5 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei navabi haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei navabi haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Work-Life Balance als Student; es gab auch paar positive Erfahrungen die ich so in anderen Minijobs nicht gehabt hatte.
Manche Vorgesetzte benehmen sich total daneben, vor allem die Arbeit im Lager ist körperlich sehr anstrengend und langweilig. Je nach Position variiert die Arbeitsatmosphäre und ist nicht immer gleich. Manche Mitarbeiter werden besser behandelt als andere.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, die die ganze Arbeitsstelle betreffen. Nicht zu streng mit den Mitarbeitern umgehen, die Arbeitsmoral wird dadurch verschlechtert. Die Arbeit öfters variieren; nach 8 Stunden Packungen aufschneiden will man sich fast selber aufschneiden.
Ich selber habe als Student bzw. Minijobber im Lager in Düren gearbeitet. Abgesehen von ein paar anderen Aushilfen, haben feste Mitarbeiter ihre eigene "Aufgabe" im Lager. Je nach Umfang ist diese Stelle von mehreren Mitarbeitern besetzt ("Bandarbeit"). Generell ist die Stimmung im Lager eher mau. Vor allem im Wareneingang werden den Mitarbeitern Gespräche untereinander verbietet, um die Produktivität zu steigern. Manche Mitarbeiter haben gar keine Lust mehr auf die Arbeit. Während meiner Zeit im Lager wurden mehrere Mitarbeiter gekündigt oder sind freiwillig gegangen. Währenddessen herrscht im "Picking" Bereich eine lockere Stimmung, die Mitarbeiter dürfen hier sogar Musik während der Arbeit hören. Intern gab es sogar Witze darüber das man nicht zum Wareneingang geschickt werden will, weil eben die Arbeitsatmosphäre eine andere ist. Trotzdem gibt es im Wareneingang Mitarbeiter die jeden Tag motiviert sind und ihre Arbeit sauber leisten, die meiner Meinung nach eine viel bessere Arbeitsstelle verdienen.
Als Student bzw. Minijobber war die Work-Life Balance wirklich top. Man konnte kommen und gehen wie man Lust hatte. Wenn mal eine Klausur anstand und lernen musste, konnte man ohne Probleme mehrere Wochen mal nicht erscheinen. Dementsprechend wurden auch nur die Tage bezahlt an denen man arbeiten war. Man wurde nicht "gezwungen" zur Arbeit zu kommen. Die Arbeitstage konnte man selber festlegen. Es gab keine Urlaubstage.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten an Standort Aachen sind gegeben, innerhalb der Lagerarbeit jedoch sehr gering.
Mindestlohnjob, Werkstudenten erhalten minimal mehr und einen Aufschlag an Wochenenden.
Plastik, Plastik, Plastik... Rücksendungen ohne Ende, die sich im Laufe der Zeit stark erhöht haben. Alles zur Last der Umwelt.
Wenn es mal zu einem Fehler kam, wurde immer jemand anderem die Schuld zugeschrieben. Ich musste mich oft rechtfertigen, obwohl ich mich an die Anweisungen gehalten habe und es offensichtlich auch nicht mein Fehler war. Einige Mitarbeiter haben andere anonym beim Vorgesetzten regelrecht verpetzt (z.B. wenn die Arbeit nicht gut gemacht wurde, nicht schnell genug war, ...). Das empfand ich dann doch eher traurig. Nur wenige Mitarbeiter waren wirklich sehr motiviert und haben mir auch beim einarbeiten sehr gerne geholfen.
Manche benamen sich einfach widerlich und unverschämt gegenüber den Mitarbeitern, wodurch es auch häufig zu Konflikten kamen. Beispielsweise gab es gegenüber Ausländischen LKW Fahrern, die neue Ware lieferten, gar keinen Respekt. Manche Vorgesetzten sahen sich als "etwas besseres" und trübten die Arbeitsatmosphäre.
Allerdings gab es auch Vorgesetzte, die sich sehr um die Mitarbeiter kümmerten und auch versuchten die Arbeitsmoral aufzupeppen. So gab es ab und zu ein gemeinsames Frühstücken unter allen Mitarbeitern oder es wurde in der Mittagspause Pizza bestellt (oder es gab was anderes).
Im Sommer ist es im "Picking" Bereich zu warm.
Es gab Momente wo ich morgens direkt wieder zurückfahren durfte, weil es nichts zu tun gab. Man hätte mich auch vorher anrufen und Bescheid sagen können.
Die Arbeitsregeln unterschieden sich stark, je nach Abteil. Die einen mussten härter Arbeiten als die anderen.
Die Aufgaben die im Lager bewältigt werden sind nicht sehr Interessant. Als Werkstudent durfte ich ab und zu im Lagerbüro arbeiten, um Etiketten auszudrucken und Lieferscheine zu bearbeiten. Ansonsten musste man fast immer nur Rücksendungen öffnen und bearbeiten, das ganze 8 Stunden lang.
Das Team und die Kollegen waren sehr nett und kompetent, sehr schade dass diese nichts für das schlechte Klima der Firma können und darunter leiden müssen!
s.o.
Bessere Kommunikation der Führungsebene, man kann nicht neue Werkstudenten einstellen und eine Woche später wieder komplett alle kündigen. Sowas sollte man sich vorher überlegen!!
Das Team war Super, alle sehr freundlich
Intern schlechte Stimmung
innerhalb des Teams schon, von der Führungsebene jedoch 0 vorhanden
Teamleitung war super, Unternehmensleitung leider sehr inkompetent
alle Werkstudenten wurden von heute auf morgen gefeuert..mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.