52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist nicht vorgesehen....wird aber nach aussen so verkauft.
Sie erwarten von Mitarbeitern Dinge, die Sie selbst weder vorleben. Eine Kommunikationskultur auf Augenhöhe wäre wünschenswert,,,, !
Gibt's es definitiv. Aber auch hier wird man eingeschränkt...
Viel eigener Handlungsspielraum.
Unsachliche Art und Weise der Geschäftsführer. Werden oft sehr persönlich.
Im Team gut. Sobald die GF vor Ort ist, unterirdisch.
Vertrauensarbeitszeit. Man hat nie wirklich Feierabend. Man sollte immer verfügbar sein. Wertschätzung erhält man dafür leider nicht.
Mal so, mal so..
Es könnte so schön sein, wären da nicht die Machtspiele der Geschäftsführung..
Eines der größten Mysterien des Unternehmens.. Könnte definitiv besser sein. Vieles passiert hinter dem Rücken der betroffenen Personen..
Kurze Wege zu den Chefs
Ausfallende Mitarbeiterevents, leere Versprechungen, teilw. Fachl. Imkompetenz
An sich freundlicher Umgangston, Oft in engem Zeitrahmen, Druck auf Fortschritt
Immer wieder Anrufe nach Feierabend und im Urlaub.
Zu Gleichgestellten sehr gut, Mobbing findet statt
Teilweise stark schwankend, wobei dabei Vorgesetzte von deren Vorgesetztem unter Druck zu stehen scheinen
Klappt hinten und vorne nicht
Jeder wird anders bezahlt, fair ist was anderes.
Warum leiten Auszubildende die Ausbildung? Wo bleibt da die Berufserfahrung und Kompetenz?
Angespannt, jedes Wort kann dein letztes sein.
Das nach außen gezeigte und gewollte Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Weiterbildungen sind ein Fremdwort.
Schlechte Ausstattung, veraltete Rechner und Hardware
Für richtige und gute Informationen muss man einen langen Weg gehen!!!
Manche genießen deutliche Vorteile, andere werden sichtlich gemobbt und gedemütigt,
Jugendliches Auftreten, dutzen, es gibt MA Events und die Kollegen sind sehr nett und hilfbereit
Man fühlt sich als Externer nicht wirklich zu einer Firma zugehörig. Demnach sinkt auch die Motivation. Bei NEA ist man zu selten, am Einsatzort bekommt man immer wieder zu spüren dass man nicht wirklich zugehörig ist. Leiharbeit ist nunmal ein fragliches Konzept.
Mehr Transparenz und Anerkennung. Ohne Mitarbeiter keine Einnahmen.
Da ich nie direkt bei NEA gearbeitet habe, sondern nur als externer in anderen Firmen, gut.
Dass man extern angestellt ist, bekommt man immer zu spüren. Das ist nichts was man ewig aushält. Frustration vorprogrammiert. Vor allem wenn einem schon am Anfang eine Festanstellung in Aussicht gestellt wird, die dann einfach in Vergessenheit gerät.
Standard... 40h flexibilität richtet sich nach Einsatzort. Aber eher wenig.
Schwierig "bei der aktuellen Lage". Wenn man ein eigenes Leben zu führen hat und eigene Entscheidungen treffen möchte, eher dürftig.
Hatte nie Probleme mit direkten Kollegen.
Nie etwas Negatives zu hören bekommen
Jobangebote die man eigentlich von Anfang an nicht annehmen möchte, werden einem "sehr ausdrücklich" (auch mit indirekter Androhung der Kündigung) empfohlen.
Wer nicht bereit ist wegzuziehen bekommt Emails in denen nachdrücklich auf die aktuelle Lage hingewiesen wird... (ich kann es nicht mehr hören)
An meinen Einsatzorten sehr gut.
Eigentlich nur wenn etwas von einem verlangt wird. Alles in allem sehr undurchsichtig.
Eher unterer Rand. Gespräche über eine Gehaltserhöhung werden im Keim erstickt. -> aktuelle Lage ;-)
Durch die fehlende Transparenz schwer zu beurteilen.
