Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

NEPTUN 
WERFT 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Tätigkeit geliebt, am Umfeld gescheitert

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv fand ich, an einem Produkt zu arbeiten, das man am Ende tatsächlich sehen und anfassen kann. Die Dimensionen, die technische Komplexität und das Zusammenspiel der vielen unterschiedlichen Bereiche machen die Arbeit auf einer Werft schon zu etwas Besonderem.

Außerdem gibt es viele Kollegen mit enormer Erfahrung und großem Praxiswissen. Von diesem Wissen konnte man im Arbeitsalltag häufig profitieren. Trotz aller Kritik hatte die Arbeit auf der Werft für mich deshalb auch einen gewissen Stolz und eine besondere Bedeutung, die man bei vielen anderen Arbeitgebern vermutlich nicht in dieser Form findet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlechtesten fand ich die Unternehmenskultur und den Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen. Ein gutes Gehalt, spannende Aufgaben und ein bekannter Name können auf Dauer nicht ausgleichen, wenn das Arbeitsumfeld von Misstrauen, fehlender Wertschätzung und teilweise cholerischem Führungsverhalten geprägt ist.

Ich habe erlebt, wie Menschen herabgesetzt wurden, wie mit unterschiedlichen Maßstäben gearbeitet wurde und wie Vertrauen durch fragwürdige Kommunikation verloren ging. Für mich entstand dadurch ein zunehmend belastendes und toxisches Arbeitsumfeld. Die eigentliche Arbeit als Bauleiter habe ich sehr gerne gemacht, dennoch war die Gesamtsituation für mich letztlich nicht mehr tragbar und einer der wesentlichen Gründe für meine Kündigung.

Selbst ein deutlich höheres Gehalt hätte daran nichts geändert. Ein Arbeitsplatz, der einen dauerhaft belastet und sich negativ auf die Gesundheit auswirkt, ist aus meiner Sicht kein guter Arbeitsplatz. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen würde ich die Werft daher derzeit nicht als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die Werft verfügt über spannende Aufgaben, ein gutes Gehaltsniveau und grundsätzlich echte Entwicklungsmöglichkeiten. Um langfristig wieder als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, müsste aus meiner Sicht jedoch deutlich stärker an der internen Kultur und den Arbeitsbedingungen gearbeitet werden.

Der wichtigste Punkt ist die Führungskultur. Respektloses, cholerisches oder herabwürdigendes Verhalten darf unabhängig von Position, Betriebszugehörigkeit oder fachlicher Leistung nicht toleriert werden. Führungskräfte sollten nicht nur nach fachlicher Kompetenz ausgewählt, sondern auch regelmäßig im Umgang mit Menschen, in Kommunikation und Konfliktlösung geschult und bewertet werden. Beschwerden von Mitarbeitern müssten ernst genommen und neutral geprüft werden.

Darüber hinaus wäre eine offenere, ehrlichere und verlässlichere Kommunikation notwendig. Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt und für alle Mitarbeiter die gleichen Maßstäbe angewendet werden. Wertschätzung darf sich nicht nur auf langjährige Mitarbeiter oder besondere Anlässe beschränken, sondern sollte auch im täglichen Umgang spürbar sein.

Beim Thema Work-Life-Balance sollte die Werft den Anschluss an moderne Arbeitgeber nicht weiter verlieren. Flexiblere Arbeitszeiten, mehr Vertrauen und ein stärkeres Verständnis für familiäre und private Verpflichtungen würden viel zur Mitarbeiterbindung beitragen. Wer auf die Bedeutung einer guten Work-Life-Balance hinweist, sollte nicht vermittelt bekommen, möglicherweise im falschen Unternehmen zu sein.

Auch die Arbeitsbedingungen könnten an vielen Stellen verbessert werden. Dazu gehören geeignete Besprechungsräume, kürzere und effizientere Bauleiterrunden, verlässliche Pausen, besser ausgestattete Arbeitsplätze und deutlich schnellere Unterstützung bei IT-Problemen. Gleichzeitig sollten Umwelt- und Nachhaltigkeitsprozesse überprüft und verbindlicher umgesetzt werden.

