15 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist nicht vorgesehen....wird aber nach aussen so verkauft.
Sie erwarten von Mitarbeitern Dinge, die Sie selbst weder vorleben. Eine Kommunikationskultur auf Augenhöhe wäre wünschenswert,,,, !
Gibt's es definitiv. Aber auch hier wird man eingeschränkt...
Jugendliches Auftreten, dutzen, es gibt MA Events und die Kollegen sind sehr nett und hilfbereit
Man fühlt sich als Externer nicht wirklich zu einer Firma zugehörig. Demnach sinkt auch die Motivation. Bei NEA ist man zu selten, am Einsatzort bekommt man immer wieder zu spüren dass man nicht wirklich zugehörig ist. Leiharbeit ist nunmal ein fragliches Konzept.
Mehr Transparenz und Anerkennung. Ohne Mitarbeiter keine Einnahmen.
Da ich nie direkt bei NEA gearbeitet habe, sondern nur als externer in anderen Firmen, gut.
Dass man extern angestellt ist, bekommt man immer zu spüren. Das ist nichts was man ewig aushält. Frustration vorprogrammiert. Vor allem wenn einem schon am Anfang eine Festanstellung in Aussicht gestellt wird, die dann einfach in Vergessenheit gerät.
Standard... 40h flexibilität richtet sich nach Einsatzort. Aber eher wenig.
Schwierig "bei der aktuellen Lage". Wenn man ein eigenes Leben zu führen hat und eigene Entscheidungen treffen möchte, eher dürftig.
Hatte nie Probleme mit direkten Kollegen.
Nie etwas Negatives zu hören bekommen
Jobangebote die man eigentlich von Anfang an nicht annehmen möchte, werden einem "sehr ausdrücklich" (auch mit indirekter Androhung der Kündigung) empfohlen.
Wer nicht bereit ist wegzuziehen bekommt Emails in denen nachdrücklich auf die aktuelle Lage hingewiesen wird... (ich kann es nicht mehr hören)
An meinen Einsatzorten sehr gut.
Eigentlich nur wenn etwas von einem verlangt wird. Alles in allem sehr undurchsichtig.
Eher unterer Rand. Gespräche über eine Gehaltserhöhung werden im Keim erstickt. -> aktuelle Lage ;-)
Durch die fehlende Transparenz schwer zu beurteilen.
Hauptpunkt meiner Kündigung war Langeweile. 8h am Schreibtisch sitzen kann ich auch zuhause.
abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Bezahlung, Ausgaben für Arbeitsweg mit dem Privatwagen
Geschäftsführung hat keinen guten Ruf bei den angestellten. Mehr Transparenz und Offenlegung gegenüber den Angestellten
Inhouse Engineering ständig unter Druck, Arbeitnehmerüberlassung je nach Kunden mehr oder weniger spannend. Oft positive Erfahrungen
Stellenweise muss man sich beim Kunden abfällige Kommentare anhören, sonst guter Ruf als Dienstleister
Arbeitszeit 40 Stunden +
Oft Pendel- oder Wegzugsbereitschaft vorausgesetzt
man kommt eher zäh voran, gut für nach dem Studium, intern kann man nur schwer aufsteigen, den nächsten Schritt muss man bei einem anderen Unternehmen machen
Im Vergleich eher am unteren Rand angeordnet
Junge und ältere Kollegen, sehr nette Kontakte, Hilfsbereitschaft sehr hoch
eher schlecht
Inhousebüro
Inhouse oft stupide Konstruktionsaufgaben, weniger Ingenieurstätigkeiten
das ich echt so eine gute Chance nach dem Studium hatte
keine
Nun im Studium ist man oft auf sich gestellt, in der NEA Weiterildung hat man seine Ausbilder immer an der Seite, erhält Feedback und kann Fragen, worauf ich immer eine Antwort bekamm. Man versteht sich im Ausbildungszentrum sehr gut und unternimmt oft was zusammen. Später als ich mit im Projektteam war, bin ich echt nett aufgenommen worden und man hat mir am Anfang echt geholfen reinzukommen. Danke an alle!
Klar habe ich in der Weiterbildung bei Nea starre Zeiten und Pausen gehabt, aber das war glaube ich nötig, sonst hätten die Ausbilder auch nicht so viel Zeit für uns gehabt. Im Projektteam und jetzt beim Kunden habe ich Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit. Das ist voll okay, da kann ich perfekt meinen Hobbys nachgehen.
Wie schon gesagt, ich hatte echt Glück mit meinen Kollegen und jetzt beim Kunden merke ich auch nicht das ich externer bin, die nehmen mich alle an.
Also das team ist allgemein jung gemischt, das fand ich auch super. Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung werden hier geschätzt.
Hier hatte ich wenig Berührungspunkte. Bei meinen direkten Ansprechpartnern habe ich mich aufgehoben gefühlt.
cooler Pausenraum!
