13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Remote. Viele Bekannte sagen, sie könnten es nicht. Für mich ist es perfekt.
Genießt einen ausgezeichneten Ruf im Markt und bei den Kunden. Wenn jemand uns schon kennt von einem vorherigen Arbeitgeber hat man in der Akquise meistens leichtes Spiel, da die Erfahrungen eigentlich immer sehr positiv sind.
Hier wird sehr darauf geachtet, dass das passt.
Es wird einem immer Zeit frei geräumt um sich in einzelnen Bereichen fortzubilden. Man muss halt etwas proaktiv handeln.
Bis zu einem gewissen Grad ist man selbst verantwortlich. Aber bei entsprechender Leistung bekommt man auch ein sehr gutes Gehalt.
Hier wird einem bei jedem Thema schnell geholfen und auch nicht nur von dem direkten Team. Am Ende ziehen hier alle an einem Strang.
Die Hierachien sind sehr flach. Die Vorgesetzten stehen einem immer zur Seite und fördern und fordern einen.
Die IT-Umgebung/CRM in der gearbeitet wird, ist mit sinnvollen Automatisierungen ausgestattet. Es liegt immer ein Auge darauf, wie man Fehlerquellen in den Prozessen durch sinnvolle Automatisierungen beheben kann.
Ist fast immer sehr gut. Man bekommt alles wichtige zeitnah mitgeteilt.
Die Produkte sind sehr interessant und die Nachfrage im Markt ist hoch. Außerdem wird das Portfolio durch sinnvolle Eigenentwicklungen ergänzt.
Durch unsere Produkte und unser Fachwissen genießen wir bei den Kunden einen sehr guten Ruf. Wir legen großen Wert darauf, sauber und zuverlässig zu arbeiten und keine "Baustellen" zu hinterlassen. Das trägt maßgeblich zu unserem positiven Image bei..
Aufgrund der relativ flachen Hierarchie sind echte Aufstiegschancen kaum vorhanden. Weiterbildungen werden gelegentlich angeboten, finden jedoch nicht regelmäßig statt.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Jeder ist bis zu einem gewissen Grad selbst für sein Gehalt verantwortlich.. Die Gehaltszahlung erfolgt immer überpünktlich. Zudem gibt es jährlich Mitarbeitergespräche, in denen auch Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden.
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation sehr gut. Es gibt wöchentliche Jour Fixes und regelmäßige Techniktage, wodurch man stets auf dem aktuellen Stand bleibt. Kollegen sind zudem jederzeit per Teams erreichbar und unterstützen schnell.
Außerhalb der eigenen Teams ist die Kommunikation allerdings deutlich schwächer ausgeprägt. Wichtige Informationen erreichen einen oft verspätet oder teilweise gar nicht..
Die Aufgaben sind insgesamt eher monoton und wiederholen sich häufig. Abwechslung entsteht vor allem dann, wenn man regelmäßige Kundentermine hat, bei denen spezifische Anforderungen berücksichtigt werden müssen. Dadurch gibt es gelegentlich interessantere Herausforderungen, aber insgesamt bleibt das Aufgabenfeld recht gleichförmig
Den wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden, die unterschiedlichen Aufgaben, die allgemeinen Arbeitsbedingungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Informiert die Mitarbeiter besser über neue Entwicklungen und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Vor allem teamübergreifend ist da noch viel Luft nach oben.
Sehr familiär, Duz-Kultur von Anfang an. Die Geschäftsführer verstecken sich nicht hinter ihrer Position, sondern stehen bei Fragen und Problemen mit Rat und konstruktiven Vorschlägen zur Seite, ebenso die Teamleitung (ich kann hier aber nur für das ESM-Team sprechen).
Regelmäßige Betriebsfeiern mit allen KollegInnen.
Wir sind gut, sehr gut sogar. Klingt arrogant, ist aber Teil der Unternehmensphilosophie. Halbherzig Arbeiten oder Pfuschen gibt es bei uns nicht und die Kunden wissen das zu schätzen - was zahlreiche, sehr lange Kundenbeziehungen belegen.
