16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel eigener Handlungsspielraum.
Unsachliche Art und Weise der Geschäftsführer. Werden oft sehr persönlich.
Im Team gut. Sobald die GF vor Ort ist, unterirdisch.
Vertrauensarbeitszeit. Man hat nie wirklich Feierabend. Man sollte immer verfügbar sein. Wertschätzung erhält man dafür leider nicht.
Mal so, mal so..
Es könnte so schön sein, wären da nicht die Machtspiele der Geschäftsführung..
Eines der größten Mysterien des Unternehmens.. Könnte definitiv besser sein. Vieles passiert hinter dem Rücken der betroffenen Personen..
Kurze Wege zu den Chefs
Ausfallende Mitarbeiterevents, leere Versprechungen, teilw. Fachl. Imkompetenz
An sich freundlicher Umgangston, Oft in engem Zeitrahmen, Druck auf Fortschritt
Immer wieder Anrufe nach Feierabend und im Urlaub.
Zu Gleichgestellten sehr gut, Mobbing findet statt
Teilweise stark schwankend, wobei dabei Vorgesetzte von deren Vorgesetztem unter Druck zu stehen scheinen
Klappt hinten und vorne nicht
Jeder wird anders bezahlt, fair ist was anderes.
Jugendliches Auftreten, dutzen, es gibt MA Events und die Kollegen sind sehr nett und hilfbereit
Man fühlt sich als Externer nicht wirklich zu einer Firma zugehörig. Demnach sinkt auch die Motivation. Bei NEA ist man zu selten, am Einsatzort bekommt man immer wieder zu spüren dass man nicht wirklich zugehörig ist. Leiharbeit ist nunmal ein fragliches Konzept.
Mehr Transparenz und Anerkennung. Ohne Mitarbeiter keine Einnahmen.
Da ich nie direkt bei NEA gearbeitet habe, sondern nur als externer in anderen Firmen, gut.
Dass man extern angestellt ist, bekommt man immer zu spüren. Das ist nichts was man ewig aushält. Frustration vorprogrammiert. Vor allem wenn einem schon am Anfang eine Festanstellung in Aussicht gestellt wird, die dann einfach in Vergessenheit gerät.
Standard... 40h flexibilität richtet sich nach Einsatzort. Aber eher wenig.
Schwierig "bei der aktuellen Lage". Wenn man ein eigenes Leben zu führen hat und eigene Entscheidungen treffen möchte, eher dürftig.
Hatte nie Probleme mit direkten Kollegen.
Nie etwas Negatives zu hören bekommen
Jobangebote die man eigentlich von Anfang an nicht annehmen möchte, werden einem "sehr ausdrücklich" (auch mit indirekter Androhung der Kündigung) empfohlen.
Wer nicht bereit ist wegzuziehen bekommt Emails in denen nachdrücklich auf die aktuelle Lage hingewiesen wird... (ich kann es nicht mehr hören)
An meinen Einsatzorten sehr gut.
Eigentlich nur wenn etwas von einem verlangt wird. Alles in allem sehr undurchsichtig.
Eher unterer Rand. Gespräche über eine Gehaltserhöhung werden im Keim erstickt. -> aktuelle Lage ;-)
Durch die fehlende Transparenz schwer zu beurteilen.
Hauptpunkt meiner Kündigung war Langeweile. 8h am Schreibtisch sitzen kann ich auch zuhause.
abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Bezahlung, Ausgaben für Arbeitsweg mit dem Privatwagen
Geschäftsführung hat keinen guten Ruf bei den angestellten. Mehr Transparenz und Offenlegung gegenüber den Angestellten
Inhouse Engineering ständig unter Druck, Arbeitnehmerüberlassung je nach Kunden mehr oder weniger spannend. Oft positive Erfahrungen
Stellenweise muss man sich beim Kunden abfällige Kommentare anhören, sonst guter Ruf als Dienstleister
Arbeitszeit 40 Stunden +
Oft Pendel- oder Wegzugsbereitschaft vorausgesetzt
man kommt eher zäh voran, gut für nach dem Studium, intern kann man nur schwer aufsteigen, den nächsten Schritt muss man bei einem anderen Unternehmen machen
Im Vergleich eher am unteren Rand angeordnet
Junge und ältere Kollegen, sehr nette Kontakte, Hilfsbereitschaft sehr hoch
eher schlecht
Inhousebüro
Inhouse oft stupide Konstruktionsaufgaben, weniger Ingenieurstätigkeiten
Fehlende Kommunikation
Wertschätzung für Mitarbeiter verbessern
- Arbeitnehmerüberlassung ist das Beste, was einem hier passieren kann. Klingt komisch - ist aber so. Mit etwas Glück wird man von einem großen Unternehmen übernommen.