Man erfährt eigentlich alles was man braucht um gut arbeiten zu können. Ich wurde auch wichtigen Ansprechpartnern der Kunden vorgestellt. Auch als ich meinen ersten Einsatz beim Kunden hatte, wurde ich sehr gut begleitet , mir wurde eine Wohnung gesucht, Busverbindungen und man hat mich im Vorfeld mit meinen neuen fachlichen Ansprechpartnern bekant gemacht. So hatte ich echt ein sicheres Gefühl beim Start.
ich habe hier schnell einige Steigerungen erleben können, das hat mich selbst überrascht, aber ich habe das natürlich gerne angenommen
Eins muss ich sagen, ich glaube nicht, je soviel in einem normalen Unternehmen hätte lernen zu können. Ich habe Erfahrungen in echt vielen Bereichen sammeln können!
- Arbeitnehmerüberlassung ist das Beste, was einem hier passieren kann. Klingt komisch - ist aber so. Mit etwas Glück wird man von einem großen Unternehmen übernommen.
- man knüpft Kontakte zu interessanten Unternehmen, was einem langfristig helfen kann, sich beruflich weiterzuentwickeln - wie auch mir :)
- als Karrieresprungbrett ganz gut, aber nur, wenn man ein dickes Fell hat
- schlechte Kommunikation
- es wird viel versprochen, aber wenig gehalten
- Mitarbeiterbetreuung - was ist das? Vertrieblerin meldet sich nur, wenn sie etwas braucht; wenn man Fragen hat oder nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man vertröstet oder ignoriert
- es ist ein Kommen und Gehn.. leider gehen immer die falschen Leute
- man bekommt wenig zurück - Loyalität und Co werden erwartet, aber nicht zurück gegeben; Ehrlichkeit - ein Fremdwort, vertrauen kann man kaum jemanden
- man sucht die Fehler immer bei anderen, nie bei sich selbst
- sich auf das Wesentliche konzentrieren, nicht auf Intrigen gegen Einzelne
- die Leute mit Know-How, Teamgeist und Herz wertschätzen und nicht systematisch aus dem Unternehmen mobben
- ein offenes Ohr für Mitarbeiter haben, die ehrlich sind - nicht nur auf die vertrauen, die der Geschäftsführung nur das sagen, was sie hören wollen - leider sitzen genau diese Leute auf Führungspositionen
- Selbstreflexion wäre bei manchen ganz gut
- Wertschätzung generell - es gibt wirklich gute Mitarbeiter
- das Wort "Demut" von der Treppe entfernen - keine Motivation sondern demotivierend und unverschämt
- Weiterbildung für "gute Personalführung" für die Geschäftsführung und Kollegen in Führungspositionen - man könnte hier noch einiges lernen
Unter Kollegen meist gut. In Zusammenarbeit mit der Führungsebene schwierig. Neben übermäßiger "Loyalität" und "Ehrlichkeit" wird vor allem "Demut" gefordert - wie auch groß auf den Treppenstufen im Hauptbüro geschrieben steht. Nicht zeitgemäß. Fühlt sich nicht gut an. Zurück bekommt man leider wenig.
Geschäftsführung mobbt einzelne Mitarbeiter - das hinterlässt kein gutes Gefühl, auch wenn man nicht selbst betroffen ist.. oft erschreckend und ungerecht..
Mehr Schein als Sein.. das trifft es am Besten.
Wenn alles so wäre, wie es nach Außen präsentiert wird, wäre NEA einer der Top Arbeitgeber in Coburg.
Es wird von flexiblen Arbeitszeiten gesprochen. Die Realität ist eine andere. Arbeitet man übermäßig viel, interessiert es niemanden. Möchte man Stunden abbauen und geht früher, wird man schief angeschaut und muss sich komische Sprüche anhören.
Nur am Anfang - CAD Schulung. Ja, man lernt die Grundlagen indem man Ordner selbstständig durchackert. Die Methoden des Schulungsleiters sind zweifelhaft. Die Azubis sind nicht zu beneiden.. "NEA-Seals" Glocke hängt in der Ausbildung - man kann sie läuten, wenn man nicht mehr kann..
Ansonsten sind Weiterbildungen eher selten, nur wenn es dem Unternehmen etwas bringt.
Ok, wenn man beim Kunden eingesetzt ist. Intern eher unterdurchschnittlich.
- oft pendeln und unnötige Wege mit dem Auto, Webmeetings wären genauso effizient
-"Teamevents" sind verschwendete Zeit und Geldverschwendung, da jeder nur seins macht. Geschäftsführung grenzt sich ab. Weihnachts- oder Urlaubsgeld wäre besser. Manche Mitarbeiter müssen aufgrund der schlechten Projektlage unbezahlten Urlaub nehmen, aber Geld wird in Teamevents investiert? Das sollte man mal kritisch hinterfragen.. man fühlt sich vor den Kopf gestoßen.
..wie überall gibt es die Guten und die, die um ihren eigenen Job zu retten, alles tun würden.
Ein Unternehmen mit viel Potenzial.. leider macht es das Verhalten der Geschäftsführung kaputt.. Manchmal fehlen einem die Worte, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Teilweise veraltete Technik. Kampf um CAD-Lizenzen.
..eines der größten Probleme der Firma..
Kollegen mit Familie haben schlechten Stand.
Am besten sollte man weltweit flexibel sein, sonst drohen Probleme.
Wenn man beim Kunden vor Ort ist, ja.
Intern gelegentlich. Immerhin große Vielfalt.
cooles lockers Team, top Arbeitsplätze mit modernsten Monitoren, flexible Arbeitsplatzgestaltung, zuästzliche Benefits wie kostenlose Getränke
flexible Arbeitszeitgestaltung, Berücksichtigung privater Interessen, Firmenevents, bike-leasing
Fordern und Fördern, verschiedene interne und externe Schulungsangebote
jeder Hilft jeden, alle ziehen an einen Strang
Die GF ist jederzeit ansprechbar, jeder ist beim "DU"
moderne Büros mit modernsten Laptops und Monitoren, flexible Arbeitsplatzgestaltung, teilweise höhenverstellbare Tische, Klimaanlage für die heißen Tage, frei Getränke
flache Hierarchie, schneller Informationsaustausch, moderne digitale Kommunikationswege
sehr abwechslungsreich, verschiedene Branchen
Es herscht eine schlechte Atmosphäre beziehungsweise Angst im Büro. Besonders wenn manche kollegen im Haus sind. Arbeit und Privat werden nicht getrennt. Das wirkt sich aus auf die Atmosphäre und sogar in entlassungen.
Da die Leute kommen und gehen kann ich mich nicht vorstellen dass diese Firma im Markt einen guten ruf hat.
Es wird gern mit großbuchstaben gepredikt aber ein wirklichkeit täuscht das stark.... Auch Home office ist SEHR begrenzt möglich sowie flexibele Arbeitszeiten....
Flache hierarchie somit keine aufstiegsmöglichkeiten. Für weiterbildung ist nur an die Ingenieure gedacht.
Nicht schlecht aber abhängig in welchem Bereich mann Arbeitet ist es schon unterkante. Es wird gern mit Bonussen gearbeitet aber dafür muss man leider kämpfen. Nicht fair.
Es wird viel sinnlos durch die weltgeschichte gefahren. Zu niederlassungen was aus meine Sicht echt unnötig ist usw.
Unter einander eigentlich schon gut. Bis manche kollegen wieder dazu stoßen.
Ich habe fälle gesehen da war fremdschämen nicht ausreichend....
Abteilungsabhängig. Manche gehen gar nicht.
Einfach SCHLECHT. Es gibt kollegen die ganz wichtige Info für sich behalten. Das geht bis in die obere Liga. Manchmal hatte ich das gefühl das ich scheitern musste.
Es wird mit mehrere Maßen gemessen.
Aufgaben sind interessant aber das leben wird einem echt unmöglich gemacht. Auch die Kundenverteilung ist typisch zu nennen.
hohe Flexibilität
nette junge Kollegen im modernen Arbeitsumfeld
Gleitarbeitszeit und viel Rücksicht auf Familien
durch interne Schulung und Schulungen durch externe Firmen wird sich ständig weiterentwickelt.
Aufstiegschancen sind garantiert.
alles Verhandlungssache
Unternehmungen auch außerhalb der Arbeitszeit sind die Regel
Lockere Atmosphäre alle stehen auf einer Stufe.
Es wird jeder mit "du" angesprochen, vom Azubi bis zur Geschäftsleitung
sehr moderne Arbeitsplätze meistens mit Laptop und mehreren Monitoren ausgestattet.
Es gibt keine festgelegten Sitzplätze, jeder kann täglich seinen Platz wählen wo er am liebsten Arbeiten möchte.
Ein American Diner steht als Aufenthaltsraum zur Verfügung.
Büroräume sind klimatisiert
kurze Wege schnelle Umsetzung
Abwechslungsreich und Vielfälltig
wenig Anerkennung durch Geschäftsführung, Betriebsklima trotzdem ganz ok
flexible Arbeitszeiten, jedoch muss die Arbeit erledigt werden; da es viel Arbeit gibt, sind die Zeiten dann doch nicht mehr so flexibel
schlechte Kommunikation; geringe Motivationsfähigkeit;
Großraumbüro; teilweise laut und viele Störungen
teilweise gut; die Führungsebene (Chefetage) kommuniziert nicht ausreichend mit den Angestellten
abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr gutes Betriebsklima und verständnisvolle Vorgesetzte.
40h Woche mit Gleitzeit Regelung ist hier der Standard.
Regelmäßige werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Die Gehälter entsprechen dem Durchschnitt in der Branche.
Auch unter den Kollegen herrscht ein gutes Klima, man findet immer Hilfe und guten Rat.
Erfahrene Kollegen sind gern gesehen.
Immer gesprächsbereit und Kooperativ.
Arbeitsbedingungen entsprechen dem aktuellen technischen Stand in der Branche. Wärme u. kalte Getränke werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt.
Bei regelmäßig stattfindenden Firmenveranstaltungen wird über die aktuelle Firmensitustion und Auftragslage informiert.
Auch Teilzeit Beschäftigung ist möglich.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.