19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Team-Zusammenhalt. Alle haben Spaß daran, kreative Projekte zusammen umzusetzen.
In den letzten 3 Jahren hat sich das sehr verbessert
Super
Der General Manager des Wiesbadener Büros kommuniziert sehr offen und transparent. Manchmal kommen Informationen aus Miami später bei uns an.
Gut für die Tourismusbranche
Sehr internationales Arbeiten.
Durch die Pandemie ist das Team noch enger zusammengerückt. Sowohl in Deutschland als auch international.
Seit der Pandemie noch größerer teamzusammenhalt
Kommunikation wird oft leider erst spät an die Mitarbeiter getragen.
Schöne Atmosphäre und toller Teamspirit. Sehr international und spannende Aufgaben. Führungskräfte die sich einsetzen und hinter den Mitarbeitern stehen.
Gehaltsstrukturen anpassen.
Gute Atmosphäre, auch wenn es stressige Zeiten sind. Das Social Committee setzt immer wieder schöne Akzente und hat tolle Ideen.
Wenn man möchte und Einsatz zeigt, wird einem immer etwas ermöglicht. Bildungsurlaub ist auch immer möglich.
Typisch Touristik aber viele Rabatte möglich
Der Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen sehr gut. In meiner Abteilung ist es super und Arbeitskollegen sind zu Freunden geworden.
Toll seit dem Umbau
In Wiesbaden sehr gut. Aus Miami kommen Infos manchmal erst sehr spät.
Viele weibliche Führungskräfte
Great company! They offer ample training beforehand, as well as the structure of a major corporation in the back. Head office is also generally really friendly, understanding and tends to support the employeees.
To be honest, I worked with a few superiorors, who seemed to have gotten to where they were due to their seniority, rather than actual abilities and qualifications.
Provide better career options for people on ships, plus don‘t depend promotion and advancement on one team lead - maybe look into 360 degree feedback?
Well, I was not working for head office, but on cruise ships. Is there such a thing as life outside work while on ships? To put it into hours: I worked between 20 and 95 hours a week, depending on itienerary and team
If you work on ships, your only option after a while is working for head office, which only happens for very few people - the best of the best.
No social security, as it wasn‘t required. The salary was high enough to cover it voluntarily though.
Depending on th teamleads on a ship as well, it ranged from amazing to horrible
Tolles Produkt, Rabatte für eigene Reisen, relativ viel Urlaub.
- Hire and Fire aus den USA.
- Kaum bis keine Kommunikation.
- Immer weniger Marketing/Sales/Service - Verantwortung in Deutschland sondern direkt in Miami -> Headcounts werden gestrichen und nicht nachbesetzt bzw. nicht hier nachbesetzt. Outsourcing light.
- Miami denkt viel zu kurzfristig. Was nicht innerhalb von 6 Monaten funktioniert wird wieder beendet. Langfristig wird nicht gedacht. Sorgt dafür, dass Kataloge, durch Routenänderungen, evtl. schon am Tag der Drucklegung nicht mehr korrekt sind.
Mehr Spielraum in DACH. *Was in den USA funktioniert muss nicht zwingen im Rest der Welt funktionieren*. Mehr Festanstellung und keine Praktikanten, Studenten und "billige Arbeitskräfte".
Die eigentlichen Aufgaben sind spannend und machen, alleine und im Team auch Spaß. Man hat Möglichkeiten auch eigene Ideen in Projekte fließen zu lassen. Leider schafft es das Head Office in Miami regelmäßig die gute Stimmung mit Kündigungen etc. prägend zu stören. Abteilungen, die die Arbeit mit 3 Personen schaffen, werden auf 2 Mitarbeiter reduziert. Muss auch so gehen. Miami versucht sämtliche Prozesse nach Hause zu holen. Was man nicht im teuren Deutschland bearbeiten muss, kostet weniger Geld. Leute werden in DE nach Kündigung nicht nachbesetzt sondern der Platz geht in ein anderes Büro. Outsourcing Light.
Bei Kunden und Geschäftspartnern beliebt.
In meiner Abteilung kein Problem
Nach Außen versucht man das schlechte Image im Bezug auf die Umwelt zu steigern. Am Ende fährt man aber weiter Schweröl und verbraucht Unmengen an Einwegplastik pro Kreuzfahrt.
Viele stellen werden intern nachbesetzt. Leider hin und wieder auch schlecht. Workshops benötigen "Jahre" zur Planung. Es kommt immer was dazwischen.
