13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles perfekt -außer das Gehalt
Gehalt zu gering
Gehalt erhöhen !
Alles Top
Bestens
Könnte natürlich besser sein
Als LKW Fahrer alles ok wie es ist
Gehalt viel zu gering !
Passt
Kann nicht klagen
Sehr gut
Einwandfrei
Sehr gut
Immer ansprechbar
Passt
Könnte besser sein !
Die Organisation wurde umgestellt. Es ist jetzt vieles leichter
Top! Es gibt viel Neues und wir werden gefragt (auch im Mitarbeitergespräch!)
Die Strukturen wurden verändert. Es macht jetzt echt wieder Spaß im Team
Geht immer besser, ist aber schon sehr gut geworden
- Benefits wie Kaffee und Obst
- Mitarbeiterevents
- Mikromanagement des kaufmännischen Leiters
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Den Bereich IT anderweitig unterordnen
- Mehr Wert auf Weiterbildung und Qualifikation legen
Mikromanagement des Managements macht das Arbeiten am Tagesgeschäft und Projekten schwer. Die immense Fluktuation in der IT liegt auch definitiv nicht am Team oder an der Führung, sondern am Top-Management. Strukturell ist die wie so oft in der Verwaltung untergeordnet, wobei sie hier spezifisch dem kaufmännischen Leiter unterliegt. Der kaufmännische Leiter wird sehr häufig zum Hobby-ITler und behindert die Fachkräfte. Der kaufmännische Leiter wurde mittlerweile entlassen.
Das Image der Firma ist leider nicht mehr so gut wie vor 1-2 Jahren. Im Ort des Hauptsitzes gibt es viele Gerüchte und schlechte Meinungen.
Ich habe nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen nach über 2 Monaten noch kein Arbeitszeugnis erhalten.
Gleitzeit, keine Kernzeit - alles gut so weit. Inoffiziell ist es von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen, wenn man nach seinen 8,5 Stunden um 15.00 Uhr in den Feierabend geht.
Fortbildungen müssen selbst bezahlt werden - alternativ nur gegen eine lange Bindung an das Unternehmen (z. B. Schulungswert 1500 € - Bindung fast 2 Jahre). Hier fehlt die Relation.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, es gibt VL ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Die Firma setzt auf Elektro/Hybrid-Autos und stellt auch ausreichend Ladesäulen. Bezüglich der Müllentsorgung gibt es meiner Meinung nach keine klare Richtlinie. Müll wird wenig getrennt, man weiß im Grunde gar nicht so recht, wo man den Müll (Verpackungen, Styropor, etc.) entsorgen kann. Das sollte ggf. besser kommuniziert werden.
Das Team der IT hat einen guten Zusammenhalt!
Bei Nerlich & Lesser sind viele ältere Mitarbeiter beschäftigt, welche auch schon eine lange Betriebszugehörigkeit haben. In letzter Zeit tauchen auf Kununu vermehrt schlechte Bewertungen von Kollegen auf, welche durch den Renteneintritt ausgeschieden sind.
Die Führung der IT-Abteilung ist sehr gut. Leider sieht das auf der Ebene der kaufmännischen Leitung schon anders aus. Das Top-Management übergeht zum Teil 1-2 Führungsebenen und spielt Mitarbeiter bewusst gegeneinander oder gegen ihren direkten Vorgesetzten aus.
Moderne IT-Ausstattung, große Büros und ausreichend Verpflegung (kostenlos Kaffee / Obst). Leider keinerlei Mittagsverpflegung, auch fußläufig wenig erreichbar.
Informationen werden geheim gehalten, bei Rückfragen zu Projekten, Budgetfreigaben und personellen Themen wird man oft über Wochen hingehalten. Auch zwischen den Abteilungen findet so gut wie kein Austausch statt. Aufgrund der Entlassung des kaufmännischen Leitern kursieren nun viele Gerüchte innerhalb der Belegschaft.
Es fehlen leider klare Richtlinien, welche die Ressourcenverteilung im Betrieb ermöglichen. Firmenautos und Diensthandys werden ohne klare Vorgabe verteilt.
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld in allen Bereichen der IT (Infrastruktur, Server, ERP, Cloud, etc.)
Das familiäre Umfeld, die Entscheidungsfreiheiten, die Weiterentwicklung des Unternehmens und die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Sehr kollegiales Umfeld. Jeder hilft jedem.
Die Arbeitszeiteinteilung und Urlaubsplanung ist sehr flexibel und die Abteilungen können sich vielen selbst einteilen.
