126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance als Student; es gab auch paar positive Erfahrungen die ich so in anderen Minijobs nicht gehabt hatte.
Manche Vorgesetzte benehmen sich total daneben, vor allem die Arbeit im Lager ist körperlich sehr anstrengend und langweilig. Je nach Position variiert die Arbeitsatmosphäre und ist nicht immer gleich. Manche Mitarbeiter werden besser behandelt als andere.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, die die ganze Arbeitsstelle betreffen. Nicht zu streng mit den Mitarbeitern umgehen, die Arbeitsmoral wird dadurch verschlechtert. Die Arbeit öfters variieren; nach 8 Stunden Packungen aufschneiden will man sich fast selber aufschneiden.
Ich selber habe als Student bzw. Minijobber im Lager in Düren gearbeitet. Abgesehen von ein paar anderen Aushilfen, haben feste Mitarbeiter ihre eigene "Aufgabe" im Lager. Je nach Umfang ist diese Stelle von mehreren Mitarbeitern besetzt ("Bandarbeit"). Generell ist die Stimmung im Lager eher mau. Vor allem im Wareneingang werden den Mitarbeitern Gespräche untereinander verbietet, um die Produktivität zu steigern. Manche Mitarbeiter haben gar keine Lust mehr auf die Arbeit. Während meiner Zeit im Lager wurden mehrere Mitarbeiter gekündigt oder sind freiwillig gegangen. Währenddessen herrscht im "Picking" Bereich eine lockere Stimmung, die Mitarbeiter dürfen hier sogar Musik während der Arbeit hören. Intern gab es sogar Witze darüber das man nicht zum Wareneingang geschickt werden will, weil eben die Arbeitsatmosphäre eine andere ist. Trotzdem gibt es im Wareneingang Mitarbeiter die jeden Tag motiviert sind und ihre Arbeit sauber leisten, die meiner Meinung nach eine viel bessere Arbeitsstelle verdienen.
Als Student bzw. Minijobber war die Work-Life Balance wirklich top. Man konnte kommen und gehen wie man Lust hatte. Wenn mal eine Klausur anstand und lernen musste, konnte man ohne Probleme mehrere Wochen mal nicht erscheinen. Dementsprechend wurden auch nur die Tage bezahlt an denen man arbeiten war. Man wurde nicht "gezwungen" zur Arbeit zu kommen. Die Arbeitstage konnte man selber festlegen. Es gab keine Urlaubstage.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten an Standort Aachen sind gegeben, innerhalb der Lagerarbeit jedoch sehr gering.
Mindestlohnjob, Werkstudenten erhalten minimal mehr und einen Aufschlag an Wochenenden.
Plastik, Plastik, Plastik... Rücksendungen ohne Ende, die sich im Laufe der Zeit stark erhöht haben. Alles zur Last der Umwelt.
Wenn es mal zu einem Fehler kam, wurde immer jemand anderem die Schuld zugeschrieben. Ich musste mich oft rechtfertigen, obwohl ich mich an die Anweisungen gehalten habe und es offensichtlich auch nicht mein Fehler war. Einige Mitarbeiter haben andere anonym beim Vorgesetzten regelrecht verpetzt (z.B. wenn die Arbeit nicht gut gemacht wurde, nicht schnell genug war, ...). Das empfand ich dann doch eher traurig. Nur wenige Mitarbeiter waren wirklich sehr motiviert und haben mir auch beim einarbeiten sehr gerne geholfen.
Manche benamen sich einfach widerlich und unverschämt gegenüber den Mitarbeitern, wodurch es auch häufig zu Konflikten kamen. Beispielsweise gab es gegenüber Ausländischen LKW Fahrern, die neue Ware lieferten, gar keinen Respekt. Manche Vorgesetzten sahen sich als "etwas besseres" und trübten die Arbeitsatmosphäre.
Allerdings gab es auch Vorgesetzte, die sich sehr um die Mitarbeiter kümmerten und auch versuchten die Arbeitsmoral aufzupeppen. So gab es ab und zu ein gemeinsames Frühstücken unter allen Mitarbeitern oder es wurde in der Mittagspause Pizza bestellt (oder es gab was anderes).
Im Sommer ist es im "Picking" Bereich zu warm.
Es gab Momente wo ich morgens direkt wieder zurückfahren durfte, weil es nichts zu tun gab. Man hätte mich auch vorher anrufen und Bescheid sagen können.
Die Arbeitsregeln unterschieden sich stark, je nach Abteil. Die einen mussten härter Arbeiten als die anderen.
Die Aufgaben die im Lager bewältigt werden sind nicht sehr Interessant. Als Werkstudent durfte ich ab und zu im Lagerbüro arbeiten, um Etiketten auszudrucken und Lieferscheine zu bearbeiten. Ansonsten musste man fast immer nur Rücksendungen öffnen und bearbeiten, das ganze 8 Stunden lang.
Die Kollegen sind super. Fast alle teilen das gleiche Leid
Kindisch, labil und extrem unerfahren
An die GFs und das sogenannte Management Shisha Team: Werdet endlich erwachsen!!!! Hört auf ständig zu lügen und euch selbst zu bemitleiden.
Geht hier nicht.
Habe hier schon traurige Situatiinen erlebt.
Schrecklich. Kleinkinder im Kindergarten verhalten sich erwachsener als die GFs hier. Katastrophal. Respektlos. Besserwisser ohne Kompetenz.
Es gibt keine. Entweder bist du in der sogenannten BoyGroup oder du bist NICHTS wert.
Alle auf einer Augenhöhe, flache Hierarchien, freundliches Miteinander
Mehr Medienpräsenz
Sehr freundschaftlich und offen
Persönliche Anliegen werden berücksichtigt
Man wird herzlich aufgenommen und durch zahlreiche onboarding Aktivitäten ins Team integriert
Die Vorgesetzten sehen sich als Teil des Teams und sind genauso offen und interessiert wie alle anderen
Alle (vom Praktikanten bis hin zum CEO) sitzen auf der gleichen Etage. Es ist jederzeit möglich mit jedem zu kommunizieren
Während meines Praktiums habe ich viele spannende Aufgaben erledigen dürfen
Sie zahlen gute gehälter und drücken öfter ein Auge zu.
Sie handen zahlen orientiert und achten oft nicht auf die Freizeit der Mitarbeiter
Mehr Urlaubstage und mehr Freizeit für die Mitarbeiter
Mein Arbeitgeber ist Kundenorientiert und zahlt gute Gehälter.
Er setzt die Mitarbeiter etwas unter Druck.
Er sollte etwas mehr zahlen und mehr Freizeit gönnen.
Super herzliches Team, das einen sehr warm willkommen heißt. Man fühlt sich ab Minute 1 sehr wohl.
Home Office Optionen, flexible Arbeitszeiten. Gibt die Möglichkeit, neben dem Praktikum zu arbeiten.
Es wird an den falschen Stellen gespart.
Praktikanten vergüten, sich vorher überlegen, was man möchte und vielleicht auch mal eine Nacht drüber schlafen, statt ständig von jetzt auf gleich die Meinung zu ändern.
Es ist völlig in Ordnung, um 6 Uhr zu gehen, es ist jederzeit möglich, einen wichtigen Termin wahrzunehmen und spontan Home Office zu machen. Hier ist navabi wirklich entgegenkommend.
Das Team hält wahnsinnig gut zusammen und die Atmosphäre ist sehr familiär.
Menschlich sind alle super nett, aber als Vorgesetzte etwas zu chaotisch.
Entscheidungen werden oft von einer Minute auf die andere über den Haufen geworfen und der Mitarbeiter muss sich immer wieder neu einstellen. Etwas mehr Beständigkeit würde nicht schaden.
Man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung es sehr gerne krachen lässt und sich selbst gegenüber spendabel ist, nicht aber den Mitarbeitern gegenüber.
Beim gemeinsamen Frühstück lassen sie sich überhaupt nicht blicken, wenn doch holen sie sich was zu Essen und setzen sich dann runter oder abseits von allen anderen.
Manchmal etwas chaotisch
Praktikanten arbeiten wie volle Arbeitskräfte, werden aber leider nicht vergütet. Zumindest eine Aufwandsentschädigung wäre schön gewesen.
Man bekommt so viel Verantwortung wie man möchte, es wird einem viel zugetraut und man wird in seinen Vorschlägen immer ernstgenommen und gehört. Man darf auch als Praktikant eigene Projekte übernehmen.
Das Team und die Kollegen waren sehr nett und kompetent, sehr schade dass diese nichts für das schlechte Klima der Firma können und darunter leiden müssen!
s.o.
Bessere Kommunikation der Führungsebene, man kann nicht neue Werkstudenten einstellen und eine Woche später wieder komplett alle kündigen. Sowas sollte man sich vorher überlegen!!
Das Team war Super, alle sehr freundlich
Intern schlechte Stimmung
innerhalb des Teams schon, von der Führungsebene jedoch 0 vorhanden
Teamleitung war super, Unternehmensleitung leider sehr inkompetent
alle Werkstudenten wurden von heute auf morgen gefeuert..mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
I met a couple of amazing people there.
Management and salariesj
If they will give the chance to someone with experience to run the company, they might have an opportunity to grow.
If you are friends/family of the owners you are safe. If don´t, forget it.
It does not exist. You might get messages or emails during the weekends or at midnight from your boss.
This is not possible here as the internal structure is too flat.
This deserves attention: If you decide to work there, ask your VALUE in money as you will face a lot of challenges/problems and you will do tons of extra hours.
Usually they play the card that they do not have much budget but this is usually a lie. Also take in mind that the internal structure is super flat and your direct supervisor might earn 80-90% MORE than you, even if you do all the dirty work.
People are generally nice. Sometimes there are a lot of gossips, but it is understandable taking in count the conditions of the place.
Usually good and professional managers do not last.
Computers and furniture are old.
Main communication Channel is Skype, crazy isn´t it?
If you do not respond in one second to an important information or to a "change" that is done depending of the humor of your direct boss or the "Big Boss", you are considered irresponsible or you can miss something that can affect your work directly.
Funny is that the people who are usually writing in skype are the ones that work the less (but earn the most).
Sadly, that does not exist there.
I will be fair: you will learn a lot by yourself trying to cope with new requirements and crazy last minute changes.
Die Arbeitsatmosphäre war ein mal gut - seit Ad-hoc Strategiewechseln, Kündigungswellen und Einstellung angeblich kompetenter Führungspositionen ist leider nicht mehr von einer Atmosphäre zu sprechen
Einige Mitarbeiter haben dem Unternehmen den Rücken zugekehrt, da sie sich mit der Entscheidung zu noch günstigeren Bedingungen in China zu produzieren, nicht mehr identifizieren konnten.
Relativ spontan und kurzfristig gibt es die Möglichkeiten Seminare, Konferenzen, Workshops etc. zu besuchen. Auf einen Personalentwicklungsplan und Aufstiege wartet man jedoch vergeblich
Der Zusammenhalt der Kollegen ist toll! Die Teams gehen gemeinsam durch Auf und Abs, feiern gemeinsam Erfolge und unterstützen sich gegenseitig in herausfordernden Zeiten. Schade ist es nur, wenn die Kollegen das einzige sind, was einen bei navabi hält...
Das Vorgesetztenverhalten grenzt eher an Vorgesetztenversagen: lauthals durchs Büro rennen, den vermeintlichen Meditationsraum als hauseigene Shishabar fremdentzwecken, sich dazu berufen fühlen für die teuren Schlitten gleich mehrere Parkplätze zu beanspruchen, Open Door Policy kommunizieren aber nicht leben, der Spiritualität mehr Beachtung schenken als den eigenen Mitarbeitern (Spiritualität schützt nicht vor Narzissmus)
Ergonomie am Arbeitsplatz ist hier ein Fremdwort
Gehaltserhöhungen sind eine Glückssache. Es ist nicht unüblich den Prozess über ein halbes Jahr zu durchlaufen und am Ende weiterhin einen Hungerlohn zu erhalten, der nicht ansatzweise die Qualifikation, Leidenschaft und den Einsatz widerspiegeln - aber wie auch, wenn die monetären Mittel für Gehälter der Freunde der Geschäftsführung drauf gehen?!
Die Arbeitsatmosphäre vor allem im Team sticht definitiv heraus und ist wahrscheinlich DAS Argument überhaupt, warum es sich lohnt bei navabi zu arbeiten. Die Stimmung unter den Kollegen ist absolut freundschaftlich und Ellbogen-Mentalität gibt es hier überhaupt nicht.
Es wird auch schonmal stressig. Recht normal in einem jungen Unternehmen im Fashion-Ecommerce. Dafür gibt es ansonsten aber eben recht lockere Strukturen, flexible Arbeits-und Bürozeiten und auch die Option auf Home Office.
Es wird wirklich versucht die wichtigsten Informationen zu teilen. Hierfür gibt es monatliche Meetings mit dem kompletten Team und wöchentliche OKR-Team-Meetings, in denen das Wichtigste besprochen wird.
So verdient kununu Geld.