13 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille ist da
Mehr Worte als Taten
Hören ist besser denn Reden
Weitestgehend überdurchschnittlich gut hängt aber stark von Abteilung und Vorgesetzten ab
Image ist kleiner als man denkt
Team- und Managementabhängig, kann stark variieren
Stark limitiert und Managementabhängig, keine Weiterbildungen
Unterm Durchschnitt
Viel Luft nach oben
Auch sehr Teamabhängig, aber generell sehr gut und auch der Haupt-Bonus bei NI
Weniger gut
Okay bis mangelhaft
Teamabhängig, aber stets bemüht eine gute Umgebung zu schaffen
Je nach Team und Management sehr gute bis sehr schlechte Kommunikation
Trotz gesprochener Diversität fehlt es in der Umsetzung
Auch sehr teamabhängig
Tolle Kollegen und früher tolle Produkte.
Private Equity ownership ohne Verständnis für den Nischenmatkt in dem Ni operiert. Shareholder value über user value. Dad ergibt kein nachhaltiges Geschäft geschweige denn Wachstum.
Nicht alle 12 Monate den CEO und das C Level austauschen.
In 12 Jahren eine Weiterbildung erhalten (ist 5 Jahre her) sonst halt compliance stuff… aber nichts domain knowledge mäßiges.
Vielen alten Kollegen wurden Auflösungsverträge aufgedrängt.
Es gibt tatsächlich mehr Frauen in typischen Männerdomänen.
Pay your employees what they deserve. If not, then I fear that there will be a giant brain drain that will be the end of the NI/iZotope that we know and love.
Despite the merger between iZotope and NI happening about 2 years ago, everything is still very chaotic. Budgets are missing, essential people have either left or were laid off, which makes day to day work more stressful. Still, C-level executives are likeable, open for discussion and transparent. I only wish they would listen to the feedback they received.
No (or barely any) overtime required, flexible time off, work from home is possible, so overall very nice!
Hardly any scheduled training, no budget for education.
Terrible. The pay is very subpar and has hardly been increased in the last few years, despite inflation being extreme. If I had started working at NI today and had to pay current prices for rent, then I wouldn't be able to live here.
When switching into a different industry, like automotive, I could easily ask for a 30% increase in total compensation. However, then I would work in automotive and not in the music industry, which makes this not only a financial but also a lifestyle decision. Not a nice situation to be in.
Starting to get better recently, but nothing to brag about.
Awesome. Pretty much everyone who works here is a musician or at least very passionate about music and their work. This makes for a very unique atmosphere.
Strategic decision are communicated but don't represent the actions that follow. Decision are slow, and in general I feel like there is a lot of overhead in management.
The office is modern and equipment is okay.
Most things are communicated clearly, however I have the feeling that what is being communicated and what is actually done is quite different.
The reason to work here! Perfect for every passionate musician.
Listen.
There‘s weird negative vibe. Everybody is a bit annoyed.
Used to be „the shit“. Now they are quite behind when it comes to hardware development.
It‘s alright.
Nah. No indication of possible career path here. People usually leave after 2-3 years (or get fired).
Below the given standard in tech in 2020.
80% are alright.
Well, they keep firing people so there‘s that. There some guys that have been around since the early days but they mostly are pretty frustrated or simply don‘t care anymore.
Staff structure and department heads are changing a lot.
C-Level is trying but the decision making process is not transparent. Products constantly being delayed or cancelled. General product strategy changes every couple of weeks. Something‘s off here.
Well, the company could use more women but I assume that will take more time. They are trying though.
Everybody is rather protective of their own little part of the product development and launch process... it‘s hard to get involved with other things.
Die Kollegen und die Produkte an denen man arbeitet sind super, außerdem der Standort in Kreuzberg an der Spree.
Der größte Minuspunkt ist sicher, dass es für Angestellte bei NI kaum Perspektiven gibt. Das liegt daran, dass es kein Interesse an einer Entwicklung der Mitarbeiter gibt, weil das Management an seiner Machtfülle klammert. Positionen in der Leitungsebene werden fast ausschließlich extern besetzt, und ältere Mitarbeiter die dem Management zu nahe kommen werden aussortiert. Dieses bizarre Prinzip könnte man als "Up and Out" bezeichnen; es fördert einen kontinuierlichen Abfluss von Wissen und verhindert so ein nachhaltiges Unternehmenswachstum.
Die Unternehmenskultur auf Führungsebene müsste sich grundlegend ändern. Das wird unter der aktuellen Geschätsführung nicht gelingen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen war früher einzigartig, durch zahlreiche Fehlentscheidungen im Management und folgenschwere Abgänge ist davon wenig übrig. Die jüngste Kündigungswelle hat der Stimmung einen schweren Schlag versetzt.
Gutes Image innerhalb der Branche, aber das ändert sich leider gerade.
Begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung, Eigeninitiative wird aber gefördert. In den meisten Unternehmensbereichen kein Entwicklungsprogramm und keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Gehälter bewegen sich im unteren Mittelfeld. Es gibt keinen Betriebsrat.