Üblicherweise Homeoffice, bis auf wenige Vorort-Termine. Überstunden sind nicht vorgesehen (auch/vor allem nicht bei Kundenterminen).
Klar ist: Wir sind Consultants und als solche für den Kunden unterwegs, da sollten bei 8 gebuchten Stunden auch 8 Stunden geleistet werden.
Planbare Arzttermine sind vor allem Freitags kein Problem, grundsätzlich sind aber auch kurzfristige Termine, beispielsweise zur Kinderbetreuung möglich und werden auch dem Kunden gegenüber vertreten.
Bedingt durch die Unternehmensgröße sind die Aufstiegschancen begrenzt. Teaminterne Weiterbildung wird gefördert (siehe oben), externe Fortbildungen oder Zertifizierungen auf Anfrage.
Mehr Geld geht irgendwie immer. Insgesamt aber gut. BAV, Dienstwagen und Jobrad heben das noch mal weiter an. Sehr fair und transparent ist der variable Gehaltsanteil, der mit dem persönlichenUmsatz verknüpft ist. Die Gehaltszahlung kommt pünktlich.
Kommunikation und Dokumentation läuft weitestgehend papierlos. Die Flotte ist leider weitestgehend Diesel-getrieben, hier findet gerade erst ein langsames Umdenken statt.
Die größte Stärke des Unternehmens. Teamintern gibt es einen Hilfechannel, meist dauert es nur wenige Minuten, bis einem ein Kollege geantwortet hat. Auch findet sich immer jemand, der bei sich komplexeren Problemen Zeit nimmt, mit drüberschaut oder einen Lösungsansatz parat hat.
Einmal im Monat gibt es einen Techniktag, der für teaminterne Fortbildungen reserviert ist. Vier mal im Jahr findet dieser in der Firma statt - inklusive Essen gehen am Abend vorher und dem obligatorischen Kaltgetränk (oder auch zwei..).
Nichts auszusetzen.
Super. Teil des Teams, fragt proaktiv, wie es einem geht und hat bei Problemen jederzeit ein offenes Ohr. Sollte ein Kunde mal unprofessionell oder gar unhöflich werden, stellt er sich nachdrücklich vor seine Mitarbeiter.
Workstation, externer Monitor, Headset und iPhone werden gestellt, die restliche Einrichtung des Homeoffice bleibt dem/der MitarbeiterIn überlassen.
Freitags gibt es einen teaminternen Jour Fixe, bei dem (wenn denn vorhanden) Neuigkeiten (bspw beim Softwarehersteller) besprochen oder auch kurze Präsentationen von Customizings gezeigt werden.
Die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung hinsichtlich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens oder auch über anstehende Veranstaltungen könnte besser sein, da ist man viel auf "Buschfunk" angewiesen.
IT-typisch schwierig. Das ESM-Team ist rein männlich besetzt. Darüber hinaus kann ich keine Angaben machen.
Kein Kunde ist wie der andere,von daher gibt es immer wieder neue Herausforderungen, welche die eigene Kreativität fordern.
Die Kunden lieben uns!
Ehrlichkeit und Direktheit zeigen Wirkung.
Homeoffice wird auch nach Corona einen hohen Stellenwert haben.
Wir tauschen uns immer aus und schulen uns gegenseitig. Es werden Freiräume geschaffen um sich weiterzubilden!
Homeoffice schont auch die Umwelt :)
Bei den Firmenwagen sollten aber auch alternative Antriebe angeboten werden.
Jeder hilft jedem und man nutzt das Schwarmwissen.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Teamübergreifend ist noch Luft nach oben.
Immer wieder neue Themen und neue Gegebenheiten! Eigene Ideen sind immer willkommen.
Das offene, vertrauensvolle und herzliche Miteinander. Die ehrliche und direkte Kommunikation.
