54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kernarbeitszeiten könnten flexibler sein
Von meinem ersten Arbeitstag an habe ich mich in meinem neuen Unternehmen außerordentlich wohlgefühlt. Sowohl meine Vorgesetzten als auch meine Kolleginnen und Kollegen haben mich sehr herzlich, freundlich und hilfsbereit empfangen. Diese offene und wertschätzende Atmosphäre hat mir den Einstieg enorm erleichtert und dieser positive erste Eindruck hat sich bis heute nahezu vollständig bestätigt.
Besonders begeistert mich, dass mir von Beginn an spannende Aufgaben übertragen wurden und die Verantwortung Woche für Woche wächst. Dieses Vertrauen motiviert mich sehr und sorgt dafür, dass mir meine Tätigkeit jeden Tag aufs Neue großen Spaß macht.
Obwohl ich noch nicht lange im Unternehmen bin, fühle ich mich bereits wie ein „altes“ und vollwertiges Mitglied der Unternehmensfamilie. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, wie stark hier Zusammenhalt und Teamgeist gelebt werden.
Ich bin sehr dankbar, Teil dieses Teams zu sein, und kann mir aktuell nichts anderes mehr für meinen beruflichen Weg vorstellen.
Da ich neu bin im Unternehmen kann ich eigentlich noch nicht viel dazu sagen, aber Ideen und Vorschläge werden sich angehört und werden versucht umzusetzen. Bisher bin ich ganz zufrieden.
Für Leute die , die Ausbildung Maschinen und anlagenführer machen wollen ist die Firma bestens geeignet. Top Kollegen, top Ausbilder ?
Mir würde nichts einfallen was besser gemacht werden kann
Ich schätze meinen Arbeitsplatz sehr, sehe jedoch in einigen Bereichen noch Entwicklungspotenzial.
Es fehlen noch ein paar kleinere Änderungen damit man hier nicht nur gern arbeitet, sondern sich auch langfristig rundum wohl und wertgeschätzt fühlt.
Von Anfang an habe ich mich willkommen und wertgeschätzt gefühlt.
Der Einarbeitungsplan war so gestaltet, dass man nicht nur die eigene Abteilung, sondern auch andere Bereiche und viele Kolleginnen und Kollegen kennenlernen konnte. Das hat den Einstieg sehr erleichtert und für ein gutes Gesamtverständnis gesorgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm.
Das Miteinander im Team ist super – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam auf Ziele hin.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird aktiv gefördert.
Wertschätzend und menschlich.
Müsste ich jetzt wirklich das Haar in der Suppe finden.
In der Region noch mehr präsent sein.
Kollegial und wertschätzend
Top
Dieses wir berücksichtigt - Luft nach oben gibt es bei diesem Thema immer.
Grundsätzlich o.k.
Mehr geht immer... ;-)
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz steht bei Naue ganz oben.
Gegeben und wird durch Teamevents unterstützt.
Natürlich ist man nicht automatisch mit jedem befreundet, aber die Zusammenarbeit klappt und macht Spaß.
Habe nichts negatives feststellen können, insbesondere da alle Generationen in allen Abteilungen vertreten sind. Das macht es auch wiederum interessant.
Keine Probleme
Mache Büros sind top und modern andere könnten noch verbessert werden.
Abteilungs- und standortübergreifende Kommunikation erfolgt über regelmäßige Termine/Veranstaltungen sowie über das social Intranet, in das auch jeder Mitarbeiter Beiträge und Informationen posten kann. Flache Hierarchien auch in der Kommunikation.
Keine Auffälligkeiten
Zumindest in meinem Bereich sind diese geben. Insbesondere der Blick nach vorne und darüber hinaus, zum Beispiel was neue Technologien betrifft ist Naue in der Branche führend (KI usw.). Auch ist man bereit mal etwas zu wagen und neue Wege zu gehen.
Die Stunden und die GZ
Nachdem ich meine Kündigung abgegeben habe, hatte ein Mitglied des BR nichts besseres zu tun, als meine Kündigungsgründe nicht nur herum zu erzählen, sondern diese auch noch falsch darzulegen, um meine damalige Vorgesetzte zu schützen. Der Personalchef ist anschließend auch nicht zur Thematik aktiv geworden.
Wer welche Erkrankung hat und ob man sich deswegen krank schreiben lässt oder nicht, geht absolut niemanden etwas an!
Während der Kernarbeitszeit gibt es keinerlei Flexibilität. Man hat anwesend zu sein. Das geht definitiv auch anders.
Was das Thema Homeoffice angeht, herrscht hier ganz großes Misstrauen
Überdenkt mal bitte euren Führungsstil. Wertschätzung und Anerkennung sind nicht zu viel verlangt
Viel Druck, teilweise wurden Mitarbeiter aufgrund Kleinigkeiten angeschrien, so dass es im ganzen Flur zu hören war
komischerweise hat Naue nach aussen hin einen guten Ruf. Warum auch immer
Aufgrund 37,5h und Gleitzeit recht gut.
Dieser ist bzw war sehr gut. Gutes Zusammenspiel auch abteilungsübergreifend
Katastrophal! Der Geschäftsführer wird sehr schnell laut und ungehalten. Dies hat sich zum Zeitpunkt meiner Anstellung auch auf das Verhalten meiner Vorgesetzten ausgewirkt, die den Druck in der gleichen Art und Weise weiter gegeben hat. Zudem wurde erwartet, wenn man sich krank meldet, dass die Erkrankung preis gegeben wird. Dank der Vorgesetzten wusste über die Erkrankung dann auch der ganze Flur Bescheid inkl. bissiger Kommentare.
Sehr alte Büroausstattung. Um neues muss man hart kämpfen
Stumpfes Durchdrücken der Anweisungen von oben nach unten, teilweise wurden Informationen gar nicht weiter gegeben
Dank Tarifvertrag wähnt man sich auf der sicheren Seite. Die stufenweisen Erhöhungen wurden allerdings 3 Jahre lang vertragswidrig einbehalten. Sprich die Mitarbeiter wurden schlicht und ergreifend um ihre Gehaltserhöhungen betrogen!
Aufgrund einiger gefallener Kommentare seitens der GF scheint man(n) ein Problem mit Frauen zu haben
Im Vertrieb sehr wenig Abwechslung
Ich finde die Zusammenarbeit der Arbeitskollegen sehr hervorragend. Wenn man was nicht versteht, kann man ohne sich zu Schämen die Arbeitskollegen fragen.
Man bekommt viele Möglichkeiten um sich weiterzuentwickeln (zsb. Metallgrundkurs)
So verdient kununu Geld.