Hauptpunkt meiner Kündigung war Langeweile. 8h am Schreibtisch sitzen kann ich auch zuhause.
abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Bezahlung, Ausgaben für Arbeitsweg mit dem Privatwagen
Geschäftsführung hat keinen guten Ruf bei den angestellten. Mehr Transparenz und Offenlegung gegenüber den Angestellten
Inhouse Engineering ständig unter Druck, Arbeitnehmerüberlassung je nach Kunden mehr oder weniger spannend. Oft positive Erfahrungen
Stellenweise muss man sich beim Kunden abfällige Kommentare anhören, sonst guter Ruf als Dienstleister
Arbeitszeit 40 Stunden +
Oft Pendel- oder Wegzugsbereitschaft vorausgesetzt
man kommt eher zäh voran, gut für nach dem Studium, intern kann man nur schwer aufsteigen, den nächsten Schritt muss man bei einem anderen Unternehmen machen
Im Vergleich eher am unteren Rand angeordnet
Junge und ältere Kollegen, sehr nette Kontakte, Hilfsbereitschaft sehr hoch
eher schlecht
Inhousebüro
Inhouse oft stupide Konstruktionsaufgaben, weniger Ingenieurstätigkeiten
Fehlende Kommunikation
Wertschätzung für Mitarbeiter verbessern
Insgesamt eine freundliche Atmosphäre, nette Kollegen und viel Spaß an der Arbeit. Viele Freiheiten und eine ausgewogene Work-Live-Balance. Ein großes Plus ist der offene Umgang mit allen Mitarbeitern und Auszubildenden!
das ich echt so eine gute Chance nach dem Studium hatte
keine
Nun im Studium ist man oft auf sich gestellt, in der NEA Weiterildung hat man seine Ausbilder immer an der Seite, erhält Feedback und kann Fragen, worauf ich immer eine Antwort bekamm. Man versteht sich im Ausbildungszentrum sehr gut und unternimmt oft was zusammen. Später als ich mit im Projektteam war, bin ich echt nett aufgenommen worden und man hat mir am Anfang echt geholfen reinzukommen. Danke an alle!
Klar habe ich in der Weiterbildung bei Nea starre Zeiten und Pausen gehabt, aber das war glaube ich nötig, sonst hätten die Ausbilder auch nicht so viel Zeit für uns gehabt. Im Projektteam und jetzt beim Kunden habe ich Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit. Das ist voll okay, da kann ich perfekt meinen Hobbys nachgehen.
Wie schon gesagt, ich hatte echt Glück mit meinen Kollegen und jetzt beim Kunden merke ich auch nicht das ich externer bin, die nehmen mich alle an.
Also das team ist allgemein jung gemischt, das fand ich auch super. Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung werden hier geschätzt.
Hier hatte ich wenig Berührungspunkte. Bei meinen direkten Ansprechpartnern habe ich mich aufgehoben gefühlt.
cooler Pausenraum!
Man erfährt eigentlich alles was man braucht um gut arbeiten zu können. Ich wurde auch wichtigen Ansprechpartnern der Kunden vorgestellt. Auch als ich meinen ersten Einsatz beim Kunden hatte, wurde ich sehr gut begleitet , mir wurde eine Wohnung gesucht, Busverbindungen und man hat mich im Vorfeld mit meinen neuen fachlichen Ansprechpartnern bekant gemacht. So hatte ich echt ein sicheres Gefühl beim Start.
ich habe hier schnell einige Steigerungen erleben können, das hat mich selbst überrascht, aber ich habe das natürlich gerne angenommen
Eins muss ich sagen, ich glaube nicht, je soviel in einem normalen Unternehmen hätte lernen zu können. Ich habe Erfahrungen in echt vielen Bereichen sammeln können!
- Arbeitnehmerüberlassung ist das Beste, was einem hier passieren kann. Klingt komisch - ist aber so. Mit etwas Glück wird man von einem großen Unternehmen übernommen.