Die Werft hat fachlich viel zu bieten und beschäftigt zahlreiche sehr gute und erfahrene Mitarbeiter. Das Unternehmen sollte diese Stärke stärker nutzen, den Mitarbeitern wirklich zuhören und Kritik nicht als Angriff, sondern als Chance zur Verbesserung verstehen. Dann könnte sich auch die intern teilweise sehr negative Stimmung langfristig wieder verändern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark davon abhängig, mit welchen Kollegen und Vorgesetzten man gerade zusammenarbeitete. Unter den direkten Kollegen gab es durchaus einen guten Zusammenhalt und viele hilfsbereite Menschen. Gleichzeitig war der Arbeitsalltag häufig von hohem Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer eher angespannten Stimmung geprägt. Wertschätzung und eine offene, verlässliche Kommunikation habe ich insbesondere in schwierigen Situationen vermisst. Gerade der Umgang während meiner längeren Erkrankung und nach meiner Kündigung hat bei mir leider einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.

Image

Nach außen präsentiert sich die Werft als moderner, attraktiver und traditionsreicher Arbeitgeber. Dieses Bild deckte sich jedoch nur teilweise mit meinen Erfahrungen im Unternehmen. Intern wurde von vielen Mitarbeitern regelmäßig sehr kritisch über die Werft gesprochen. Häufig fiel sinngemäß der Satz, dass früher vieles besser gewesen sei – und nach den Erzählungen langjähriger Kollegen schien dieser Eindruck nicht völlig unbegründet.

Teilweise war die Stimmung ausgesprochen negativ und von Frust, Resignation und fehlendem Vertrauen in die weitere Entwicklung geprägt. Natürlich gibt es auch Mitarbeiter, die sich stark mit dem Unternehmen identifizieren. Insgesamt bestand für mich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen dem positiven Image nach außen und der tatsächlich wahrgenommenen Stimmung innerhalb der Belegschaft.

Work-Life-Balance

Beim Thema Work-Life-Balance ist die Werft aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß aufgestellt. Flexible Arbeitsmodelle und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben scheinen in vielen Bereichen noch keinen besonders hohen Stellenwert zu haben. Mir wurde in einem Gespräch sogar sinngemäß gesagt, dass ich möglicherweise im falschen Unternehmen sei, wenn mir eine gute Work-Life-Balance wichtig ist. Diese Haltung empfand ich als enttäuschend und nicht mehr passend zu den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich insgesamt positiv erlebt. Gerade in der Bauleitung gab es mehrere Beispiele dafür, dass Mitarbeiter, die früher als Werker beschäftigt waren, sich über die Jahre bis zum Objektbauleiter weiterentwickelt haben. Auch in anderen Bereichen konnte man sehen, dass interne Aufstiege grundsätzlich möglich sind.

Wer fachlich etwas mitbringt, Verantwortung übernehmen möchte und bereit ist, sich entsprechend einzubringen, hat auf der Werft durchaus gute Chancen, beruflich weiterzukommen. Diese Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich allerdings nicht automatisch. Man muss sie aktiv verfolgen, Eigeninitiative zeigen und den nächsten Schritt auch wirklich wollen. Insgesamt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht dennoch gute Perspektiven für motivierte Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Zusatzleistungen waren für mich – direkt nach der eigentlichen Tätigkeit als Bauleiter – der stärkste Punkt des Unternehmens. Das Gehaltsniveau war insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern sehr gut und aus meiner Sicht absolut konkurrenzfähig. Hinzu kamen verschiedene Sonderzahlungen, die das Gesamtpaket zusätzlich attraktiv gemacht haben.

