14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das es jetzt beendet ist!
ALLES
sollte sich als Schauspieler bewerben, da hat er gute Chancen.
keine Sterne ging leider nicht
nach außen hui und nach innen pfui
da sind wir ganz gut aufgestellt,
das passt
die alten müssen weg
unter aller Kanone
manchmal habe ich das Gefühl ich habe noch ein C64 vor mir.
Ich denke, dass ein Stummer mehr redet.
ha ha ha ha
wohl nicht in der Bezahlung, obwohl wir eigentlich alle miserabel bezahlt werden.
Es gibt immer einen der keine Ahnung hat, es aber trotzdem besser weiß.
nichts
alles
Ehrlich währt am längsten
nur unter Kollegen gut
leider stimmt das Image nicht mit der Realität überein.
da sind wir gut aufgestellt
das passt
ok
hier wird man belogen und betrogen, aber immerhin vom feinsten
könnte besser sein
findet nicht statt und hat auch noch nie stattgefunden
weit unter dem Bundesdurchnitt
findet im Lohnsegment nicht statt
jetzt keine Mehr
Nichts Ausbeutung
Alles
Ich finde es gut das die Auszubildenden auf Augenhöhe behandelt werden und zwischen allen Altersschichten ein Austausch stattfindet. Es gibt eine entspannte und freundliche Atmosphäre unter den Kollegen.
Leider gibt es keine Kantine. Der Pausenraum ist unzureichend ausgestattet, wenig einladend oder gemütlich.
Manchmal gibt es Probleme in der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Es sollten klare Kommunikationsmittel /-wege festgelegt werden.
Als Auszubildender bekommt man viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt - man kann und soll viel selbstständig arbeiten.
Nach der Ausbildung besteht eine gute Chance auf Übernahme.
Durch ein Zeitkonto kann ich meine Stunden immer selber im Blick haben. Bei Ausnahmen wie Arztterminen kann man auch unter Absprache mit dem Abteilungsleiter seine Stunden in einer Woche flexibel aufteilen.
Die Ausbildungsvergütung wird als Abschlagzahlung bezahlt, aber immer pünktlich. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Fahrtkosten für die Berufsschule werden übernommen.
Mir wurde die Möglichkeit gegeben ein zweimonatiges Praktikum in einem Verlag zu machen. Außerdem habe ich die Möglichkeit mich während der Arbeitszeit auf Prüfungen vorzubereiten.
Am Anfang der Ausbildung hatte ich einen sechswöchigen Einblick in die Produktion um den Maschinenpark und die Arbeitsabläufe kennenzulernen. Im weiteren Verlauf der Ausbildung habe ich alle Abteilung der Verwaltung kennenglernt. Leider gibt es nur wenige Abteilungen.
Mit den Auszubildenden wird hier auf Augenhöhe kommuniziert. Man fühlt sich wie ein Teil vom Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und locker.
In der Verwaltung hat man flexible Arbeitszeiten durch ein Vertrauensarbeitszeit- und Gleitzeitsytem. Teilzeitmodelle für Mütter/Väter mit kleinen Kindern können flexibel abgestimmt werden.
Der Branche angemessen.
Fort- und Weiterbildungmöglichkeiten werden Mitarbeitern angeboten und finanziert.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen läuft im Großen und Ganzen gut. Kollegentreffen finden durchaus auch privat statt.
Angenehm und Partnerschaftlich!
Es gibt keine Großraumbüros, was ruhiges Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich gibt es einen Ruheraum mit PC, der jederzeit verfügbar ist und genutzt werden kann. Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet. Die Software ist noch etwas ausbaufähig.
Manchmal noch etwas schwergängig. Aber weitestgehend ok.
Je nach Bereich und Tätigkeit angemessen.
Aufstiegschancen sind unabhängig vom Alter und Geschlecht geben.
Das Aufgabenfeld ist spannend und vielfältig.
Kurzer Weg zur Arbeit.
Keine Zukunftsaussichten.
Angekündigte Verbesserungen umsetzen. Bis jetzt gab es nur leere Versprechungen.
Katastrophe! Hier war es wirklich mal super. Alles vorbei. Nach der zweiten Pleite bricht das Chaos aus. Verantwortungsbereiche sind nicht geregelt. Jeder macht was und wie er will. Das stört niemanden. Große Angst und Verunsicherung sind an der Tagesordnung. Es ist kaum auszuhalten. Keine Besserung in Aussicht. Alles ist wie gelähmt.
Es bröselt.
Gibt es nicht und gab es nie. Besondere Ausprägung in der Produktion. Entweder zu wenig oder zu viel zu tun. Man hat zu erscheinen. Gern an Wochenenden und über die normale Arbeitszeit hinaus. Manchmal auch zwei mal am Tag.
Keine Ahnung. Kein Geld dafür da.
Sozialleistungen normal. Lohn unterirdisch. Auf Mindestlohnniveau. Passt nicht mit Anspruch und Erwartungen zusammen.
Nur auf Kundenanfrage oder wenn es das Gesetz verlangt.
Die jetzige Situation führt dazu, dass jeder nur noch an sich selbst denkt. Welche wollen besonders gut da stehen andere interessieren sich nicht mehr und bewerben sich weg. Von Zusammenhalt kann keine Rede sein.
Kein Unterschied ob jung oder alt. Die Arbeit muß gemacht werden.
