20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles perfekt -außer das Gehalt
Gehalt zu gering
Gehalt erhöhen !
Alles Top
Bestens
Könnte natürlich besser sein
Als LKW Fahrer alles ok wie es ist
Gehalt viel zu gering !
Passt
Kann nicht klagen
Sehr gut
Einwandfrei
Sehr gut
Immer ansprechbar
Passt
Könnte besser sein !
- Benefits wie Kaffee und Obst
- Mitarbeiterevents
- Mikromanagement des kaufmännischen Leiters
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Den Bereich IT anderweitig unterordnen
- Mehr Wert auf Weiterbildung und Qualifikation legen
Mikromanagement des Managements macht das Arbeiten am Tagesgeschäft und Projekten schwer. Die immense Fluktuation in der IT liegt auch definitiv nicht am Team oder an der Führung, sondern am Top-Management. Strukturell ist die wie so oft in der Verwaltung untergeordnet, wobei sie hier spezifisch dem kaufmännischen Leiter unterliegt. Der kaufmännische Leiter wird sehr häufig zum Hobby-ITler und behindert die Fachkräfte. Der kaufmännische Leiter wurde mittlerweile entlassen.
Das Image der Firma ist leider nicht mehr so gut wie vor 1-2 Jahren. Im Ort des Hauptsitzes gibt es viele Gerüchte und schlechte Meinungen.
Ich habe nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen nach über 2 Monaten noch kein Arbeitszeugnis erhalten.
Gleitzeit, keine Kernzeit - alles gut so weit. Inoffiziell ist es von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen, wenn man nach seinen 8,5 Stunden um 15.00 Uhr in den Feierabend geht.
Fortbildungen müssen selbst bezahlt werden - alternativ nur gegen eine lange Bindung an das Unternehmen (z. B. Schulungswert 1500 € - Bindung fast 2 Jahre). Hier fehlt die Relation.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, es gibt VL ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Die Firma setzt auf Elektro/Hybrid-Autos und stellt auch ausreichend Ladesäulen. Bezüglich der Müllentsorgung gibt es meiner Meinung nach keine klare Richtlinie. Müll wird wenig getrennt, man weiß im Grunde gar nicht so recht, wo man den Müll (Verpackungen, Styropor, etc.) entsorgen kann. Das sollte ggf. besser kommuniziert werden.
Das Team der IT hat einen guten Zusammenhalt!
Bei Nerlich & Lesser sind viele ältere Mitarbeiter beschäftigt, welche auch schon eine lange Betriebszugehörigkeit haben. In letzter Zeit tauchen auf Kununu vermehrt schlechte Bewertungen von Kollegen auf, welche durch den Renteneintritt ausgeschieden sind.
Die Führung der IT-Abteilung ist sehr gut. Leider sieht das auf der Ebene der kaufmännischen Leitung schon anders aus. Das Top-Management übergeht zum Teil 1-2 Führungsebenen und spielt Mitarbeiter bewusst gegeneinander oder gegen ihren direkten Vorgesetzten aus.
Moderne IT-Ausstattung, große Büros und ausreichend Verpflegung (kostenlos Kaffee / Obst). Leider keinerlei Mittagsverpflegung, auch fußläufig wenig erreichbar.
Informationen werden geheim gehalten, bei Rückfragen zu Projekten, Budgetfreigaben und personellen Themen wird man oft über Wochen hingehalten. Auch zwischen den Abteilungen findet so gut wie kein Austausch statt. Aufgrund der Entlassung des kaufmännischen Leitern kursieren nun viele Gerüchte innerhalb der Belegschaft.
Es fehlen leider klare Richtlinien, welche die Ressourcenverteilung im Betrieb ermöglichen. Firmenautos und Diensthandys werden ohne klare Vorgabe verteilt.
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld in allen Bereichen der IT (Infrastruktur, Server, ERP, Cloud, etc.)
Mitarbeiter über Erfolge, Ziele, Verbesserungen ect. besser Informieren
Faimliäres Umfeld
Kommunikation der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern könnte besser sein. Aber wenn man ein Gespräch möchte gibt es kein Nein und Sie haben immer ein offenes Ohr für alles.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist schon recht gut.
Die Firma ist immer sehr bemüht das es den Mitarbeitern gut geht und wenn Probleme sind haben sie immer ein offenes Ohr
Keine
Sehr gut
Gut
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Von obersten Chef bis zur Putzfrau.es ist eine sehr familiäre Firma.