- man knüpft Kontakte zu interessanten Unternehmen, was einem langfristig helfen kann, sich beruflich weiterzuentwickeln - wie auch mir :)
- als Karrieresprungbrett ganz gut, aber nur, wenn man ein dickes Fell hat
- schlechte Kommunikation
- es wird viel versprochen, aber wenig gehalten
- Mitarbeiterbetreuung - was ist das? Vertrieblerin meldet sich nur, wenn sie etwas braucht; wenn man Fragen hat oder nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man vertröstet oder ignoriert
- es ist ein Kommen und Gehn.. leider gehen immer die falschen Leute
- man bekommt wenig zurück - Loyalität und Co werden erwartet, aber nicht zurück gegeben; Ehrlichkeit - ein Fremdwort, vertrauen kann man kaum jemanden
- man sucht die Fehler immer bei anderen, nie bei sich selbst
- sich auf das Wesentliche konzentrieren, nicht auf Intrigen gegen Einzelne
- die Leute mit Know-How, Teamgeist und Herz wertschätzen und nicht systematisch aus dem Unternehmen mobben
- ein offenes Ohr für Mitarbeiter haben, die ehrlich sind - nicht nur auf die vertrauen, die der Geschäftsführung nur das sagen, was sie hören wollen - leider sitzen genau diese Leute auf Führungspositionen
- Selbstreflexion wäre bei manchen ganz gut
- Wertschätzung generell - es gibt wirklich gute Mitarbeiter
- das Wort "Demut" von der Treppe entfernen - keine Motivation sondern demotivierend und unverschämt
- Weiterbildung für "gute Personalführung" für die Geschäftsführung und Kollegen in Führungspositionen - man könnte hier noch einiges lernen
Unter Kollegen meist gut. In Zusammenarbeit mit der Führungsebene schwierig. Neben übermäßiger "Loyalität" und "Ehrlichkeit" wird vor allem "Demut" gefordert - wie auch groß auf den Treppenstufen im Hauptbüro geschrieben steht. Nicht zeitgemäß. Fühlt sich nicht gut an. Zurück bekommt man leider wenig.
Geschäftsführung mobbt einzelne Mitarbeiter - das hinterlässt kein gutes Gefühl, auch wenn man nicht selbst betroffen ist.. oft erschreckend und ungerecht..
Mehr Schein als Sein.. das trifft es am Besten.
Wenn alles so wäre, wie es nach Außen präsentiert wird, wäre NEA einer der Top Arbeitgeber in Coburg.
Es wird von flexiblen Arbeitszeiten gesprochen. Die Realität ist eine andere. Arbeitet man übermäßig viel, interessiert es niemanden. Möchte man Stunden abbauen und geht früher, wird man schief angeschaut und muss sich komische Sprüche anhören.
Nur am Anfang - CAD Schulung. Ja, man lernt die Grundlagen indem man Ordner selbstständig durchackert. Die Methoden des Schulungsleiters sind zweifelhaft. Die Azubis sind nicht zu beneiden.. "NEA-Seals" Glocke hängt in der Ausbildung - man kann sie läuten, wenn man nicht mehr kann..
Ansonsten sind Weiterbildungen eher selten, nur wenn es dem Unternehmen etwas bringt.
Ok, wenn man beim Kunden eingesetzt ist. Intern eher unterdurchschnittlich.
- oft pendeln und unnötige Wege mit dem Auto, Webmeetings wären genauso effizient
-"Teamevents" sind verschwendete Zeit und Geldverschwendung, da jeder nur seins macht. Geschäftsführung grenzt sich ab. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wäre besser. Manche Mitarbeiter müssen aufgrund der schlechten Projektlage unbezahlten Urlaub nehmen, aber Geld wird in Teamevents investiert? Das sollte man mal kritisch hinterfragen.. man fühlt sich vor den Kopf gestoßen.
..wie überall gibt es die Guten und die, die um ihren eigenen Job zu retten, alles tun würden.
Ein Unternehmen mit viel Potenzial.. leider macht es das Verhalten der Geschäftsführung kaputt.. Manchmal fehlen einem die Worte, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Teilweise veraltete Technik. Kampf um CAD-Lizenzen.
..eines der größten Probleme der Firma..
Kollegen mit Familie haben schlechten Stand.
Am besten sollte man weltweit flexibel sein, sonst drohen Probleme.
Wenn man beim Kunden vor Ort ist, ja.
Intern gelegentlich. Immerhin große Vielfalt.
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- tägliche Arbeit macht keinen Spaß, wenn man stetig das Gefühl hat etwas falsch zu machen
- vorgetäuschtes Image
- kein Teamspirit
Die Fehler auch mal bei sich selbst oder in der Führungsqualität suchen und nicht nur bei den Mitarbeitern.
An jedem Tag lauert die nächste böse Überraschung
Auf die Außendarstellung wird großen Wert gelegt, aber nichts von all dem wird auch wirklich im Unternehmen gelebt.
Große Versprechungen und nichts dahinter im Gegenteil, man soll sich für nichts und wieder nichts reinhängen ohne Anerkennung
wenig Aufstiegschancen
Papierverschwendung
Es werden Dienstreisen gemacht ohne Sinn und Verstand
teils, teils
gezwungene Teamevents
Ohne Worte
Hintenrum läuft die Kommunikation ohne Probleme
Nur wer sich stillschweigend verhält und zu allem ja und Amen sagt hat ein ruhiges Leben.
flache hierachien
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interne weiterbildung noch mehr verbessern
Die Geschäftsführung hat ein ein großes Herz für die Mitarbeiter und mit ihr kann alles geklärt werden.
Teilweise(seltener) schätzt die Geschäftsführung die Arbeit der Mitarbeiter nicht so wie es sein sollte.
Geben Einsteigern eine Chance.
CATIA V5 Kurs besteht nur aus einem Ordner mit Aufgaben zum Nachkonstruieren, wenig wird über das Programm erklärt.
Wird verlangt mind. 10h zu arbeiten.
Man wird direkt als top Konstrukteur für ANÜ verliehen, ohne Erfahrung direkt nach dem Kurs. Kontakt zur Firma reißt danach komplett ab.
Der Schein trügt. Auf Außerdarstellung wird sehr viel Wert gelegt. Intern ist es aber nicht so toll.
Wenn man nach 9h reiner Arbeitszeit gehen möchte wird man schief angeschaut!
Ich war nicht lange genug dabei, weiß aber das Kollegen schon sehr lange auf den nächsten Fortschritt warten.
Equal Pay wird als Mehrverdienst verkauft.
So verdient kununu Geld.