14 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte mit angewandter Volkswirtschaft
leicht nerdiges Umfeld, das Wert auf intellektuelle Richtigkeit legt
nettes Team
Team mit exzellentem Zusammenhalt und interessanten Aufgaben
Die älteste und sicher eine der angesehensten ökonomischen Beratungen
Für Consulting eine sehr ausgewogene Balance
Gute Aufstiegschancen und Career Path aber auch ohne klassisches "Up or Out"
Sehr enger zusammenhalt im Team, keine Ellenbogenmentalität
Vorgesetzte sind fair und am Vorankommen der Mitarbeiter interessiert
Arbeitsbedingungen sind mehr als fair, auch wenn projektbezogen manchmal mehr ansteht
kompetitives Gehalt und einige weitere Benefits
Gleichberechtigtes Team, mehr Diversität wird auch gewünscht
Vielfältige ökonomische Aufgaben, keine Schema F
Location und Benefits
Mobbingkultur, kein Vertrauen in Mitarbeiter, Micromanagement, schlechte Atmosphere, ruedes Verhalten von Management. Kein Training, keine Gespraeche. Closed door policy. Mitarbeiter werden stark kontrolliert, da das Management kein Vertrauen hat. Kein Training, bei Problemen wird man alleine gelassen. Management in den US 'hires und fires' nach Belieben, der Mensch zaehlt nicht, nur der Profit.
Zero tolerance bei Mobbing. Open door policy. Respect gegenueber den Mitarbeitern, kein 'hire and fire' , das ist super schlecht und wirkt sich auch negativ auf alle restlichen Kollegen aus.
Schlecht
Schlecht
Viele Ueberstunden
Null
Ok
Wenig
Nicht vorhanden
Ok
Sehr schlecht
Schlecht, steril, keine einzige Pflanze, grelle Beleuchtung
Schwach
Aufgaben ok
Als MA im Assistenzbereich fühlt man sich wie Mensch zweiter Klasse. Bei Events gehört man in der Regel nicht zum Team - man darf alle Arbeiten für das Team verrichten, wenn es um Team-Events geht, ist man jedoch ausgeschlossen. Leider bildet das Admin-Team kein eigenes Team, denn sonst hätte man nicht immer das Gefühl weniger wert zu sein, obwohl man jedem den Rücken freihält und sich einsetzt. Dankbarkeit gibt es nicht.
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und nicht nur als Mittel zum Zweck. Ein gutes Wort, Lob, Anerkennung - all das kommt zu kurz.
Zu viel zu tun für zu wenig Anerkennung. Gehalt ist ja auch Anerkennung genug (Ironie off), selbst wenn es zu niedrig ist für die Aufgaben die man zu bewältigen hat. Pausen und Urlaub kann man nicht nehmen, da man einfach zu viel zu tun hat. Über die Jahre gerät man an seine Grenzen.
Arbeiten bis zum Umfallen.
Ich würde auch null Sterne geben. Man reißt sich den Allerwertesten auf für NICHTS, denn einen Aufstieg im administrativen Bereich, hat hier noch niemand erlebt.
Jeder ist auf seinen persönlichen Vorteil bedacht. Stutenbissigkeit und Intrigen sind der Regelfall. Es wird hinter dem Rücken geredet und sich auf dem Rücken anderer ausgeruht.
Man hält sich raus und steht nicht zu Entscheidungen. Manchmal muss man als Vorgesetzter auch Partei für seine Leute ergreifen können, sonst laufen sie weg ... Man kann sich nicht immer raushalten.
Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen.
Es gibt sehr viel zu tun und viel zu wissen. Es gibt keine Einarbeitung. Man hat auch keine Zeit an Trainings teilzunehmen, zumal für das normale Fußvolk auch nichts angeboten wird.
Harmonische Atmosphäre im Team. Faire Bewertung und Erwartungen von Vorgesetzten.
Sehr gutes Image innerhalb der Branche und unter Volkswirten generell, außerhalb ist die Firma (leider) wenig bekannt.
Teilweise intensivere Phasen, aber prinzipiell kann das Büro zu vernünftigen Zeiten verlassen werden.
Es gibt (teilweise internationale) Trainings.
Der Branche entsprechend.
Ehrliches und entspanntes miteinander im Team. Öfters gab es einen Afterwork am Freitag. Regelmäßiger teamübergreifender Lunch der jüngeren Kollegen.
Klare Aufgabenzuteilung, (meist) realistische Ziele für Deadlines und Resultate. Immer offene Tür für Fragen.
Arbeitshandy selbst für Festangestellte nur auf Nachfrage... da oft auch mit Kunden/ Kollegen aus anderen Büros telefoniert werden muss bzw. auch mal Mails von Zuhause geschrieben werden müssen, ist dies unpraktisch.
Zuteilung von Projekten meist klar, zwischenzeitlich aber etwas unstrukturiert (v.a. aber wegen Urlauben, Elternzeit etc.). Gute Kommunikation von Timelines und Übersicht über anstehende Projekte durch regelmäßiges Meeting im gesamten Team.
Wenig Frauen im Team, mein Gefühl war aber, dass diese absolut gleichberechtigt wurden.
Stark Projektabhängig. Oft aber spannende ökonomische Fragestellungen. Viel Datenanalyse. Wert wird immer auf den Inhalt, nicht hauptsächlich auf die Darstellung gelegt (Content first).
Man wird auch als Praktikant sofort in die Projekte eingebunden und bekommt verantwortungsvolle Aufgaben. Die Kollegen sind fachlich sehr gut und immer hilfsbereit. Die Projekte sind spannend und erfordern die Anwendung von Ökonometrie und ökonomischer Theorie.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Es gibt immer mal wieder zeitintensive Phasen.
Regelmäßige Teamevents.
Das Gesamtpaket ist sehr gut. Von Kollegen über Arbeitszeiten bis hin zu den Themen.
Ein bisschen strukturierteres Vorgehen hätte die eine oder andere kritische Situation vermeiden können. An dieser Stelle wäre es wünschenswert rechtzeitiger und organisierter zu kommunizieren
Freundliche, offene und hilfsbereite Kollegen
Unter Volkswirten und in der Branche sehr gut. Außerhalb weniger bekannt
Mehr als das klassische 9 to 5 aber man schafft dennoch zu einer humanen Zeit aus dem Büro und kann Berlin genießen.
Flache Strukturen mit offenem und respektvollem Umgang
Es wird gut Kommuniziert was gerade ansteht und wie es im Big Picture einzuordnen ist. Stellenweise präzisere Aufgabenstellung
Sehr gute Bezahlung als Praktikant
Sehr nah an der VWL, was großartig ist für jemanden der den Realitätbezug sucht. Der Energie bzw Infrastrukturmarkt muss einen Interessieren für ein Praktikum aber jedem zu empfehlen.
Spannende Aufgaben bei interessanten Fällen und die Möglichkeit ökonomische Theorie und Empirie gewinnbringend anzuwenden.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten. Intransparente Bonusregeln.
Weniger Bürokratie und klarere Regeln für den Bonus.
Leider wenig bekannt außerhalb der Industrie.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten.
Regelmäßige interne und externe Seminare sowie Teilnahme bei Konferenzen und Fachkongressen als Teil des Jobs.
Gut ausgestattetes Büro mit viel Support.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die Mischung aus zielorientierter Arbeitsweise und Teamzusammenhalt sorgt dafür.
Der Urlaub kann in aller Regel wie gewünscht genommen werden. Die Arbeitszeiten sind sicher kürzer als in Investmentbanken oder Managementberatungen, aber doch deutlich über den vertragsgemäßen 40 Wochenstunden.
Neuen Kollegen wird ein Mentor zur Seite gestellt, sodass die Integration leicht fällt. Viele Kollegen arbeiten schon langjährig zusammen. Zwischen den Ablegern des Teams in Berlin und Frankfurt besteht guter und regelmäßiger Kontakt.
Alle Teammitglieder sind relativ jung.