Das alle Kollegen das selbe über die Firma denken und es allen das Wasser bis zum Hals steht. Ändern wird sich trozdem nichts weil dann ja gleich die Kündigung kommt
Totale ignoranz von Verbesserungsvorschlägen, Arbeitsklima, Kollegenverhältniss, Missverständnisse, Umgangston, Gebäudezustand (Einregnen und co), Nur auf Umsatz aus, zustand der Stapler und Regale,
Anfangen nicht immer nur an Umsatz zu denken der grade sowieso im keller ist, sondern mal auf die Mitarbeiter zu denken, alles zu Modernisieren und Struckturiertes Arbeiten anfangen zu lernen und nicht jeden Tag das selbe Chaos. Und evtl mal mit einem Drogentest durch die Mitarbeiter gehen mal sehen wer übrig bleibt.
Jeder macht seins, Teamverhalten, nicht hier! Neue Arbeitsmittel werden nicht geförder, dreckig ohne ende und jeder weiß alles besser und jedem das seine.
Das Image ist eigentlich gut, aber wenn die Kundschaft sogar schon sieht wie überfordert die Mitarbeiter sind, (falsches Material, lange wartezeiten, kaputte oder total versüffte ware) dann sehe ich Schwarz für diese Firma in der Zukunft.
Nicht vorhanden, mit 35 ist der Rücken hinüber, extrem Feiner Staub (reifenabrieb o.ä) wo man eigentlich mindestens 1× die Woche Feucht durchwischen müsste, nein das wird mit nem Besen gemacht der den Feinen Staub noch mehr aufwirbelt. Rauchen musst du da nicht, krebs kommt auch so
Nicht möglich, kostet ja Geld das kann sich die Firma nicht leisten
Jeden Tag schuften wie knecht aber mit Mindestlohn die leute abspeisen, hauptsache profit machen, aber an die Mitarbeiter wird nicht gedacht.
Wird immer viel erzählt, aber getan wird dafür nichts, könnte ja dem Profit schaden, Mitarbeiter mit dem Dunkelsten Lohn abspeisen, Arbeitsmittel von vor 15 Jahren, das ganze Gelände ist mit Müll total verdreckt, sieht auch niemand ein es aufzuräumen.
Es herrscht eine massive Hirachieleiter die man Hochkirechen muss. ansonsten hat man Pech, mit wird alleine stehen gelassen, niemand Hilft einen und macht man Fehler wird man angebrüllt. Nichtmal 1 Stern
Dazu kann ich mich nicht genau äußern, müssen in ihrem Alter genauso schuften wie die Jungschen kerle. Kann einem manchmal echt leid zun das zu sehen.
Grottenschlecht, Überfordert mit dem Mitarbeitern umzugehen, alles besser Wissen und immer auf die kleinen gehen. Die schon länger als 20 Jahre hier Arbeiten dürfen alles, ob das 2 Stunden Mittag machen ist ohne sich rauszustempeln, oder den kleinen jeden Tag aufs neue die größte Mistarbeit zu geben anstatt man denen etwas beibringt, fehlanzeige. Das gefühl auf Arbeit zu gehen ist echt Furchtbar, geschweige man sieht einen "Vorgesetzten" gleich am morgen.
Sehr schlechtes gefühl wenn man auf Arbeit kommt und direkt zugequatscht wird von den besserwisser Kollegen die ja sowieso immer recht haben.
Die Schlechteste die ich jemals erlebt habe, am Anfang wirst du wie der letzte knecht behandelt. Das dich die Kollegen mal zu dir nehmen und dir erklären oder zeigen was man machen kann, nein da wird man stehen gelassen und muss die letzte Drecksarbeit machen.
Wie schon erwähnt bist du einmal in der Hirachieleiter ganz oben darf man sowieso alles sich erlauben ohne Konsequenzen,
Da gibt es nicht viel zu erzählen, jeden Tag der selbe eintönige Alltag mit Arkordarbeit gerade in der Spätschicht
Ganz nüchtern betrachtet, muss frischer Wind in die Führungsebene, den Abteilungsleitern mehr Entscheidungsfreiheit gegeben werden und Kreative Ideen mehr gefördert und dementsprechend entlohnt werden.
Ein Unternehmen ist nur so gut wie sein Vertrieb, dieser muss gefördert werden durch Boni bei Umsatzzielen und variablen Vergütungen.