Wenig Aufstiegschancen - was allerdings neo42 nicht angelastet werden kann. Man benötigt bei 50 Personen keine 40 Vorgesetzten.
Hin und wieder mal aktiv nach Schulungen suchen und dem Mitarbeiter anbieten, welche es dem Mitarbeiter ermöglicht sein Skilllevel auch fernab vom Selbststudium zu steigern.
Natürlich ist aufgrund der pandemischen Situation derzeit vieles eingeschränkt und der Arbeitsalltag sieht anders aus, als man es gewöhnt ist. neo42 schenkt jedem Mitarbeitenden vollstes Vertrauen, ist stehts ansprechbar und bietet auch die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung.
neo42 ist bei allen Kunden sehr hoch angesehen und die Kundenfluktuation sehr gering.
In der Vergangenheit wurde die Tätigkeit des Consultants als ein sehr familienunfreundlicher und zeitaufwendiger Job angesehen. neo42 hat sehr früh erkannt, dass man auf eine verheizende Art und Weise Mitarbeiter nicht langfristig an ein Unternehmen binden kann, und tut stets alles dafür um den Job familienfreundlicher zu gestalten.
Die Homeofficeregelung welche bei der neo42 schon seit Jahren existiert ist in vielen Bereichen absoluter Standard und macht diesen Job sehr familienfreundlich.
Hier könnte man definitiv optimieren. Leider gibt es für Mitarbeiter höchst selten Schulungen. Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind ebenfalls aufgrund der Firmengröße eher gering.
Jeder hat die Möglichkeit sein Gehalt vor dem Eintritt in das Unternehmen selbst zu verhandeln. Im weiteren Verlauf sind große Gehaltssprünge eher seltener.
Die Firma unterstützt die Initiative Jobrad.
Durch die Homeofficeregelung sind gefahrene Kilometer drastisch minimiert worden. Auch die Unfälle im Strassenverkehr sind sind dadurch sehr gesunken.
Trotz der örtlichen Ferne versucht man stets den Zusammenhalt zu fördern. Leider muss auch in diesem Jahr unsere Weihnachtsfeier ausfallen, was in Anbetracht der aktuellen weltweiten Situation jedoch verständlich und auch vernünftig ist.
Ältere Kollegen werden genau so geschätzt und behalndelt wie jüngere.
Natürlich kann man nicht alle Vorgesetzte miteinander vergleichen, dennoch ist das Vorgesetztenverhalten bei neo42 auf einem sehr hohen Niveau. Es gibt kein von oben herab sondern ein Miteinander.
Da man weitestgehend im Homeoffice arbeitet, ist jeder für sein Büro selbst verantwortlich. Sollten jedoch Arbeitsmittel fehlen oder ersetzt werden müssen. Wird das von neo42 schnellstens umgesetzt. Ansonsten ist man bei neo42 stets bemüht einem Consultant nicht permanent mit Kundenterminen vollzustopfen, sondern auch Zeit zum Selbststudium einzuräumen. Das ist natürlich nicht immer leicht, insbesondere wenn die Kunden viele Projekte mit neo42 umsetzen wollen, kann es schon zu einer sehr hohen Arbeitslast kommen.
Aktuell findet jegliche Kommunikation natürlich rein digital statt, da das Unternehmen seit mittlerweile 1,5 Jahren nahezu komplett im Homeoffice tätig ist. Es wird jedoch über nahezu alle Themen zeitnah informiert und Entscheidungen verständlich begründet.
Die neo42 ist in vielen Bereichen ein sehr maskulines Unternehmen, was jedoch nicht an neo42 liegt. Es bewerben sich scheinbar keine Damen auf Consultantstellen.
Da man sich als Consultant immer wieder auf neue Kunden und dementsprechend auch Situationen einstellen muss, wird es niemals langweilig. Zusätzlich bietet neo42 auch stets ein offenes Ohr für Ideen, welche das Unternehmen weiterbringen können.