Am Vorgesetztenverhalten ist wenig auszusetzen. Die Kommunikation von Management-Entscheidungen könnte hin und wieder frühzeitiger und klarer sein.
Die Kommunikation zwischen Juniors und Seniors ist überwiegend auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Für erfahrerene Mitarbeiter besteht die Möglichkeit die Aufgabenfelder mittels eigenen Business Developments zu beeinflussen. Hin und wieder ergeben sich Möglichkeiten, Artikel und Berichte zu veröffentlichen.
Die Muttergesellschaft bietet ein gutes Altersvorsorge-Paket
Das unfähige Management der European Competition Economics Group.
Das Management der European Competition Economics Group durch erfahrene Experten auszutauschen
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein schlecht, aufgrund der permanenten Hektik die vorherrscht, da das Management fachlich und organisatorisch überfordert ist. Die Vorgesetzten vergreifen sich oft im Ton und sind selten lösungsorientiert. Die Schuld wird stets auf die Mitarbeiter abgewälzt, obwohl nach der Vielzahl der Kündigungen klar sein sollte, dass das Problem im Management liegt.
Das Management verwehrt in Phasen hoher Projektaktivität den Mitarbeitern den Urlaub. Da das Management im organisatorischen Bereich überfordert ist und deshalb die Mitarbeiter oft Projekte leiten müssen, kann der Urlaub oft nicht konsumiert werden. Die Arbeitszeiten sind exzessiv und bewegen sich oft bei 55-60 Stunden Büroarbeit, Anreise und Pausen nicht inbegriffen.
Die Möglichkeit in der European Competition Economics Group in Berlin Karriere zu machen sind sehr begrenzt. Manche Mitarbeiter wurden auch nach drei Jahren sehr harter Arbeit nicht befördert, um Geld zu sparen. Darüber hinaus ist es sehr fraglich ob das unerfahrene Management überhaupt die Entwicklung eines Mitarbeiters adäquat beurteilen kann. Weiterbildungen werden selten angeboten und vom Management als lästig empfunden. Das Management zieht "training on the job" vor, eine weitere Ausrede um die Verantwortung auf die Mitarbeiter zu überwälzen.
Die Kollegen sind oft leidtragende des überforderten Management. Man hilft sich gegenseitig, denn man ist dem gleichen Druck ausgesetzt, was zusammenschweißt.
Die gesetzten Ziele sind größtenteils unrealistisch, da das Management bisher nur wenige Jahre im Consulting tätig war. Darüber hinaus verfügt das Management über unzureichende Kenntnisse der ökonomischen Methoden (Empirische Methoden und Mikroökonomie sowie angewandte Spieltheorie), die in dieser Branche eigentlich Voraussetzung sein sollten. Summa Summarum tragen die Mitarbeiter am Ende die volle Verantwortung, da das Management schlecht ausgebildet ist. Die Meinungen der Mitarbeiter wird bei der Projektplanung ignoriert. Stattdessen wird nach 70-80 Stunden Wochen darauf hingewiesen, dass dies normal sei, im Consulting.
Kollegen mussten sich teilweise ein Büro für 4 Personen zu sechst mit der Assistenz teilen. Das neue Büro soll jedoch geräumig sein.
Die Kommunikation mit dem Management findet meistens in Form verbaler Entgleisungen in E-Mails statt. Die wöchentlichen Meetings werden sehr oft abgesagt, wahrscheinlich weil diese nur offenbaren, dass das Management nicht Herr der Lage ist.
Gehalt und Boni sind unterdurchschnittlich.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Leider ist die Aufgabenverteilung sehr unstrukturiert. Man ist quasi dazu gezwungen die Verantwortung komplett zu übernehmen, das eine Koordination der Aufgaben seitens des Management nicht stattfindet.
Relativ guter Zusammenhalt unter den Juniors. Man hilft einander.
In den verschiedenen Teams sind die negativen Seiten sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Competition Economics Europe Team. Das Themengebiet ist im Großen und Ganzen interessant und abwechslungsreich.
Angestellte werden ohne Rücksicht auf ihr Privatleben oder ihren Gesundheitszustand zu unzähligen Überstunden (auch am Wochenende) verdonnert.