Mitarbeiter setzen sich vermehrt ein, Management bewegt sich nur zaghaft
Super Zusammenhalt und gute Kommunikation unter Kollegen waren lange das Erfolgsgeheimnis der Firma. Leider ist das in den letzten zwei Jahren erodiert.
Ältere Kollegen werden regelmäßig aussortiert. Das Management setzt auf junges Blut das sich von der hippen Umgebung angezogen fühlt und sich von den Bedingungen nicht abschrecken lässt.
Lange Wege, zu wenig Meetingräume, überall Baulärm, instabiles Wifi, Hitze im Sommer. Der einzige echte Pluspunkt sind die Kaffeemaschinen.
Unterhalb der Abteilungsleitung funktioniert die Kommunikation ganz gut, aber im und ins Management scheint sie völlig disfunktional.
Einer der wenigen Bereiche in denen die Firma über die Jahre wirklich Fortschritte gemacht hat.
Nothing. Zero.
Almost everything.
Run by fear and dictatorship. Management does not want employees with an own opinion.
No chance. Management prefers to hire external and expensive hotshots that contribute zero to the company.
Desaster. Top management thinks they are the only clever people on earth, which they are definitely not. They have not the slightest clue what they are doing. You don´t see them, you don´t hear them, nobody knows what they are doing (IF they are already doing anything in the first place). The only thing they are interested in is their frequent flyer status and when is their next first class flight to Los Angeles.
Kommunikation is zero. Top management decides and if you are lucky you will be informed one day.
Die Kollegen, die eine Große Familie ist! Leidenschaft auf Musik... auch die Lokation, Events und freebies.
Upper Management voll mit "champions" und "wannabes" - ah und Überraschung sind alle nur Männer...
Hören, respektieren und motivieren - die beste dass ihr habt sind die Mitarbeiter und nicht die "wannabes" von Management die jedes Jahr Firma wechseln. Ihr seid zu arrogant um zu sehen, wie die Firma zu Ende bringt!
Die beste, das war einfach wie eine große Familie.
Jeder ist aber stolz hier zu arbeiten - weil einfach so viel für Musik hier gemacht wird! Aber nur von die Mitarbeiter, Management haben Null Idee von Musik und suchen nur das Geld und die Foto.
Nie Probleme damit gehabt, sehr flexible Arbeitszeit.
Run! Kein Geld für Weiterbildung, keine Chance um Karriere zu machen
Man arbeitet hier wegen Leidenschaft zum Musik, das Gehalt ist lächerlich und die Karriere Möglichkeiten so groß wie Null.
NULL! Man kann die lay-offs sehen und auch wie bis jetzt null Aktionen wegen Umwelt Verantwortung genommen sind - selbst kein Container für Papier in Büros! In 2019!
Beste Kollegen, technisch und menschlich.
Gut bis lay-offs kommen... Und wenig Leute schaffen lange dort zu sein, wenn du Prinzipein hast.
Katastrophal.
Nicht schlecht, aber könnte viel besser sein.
Super Kommunikation innerhalb des Teams, ganz schlecht von upper Management.
Sexistische Firma, gibt's noch viel zu kämpfen gegen die Sexismus von upper Management. Trotzdem sind die meisten der Mitarbeiter sehr diverse und inklusiv.
Kein Rocket Science, aber sehr interessante Aufgaben und vor allem das Ziel - Musik!
Tolle Leute, tolles Arbeitsfeld, coole Parties
siehe oben...
Sich auf seine eigentlichen Werte und Skills zurückbesinnen. Nachhaltig und sozialverträglich wachsen.
War mal absolut top aber ist nachweislich am absteigenden Ast (die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung waren extrem schlecht!)
Man hat sich viel zulange auf seinem guten Image ausgeruht.
Manche Kollegen / Bereiche haben noch das easy-life der frühen Jahre, in anderen Bereichen steigt der Druck. Während es früher öfter familienfreundliche Events und Benefits gab geht es jetzt nur noch drum junge Developer anzuziehen.
So gut wie null Chancen weiterzukommen. In letzter Zeit wurden einige Anstrengungen diesbezüglich unternommen, aber das kommt wohl zu spät für viele.
Ganz passabel.
Ähnlich wie diversity. Bio Limo, aber produziert wird in China, Verpackt mit Styropor.
Tolle Kollegen die oft wirklich ans Limit gehen um schlechte Managemententscheidungen auszubügeln
Es gibt einige Leute die sehr "fest im Sattel sitzen" und ohne nennenswerte Erfahrung ausserhalb von NI hohe Positionen besetzen (inklusive der Geschäftsführung). Diese Personen "glänzen" mit null Leadership-Skills, unrealistischen Erwartungen und arroganten Einstellungen gegenüber jüngeren Kollegen.
Neue Leute in den höheren Positionen wiederum kommen zu NI und haben größtenteils nur ihr Profil bei Linkedin im Fokus und haben zur Firmenkultur / den Produkten nichts beizutragen.
Teilweise tolles Office (Gemeinschaftsspace), teilweise heruntergekommen und unsäglich heiss im Sommer.
Nachdem sich einiges verbessert hat und Transparenz gelebt wurde ging es in letzter Zeit wieder zurück zu intransparenten Entscheidungen hinter geschlossenen Türen die absolut unzureichend und schlecht zum Team kommuniziert wurden. Teilweise sehr rabiate Rauswürfe ohne Transparenz.
Natürlich kein Betriebsrat o.ä.
Es wird mit viel Energie die "diversity" von NI betont. Das Ganze bleibt aber recht oberflächlich (Company Bilder, Marketing) unter der Oberfläche ist es immer noch ein "big boys club".
Die neue CPO wurde direkt bei der firmenweiten Vorstellung als "beautiful woman" tituliert. Über die jahrelange Erfahrung und ihre Skills hat man kein Wort verloren.
Tolle Zielgruppe, interessante Kunden, tolle Produkte. Fast egal welchen Job man am Ende macht, es bleibt immer recht spannend.
Startup Feeling (obwohl bereits ca. 500 Mitarbeiter)
Management scheint nicht zu funktionieren. Sehr elitär. Wenig klarheit und kein schöner, offener Umgang mit Vorgesetzten und im Konfliktfall ist der Vorgesetzte immer im Recht (ohne Auflösung von offenen Fragen)
Nehmt die Mitarbeiter ernst. Helft ihnen sich zu entwickeln.
Die Kollegen sind nett.
Schuldzuweisungen, keine klaren Vorgaben und ein unfaires miteinander aus Richtung Management führen zu einer teilweise unangenehmen Arbeitsatmosphäre.
Firma ist hip! Image super!
Urlaub hat immer geklappt. Es gibt Kernarbeitszeiten und es ist möglich mal länger zu bleiben, um mal früher zu gehen etc.
Weiterbildungen werden nicht gefördert (zumindest als ich dort gearbeitet habe). Karrieremöglichkeiten, sei es inhaltlich oder in der Organisation, sind relativ schwierig zu erreichen. Es gibt auch hierbei keinerlei Förderung.
Gehaltsniveau ist sehr gering. Der hippness Faktor wird hier voll ausgespielt.
Die Kollegen kommen unterneinander gut zurecht.
Vorgesetzte scheinen unter grossem Stress zu stehen. Vertrauen gibt es hier wenig. Schuldzuweisungen und wenig Anerkennung für erbrachte Leistung. Undiplomatisches Verhalten, wenig Interesse an der Person, teilweise unfaire Behandlung.
Das Management kommuniziert sehr wenig mit der restlichen Firma. Es ist nicht klar was für Ziele verfolgt werden bzw. was erreicht werden soll.
Ich habe sowohl als auch mitbekommen. Ein richtiges interesse konnte ich seitens der Geschäftsführung nicht erkennen. Aufgrund der Branche ist Diversity trotzdem ein Thema und z.B. sexuelle Neigungen führen nicht zu ausgrenzung. Allerdings ist der Frauenanteil auf allen Ebenen sehr gering.
Es unterscheidet sich von Team zu Team. Leider gibt es aufgrund unklarer Ziele oftmals wenig worauf man stolz sein kann.
flexible Arbeitszeiten
Etablierung einer Führungskultur, die aus der Zeit gefallen ist. Es werden zahlreiche neue Stellen für "Visionäre" im mittleren Management geschaffen, und gleichzeitig an der Basis Stellen abgebaut, umgewidmet oder nicht nachbesetzt. Wer soll diese Visionen am Ende umsetzen?
Mitarbeiter als Menschen sehen
Mitarbeiter werden seit neuestem nur noch als Ressourcen gesehen und entsprechend behandelt. Das Individuum und seine Meinung zählt nicht; wenn das Top Management brüllt, hat man nur noch zu folgen. Agil und Scrum war gestern, Modell unantastbares Management läuft jetzt.
Mehr Schein als sein. Kein Interesse an Nachhaltigkeit, weder bei Produkten, noch beim Personal. Viele Mitarbeiter sind nur bei Native, weil sie die Produkte lieben. Partizipieren daran können sie jedoch wenig.
flexible Arbeitszeiten, extrem dünne Personaldecke. Kollegen springen auch während Krankheit und Urlaub ein.
Keine Weiterbildungsbudgets. Kaum Aufstiegschancen innerhalb der Firma.
Top Zusammenarbeit und Zusammenhalt innerhalb der Teams, teamübergreifend knirscht es ab und an
Sehr durchwachsen und teamabhängig
Arbeitsmittel sind ok. Moderne Laptops, ausreichend Zubehör. Büros teilweise zu groß und laut. Homeoffice möglich, aber nicht die Regel.
Keinerlei Transparenz von Oben nach Unten.
Gehälter definitiv unterdurchschnittlich. "Benefitcard" ohne wirklichen benefit.
Routine, keinerlei Budget für neue Technik oder Weiterbildungen.
So verdient kununu Geld.