Durch kurze Entscheidungswege ist man hier sehr flexibel.
Wurde bereits ausführlich beschrieben.
Ich finde nichts "schlecht". Ich spreche Dinge, die mir nicht gefallen direkt und häufiger an (wenn nötig) und räume somit entsprechend kleine Probleme aus dem Weg, bevor ich sie in mich reinfresse und diese zum großen Problem für mich werden. Und das wünsche ich mir auch von meinen Kollegen.
Noch eine Anmerkung zur Bewertung:
Da ich in der gesamten Bewertung die Anonymität im Internet kritisiert habe:
Mein Name ist Tim Klär und ich arbeite seit 2015 bei der neo42 GmbH.
Für das bessere Gefühl für die Kollegen, die Probleme vortragen: Mehr aktives Feedback geben, dass an Dingen gearbeitet wird. Somit fühlt sich jeder ausnahmslos abgeholt.
In diesen Sparten möchte ich meinen Arbeitgeber bewerten und gleichzeitig auf das unfaire Verhalten von Manchen eingehen, welches mir seit einiger Zeit auffällt. Der Text wird sich nicht speziell auf die entsprechenden Kategorien beziehen, da ich meine Meinung in einem freien Text wiedergeben möchte.
Wenn man in dieser Firma Probleme hat und diese offen mit der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten kommuniziert, wird IMMER eine Lösung gefunden. Verständnis wird ebenfalls gezeigt, egal zu welcher Kerbe des Lebens. Selbst private Dinge kann man mit der Geschäftsführung besprechen, was ich nur selten in anderen Firmen erlebt habe.
Die Anonymität im Internet lässt leider viele unzufriedene Leute viel zu harsche und unüberlegte Kritiken verfassen. Warum unüberlegt? Weil man mit manchen Aussagen (ich werde keine Beispiele nennen) dem Ruf der Firma, die einem Jahre lang Gehalt gezahlt und ein Heim geboten hat, aktiv und bewusst schadet. Das sind KEINE objektiven Bewertungen, sondern subjektive Momentaufnahmen, die mit böswilligem Hintergrund verfasst werden. Und eine objektive Meinung, sollte man meinen, kann von erwachsenen Menschen erwartet werden. ...
Die neo42 genießt am Markt einen guten Ruf und die Berater sind bei den Kunden immer gerne gesehen und werden teilweise sogar sehnlichst erwartet, da man den Kunden ebenfalls immer ehrlich gegenübertritt. Wenn etwas nicht geht, dann geht es nicht. Wenn es einen besseren Weg als geplant gibt, wird dieser angesprochen. Leider musste das Image der Firma als Arbeitgeber in den letzten Wochen, durch die angesprochenen anonymen subjektiven Momentaufnahmen etwas leiden. Überall steckt etwas Wahrheit drin, nur wenn ich mir manche Bewertungen anschauen, muss ich sagen, das sind keine 1,x Bewertungen, sondern auch diese haben im Gesamten mindestens eine 2,hoch oder eine 3,X verdient. Ich persönlich kann sagen, dass die neo42 mir viel gegeben hat und es weiterhin Spaß macht im Team zu arbeiten.
... Natürlich ist nicht alles grün und rosig, jedoch kann man im Großen und Ganzen sagen, dass die neo42 GmbH ein Arbeitgeber ist, die sich aktuell stark im Wachstum befindet, es jedoch schafft zwischen der vielen Arbeit eine Art Familienstimmung aufzubauen. Und wenn manche erwachsene (!) Personen lieber ein persönliches Gespräch suchen würden (und vielleicht in einzelnen Fällen auch bereit sind eine Diskussion zu starten oder ein Thema zweimal anzusprechen), anstatt eine unpersönliche, unfaire, einseitige und anonyme Bewertung im Internet zu posten, hätten Vorgesetzte und Geschäftsführer noch mehr Möglichkeiten sich zu „beweisen“ und weitere gute Lösungen für die ganze Belegschaft zu kreieren. Das Motto der neo42 ist schon eh und je „Sprechenden kann geholfen werden“ und das wird gelebt. Ein großer Unterschied macht in einem Verbesserungsgespräch natürlich der Ton und die Art wie man Dinge vorträgt, jedoch sollte das für Consultants, Vertriebler und kaufmännische Angestellte kein Problem sein. ...
Viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt es leider durch eine sehr flache Hierarchie nicht wirklich, jedoch weiß man nicht wo die Zukunft die Firma noch hinführt. Je früher man an Bord kommt, desto größer sind die Chancen bei etwas ganz Großem dabei zu sein. Weiterbildungen sind möglich.
Gutes Gehalt mit einem variablen Anteil, der einem weitere Einnahmen einbringen kann (auch in der Technik). Zusätzlich gibt es Sonderleistungen, wie bereits beschrieben.
Oben beschrieben.
... Verbesserungsvorschlägen und Änderungen ist man nicht negativ gegenüber eingestellt. Im Gegenteil. Gerade letzte Woche hatten wir eine Firmenwagen-Änderung für die Elternzeit, nachdem ein Kollege einen Verbesserungsvorschlag inklusive (!) Beispielen vorgetragen hatte. Die GF hat sich dem Thema angenommen, diese Beispiele prüfen lassen und direkt eine Alternative geboten (sogar kurzfristig). Manche Arbeitnehmer brauchen einfach etwas mehr Geduld oder einen größeren Abstand um das große Ganze zu sehen, um dies bewerten zu können. Manche Änderungen sind möglicherweise für den Moment und die aktuelle Situation förderlich, können aber nicht umgesetzt werden, da es entweder zu viele oder die falschen Konsequenzen in der Zukunft mit sich bringt. Ebenfalls kann nicht jedes Thema sofort angepackt werden, da Vorgesetzte ebenfalls Rücksprache halten müssen, selbst im Tagesgeschäft untergehen (das ist nicht nur bei uns Angestellten der Fall) oder manche Änderungsvorschläge einfach zu egoistisch verpackt sind, dass man diese erst sacken lassen muss, bevor man auch hier eine Lösung anbieten kann. ...
... Gleichberechtigung 5/5: Absolut! Alt und Jung, weiblich und männlich. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Diese Dinge sind einfach wichtig: Loyalität, Ehrlichkeit und Arbeitsmoral. Egal in welchem Alter und welches Geschlecht. Das sollte aber ein Standard für Erwachsene sein.
Umgang mit älteren Kollegen 4/5: Eben erwähnt. Jedoch keine volle Punktzahl, da ich hier nicht im Thema bin. Ich habe noch etwas Zeit, um hier meine eigenen Erfahrungen zu machen.
... Die neo42 bietet sichere Arbeitsplätze für sehr viele Jahre, da man sich immer noch im Wachstum befindet und weiter auf gesunden Aufbau setzt. Sollte man bereit sein gesondertes Engagement zu zeigen, wird das auch extrem schnell erkannt und gefördert. Aufgabenwachstum und persönliche Entfaltung wird ebenfalls gefördert, wenn dies sinnvoll ist (nicht sinnvoll zum Beispiel = gesponsortes Archäologiestudium für einen Vertriebler)
Viel Arbeit für sichere Jobs. Der Umgang mit vielen verschiedenen Kunden macht den Alltag abwechslungsreich und interessant. Man lernt viele interessant Menschen und Orte kennen.
... Leider ist dies im Jahr 2018 wohl nicht mehr so.