Wird mit jeder Kündigung stärker
Direkte Vorgesetzte sind meist Fair und verständnisvoll. Übersee sind wir Alle nur Nummern mit unglaublich unrealistischen Zielvorgaben. Zum Teil werden Mitglieder durch Sympathie zum Vorgesetzten, nicht durch Qualität. Dies sorgt für Manager, die weniger wissen, als das Team, das sie leiten sollen. Entsprechend kann auch die Menschenführung und das sog. "Fingerspitzengefühl" für Geschäftsabläufe leiden.
Grundsätzlich gut.
In Wiesbaden so gut es geht vorhanden (zumindest glaubt man Das). Kommunikation zwischen US und Kontinentaleuropa ist non-existent. Man wird über wichtige Änderungen, wenn man Glück hat, zum Zeitpunkt der Pressemitteilung informiert. Gerne teilen einem auch Geschäftspartner und Kunden die Änderungen mit... Manchmal erfährt man auch erst Monate später von Änderungen. Inakzeptabel!
Sehr pünktliche Gehaltszahlungen. Gehalt, Branchentypisch, schäbig.
Je nach Team eigene Projekte mit eigenem Spielraum. Entsprechend hat man die Möglichkeit gemeinsam für seinen eigenen Erfolg zu sorgen.
Schlecht, da fast monatlich Kollegen entlassen werden oder von selbst kündigen, da sie dem Druck nicht stand halten.
Permanenter, extremer Druck. Lange Arbeitstage, keine Einhaltung von gesetzlichen Pausen- und Arbeitszeiten. Wer das nicht mit macht, wird gefeurt.
Es ist eine amerikanische Kreuzfahrtreederei, mehr braucht man zum Thema Umwelt nicht sagen.
Kollegen halten zusammen, müssen sich aber ständig auf neue Teammitglieder einstellen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Vorgesetze sind Marionetten von Miami und spielen das Hire- and Fire-Spiel einfach mit und haben größtenteils keine Entscheidungskompetenz.
Das Büro liegt außerhalb von Wiesbaden in einer Wohn- und Gewerbegegend. Parkplätze nur für Führungsebene, alle anderen müssen schauen wo sie bleiben.
Keine transparente Kommunikation.
Diese Unternehmenskultur darf in Deutschland keinen Platz finden! Unfair und alles andere als sozial und langfristig orientiert.
Arbeitsatmosphäre ist noch ganz ok. Gibt schlimmeres.
Im Verkauf oft Schichten bis 19 Uhr (bis man raus ist, ist es meist 19:45 Uhr) plus Samstagsschichten plus Schichten an Heiligabend, Silvester und allen nicht europaweiten Feiertagen. Dafür ist das Gehalt schlicht 800 Euro zu niedrig!
Kollegenzusammenhalt ganz schlecht! Es ist ein großes Stechen und Hauen in allen Bereichen, das von Vorgesetzten noch unterstützt wird.
Ganz wunder Punkt bei NCL! Vorgesetzte werden meist aus den eigenen Reihen rekrutiert. Fach- und sachlich sind sie meist gut, doch menschlich und pädagogisch fehlt es da oft am einfachsten Handwerkszeug.
Kommunikation ist ok.
Geht so...
Das HQ in Miami hat starken Einfluss auf das operative Tagesgeschäft. Typische Hire & Fire-Mentalität. Strategisch wird hier nur bis zur nächsten Gieskanne gedacht.
Team
Täglich viel Druck und strikte Vorgaben aus USA, trotz hohem Profit - Wenig Kommunikation, Unsicherheit. Einige überraschende Entlassungen. Mitarbeiter gehen am Fliessband, unbefristete Tätigkeit nur auf Blatt Papier. Man kann jeden Tag rausfliegen, nach amerikanischem Vorbild// Mitarbeiterbeschwerden zugenommen. Überstunden abgegolten. Viele Sprachvariationen, auch wenn man nur 2 spricht.
Führung eines Arbeitszeitkontos, damit geleistete Überstunden abgefeiert werden können. Überstunden sollten nicht die Regel sein. Alle Mitarbeiter entlasten. Rentenabsicherung, Kantine, Home-Office einführen, Akzeptanz und faire Arbeitszeiten fördern. Soziale Faktoren in den Vordergrund stellen. Keine Ängste schüren, Spass und Motivation steigern, statt massiven Druck durch zu wenig Personal
Es besteht kein Interesse, MA Wünsche zu berücksichtigen. Vorschriften nach amerik. Massstab.
sind fast keine mehr da.
Herde, die dem amerikanischen Schäfer folgt. Konsensentscheidungen bleiben die Ausnahme. Ist das Projekt beendet, endet auch die enge, fast freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Amerikanern. Hire and Fire Strategie, regelmässige heftige Veränderungen, die verunsichern.
So verdient kununu Geld.