271 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vvv
Echtes Zuhören
Quasi machtlos gegen die USA Dominanz
Eigene EU / Deutschlandspezifische Anliegen durchsetzen gegenüber USA
Das Miteinander unter den Kollegen und die Zusammenarbeit mit den Partnern und Kunden
Druck, schlechte Stimmung, der Mitarbeiter steht nicht an der obersten Stelle. KnowHow der Manager.
Realistische Ziele aussprechen. Frühzeitige Kommunikation, weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Mal ein Lob aussprechen und keine Negativstimmung erzeugen.
z.Zt. ist der Wurm drin. Es herrscht nur noch Druck seit das obere Mgmt. das Ziel ausgesprochen hat, in 2-3 Jahren eine 10 Milliarden Dollar Company zu werden. Kein Verständnis für den heutigen Markt und die Situation
Als Marktführer ist das Image schon sehr gut
Es gibt 3 Tage welche man frei bekommen pro Quartal. Man schreibt zwar das der Mitarbeiter sich viel um seine Work-Life-Balance kümmern soll, durch den Druck jedoch kaum möglich
Wenn man sich nicht selbst kümmert passiert auch nichts. Weiterbildung fast nicht möglich, gibt nur interne Kurse, die einen nicht weiterbringen
Gehalt ist durchschnittlich gut, jedoch schwierig eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Man hat den Prozess wieder verändert welchen man vor vielen Jahren hatte. Die sehr guten Performer bekommen viel, die schlechten nichts. Der Manager muss wählen, wer ist gut und wer nicht. Völliger nonsense.
Sustainability ist ein großes Thema und wird auch umgesetzt
Das Highlight ist tatsächlich der Zusammenhalt der Kollegen. Wenn das nicht wäre, würde es der Firma schlechter gehen.
Durch den Layoff den es gerade gibt, merkt man das die Firma die gut bezahlten Leute loswerden möchte. Man übersieht jedoch, das genau diese Leute wichtige Spezialisten sind die man in Kundenprojekten benötigt. Total zerfahren.
Schaut jeder nach sich selbst, da auch sie viel Druck bekommen. Es gibt kaum noch Vorgesetzte die sich für ihr Team einsetzen.
Man möchte die Office Kultur zurück bringen, aber an manchen Standorten hat man diese geschlossen, obwohl genau dort, eine Office Kultur vorhanden war. Ansonsten sind viele Kollegen im HomeOffice, wenn sie weiter als 40 km von einem Standort entfernt wohnen.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Erst ein Tag nach dem Geschäftsjahr, wir kommuniziert wie man sich neu aufstellen möchte und das ist nicht mal mehr sicher. Keine guten Führungskräfte mehr. Kennen den Bereich nicht, den sie übernommen haben.
Gibt es durch die jeweiligen Projekt Geschäfte und Neukunden
Einarbeitung, Unterstützung der Kollegen, sehr gutes Portfolio
Die aktuellen Ziele sind basierend auf der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland sehr ambitioniert
Weiter so
Ich war schon in einigen Firmen in denen ich mich sehr wohl gefühlt habe, aber was ich bei NetApp erlebe toppt noch mal alles
Kann natürlich nur direkt über meinen Vorgesetzten berichten, aber der ist unglaublich gut. Auch alle anderen Führungskräfte die ich bisher kennen gelernt habe sind äußerst motiviert und unterstützend
Home Office
nahezu alles
Entscheidungsfreude geht immer mehr zurück
zuviel und zu schnelles Ändern von Produktnamen zu viele Prozesse und zuviel Buerokratie
klasse Kollegen es mavcht spass
NetApp ist echt jung und dynamisch
Commission relativiert das Ganze - sollte ich mich mehr drum kümmern
Jederzeit nach allen Rcihtungen möglich
alle für einen einer für alle
bin selber alt (63) - ist aber okay
Einwandfrei, nehmen einem viel ab
total freie Entfaltung kann meine Projekte gestalten
es wird immer mehr geschrieben anstelle des Telefonierens
echt super benefits und Lohnfortzhalungsauffüllung usw
klar selbstredend wir sind 50/50 gefühlt
ich betreue die FHG - ist echt super
Manche Kollegen wollen Veränderung, deshalb gründet sich gerade ein Betriebsrat.