Aktuell ist das Arbeitspensum sehr hoch, da der Markt eine extrem hohe Nachfrage an die Dienstleistung stellt, die wir anbieten. Auch wenn hier manchen Kollegen sehr viel abverlangt wird, ist es nicht so, dass man "ausgebeutet" wird oder nicht mit den Chefs sprechen kann. Auch hier wird ein großer Fokus auf das Wohlbefinden und die Work-Life-Balance gelegt, jedoch ist es halt in heftigen Zeiten nicht immer möglich es allen recht zu machen. Eine hohe Arbeitsbereitschaft wird einem aber auch sehr gedankt. Persönlich und monetär. Die Wertschätzung ist definitiv noch gegeben in dieser Firma. Es gibt unzählige Situationen in denen die Vorgesetzten positiv gehandelt haben und helfen konnten, die natürlich keine Zeile in solchen Hass-Tiraden finden. Von "ein Ohr haben" bis hin zur Anpassung des Arbeitsvertrages (egal ob durch eine direkte Bitte/ein direktes Gespräch oder durch gesundheitliche Einschränkungen) wurden hier schon viele soziale Lösungen gefunden, welche ebenfalls bei den subjektiven Momentaufnahmen leider untergehen. ...
... Work-Life-Balance 4/5: Im technischen Bereich ist es zurzeit sehr wild durch die sehr positive Auftragslage und es wird auch ab und zu mehr verlangt als Schicht nach Plan, jedoch bekommt man dies ebenfalls sehr gedankt. Normalerweise hat man eine 4-Tages-Einsatzwoche, so dass man einen Tag im Homeoffice arbeitet, um Mails zu bearbeiten, Arbeiten zu erledigen und auch bei der Familie sein zu können.
Vorgesetztenverhalten 4/5: In schwierigen Zeiten sieht man mit einem neutralen Blick, wer seinen Job gut macht. Klar ist auch, dass manche Entscheidungen nicht jedem Angestellten gefallen können. Man kann es nicht immer Jedem recht machen, jedoch kann man sagen, dass die Vorgesetzten sich zur Aufgabe machen den Angestellt zu helfen, ein offenes Ohr zu haben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch Chefs dürfen mal schlechte Tage haben. Abschütteln, weitermachen. Nicht an sowas aufhängen.
Interessante Aufgaben 5/5: Die gibt es auf jeden Fall! Neben den Lösungen von Matrix42, Microsoft und VMware werden noch viele eigene Tools entwickelt und gepflegt. Ebenfalls ist eine interne Weiterbildung gern gesehen. ...
...einzelne Punkte eingehen.
Arbeitsatmosphäre 5/5: Wenn man Engagement zeigt und Arbeitsmotivation mitbringt ist es ein guter Platz um sich zu entfalten. Ehrlicher Umgang mit Kollegen sollte man ebenfalls haben (Im Positivem, wie auch im Negativen). Jeder wächst durch Kritik und stabilisiert sich durch Lob. Deshalb ist beides sehr wichtig. Wir sind ein Team und werden es immer bleiben.
Kommunikation 4/5: Wenn man bereit ist für Wünsche und Verbesserungen zu „kämpfen“ bekommt man ein Ohr geschenkt. Die Kommunikation intern leidet etwas unter dem Arbeitspensum, welches zurzeit herrscht, jedoch merkt man bei (z.Bsp.) einer Weihnachtsfeier, dass man sich gerne sieht und man auch miteinander Spaß hat. Man muss beachten:
Kollegenzusammenhalt 4/5: Jeder ist sich selbst der Nächste, klar und verständlich. So ist das Leben und das ist auch gesund. Jedoch sieht man sich bei der neo42 als Team und Teammitglieder helfen sich gegenseitig. Wie schon erwähnt: Bei einem persönlichen Zusammentreffen merkt man pure Sympathie. ...
Gute Leistungen werden gewürdigt und Fehltritte werden konstruktiv besprochen.
Jedes noch so glänzende Image bekommt im Laufe der Zeit mal ein paar Kratzer. Wichtig ist, dass solche Fehlschläge nicht als normal hingenommen werden - und das ist definitiv nicht so: Fehlschläge werden zum Anlass genommen um zu reflektieren und sich zu verbessern.
Gerade als Berater kann man keinen "9to5" Job erwarten und wird hier damit sicher nicht fündig. Alles abseits davon ist bewegt sich im Rahmen und ist nach meiner Kenntnis besser geregelt als bei einigen Mitbewerbern.
Branchen bedingt sicherlich eine nicht optimale CO2 Bilanz.
Der Spruch "vom Tellerwäscher zum Millionär" sollte zwar nicht zu wörtlich genommen werden, aber hier hat jeder mit realistischen Vorstellungen und ausreichend Eigenantrieb die Chance sich in eine gewünschte Richtung zu entwickeln.
War früher perfekt. Hat in der letzten Zeit etwas gelitten, da sich manche Kollegen zu Gruppenbildungen und gegenseitigem Ausspielen haben hinreißen lassen. Durch die Abgänge in der letzten Zeit sollte hier aber wieder Ruhe einkehren.
Das Alter eines Kollegen ist, nach meinem Empfinden, weder bei der Einstellung noch bei sonstigen Themen ein Kriterium.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und erläutert in der Regel, auch ohne Nachfrage, die getroffenen Entscheidungen. An die Vorgesetzten adressierte Missstände werden ernst genommen und es wird im angemessenen Rahmen an Lösungen gearbeitet - auch wenn es dabei um die Vorgesetzten selbst geht!
In den Büroräumen der Firma mangelt es an nichts. Bei Home Office Tätigkeiten kann benötigtes Equipment auf dem kurzen Dienstweg beantragt werden. Die grundsätzliche IT Ausstattung der Mitarbeiter ist zeitgemäß und entspricht den Anforderungen.
Alle relevanten Themen werden offen kommuniziert und auf eine gezielte Nachfrage wurde mir noch nie eine Antwort verweigert.
Abseits von "jammern auf hohem Niveau" ist hier nichts anzumerken. Provisionsvereinbarungen sind fair und erzeugen keinen unnötigen Druck.
Das sich die Aufgaben in einem Job irgendwann wiederholen und an manchen Punkten eine "langweilige" Routine aufkommt ist normal. Zum Glück ist sowohl das technische als auch das Kunden Umfeld der neo42 sehr vielfältig. So kann jeder Interessierte neue Themen abseits seines Schwerpunktes aufgreifen, sich weiterbilden und das erlernte in Kundenprojekten einsetzen. Hier gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied!
Die offene kommunikative Art von den Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern. Eigene Idden werden gefordert und gefördert.
Nichts
Aktuell kein Handlungsbedarf
Durchweg positive Arbeitsatmosphäre. Und wenn es mal Unstimmigkeiten gibt, spricht man darüber und findet gemeinsam eine Lösung. Ein regelmäßiger Austausch untereinander (sowohl eigeninitiiert als auch zentral geplant) fördert die gute Arbeitsatmosphäre zusätzlich.
Egal wen man fragt, die neo42 überzeugt durch Qualität und offene ehrliche Kommunikation.
Besser hätte ich es nicht antreffen können. Man organisiert sich weitestgehend selbst und ist daher auch selbst für sich und seine Work-Life-Balance verantworlich.
Da passt einfach alles! Nicht umsonst „FOCUS TOP Arbeitgeber Mittelstand 2018“
Das Wort Team wird gelebt. Jeder hilft jedem.
Haben stets ein offenes Ohr und kommunizieren auf Augenhöhe mit Ihren Mitarbeitern. Für Verbesserungsvorschläge sind Sie offen und fordern auch aktiv Feedback ein.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr offen und freundlich. Egal was für eine Frage man hat, man bekommt immer eine ehrliche und aussagekräftige Antwort, die einem weiter hilft.
Interessante und vielseitige Aufgaben gibt es ohne Ende. Wer Spaß an der Arbeit hat und auch eigene Ideen mit einbringt, wird keinerlei Langweile haben.
Sowohl bei den Kunden wie auch bei den Partnern genießt die neo42 einen super Ruf.
Regelmäßige Homeoffice Tage sind einfach top!
Regelmäßige interne Weiterbildungen! Viele Möglichkeiten werden den Mitarbeitern geboten.
Das Komplettpaket ist schon super! - aber geht nicht immer mehr? ;)
Auto, Bahn oder Fliegen bleibt nunmal im Consulting nicht aus.
Top Team! Jeder steht für jeden ein! Sehr guter Zusammenhalt!
... geht das noch besser?
Immer ein offenes Ohr für Verbesserungen. Die Meinung des Teams hat hohes Gewicht bei Entscheidungen. Es ist ein gesundes miteinander!
Aktuelle Arbeitsmittel. Man kann da nicht meckern.
Kurze Kommunikationswege!
Jeder im Team ist ein vollwertiges Mitglied. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr abwechslungsreich und unterschiedlich - wenn man nur will!
Eigentlich nichts mehr.... Es ist schade, was aus dieser einst wirklich tollen Firma geworden ist.
Den Umgang mit dem Ableben eines Kollegen. Der Umgang mit Mitarbeitern im Allgemeinen.
Mitarbeiter sind das Kapital der Firma und deren Aushängeschild. So müssen sie auch behandelt werden.
Acht Stunden Arbeit am Tag sind okay, wenn es die Fahrtzeiten von 2 - 3 Stunden, die NICHT als Arbeitszeit gelten, nicht gäbe.
War bei den Kunden zu Anfang mal wirklich gut. Leider ist dem heute nicht mehr so...
Wie schon erwähnt. 10 - 12 Stunden Tage sind die Regel und mit Familie ist dann nicht mehr viel....
Es gibt zwar noch alle vier Wochen einen sogenannten Techniktag, der in der Vergangenheit zum regen Informationsaustausch genutzt wurde. Dieser ist aber mehr und mehr zu einer eher uninteressanten Pflichtveranstaltung ohne entsprechende Informationsübermittlung geworden.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu den Kollegen (die teilweise deutlich jünger sind) Bei Gehaltsverhandlungen am Jahresanfang muss man betteln für außerordentlichen Einsatz eine monetäre Anerkennung zu erhalten.
Interessant ist auch der Umgang mit Firmenwagen, vor deren Nutzung ich nur warnen kann. Bei Rückgabe des Fahrzeugs werden alle Schäden, egal ob Fremdverschuldet oder nicht, vom letzten Gehalt abgezogen.
Bis auf wenige Kollegen ist es nicht möglich mit Kollegen zusammenzuarbeiten bzw. qualifizierte Antworten auf Fragen zu bekommen. Es gab auch hier in der Vergangenheit einen sehr starken Zusammenhalt. Leider wurde der immer weiter aufgeweicht, je größer die Firma wurde.
Ältere Mitarbeiter wurden in der Gründungsphase auf Grund ihrer Erfahrung gezielt eingestellt. Dann hat man wohl gemerkt, dass man diese nicht mehr so nötig braucht und es kommt, wie es kommen musste.
Man hört nicht zu, wenn man Verbesserungsvorschläge macht. Auch stundenlange Gespräche nutzen nicht wirklich etwas.
wie schon oben beschrieben, Arbeitszeiten werden projektbedingt überschritten, Anschlusstermine ohne eine entsprechende Möglichkeit der Ruhepause sind die Regel.
Vorgesetzte informierten in der Vergangenheit regelmäßig über den Fortgang der Entwicklung der Firma. In den letzten sechs Jahren fand dies nicht mehr statt.
Nach der Elternzeit darf man wiederkommen, weil es gesetzlich so vorgesehen ist....
Die gibt es zweifellos. Kunden sind in allen Branchen zu Hause und hat den Charme, dass man in alle Branchen hineinschnuppern kann und viele Firmen kennenlernt.
So verdient kununu Geld.