Die Kommunikation ist nicht immer ehrlich und direkt.
Fehlende Fort- und Weiterbildungsangebote.
Man wird nicht für den Job, den man ausübt bezahlt, sondern auf zukünftige Gehaltserhöhungen und Beförderungen vertröstet.
Ein Beispiel, wie man mit Mitarbeitern besser umgehen kann, ist durch das EEN Team im selben Büro vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Druck und Misstrauen gekennzeichnet. Es gilt „nicht gerügt ist gelobt“, was so auch explizit von der Managementebene kommuniziert wird.
Die Firma hat ein gutes Image, wodurch sich auch gute Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Wie aus den hier aufgeführten Bewertungen ergibt stimmt das Image im Competition Economics Europe Team nicht mit der Realität überein.
Auf das Privatleben der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Es wird erwartet das Urlaube und private Verpflichtungen (auch am Wochenende) kurzfristig abgesagt werden. Dies ist auch nicht immer durch Arbeitsaufkommen gerechtfertigt, sondern teilweise nur durch überzogene Erwartungen des Managements.
Es bleibt meist kaum Zeit zur persönlichen Weiterbildung. Um mögliche Fortbildung muss man sich selber kümmern und darauf hoffen, dass die Kosten von der Firma getragen werden. Fällt während dieser Weiterbildungsmaßnahmen Arbeit an, wird erwartet, dass man sie umgehend abbricht.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Das Gehalt entspricht nicht der Leistung, da Mitarbeiter die eigentlichen Aufgaben der Vorgesetzten übernehmen müssen um befördert zu werden. Es dauert jedoch lange bis diese Beförderungen stattfinden, was angeblich auf die allgemeine Firmenpolitik zurückzuführen ist. Somit wird den Mitarbeitern fortwährend eine Karotte vorgehalten und man wird darauf vertröstet, dass man in der Zukunft nach Beförderungen für die derzeitige Arbeit entlohnt wird.
Der eionzige Benefit, der angeboten wird, ist eine kostenlose MItgliedschaft bei Car-Sharing Diensten. Selbst die Bereitstellung eines Firmenhandys ist trotz der Erwartungshaltung von uneingeschränkter Erreichbarkeit auf jeder Ebene, nicht möglich. Man ist gezwungen sein privates Telefoin zu verwenden und die private Nummer wird teilweise an Kunden kommunziert, ohne dass dies in Einzelfällen abgesprochen wird.
Man sitzt im selben Boot und hilft einander - soweit es möglich ist. Dies trifft allerdings nur auf die Juniors zu. Vorgesetzte nehmen wenig Rücksicht und kommunizieren häufig Deadlines nicht korrekt. Somit wird zusätzliche Unsicherheit und Leistungsdruck erzeugt.
Ziele werden - wenn überhaupt - vage kommuniziert. Es stellt sich im Nachhinein jedoch häufig heraus, dass die unklaren Erwartungen nicht erfüllt werden, was zu regelmäßigen Rügen führt.
Wichtige strategische Entscheidungen werden getroffen ohne die am entsprechenden Fall arbeitenden Mitarbeiter einzubeziehen. Diese müssen Versprechungen gegenüber den Kunden jedoch durch Überstunden und ausgefallenen Urlaub umsetzen.
Wie bereits oben beschrieben sind die Anweisungen zu Arbeitsschritten oft unklar und warden im Nachhinein zum Nachteil der Mitarbeiter ausgelegt.
Regelmäßige Meetings werden immer wieder initiiert, dienen jedoch nicht dazu relevante Informationen zu kommunizieren.
Das Themengebiet ist abwechselnd und meist spannend. Leider sind die Mitarbeiter kaum in der Lage Einfluss darauf zu nehmen an welchen Fällen sie arbeiten.
Die Arbeitsbelastung ist oft nicht gerecht aufgeteilt. Hauptverantwortliche Manager ziehen sich aus wichtigen Arbeitsschritten ohne ausreichende Anweisungen zurück um später das Ergebnis zu kritisieren.
So verdient kununu Geld.