Für die gewerblichen Mitarbeiter galt eine 35-Stunden-Woche, während die Bauleitung auf 40 Stunden kam. Das empfand ich persönlich jedoch als völlig in Ordnung und passend zur Verantwortung der Position. Insgesamt war die Vergütung fair, zuverlässig und einer der wesentlichen Gründe, warum die Stelle für mich grundsätzlich sehr attraktiv war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich insgesamt als wenig ausgeprägt wahrgenommen. Nachhaltiges Handeln schien im Arbeitsalltag häufig keine besondere Priorität zu haben. Verschwendung von Material und Ressourcen sowie teilweise wenig nachvollziehbare Prozesse vermittelten mir den Eindruck, dass ökologische Aspekte eher eine untergeordnete Rolle spielten.

Einige Abläufe empfand ich in diesem Zusammenhang als grenzwertig und nicht mehr zeitgemäß. Gerade bei einem Unternehmen dieser Größe hätte ich deutlich klarere Standards, mehr Verantwortungsbewusstsein und einen bewussteren Umgang mit Ressourcen erwartet.

Kollegenzusammenhalt

m Arbeitsalltag habe ich den Zusammenhalt unter den direkten Kollegen überwiegend positiv erlebt. Besonders in stressigen Phasen wurde sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Während meiner längeren Abwesenheit bestand allerdings kaum Kontakt zum Kollegenkreis, was den zuvor guten Eindruck für mich etwas relativiert hat. Insgesamt war das kollegiale Miteinander dennoch eher positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kollegen war aus meiner Sicht überwiegend wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr fachliches Wissen wurden im Arbeitsalltag durchaus anerkannt. Wenn man mit einer fachlichen Frage auf erfahrene Mitarbeiter zuging, bekam man in der Regel eine hilfreiche, ausführliche und praxisnahe Antwort. Viele dieser Kollegen verfügten über einen enormen Erfahrungsschatz, von dem auch jüngere oder neu eingestellte Mitarbeiter profitieren konnten.

Besonders positiv fand ich den Umgang mit Mitarbeitern, die nach vielen Jahren in den Ruhestand verabschiedet wurden. Hier gab es eine gemeinsame Verabschiedung mit den Kollegen und einen würdigen Rahmen, der die langjährige Arbeit noch einmal sichtbar wertschätzte. Solche Momente haben gezeigt, dass die Verbundenheit und die geleistete Arbeit langjähriger Mitarbeiter durchaus anerkannt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einzelner Vorgesetzter war für mich einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen. Im Zusammenhang mit einer Abmahnung wurden aus meiner Sicht Aussagen getroffen, die nicht den tatsächlichen Umständen entsprachen. Gleichzeitig entstand bei mir deutlich der Eindruck, dass bei vergleichbaren Situationen mit zweierlei Maß gemessen wurde. Während bestimmtes Verhalten bei einzelnen Mitarbeitenden Konsequenzen hatte, wurde es bei anderen offenbar anders bewertet oder folgenlos hingenommen. Das hat mein Vertrauen in eine faire und verlässliche Führung nachhaltig beschädigt.

Darüber hinaus habe ich einen Führungsstil erlebt, der teilweise von lautem, cholerischem Auftreten und einem respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden geprägt war. Menschen wurden vor anderen herabgesetzt und teilweise so behandelt, als wären sie persönlich nichts wert. Ein solches Verhalten sollte in einem modernen Unternehmen weder akzeptiert noch geduldet werden.

Mir ist bewusst, dass dies nicht auf alle Vorgesetzten zutrifft. Meine persönlichen Erfahrungen waren jedoch so negativ, dass sie letztlich entscheidend für meine Kündigung waren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend und in einigen Punkten grenzwertig. Zu Beginn arbeiteten wir mit mehreren Kollegen in einem Bürocontainer, was entsprechend beengt war. Später erfolgte der Wechsel in ein Großraumbüro, in dem der Geräuschpegel zeitweise so hoch war, dass konzentriertes Arbeiten nur schwer möglich war.

Geregelte Pausenzeiten spielten im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum eine Rolle und gingen unter dem ständigen Zeit- und Termindruck häufig unter. Hinzu kamen teilweise lange Wartezeiten bei IT-Problemen, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert wurden.

