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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei NEPTUN WERFT die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
NEPTUN WERFT
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
NEPTUN WERFT
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

  • Seine Pflicht erfüllen

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    41%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark davon abhängig, mit welchen Kollegen und Vorgesetzten man gerade zusammenarbeitete. Unter den direkten Kollegen gab es durchaus einen guten Zusammenhalt und viele hilfsbereite Menschen. Gleichzeitig war der Arbeitsalltag häufig von hohem Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer eher angespannten Stimmung geprägt. Wertschätzung und eine offene, verlässliche Kommunikation habe ich insbesondere in schwierigen Situationen vermisst. Gerade der Umgang während meiner längeren Erkrankung und nach meiner Kündigung hat bei mir leider einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.

2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation habe ich häufig als unklar und wenig verlässlich erlebt. Wichtige Informationen kamen teilweise sehr kurzfristig, nur über Umwege oder erst dann, wenn bereits Probleme entstanden waren. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt, wodurch schnell Unsicherheit und unnötiger Frust entstanden. Besonders in schwierigen Situationen hätte ich mir eine frühzeitigere, offenere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

m Arbeitsalltag habe ich den Zusammenhalt unter den direkten Kollegen überwiegend positiv erlebt. Besonders in stressigen Phasen wurde sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Während meiner längeren Abwesenheit bestand allerdings kaum Kontakt zum Kollegenkreis, was den zuvor guten Eindruck für mich etwas relativiert hat. Insgesamt war das kollegiale Miteinander dennoch eher positiv.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Beim Thema Work-Life-Balance ist die Werft aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß aufgestellt. Flexible Arbeitsmodelle und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben scheinen in vielen Bereichen noch keinen besonders hohen Stellenwert zu haben. Mir wurde in einem Gespräch sogar sinngemäß gesagt, dass ich möglicherweise im falschen Unternehmen sei, wenn mir eine gute Work-Life-Balance wichtig ist. Diese Haltung empfand ich als enttäuschend und nicht mehr passend zu den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Verhalten einzelner Vorgesetzter war für mich einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen. Im Zusammenhang mit einer Abmahnung wurden aus meiner Sicht Aussagen getroffen, die nicht den tatsächlichen Umständen entsprachen. Gleichzeitig entstand bei mir deutlich der Eindruck, dass bei vergleichbaren Situationen mit zweierlei Maß gemessen wurde. Während bestimmtes Verhalten bei einzelnen Mitarbeitenden Konsequenzen hatte, wurde es bei anderen offenbar anders bewertet oder folgenlos hingenommen. Das hat mein Vertrauen in eine faire und verlässliche Führung nachhaltig beschädigt.

Darüber hinaus habe ich einen Führungsstil erlebt, der teilweise von lautem, cholerischem Auftreten und einem respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden geprägt war. Menschen wurden vor anderen herabgesetzt und teilweise so behandelt, als wären sie persönlich nichts wert. Ein solches Verhalten sollte in einem modernen Unternehmen weder akzeptiert noch geduldet werden.

Mir ist bewusst, dass dies nicht auf alle Vorgesetzten zutrifft. Meine persönlichen Erfahrungen waren jedoch so negativ, dass sie letztlich entscheidend für meine Kündigung waren.

4,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die Aufgaben als Bauleiter waren für mich der mit Abstand positivste Teil meiner Tätigkeit. Die Arbeit war abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Verantwortung verbunden. Besonders gefallen hat mir, verschiedene Gewerke zu koordinieren, den Baufortschritt zu begleiten und bei Problemen gemeinsam mit den Beteiligten kurzfristig tragfähige Lösungen zu finden.

Kein Arbeitstag war wie der andere. Neben der Termin- und Qualitätskontrolle gehörten auch die Abstimmung mit Kollegen, Nachunternehmern und anderen Fachbereichen sowie der Umgang mit Verzögerungen, Änderungen und unvorhergesehenen Herausforderungen zum Alltag. Gerade diese Mischung aus technischer Arbeit, Organisation und direkter Kommunikation hat die Position für mich sehr interessant gemacht.

Es war motivierend, die Entwicklung eines Schiffes beziehungsweise eines Bauabschnitts Schritt für Schritt zu begleiten und am Ende ein sichtbares Ergebnis der eigenen Arbeit zu sehen. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bin ich meiner eigentlichen Tätigkeit sehr gerne nachgegangen. Die Aufgaben selbst waren nicht der Grund für meinen Weggang – im Gegenteil: Die Arbeit als Bauleiter hat mir fachlich und persönlich viel Fre