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt bei N&L seine Chance
Faires Gehalt, Benefits wie Bikeleasing, betr. Altersvorsorge, Obst,...
Sowohl in der Logistik als auch im Gebäude achtet man auf die Umwelt.
Jeder hilft jedem, Kollegen halten vor allem innerhalb einer Abteilung zusammen. Der Zusammenhalt ist wirklich toll.
Das Wissen älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Moderne Büros
Es wird immer mehr an einer guten Kommunikation gearbeitet. Diese wurde bereits um einiges besser.
Wer will, kann sich vielen verschiedenen Aufgaben annehmen. Auch Ideen zur Weiterentwicklung sind immer gewünscht und werden ernst genommen.
Die Teamkultur sowie das Arbeitsumfeld ist sehr familiär.
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm und kollegial.
Das Unternehmen genießt meiner Wahrnehmung nach ein sehr gutes Image, sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern.
Die Arbeitszeitregelung sowie Urlaubsplanung ist sehr flexibel gestaltet.
Die Karrierechancen sind gut, es wird aktiv in die Förderung von Mitarbeitern investiert.
Das Gehalt im Unternehmen finde ich äußerst wettbewerbsfähig. Die Sozialleistungen sind umfangreich und beinhalten unter anderen betr. Altersvorsorge, diverse Mitarbeiterrabatte (C-Benefits, Obst, Kaffee, Wasser..), kostenlose Parkplätze...
Hier wurde in den letzten Jahren sehr viel investiert. PV, E-Ladestationen uvm.
Der Kollegenzusammenhalt bei N+L ist großartig. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Unterstützung. Jeder hilft jedem und es herrscht eine echte Teamgeist-Atmosphäre.
Den Umgang mit älteren Kollegen nehme ich als sehr respektvoll wahr. Deren Erfahrung und Wissen wird geschätzt.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet.
Die Kultur der offenen Kommunikation trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Dieses Thema genießt einen hohen Stellenwert und daran wird stetig gearbeitet.
Man kann seine Ideen offen kommunizieren und diese werden wahrgenommen und geschätzt.
Das alle Kollegen das selbe über die Firma denken und es allen das Wasser bis zum Hals steht. Ändern wird sich trozdem nichts weil dann ja gleich die Kündigung kommt
Totale ignoranz von Verbesserungsvorschlägen, Arbeitsklima, Kollegenverhältniss, Missverständnisse, Umgangston, Gebäudezustand (Einregnen und co), Nur auf Umsatz aus, zustand der Stapler und Regale,
Anfangen nicht immer nur an Umsatz zu denken der grade sowieso im keller ist, sondern mal auf die Mitarbeiter zu denken, alles zu Modernisieren und Struckturiertes Arbeiten anfangen zu lernen und nicht jeden Tag das selbe Chaos. Und evtl mal mit einem Drogentest durch die Mitarbeiter gehen mal sehen wer übrig bleibt.
Jeder macht seins, Teamverhalten, nicht hier! Neue Arbeitsmittel werden nicht geförder, dreckig ohne ende und jeder weiß alles besser und jedem das seine.
Das Image ist eigentlich gut, aber wenn die Kundschaft sogar schon sieht wie überfordert die Mitarbeiter sind, (falsches Material, lange wartezeiten, kaputte oder total versüffte ware) dann sehe ich Schwarz für diese Firma in der Zukunft.
Nicht vorhanden, mit 35 ist der Rücken hinüber, extrem Feiner Staub (reifenabrieb o.ä) wo man eigentlich mindestens 1× die Woche Feucht durchwischen müsste, nein das wird mit nem Besen gemacht der den Feinen Staub noch mehr aufwirbelt. Rauchen musst du da nicht, krebs kommt auch so
Nicht möglich, kostet ja Geld das kann sich die Firma nicht leisten
Jeden Tag schuften wie knecht aber mit Mindestlohn die leute abspeisen, hauptsache profit machen, aber an die Mitarbeiter wird nicht gedacht.
Wird immer viel erzählt, aber getan wird dafür nichts, könnte ja dem Profit schaden, Mitarbeiter mit dem Dunkelsten Lohn abspeisen, Arbeitsmittel von vor 15 Jahren, das ganze Gelände ist mit Müll total verdreckt, sieht auch niemand ein es aufzuräumen.
Es herrscht eine massive Hirachieleiter die man Hochkirechen muss. ansonsten hat man Pech, mit wird alleine stehen gelassen, niemand Hilft einen und macht man Fehler wird man angebrüllt. Nichtmal 1 Stern
Dazu kann ich mich nicht genau äußern, müssen in ihrem Alter genauso schuften wie die Jungschen kerle. Kann einem manchmal echt leid zun das zu sehen.
Grottenschlecht, Überfordert mit dem Mitarbeitern umzugehen, alles besser Wissen und immer auf die kleinen gehen. Die schon länger als 20 Jahre hier Arbeiten dürfen alles, ob das 2 Stunden Mittag machen ist ohne sich rauszustempeln, oder den kleinen jeden Tag aufs neue die größte Mistarbeit zu geben anstatt man denen etwas beibringt, fehlanzeige. Das gefühl auf Arbeit zu gehen ist echt Furchtbar, geschweige man sieht einen "Vorgesetzten" gleich am morgen.
Sehr schlechtes gefühl wenn man auf Arbeit kommt und direkt zugequatscht wird von den besserwisser Kollegen die ja sowieso immer recht haben.
Die Schlechteste die ich jemals erlebt habe, am Anfang wirst du wie der letzte knecht behandelt. Das dich die Kollegen mal zu dir nehmen und dir erklären oder zeigen was man machen kann, nein da wird man stehen gelassen und muss die letzte Drecksarbeit machen.
Wie schon erwähnt bist du einmal in der Hirachieleiter ganz oben darf man sowieso alles sich erlauben ohne Konsequenzen,
Da gibt es nicht viel zu erzählen, jeden Tag der selbe eintönige Alltag mit Arkordarbeit gerade in der Spätschicht
Ganz nüchtern betrachtet, muss frischer Wind in die Führungsebene, den Abteilungsleitern mehr Entscheidungsfreiheit gegeben werden und Kreative Ideen mehr gefördert und dementsprechend entlohnt werden.
Ein Unternehmen ist nur so gut wie sein Vertrieb, dieser muss gefördert werden durch Boni bei Umsatzzielen und variablen Vergütungen.
Die Kollegen waren bis auf paar wirklich super nett, nur die Geschäftsleitung mit ihren regelmäßigen Kontrollgängen ist etwas altmodisch.
Nicht einmal die Stammkunden sind treu, kann am Image liegen jedoch auch am wenig motivierten Vertrieb
Klassischer 9to5 bis zum Grab, während Homeofficepflicht zu Corona Zeiten wurde es nicht einmal angeboten (sehr schwach) obwohl die Arbeit 100% Remote machbar ist.
Nein
Damals war das Gehalt schon sehr extrem niedrig, denkt auf keinen Fall hier Geld verdienen zu können mit denen man irgendwann eine Familie ernähren könnte. Das Gehalt wurde regelrecht durch Inflation im letzten Corona Jahr aufgefressen auch durch die fehlende Homeoffice Möglichkeit. Die fehlende variable Vergütung im Verkauf ist ebenfalls ein negativer Faktor.
Erhöhungen muss man hinterherrennen, die Entscheidung wird auf Sympathie gefällt. Wie von mir prognostiziert ist die Inflation weiter gestiegen und bei den aktuellen Spritpreisen, sollte es sich für die meisten Leute, je nach Arbeitsweg kaum mehr rentieren.
Man konnte sich E-Bikes leasen, ansonsten ist mir nichts bekannt
Also die Kollegen untereinander haben echt gut zusammengehalten bis auf paar Ausnahmen.
War von meiner Seite immer freundlich und habe mich zum Teil sogar besser mit ihnen verstanden.
Es wurden die üblichen Jubiläen gewürdigt, was sonst gemacht wurde habe ich nicht mitbekommen.
Eine Gehaltsverhandlung wurde Monatelang verschoben nur um dann eine erbärmliche Ausrede zu hören.
Zum Ende hin noch etwas besseres Equipment bekommen, aber ansonsten waren die Stühle das billigste vom billigsten und wahrscheinlich auch nicht sehr ergonomisch
Man hat eigentlich gar keine Teammeetings gehabt und das im Verkauf..
Man hatte auch keine richtige Einschätzung über den Vertrieb allgemein.
Rassismus & Sexismus sind in den Abteilungen sehr verbreitet
Gibt es nicht, alles was dem entsprechend würde wird letztendlich eh nicht besser vergütet also wäre es unbezahlte Zusatzarbeit.
- sehr gutes Arbeitsklima
- gute Arbeitszeiten
gerechtes Gehalt für langjährige Mitarbeiter & die Mitarbeiter mehr schätzen.
- mehr modernisieren & weniger mit Papier arbeiten
Es gibt Gleitzeit, man kann jederzeit bei einem Notfall, Arztbesuch etc. nach Hause. Urlaub wird im Team sehr gut geplant & man bekommt eig. immer den gewünschten Urlaub.