Besonders unangenehm waren für mich die teilweise sehr langen Bauleiterrunden, bei denen über einen längeren Zeitraum auf kalten Stahlflächen gestanden wurde. Natürlich gehören robuste Bedingungen zu einer Werft dazu, dennoch hätte ich mir insgesamt deutlich bessere und zeitgemäßere Rahmenbedingungen gewünscht.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich häufig als unklar und wenig verlässlich erlebt. Wichtige Informationen kamen teilweise sehr kurzfristig, nur über Umwege oder erst dann, wenn bereits Probleme entstanden waren. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt, wodurch schnell Unsicherheit und unnötiger Frust entstanden. Besonders in schwierigen Situationen hätte ich mir eine frühzeitigere, offenere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.

Gleichberechtigung

Die Werft ist nach wie vor stark männerdominiert, was sich sowohl in der Belegschaft als auch im täglichen Umgang bemerkbar macht. Frauen sind insbesondere in den gewerblichen und technischen Bereichen deutlich in der Minderheit. Grundsätzlich habe ich nicht erlebt, dass Frauen systematisch schlechter behandelt wurden, der Umgangston war jedoch teilweise sehr direkt und nicht immer angemessen.

Besonders nachdenklich gemacht hat mich, dass sich Mitarbeiterinnen eines externen Gewerks aufgrund wiederholter unangebrachter Sprüche geweigert haben sollen, weiterhin auf der Werft eingesetzt zu werden. Unabhängig von den genauen Umständen zeigt allein eine solche Situation, dass beim respektvollen Umgang und bei der Unternehmenskultur noch Verbesserungsbedarf besteht.

Aus meiner Sicht muss ein moderner Arbeitgeber deutlich machen, dass abwertende oder sexistische Bemerkungen keinen Platz haben – unabhängig davon, wie rau der Umgangston in der Branche traditionell sein mag.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben als Bauleiter waren für mich der mit Abstand positivste Teil meiner Tätigkeit. Die Arbeit war abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Verantwortung verbunden. Besonders gefallen hat mir, verschiedene Gewerke zu koordinieren, den Baufortschritt zu begleiten und bei Problemen gemeinsam mit den Beteiligten kurzfristig tragfähige Lösungen zu finden.

Kein Arbeitstag war wie der andere. Neben der Termin- und Qualitätskontrolle gehörten auch die Abstimmung mit Kollegen, Nachunternehmern und anderen Fachbereichen sowie der Umgang mit Verzögerungen, Änderungen und unvorhergesehenen Herausforderungen zum Alltag. Gerade diese Mischung aus technischer Arbeit, Organisation und direkter Kommunikation hat die Position für mich sehr interessant gemacht.

Es war motivierend, die Entwicklung eines Schiffes beziehungsweise eines Bauabschnitts Schritt für Schritt zu begleiten und am Ende ein sichtbares Ergebnis der eigenen Arbeit zu sehen. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bin ich meiner eigentlichen Tätigkeit sehr gerne nachgegangen. Die Aufgaben selbst waren nicht der Grund für meinen Weggang – im Gegenteil: Die Arbeit als Bauleiter hat mir fachlich und persönlich viel Fre

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Meiner Meinung nach Durchschnitt.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG in Rostock gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke eher plakativ statt fundamentiert und etabliert.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach Durchschnitt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden nicht mehr. ;-)

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach Durchschnitt. Es git solche und solche, es gibt Frösche wie auch Molche, doch Prinzen kaum :-)

Kommunikation

Gefühlt schlecht, individuell sicher unterschiedlich.

Gehalt/Benefits

Im Osten nichts neues obwohl für Rostock nun auch nicht schlecht.

Gleichberechtigung

Frauenparkplatz auf dem Firmengelände. Fremdarbeiter sind recht gut integriert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Totale Fehlorganisation

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Neptun Werft in Rostock gearbeitet.

