3 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Native Instruments haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Native Instruments haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die Stimmung bei NI ist sehr gut. Schon ab dem ersten Tag fühlte ich mich willkommen. was ich besonders positiv fand war, dass ich wie eine neue Mitarbeiterin aufgenommen wurde, obwohl ich nur Werkstudentin bin. Das habe ich bei vorherigen Stellen nicht so erlebt. Meine Aufgaben wurden mit der Zeit anspruchsvoller und umfänglicher - so, wie es bei einer Werkstudentenposition sein soll.
Da die Firma immer weiter wächst wird die Herausforderung der nächsten Jahre sicher sein, die angenehm jugendliche Start-Up-Atmosphäre mit den Ansprüchen eines professionellen Mittelständischen Betriebes zu vereinen, ohne dabei den alten Charme und die intime Atmosphäre einzubüßen.
Ausgesprochen gute Arbeitsatmosphäre, sehr angenehme Zusammenarbeit mit Kollegen
Arbeitszeiten werden jedes Semester dem Stundenplan angepasst, sehr gute Vereinbarkeit von Studium und Arbeit
sehr guter Team-Zusammenhalt, viele gemeinsame Aktivitäten abseits der Arbeit
immer ein offenes Ohr, sehr gute Feedbackkultur
Ich habe seit meiner Einstellung viele Bereiche und somit auch unterschiedliche Aufgaben kennen gelernt.
Die Produktpalette und das Image des Unternehmens sind wirklich spannend. Damit zusammenhängend sind auch die Mitarbeiter jung und dynamisch und viele interessante Charaktere.
Den Informationsfluss!
Die Arbeitsatmosphäre ist generell locker und angenehm durch viele junge Mitarbeiter.
Dadurch, dass die Arbeitszeiten wenigstens ein Stück weit flexibel sind, ist die Work-Life-Balance gut.
Der Kollegenzusammenhalt war super und wurde durch Teamevents, gemeinsame Sportveranstaltungen und privaten Treffen gestärkt.
Generell versuchten meine Vorgesetzten darauf zu achten, dass meine Tätigkeiten zu schaffen waren und zusätzlich zu den notwendigen Dingen auch interessante Aufgaben hinzukamen. Da ich allerdings mehrere Vorgesetzte hatte, die gegenseitig nicht wussten, wer mir wie viele Aufgaben gegeben hat, kam es manchmal zu problematischen Situationen.
Die Raumverteilig ist super und auch bei dem momentanen Wachstum kein Problem.
Die Kommunikation war soweit ich das mitbekommen habe eher mangelhaft. Ich wurde in sehr wenige Dinge einbezogen. Aber auch unter den anderen Mitarbeitern meines Teams entstanden teilweise Probleme wegen mangelndem Informationsfluss.
Als Studentische Hilfskraft muss man halt eher uninteressante Aufgaben erledigen. Trotzdem hat mein Team versucht mir auch interessante und neue Aufgaben zu übergeben soweit ich Kapazitäten hatte.