3 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Natsu Foods haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Natsu Foods haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Es gibt keine Wertschätzung. Man arbeitet ständig am Band es ist 8 Stunden Akkord
Die Mitarbeiter unter sich behandeln sich schlecht und die Bezahlung Mindestlohn für viel Arbeit
Jeder denkt nur an sich. Gibt es leider nicht.
Es ist sehr kalt.
Man sollte ungarisch oder rumänisch sprechen können sonst kommt man mit Deutsch und Englisch nicht weit
Alle Aufgaben die man hat ist entweder am Band zu stehen oder den ganzen Tag die gleiche Tätigkeit zu machen. Akkord Arbeit.
Mir stand ein unterstützendes Team, in Form meiner Arbeitskollegen und Vorgesetzten, zur Verfügung. Die Arbeitsatmosphäre war freundlich und Zeit für eine Anekdote war immer. Um den kleinen Hunger zu stillen, standen Natsu Produkte kostenlos zur Verfügung. Gleich zu beginn hatte ich einen voll ausgestatteten und festen Arbeitsplatz.
Ich habe die Atmosphäre im Büro, unter Kollegen und Kolleginnen und Vorgesetzten immer als positiv und freundlich empfunden. Ich bin gerne ins Büro gekommen und habe mich wohl gefühlt.
Als Werkstudentin hatte ich bei der Gestaltung meiner Arbeitszeiten viele Freiheiten, unter der Bedingung, meine Aufgaben und Deadlines einzuhalten. Ist mal ein wichtiger Termin dazwischen gekommen, war es, nach kurzem Bescheid geben, kein Problem den Termin wahr zu nehmen. Auch in der „heißen Phase“ der Bachelorthesis war es völlig in Ordnung wenn ich von zuhause gearbeitet habe.
Bei Fragen oder Anmerkungen, standen mir immer gleich mehrere offene Ohren zur Verfügung. Ohne die Unterstützung meiner Kollegen und Vorgesetzten, hätte ich meine Thesis und meinen Abschluss nicht erfolgreich beenden können.
Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich ein gutes Verhältnis. Aufgaben waren klar abgesprochen und ich habe regelmäßig Feedback und hilfreiche Tipps bekommen. Sei es in Bezug auf interne Aufgaben oder meine Bachelorarbeit. Bei persönlichen Anliegen, konnte ich immer mit meinem Vorgesetzen sprechen. Ich hatte das Gefühl, dass ein persönliches Interesse an einem erfolgreichen Abschluss bestand.
Es wurde immer offen, freundlich und direkt kommuniziert. Unabhängig davon ob ich mit Kollegen oder Vorgesetzten gesprochen habe. Schnell war man per Du.
Aufgaben die ich erhalten habe waren abwechslungsreich und fordernd. Bei Fragen oder Schwierigkeiten wurde ich nicht alleine gelassen. Meine eigene Meinung hat genauso gezählt wie die meiner Vorgesetzten. Eigene Ideen konnte ich umsetzten.