Die Kollegen waren bis auf paar wirklich super nett, nur die Geschäftsleitung mit ihren regelmäßigen Kontrollgängen ist etwas altmodisch.
Nicht einmal die Stammkunden sind treu, kann am Image liegen jedoch auch am wenig motivierten Vertrieb
Klassischer 9to5 bis zum Grab, während Homeofficepflicht zu Corona Zeiten wurde es nicht einmal angeboten (sehr schwach) obwohl die Arbeit 100% Remote machbar ist.
Nein
Damals war das Gehalt schon sehr extrem niedrig, denkt auf keinen Fall hier Geld verdienen zu können mit denen man irgendwann eine Familie ernähren könnte. Das Gehalt wurde regelrecht durch Inflation im letzten Corona Jahr aufgefressen auch durch die fehlende Homeoffice Möglichkeit. Die fehlende variable Vergütung im Verkauf ist ebenfalls ein negativer Faktor.
Erhöhungen muss man hinterherrennen, die Entscheidung wird auf Sympathie gefällt. Wie von mir prognostiziert ist die Inflation weiter gestiegen und bei den aktuellen Spritpreisen, sollte es sich für die meisten Leute, je nach Arbeitsweg kaum mehr rentieren.
Man konnte sich E-Bikes leasen, ansonsten ist mir nichts bekannt
Also die Kollegen untereinander haben echt gut zusammengehalten bis auf paar Ausnahmen.
War von meiner Seite immer freundlich und habe mich zum Teil sogar besser mit ihnen verstanden.
Es wurden die üblichen Jubiläen gewürdigt, was sonst gemacht wurde habe ich nicht mitbekommen.
Eine Gehaltsverhandlung wurde Monatelang verschoben nur um dann eine erbärmliche Ausrede zu hören.
Zum Ende hin noch etwas besseres Equipment bekommen, aber ansonsten waren die Stühle das billigste vom billigsten und wahrscheinlich auch nicht sehr ergonomisch
Man hat eigentlich gar keine Teammeetings gehabt und das im Verkauf..
Man hatte auch keine richtige Einschätzung über den Vertrieb allgemein.
Rassismus & Sexismus sind in den Abteilungen sehr verbreitet
Gibt es nicht, alles was dem entsprechend würde wird letztendlich eh nicht besser vergütet also wäre es unbezahlte Zusatzarbeit.
- sehr gutes Arbeitsklima
- gute Arbeitszeiten
gerechtes Gehalt für langjährige Mitarbeiter & die Mitarbeiter mehr schätzen.
- mehr modernisieren & weniger mit Papier arbeiten
Es gibt Gleitzeit, man kann jederzeit bei einem Notfall, Arztbesuch etc. nach Hause. Urlaub wird im Team sehr gut geplant & man bekommt eig. immer den gewünschten Urlaub.
Ich finde man kann sich hier nicht großartig weiterbilden. Man bekommt zwar Schulungen, aber ich finde diese sind nicht für die Karriere oder Berufliche Weiterbildung wichtig.
Leider bekommen langjährige Mitarbeiter weniger Gehalt als neu angestellte Quereinsteiger. Man bekommt Sozialleistungen & der Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Leider sehr alte Möbel & ein alter Teppichboden. Man könnte alles mal modernisieren.
Man bekommt ein eigenes Aufgabengebiet. Teilweise leider ein bisschen langweilig bzw. keine Arbeit.
Ansonsten spricht nichts gegen die Aufgaben.
Wir sind im Vergleich von 8 Jahren richtig gut geworden
Weiter an der Verbesserung arbeiten
Unser Team ist spitze. Jeder hilft dem anderen.
hervorragend - und das ganz ehrlich
tollen Chef
läuft immer besser
Coronamanagement war top. Wir wurden immer aktuell informiert und auf dem laufen gehalten, welche Regelungen uns treffen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte reibungsloser erfolgen.
Tolle Unterstützung von allen Kollegen auch in schwierigen Zeiten.
Vielleicht mal über den Tellerrand hinausschauen. Und Probleme sofort ansprechen. Kommunikation muss auf jeden Fall verbessert werden.
Mobbing wird hier scheinbar groß geschrieben. Wer den Mund mal aufmacht hat verloren.
Gibt es in diesem Unternehmen kaum.
So verdient kununu Geld.