Es gibt so gut wie keine Vorgesetzten mehr. Fast alle Abteilungsleiter, Produktionsleiter und sogar zwei Geschäftsführer wurden bei der Insolvenz entlassen. Nun gibt es Pseudoverantwortliche aus der Produktion. Die haben wenig Ahnung und sind mit der Situation maßlos überfordert.
Lässt alles nach wenn nicht investiert wird und die angekündigten Änderungen nicht umgesetzt werden.
Lächerlich! Die Chefs erzählen ein Märchen nach dem anderen und wollen dafür Applaus. Das ist kein Witz. Es wird gern von "offenem Visier" (siehe print.de) und Änderung gesprochen. In Wahrheit passiert nichts.
Ohne Worte. Freiwild trifft es.
Aktuell wenig zu tun. Interessant wird es erst wenn wieder Arbeit da ist. Wer soll die machen? 50 Kollegen wurden rausgeschmissen und vom Rest sind jede Menge krank.
...in der jetztigen Situation nichts, das war mal anders (vor der Insolvenz und Übernahme). Zur Zeit ist es leider schwierig nette Worte für diesen Arbeitgeber zu finden.
Pluspunkt: Pünkliche Gehaltszahlung.
... vieles, insbesondere der allgemeine Umgangston. Leider absolut nicht empfehlenswert.
Anonyme 360 Grad Befragung durch unbeteiligten Dritten (externe Unternehmensberatung) durchführen (nicht nur bei den Führungskräften, sondern bei den Mitarbeitern und zwar allen!!) und die Besetzung der Führungsetage mal in Frage stellen.
Den Mitarbeiter als wichtigen Faktor für den Unternehmenserfolg ansehen und entsprechend behandeln.
M.E. ist eine gemeinsame Basis zwischen Mitarbeitern und Führungsetage nur noch mit externer Unterstützung durch einen Mediator oder ähnlichem herzustellen.
Kollegen werden untereinander und oftmals auch durch Vorgesetzte aufgehetzt. Gerne werden dabei Gehaltsunterschiede offen kommuniziert, um Neid zu schüren. Streitigkeiten enden in vielen Fällen in Gewalt die einzige Konsequenz daraus ist ein Mitarbeitergespräch, das sowieso keine oder verschwindend geringe Folgen hat. Mitarbeiter wird in keiner Art geschützt.
Insbesondere Führungskräfte mischen ganz vorne mit!
Bestimmte Arbeitnehmer werden bevorzugt behandelt und bekommen Extrawürste zugeteilt. Es gibt einen Betriebsrat, dieser ist aber mehr damit beschäftigt dem Arbeitgeber zu gefallen und die gebotenen Vorzüge zu genießen, anstatt die Arbeitnehmer gerecht zu vertreten.
Der Umgangston ist unwürdig. Viele Kollegen haben innerlich bereits gekündigt.
Außen hui... innnen pfui. Finanziell schwache und unsichere Firma, Bilanz spricht für sich (siehe Bundesanzeiger)
Gleich 0! Urlaube nicht planbar, da sie grundsätzlich erst ein Tag vorher genehmigt werden (dem Betriebsrat ist das egal). Ständige Umplanung der Schichten wg. schlechter Planung der Führungskräfte. Entweder zu viel oder gar keine Arbeit.
Weiterbildung, was ist das? Für Lieblinge bestimmt!
Karriere? Gibt es nicht! (Außer man "pflegt" die richtige Beziehung)
Im Zuge der ehemaligen Insolvenz verzichteten viele Mitarbeiter auf ein Teil ihres Gehalts um die Firma zu schützen. Das Versprechen dieses wieder auszustocken wurde niemals gehalten, der Mitarbeiter wird hier hinters Licht geführt.
Externe Maßnahmen werden ergriffen um das Image aufzupolieren.. Intern sieht das ganze ein bisschen anders aus. "Außen hui....Innen pfui!"
Wenige gute und ehrliche Kollegen auf die man bauen kann. Der Rest interveniert wo er kann.
Schwere Arbeit, keine Rücksichtnahme auf Alter oder Verletzungen (außer bei einem ausgewählten Personenkreis)
Viele Führungskräfte erhielten ihren Job durch das sog. Vitamin B.
Die Qualifikationen und Führungseigenschaften sind daher nicht vorhanden. Konflikte werden lieber aufgebauscht, Kollegen gegeneinander ausgespielt, Fehler auf die Mitarbeiter geschoben und die Unternehmensführung interessiert sich sowieso nicht dafür, da man sich dann mal mit diesen Fehlbesetzungen beschäftigen müsste. Sprechen Krankheitstage und Fluktuation nicht langsam für sich? Das Arbeitsklima wird vergiftet!
Bis letztes Jahr gab es noch nicht mal eine Pause für den Arbeitnehmer. Psychische Belastung durch Ungerechtigkeit und grausige Führung bei vielen Mitarbeitern sehr hoch. Stressbedingte Ausfälle an der Tagesordnung.
Wie oben beschrieben werden durch die Führungkräfte personale Interner offen weitergegeben. Gesprochen wird sowieso nur mit ausgewählten Mitarbeitern, dafür gehen diese auch immer brav "bei Fuß".
Wie oben beschrieben, gibt es "Lieblingspositionen" diese Mitarbeiter werden überall bevorzugt (Urlaubsvergabe, Schichtzuteilung,Kommunikation und und und...)
Monotone Arbeit, ständige Um- und Fehlplanung
So verdient kununu Geld.