Die Führungskultur, den Druck, das Bullying durch sehr ranghohe Führungskräfte, dass damit entschuldigt wird, dass die Führungskraft nunmal „passionate“ ist. Kollegen die Veränderung wollen und mutig Ihre Meinung sagen, werden sofort entfernt und das ganze Unternehmen ist nur Vertrieb. Entsprechend sind Führungskräfte in diesem Bereich enorm dominant und andere Bereiche haben kaum bis keinen Einfluss auf Veränderung oder Verbesserungen.
Tauscht Euer Leadership Team aus und investiert in Leader, die verstehen, dass psychologische Sicherheit ein viel besserer Garant für Erfolg ist, als Druck, Bullying und die Macht einzelner Führungskräfte
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck im Vertrieb und schlechter Führung. Führungskräfte bekommen sehr hohen Druck von höheren Hierarchien und geben diesen ohne Filter an ihre Mitarbeiter weiter. Anschreien, Bullying in Meetings und Besprechungen und Hire & Fire sind an der Tagesordnung. Wer nicht mehr durchhält oder den Führungsstil in Frage stellt, wird schnell entsorgt
Das ist das einzige was einigermaßen in Ordnung ist. Der Arbeitsanfall und die Stundenanzahl ist hoch, das hybride Arbeitsmodell schafft jedoch einen kleinen Ausgleich im Hinblick auf Flexibilität
Das Unternehmen hat nie Budget um in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Ganz wenige erhalten hin und wieder Zugang zu wenigen „Pilot-Programmen“
Gehalt und Sozialleistungen sind ok, jedoch nicht zukunftsfähig und nur auf High Performance ausgelegt. Wer „normale“ Arbeit leistet, zählt hier nicht und bekommt viele Benefits kaum bis nicht
Nicht vorhanden
In meiner Abteilung ist es eher jeder gegen jeden.
Werden gerne ausgetauscht, wann immer möglich! Besonders dann, wenn sie ausgebrannt oder gar krank sind
Ich empfinde das Verhalten der Führungskräfte schlecht bis toxisch. Verbesserungen und Veränderungen ist nicht gewollt. HR versucht öfter die Führungskräfte etwas inklusiver zu entwickeln und für einen besseren Umgang mit den Mitarbeitern zu sorgen, wer das allerdings versucht, wird sofort bekämpft und zeitnah ausgetauscht.
Schöne Büros und hybrides Arbeiten.
In den Silos wird kommuniziert. Unternehmensübergreifend ist die Kommunikation geprägt und bestimmt durch USA und hauptsächlich auf den Vertrieb beschränkt. Andere Abteilungen werden insgesamt nur und ausschließlich als Support gesehen und nur der Vertrieb zählt
Vertrieb ist alles.. die Balance zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften ist sehr schlecht und insgesamt sind sehr wenige Frauen beschäftigt.
Die wären da, wenn man an ihnen arbeiten dürfte und nicht immer nur den wenig innovativen und wenig strategischen Ideen der phantasielosen Führungskräften folgen müsste.
Respektvoll und ehrlich
Sehr individuell
Teilweise fragwürdig
Perfekt
Absolut vorbildlich
Teilweise unterirdisch
Man darf absolut selbständig handeln und übernimmt damit auch die Verantwortung für sein Handeln
Das Netto vom Brutto wird immer geringer, hier sollte gehandelt werden.
Bessere und offenere Kommunikation
etwas schlechter geworden, ist aber aktuell Top Prio im Management
Liegt bei NetApp immer am Individuum, weil man sehr autark agieren darf
Jobwechsel intern sind absolut möglich, aber Karriere ist schwierig
Gehalt ++, Sozialleistungen könnten besser sein, gesetzliches Muss ist erfüllt
etwas schlechter geworden, ist aber aktuell Top Prio im Management
Wenig
Schlechteste Mitarbeiterführung, vertriebsblind. Geniale Leute gehen und vermeintliche gute Manager sind noch da. Ein Desaster!
Komplettes Management muss austgerauscht werden
Speziell im Bereich öffentliche Auftraggeber ein echt toller Zusammenhalt. Vorgesetzter gibt einem extrem viel Freiraum.
Mein Vorgesetzter lässt mir mega Freiraum und vertraut mir blind.
Arbeitslast ist recht hoch, aber es wird immer nach brauchbaren Lösungen gesucht und dran gearbeitet.
Die Kommunikation von „ganz Oben“ ist oftmals recht hierarchisch und in Teilen etwas ungehalten.
So verdient kununu Geld.