- man knüpft Kontakte zu interessanten Unternehmen, was einem langfristig helfen kann, sich beruflich weiterzuentwickeln - wie auch mir :)
- als Karrieresprungbrett ganz gut, aber nur, wenn man ein dickes Fell hat
- schlechte Kommunikation
- es wird viel versprochen, aber wenig gehalten
- Mitarbeiterbetreuung - was ist das? Vertrieblerin meldet sich nur, wenn sie etwas braucht; wenn man Fragen hat oder nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man vertröstet oder ignoriert
- es ist ein Kommen und Gehn.. leider gehen immer die falschen Leute
- man bekommt wenig zurück - Loyalität und Co werden erwartet, aber nicht zurück gegeben; Ehrlichkeit - ein Fremdwort, vertrauen kann man kaum jemanden
- man sucht die Fehler immer bei anderen, nie bei sich selbst
- sich auf das Wesentliche konzentrieren, nicht auf Intrigen gegen Einzelne
- die Leute mit Know-How, Teamgeist und Herz wertschätzen und nicht systematisch aus dem Unternehmen mobben
- ein offenes Ohr für Mitarbeiter haben, die ehrlich sind - nicht nur auf die vertrauen, die der Geschäftsführung nur das sagen, was sie hören wollen - leider sitzen genau diese Leute auf Führungspositionen
- Selbstreflexion wäre bei manchen ganz gut
- Wertschätzung generell - es gibt wirklich gute Mitarbeiter
- das Wort "Demut" von der Treppe entfernen - keine Motivation sondern demotivierend und unverschämt
- Weiterbildung für "gute Personalführung" für die Geschäftsführung und Kollegen in Führungspositionen - man könnte hier noch einiges lernen
Unter Kollegen meist gut. In Zusammenarbeit mit der Führungsebene schwierig. Neben übermäßiger "Loyalität" und "Ehrlichkeit" wird vor allem "Demut" gefordert - wie auch groß auf den Treppenstufen im Hauptbüro geschrieben steht. Nicht zeitgemäß. Fühlt sich nicht gut an. Zurück bekommt man leider wenig.
Geschäftsführung mobbt einzelne Mitarbeiter - das hinterlässt kein gutes Gefühl, auch wenn man nicht selbst betroffen ist.. oft erschreckend und ungerecht..
Mehr Schein als Sein.. das trifft es am Besten.
Wenn alles so wäre, wie es nach Außen präsentiert wird, wäre NEA einer der Top Arbeitgeber in Coburg.
Es wird von flexiblen Arbeitszeiten gesprochen. Die Realität ist eine andere. Arbeitet man übermäßig viel, interessiert es niemanden. Möchte man Stunden abbauen und geht früher, wird man schief angeschaut und muss sich komische Sprüche anhören.
Nur am Anfang - CAD Schulung. Ja, man lernt die Grundlagen indem man Ordner selbstständig durchackert. Die Methoden des Schulungsleiters sind zweifelhaft. Die Azubis sind nicht zu beneiden.. "NEA-Seals" Glocke hängt in der Ausbildung - man kann sie läuten, wenn man nicht mehr kann..
Ansonsten sind Weiterbildungen eher selten, nur wenn es dem Unternehmen etwas bringt.
Ok, wenn man beim Kunden eingesetzt ist. Intern eher unterdurchschnittlich.
- oft pendeln und unnötige Wege mit dem Auto, Webmeetings wären genauso effizient
-"Teamevents" sind verschwendete Zeit und Geldverschwendung, da jeder nur seins macht. Geschäftsführung grenzt sich ab. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wäre besser. Manche Mitarbeiter müssen aufgrund der schlechten Projektlage unbezahlten Urlaub nehmen, aber Geld wird in Teamevents investiert? Das sollte man mal kritisch hinterfragen.. man fühlt sich vor den Kopf gestoßen.
..wie überall gibt es die Guten und die, die um ihren eigenen Job zu retten, alles tun würden.
Ein Unternehmen mit viel Potenzial.. leider macht es das Verhalten der Geschäftsführung kaputt.. Manchmal fehlen einem die Worte, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Teilweise veraltete Technik. Kampf um CAD-Lizenzen.
..eines der größten Probleme der Firma..
Kollegen mit Familie haben schlechten Stand.
Am besten sollte man weltweit flexibel sein, sonst drohen Probleme.
Wenn man beim Kunden vor Ort ist, ja.
Intern gelegentlich. Immerhin große Vielfalt.
So verdient kununu Geld.