Ich finde man kann sich hier nicht großartig weiterbilden. Man bekommt zwar Schulungen, aber ich finde diese sind nicht für die Karriere oder Berufliche Weiterbildung wichtig.
Leider bekommen langjährige Mitarbeiter weniger Gehalt als neu angestellte Quereinsteiger. Man bekommt Sozialleistungen & der Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Leider sehr alte Möbel & ein alter Teppichboden. Man könnte alles mal modernisieren.
Man bekommt ein eigenes Aufgabengebiet. Teilweise leider ein bisschen langweilig bzw. keine Arbeit.
Ansonsten spricht nichts gegen die Aufgaben.
Sehr flexible Arbeitszeiten, viele Freiheiten, super nette Kollegen, kurze Hierarchiewege, Mittagsverpflegung, Obst für die Mitarbeiter
Hier fühlt man sich wohl
Da merkt man einfach noch das Familienunternehmen
Sehr flexibel, viele Freiheiten
Ein großes Schulungs- bzw. Weiterbildungsprogramm wird angeboten
Schnelle Entscheidungsfindung
Informationen werden schnell und ausreichend übermittelt
Dass ich da weg
Es gibt nichts gutes....also alles schlecht
Nicht nur an Maximalprofit denken
Es herrscht ein ständig unerträglicher Erfolgsdruck, wobei Kritik und Nörgelei das Normale ist, Lob und Anerkennung bei Erfolg jedoch gehören nicht zu meinen Erfahrungen in diesem Unternehmen. Jedoch mag es da zwischen Ost und West Unterschiede geben. In den West Niederlassungen lassen sich die Kollegen wahrscheinlich nicht so herablassend behandeln. Den Gedanken einmal gern zur Arbeit zu gehen, habe ich alle Jahre vermisst.
Das ehemals hohe Ansehen der FA. Im Osten ist längst dahin. Weder bei Kunden noch bei Mitarbeitern ist davon noch was geblieben. Aber Veränderung ist Fortschritt und was nichts taugt das vergeht und macht Neuem Platz.
Das passt eigentlich. Obwohl der hohe Krankenstand etwas anderes erahnen lässt.
Karriere nur Günstlinge oder Deppen die für Lau alles tun, siehe Haustechnik SW, oder NL SA
Weiterbildung nur wenn es nichts kostet.
Das Gehalt: Wer mit Mindestlohn und Existenzminimum und Hotel "Mutti" kein Problem hat ist in den Ost- Niederlassungen genau richtig. Zum Aufbau einer eigenen Familie reicht es nur wenn man auf das Leben verzichten will.
Sozialleistungen: Gibt es nicht
Betriebsrat: nur der Gedanke daran und du hast die Kündigung. Das wäre auch das bessere Schicksal.
Betriebsarzt: gibt es nicht
BEM (gesetzlich vorgeschriebenes Eingliederungsmanagement bei langzeit Kranken) : gibt es nicht
Gewerkschaft: gibt es nicht
Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern: gibt es nicht
Darüber wird allenfalls geredet, gemacht wird nichts. Es könnte ja den Gewinn schmälern.
Das ist schon in Ordnung solange es auf der selben Treppe der Hierarchieleiter betrachtet wird.
Die will man los werden. Die sind langsam, oft krank und haben zu viel internes Wissen, sprechen womöglich den/ die Chef/ Cheffin mit "du" an, das geht gar nicht.
Inkompetent, unterqualifiziert, anmaßend, ignorant und dazu übermotiviert, eine gefährliche Mischung.
Alte klapprige Möbel und Stühle, oller , fleckiger Teppich und eine Decke durch die es durchregnet so das man eine Regenrinne quer durch den Raum gezogen hat, sagen wohl alles.
Klimaanlage bei Temperaturen von mehr als 40 grad im Verkaufsbüro...Fehlanzeige.
Hier würde ich eigentlich keinen Stern vergeben, das lässt das Systeme leider nicht zu. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist wahrhaftig das größte Manko. Jeder ist Stolz etwas zu erfahren und behält es dann für sich. Es könnte ja ein Vorteil aus diesem Wissen erwachsen. Diese Philosophie hämmt das Unternehmen schon seit vielen Jahren.
Wenn man als Frau viel Geld mitbringt, kann man (Frau) auch schon mal Gesellschafterin werden.
Eher Tag ein Tag aus das Gleiche. Wers mag... Naja.
So verdient kununu Geld.