Image

Tägliche Gespräche über schlechte Organisation. 0 Motivation

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zumindest stehen Container zweck Sortierung da

Arbeitsbedingungen

Container Leben, Schmutz, Toiletten nur mit geschlossenen Augen betretbar

Kommunikation

Nur wenn was schief geht

Gehalt/Benefits

30-50% weniger als im Westen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fairer Arbeitgeber mit Schwächen in Bereich Fortbildung, Arbeitsumgebung und Betriebsrat

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung. Tarifgebunden. Umgang der Kollegen untereinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelhafte Vorbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Betriebsrat sehr Geschäftsführungs-Höhrig

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsbedingungen in den Hallen (Temperaturen, Lärm, Staub)

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen top, mit Vorgesetzten eher anstrengend

Image

Eher positiv

Work-Life-Balance

Stunden „abbummeln“ eigentlich immer ohne Probleme

Karriere/Weiterbildung

Eher schwierig, nur für ausgesuchte Leute

Gehalt/Benefits

Für MV gut, mehr auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Doch sehr hohe Verschwendung an Material

Kollegenzusammenhalt

Nur gute Erfahrung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt „Schonarbeitsplätze“

Vorgesetztenverhalten

Oft von oben herab

Arbeitsbedingungen

Ständig offene Tor und Zugluft, Staub- und Lärmbelastung

Kommunikation

Info‘s oft zu spät oder nicht bis an die Basis

Gleichberechtigung

Innerhalb der Stammbelegschaft, ja

Interessante Aufgaben

50/50. entweder stupide das gleiche oder mal was komplett neues

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Perfektes Kollegium, jedoch inkompetente Vorgesetzte

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Neptun Werft in Rostock gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lob gibt es nicht

Work-Life-Balance

Urlaub wird fast immer genehmigt, auch kurzfristig

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung werden immer gerne durchgeführt, meist erweitert sich das Arbeitsfeld jedoch bleibt das Gehalt gleich.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind überdurchschnittlich, jedoch für solch eine Knochenarbeit kaum nachvollziehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Material wird trotz hoher Nachfrage in Maßen entsorgt und liegt meist im offenem, und korrodiert vor sich hin, bis es entsorgt werden muss.

Kollegenzusammenhalt

Man findet immer Hilfe bei den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, kriegen jedoch keine Nachsicht bei der arbeitsteilung, lediglich bei körperlichen Einschränkungen.

Vorgesetztenverhalten

Sie treffen vorschnell Entscheidungen, und es scheitert immer an der Arbeitsvorbereitung

Arbeitsbedingungen

Technik und Arbeitsplätze sind meist noch auf den Stand vor der Wende, absaugungen sind meist defekt und werden kaum benutzt. Die Beleuchtung ist sehr schlecht und der Lärmpegel ohne Ohrenschützer kaum auszuhalten.

Kommunikation

Man erfährt über Erfolge erst sehr spät, man steht unter ständigen Zeitdruck

Gleichberechtigung

Wenn man von sich aus kündigt wird man nicht mehr aufgenommen.

Interessante Aufgaben

Man kann nicht mit entscheiden welche Arbeit man bekommt, bei der Ausführung hat man jedoch viele Freiheiten.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ist eigendlich ein guter Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Neptun Werft in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute BEZAHLLUNG, Gutes Arbeitsklima und flexzieble Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In diesem Jahr gab es viel zu viel Überstunden. Oft Probleme mit Material

Verbesserungsvorschläge

Kann ich nicht so gut beurteilen.

Arbeitsatmosphäre

sehr gut

Image

gut

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

gut

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

mal so, mal so

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

gut

Gleichberechtigung

gut

Interessante Aufgaben

gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Im großen und ganzen kannn man zufrieden sein

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn ist gut und wird pünktlich gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weiß ich momentan nicht, wird es aber sicher geben.

Verbesserungsvorschläge

Wenn es so bleibt wie es ist wäre es schon in ordnung

Arbeitsatmosphäre

gut

Work-Life-Balance

gut

Kollegenzusammenhalt

klasse

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

mal so, mal so

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

gut

Interessante Aufgaben

geht


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen