3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Work-Life-Balance durch Gleitzeit, Überstundenabbau und flexible Urlaubsregelungen
- Grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre
- Überwiegend guter Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Hilfsbereitschaft
- Möglichkeit, neue Themen auszuprobieren, wenn sie dem Unternehmen nutzen
- Abwechslungsreiche Aufgaben durch unterschiedliche Kunden
- Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind
- Fehler werden bei kundenrelevanten Themen meist lösungsorientiert behandelt
- Der Arbeitgeber ist dafür offen, gemeinsam eine passende Rolle zu finden, wenn die ursprünglich vorgesehene Position nicht optimal zu den Stärken oder Interessen einer Person passt
- Sehr sozialorientiert
- Gut für die Ausbildung geeignet, da man durch die unterschiedlichen Aufgaben und Kunden ein breites Wissen aufbauen kann
- Feedback wird teilweise zu spät und gebündelt angesprochen
- Gespräche ohne klare Agenda erschweren eine faire Vorbereitung
- Begrenzte Karrieremöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße
- Gehalt liegt gut unter dem Durchschnitt (Berücksichtigt auf die Stadt Nürnberg/Fürth)
- Vereinzelt wird nicht offen genug miteinander kommuniziert
- Kommunikation konsequenter und dauerhaft verbessern, nicht erst bei akuten Problemen
- Aufgaben und Verantwortung gleichmäßiger im Team verteilen
- Mitarbeitende gezielter fachlich fördern, damit weniger Abhängigkeit von einzelnen Personen entsteht
- Gespräche mit Mitarbeitenden transparenter vorbereiten, zum Beispiel mit klarer Agenda
- Feedback zeitnah geben und nicht sammeln, bis mehrere Themen auf einmal angesprochen werden
- Gehaltsstruktur prüfen und stärker am Markt orientieren
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Auffällig ist jedoch, dass bestimmte Aufgaben häufig bei denselben Personen landen. Dadurch sind einzelne Mitarbeitende teilweise stark ausgelastet, während andere weniger eingebunden sind. Gründe dafür scheinen unter anderem unterschiedliche fachliche Fähigkeiten, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu sein.
Das Image des Unternehmens hat sich mittlerweile wieder gut erholt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Besonders das Gleitzeitmodell sowie die Offenheit gegenüber Überstundenabbau und spontanem Urlaub sind positiv hervorzuheben. Hier zeigen Arbeitgeber und Teamleitung viel Entgegenkommen.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen werden jedoch unterstützt und finanziert, wenn sie auch für den Arbeitgeber einen erkennbaren Nutzen haben.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, liegt jedoch nach subjektiver Einschätzung gut unter dem Branchendurchschnitt.
Das Unternehmen legt erkennbar Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut. Wie in vielen Unternehmen gibt es kleinere Gruppenbildungen, was grundsätzlich nicht problematisch ist. Insgesamt ist die Hilfsbereitschaft im Team vorhanden. Vereinzelt gibt es jedoch auch Situationen, in denen Themen eher indirekt oder hinter dem Rücken anderer angesprochen werden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist unproblematisch. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Bei schwerwiegenden Fehlern, insbesondere wenn Kunden betroffen sind, wird in der Regel zeitnah reagiert. Dabei liegt der Fokus meist nicht darauf, Fehler unnötig lange zu thematisieren, sondern Lösungen aufzuzeigen und den richtigen Umgang zu erklären.
Verbesserungspotenzial besteht bei Themen, die nicht unmittelbar mit Kundenfehlern zusammenhängen. Diese werden teilweise gesammelt und erst zu einem späteren Zeitpunkt gebündelt angesprochen. Zudem werden Gesprächstermine gelegentlich ohne klare Agenda angesetzt, wodurch Mitarbeitende sich nicht angemessen vorbereiten können. Eine transparentere Kommunikation im Vorfeld wäre hier sinnvoll.
Die benötigte Arbeitsausstattung wird zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen solide.
Kommunikation war und ist ein wiederkehrendes Thema. Es wurden bereits Verbesserungen angestoßen, jedoch nicht immer konsequent weiterverfolgt. Häufig wurde das Thema erst dann wieder stärker priorisiert, wenn konkrete Probleme aufgetreten sind.
Dies hat in der Vergangenheit teilweise auch zu Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Kunden geführt. Insgesamt ist eine positive Entwicklung erkennbar, es besteht aber weiterhin Verbesserungsbedarf.
Es entstand kein Eindruck, dass Mitarbeitende benachteiligt werden. Gleichberechtigung ist im Unternehmen grundsätzlich gegeben.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, neue Themen auszuprobieren, sofern sie für das Unternehmen einen Nutzen haben. Durch die verschiedenen Kunden, überwiegend aus dem KMU-Bereich, sind die Aufgaben abwechslungsreich, da jeder Kunde individuelle Anforderungen mitbringt.
Man bekommt viel "Basiswissen" zum Einstieg in die IT. Ob als Quereinsteiger oder Auszubildender, durch die breiten Aufgabenbereiche bekommt man einen sehr guten Einblick in die Welt der IT und der damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen und das alles in einem recht freundschaftlichen, fast schon familiären Umfeld.
Das Büro ist modern und lässt als Arbeitnehmer an nichts fehlen. Man erreicht jeden Kollegen kurzfristig. Dies bildet eine sehr gute Grundlage für ausgedehntes Teamwork.
Sobald man längerfristig vorankommen möchte werden einem schnell die Grenzen aufgezeigt. Diese hängen aber nicht nur mit der wirtschaftlichen Limitierung von Seitens der Firma zusammen, sondern sind auch auf strukturelle Probleme zurückzuführen.
Die Firma sollte wirtschaftlich bodenständig mit den Mitarbeitern agieren und nicht an den Arbeitnehmern vorbei. Klare Kommunikation ist das A-und-O.
Die Arbeit selbst ließ sich in einer guten Atmosphäre durchführen. Diese hat mit der neuen Geschäftsleitung etwas nachgelassen, meiner persönlichen Einschätzung nach lag es an dem neuen Fokus auf das gewünschte Firmen-Image und die Uneinigkeit zwischen den Geschäftsführern. Dadurch wurde die Atmosphäre etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Das Image war meiner Ansicht nach nie wirklich gut. Es vielen Immer Stichworte wie "Überteuert", "Denken nur an das Geld"... dieses Image wird zusätzlich durch die aktuellen Vorstellungen der Geschäftsleitung auch noch langfristig gefördert. Kunden oder Personen die die Firma besser kennen sehen dann aber das positive hinter dem ganzen "High-Society"-Image, nämlich ein zuverlässiger Partner in allen IT-Fragen mit coolen Angestellten und stets bemüht am Zahn der Zeit zu bleiben. Bei all dem wirtschaftlichen Schatten bleibt dies aber leider auf der Strecke.
Generell kann man sich sehr frei mit den Arbeitszeiten bewegen und es ist generell auch erstmal kein Problem kurzfristig die eine oder andere Überstunde abzubauen um einem privaten Anliegen nachzugehen. Die Überstunden kommen aber schnell und ungebremst.
Persönliche Entwicklung gibt es kaum. Zumindest habe ich nie erlebt oder herausgefunden wie man diese bekommt. Manche Mitarbeiter bekommen alle Förderungen und Schulungen die sie wünschen, mancher bleibt aber auf der Strecke. Vor allem wenn man mit speziellem Fachwissen ankommt und sich in anderen Bereichen fortbilden möchte. Dann bekommt man nur das interne "Wiki" hingelegt.
Mein Gefühl ist, das Schulungen nur durchgeführt werden wenn Sie das Firmen-Image voranbringen (z.B. Schulungen zum Erhalt des Partnerstatus) oder sie kostenlos sind und am besten in der Freizeit durchgeführt werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen betrachte ich als "steinzeitlich". Man muss jeder Förderung oder Gehaltserhöhung hinterher rennen. Die Konditionen sind unterdurchschnittlich. Wenn mal doch eine Förderung kommt dann wird diese als überdurchschnittliche Leistung unter den Leuten kommuniziert. Insgesamt waren Gehalt und Sozialleistungen deutlich unterhalb der modernen Standards.
Das Gehalt selbst kam stets pünktlich und Urlaub/Freizeit wurde weitestgehend respektiert.
Die Firma selbst achtet auf die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Mülltrennung und fachgerechten Entsorgung. Auch der Aspekt der Nachhaltigkeit wird gepredigt und auch durch neuere Technologien (z.B. Cloud, Digitalisierung) gefördert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut, auch wenn es einmal kriselt steht die Geschäftsleitung einem bei und versucht so gut es geht einen zu unterstützen und bei der Lösung der Probleme zu helfen, sei es jetzt zwischenmenschlich oder beim Durchführen der Arbeiten selbst.
Insgesamt war das Team sehr jung und kurzlebig. Wie die wenigen verbliebenen "Urgesteine" behandelt oder geschätzt werden kann ich nur vermuten, die allgemeine Zufriedenheit innerhalb der Gruppe sprach aber für sich.
Die Geschäftsleitung selbst vermittelte mir den Eindruck, dass sie sich sehr uneins ist und teilweise auch in ihrer eigenen Welt lebt. Mitarbeiter selbst werden kaum mitgenommen wenn es um neue Entscheidungen geht. Auch wirtschaftliche Aussagen und Anschauungen empfand ich persönlich als sehr demotivierend.
Man kann nicht behaupten, dass etwas fehlt. Was man für seine täglichen Aufgaben braucht ist da und wenn mal doch etwas fehlt kann man über eine Anschaffung reden.
Leider wird oft bei der Wahl der Werkzeuge zu sehr auf das Geld oder das Image geachtet, wodurch man oft mit kleinen "Wehwehchen" zu kämpfen hat die sehr oft als "normal" abgestempelt werden in der Menge aber teilweise sehr frustrierend werden.
Büro ist Top, man fühlt sich wohl und arbeitet gerne dort, auch wenn die Möglichkeiten zu Homeoffice bestehen.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert ganz gut und man kann über sehr kurzen direkten Wegen Lösungen und Lösungsansätze schnell und unkompliziert finden.
Allerdings scheitert es stellenweise an der Kommunikation von Firmenstandards und Arbeitsrichtlinien. So etabliert die eine Abteilung neue Standards um mit dem eigenen Workflow besser klar zu kommen, wovon man aber nie etwas mitbekommt, es sei denn man macht es einmal falsch.
Auch neue Richtlinien oder firmenpolitische Entscheidungen werden von Seiten der Geschäftsführung teilweise gar nicht oder nur sehr spät kommuniziert. Am Ende bekommt man seine Informationen, aber man hat das Gefühl, dass sich stark auf "Flüsterpost" verlassen wird...
Generell ist die Frauenquote sehr gering, was aber vermutlich der Branche verschuldet ist. Die Tendenz war zuletzt jedenfalls steigend.
Wenn man sein Zeug gut kann, dann kann man auch innerhalb der Aufgaben wachsen.
Belastbares soziales Fallnetz bei langer Krankheit oder anderen persönlichen Umständen
"Teamfähigkeit" wird definiert über die Übereinstimmung mit der Geschäftsleitung
Bonus-System für Mitarbeiter einführen
Zuletzt war das Betriebsklima mies, aber kurz davor war es super. Keine Ahnung, wie und warum sich das so entwickelt hat, aber vielleicht wird es ja auch wieder besser.
gutes Marketing
Überstunden darf man aufschreiben und auf ungünstige persönliche Umstände wird eingegangen. Dennoch wird erwartet, dass man auf den privaten Geräten mit Teams und Mail immer erreichbar ist.
"Schulung" heißt "Nachsitzen", Aufstiegskonzept und Organigramm mussten einer "flachen Hierarchie" weichen
Gehälter werden zuverlässig und überpünktlich bezahlt, aber es gibt sehr große Unterschiede
Wie gesagt, Klimaanlagen überall - und es gibt verschiedene Mülltonnen im Hof. Kunden werden auf Anfrage hinsichtlich Green-IT beraten und Euro-Paletten werden mehrfach verwendet.
Die Kollegen fangen viel auf - aber alles geht nicht
Neben der Geschäftsleitung gab es soweit ich das überblicken konnte nur einen Ü40 - aber ich gehe davon aus, dass das kein Problem darstellen würde
sprunghaft und wenig verlässlich - das läuft dann unter "agil"
Klimaanlage überall, Arbeitsgerät ist überdurchschnittlich gut
Dass man nicht in alles involviert wird, ist denke ich nicht so selten. Dass man nicht über etwas informiert wird, das den eigenen Arbeitsbereich betrifft, ist schon ärgerlicher. Sich selbst die Informationen auf Verdacht beschaffen zu müssen - da wird's schon ätzend. Hier muss man jedoch häufig erst mal den Kollegen finden, dem erzählt wurde, was einen betreffen könnte. Da helfen auch nicht die täglichen Meetings der gesamten Belegschaft, da man nicht immer teilnehmen kann.
Ich weiß nicht, ob keine Frauen eingestellt werden oder ob sich keine bewerben
Die Aufgaben, die man aufgetragen bekommt, sind nicht sonderlich interessant. Aber es existiert ein gewisser persönlicher Freiraum, sich dennoch in interessanten Gebieten zu betätigen. Ob das so gewünscht ist, wird dann spontan im täglichen Meeting mit allen Kollegen diskutiert.