31 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima
In Deutschland recht wenig, es wäre schön wenn die Kantine nicht so teuer wäre. Weltweit gibt es manche Bereiche die besser mit einander arbeiten könnten.
Es wäre schön wenn unsere Kantine besser wäre und gleichzeitig günstiger.
Ja! Zum ersten mal gehe ich sehr gerne in die Arbeit.
Ich glaube die Firma hat einen guten Ruf (Best Place to Work) und ich bin stolz bei NetApp zu sein.
Die Arbeitszeiten sind normal, die meisten sind flexibel. Es wird sehr viel Rücksicht auf die Familie genommen.
Weiterbildungen sind sehr oft möglich, wenn nur mit interne Ausbildungsmöglichkeiten wie NetAppU.
Ich bin mit meinem Gehalt mehr als zufrieden, und die Sozialleistungen sind auch sehr gut.
Es wird Müll getrennt. Soziale Engagement wird auch sehr ernst genommen. Mitarbeiter bekommen bezahlten Urlaub wenn sie sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren.
Die besten Kollegen der Welt! Jeder ist hilfsbereit. Die Kollegen sind kompetent. Nach der Arbeit spielen einige Volleyball, Fußball oder grillen zusammen.
Ich glaube dass langdienende Kollegen zum größten Teil gut behandelt werden.
Die Chefs sind sehr professionell und setzten Ziele die nicht leicht zu erzielen sind, aber realistisch.
Die Arbeitsplätze könnten besser sein, aber sie sind nicht schlecht. Es ist nicht zu heißt im Sommer. Es kann manchmal lauft werden, weil wir ein Großraumbüro haben.
Eigentlich gibt es mehr als genügend Besprechungen wo man alles erfahren kann, man muss nur hin.
Es ist schwer zu bewerten ob es wirklich der Fall ist, aber ich meine dass Gleichberechtigung beachtet wird.
Es ist viel zu tun aber die wenigen haben zu viel zu tun. Mein Chef gibt mir sehr viel Freiheit und ich darf meine Arbeit selbst einteilen, ich muss nur meine Ziele erreichen.
Entlassungen und chaotische Zustände. Schlechtes Management und hoher Stressfaktor.
Schwankt zwischen sehr gut und Mangelhaft
Image ist besser als die Realität
Jeder versucht Arbeit an andere abzugeben.
Teilweise arrogant
Schlechte Kommunikation zwischen Mutterkonzern und Ländervertretungen
Keine Aufgabenbeschreibung und unklarer Verantwortungsbereich.
dass hier ein Image aufgebaut wird, das nicht der Realität entspricht. Great Place To Work Beurteilung stimmt überhaupt nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Betriebsrat gründen lassen.
Druck, Druck, Druck. Teilweise wurden in Meetings "Spielchen" (Jeopardy) durchgeführt, wo Wissen abgefragt wurde. In der Gruppe natürlich....
Kindergarten!
Das Image wurde richtig gut nach draussen aufgebaut. Ist aber nicht so. Wenn man mal Einblick hat, ist vieles nur "poliert" und nicht von selbst glänzend.
es wird erwartet, dass man immer erreichbar ist. Vertrieb eben...
Dicke Autos als Geschäftswagen. Vor allem bei der Geschäftsleitung!
Aufstiegschancen nur bei "wegsterben" eines Kollegen.
Da der Umsatzdruck sehr hoch ist und nahezu alle Mitarbeiter auch einen variablen Gehaltsanteil haben, gibt es wenig Zusammenarbeit. Teams werden zwar aufgestellt, aber der Teamgedanke wird (ausser bei privaten Anlässen) nicht gelebt.
Erfahrung ist scheinbar nicht gefragt.
..es wird "regiert". Kritik wird nicht akzeptiert. Geschäftsleitung hat "Nicker" um sich herum gruppiert.
Amerikanischer Standard.
Informationspolitik ist schlecht - zumindest von ganz oben.
Keine Sozialleistungen mit Ausnahme des Aktienkaufs.
Excel managed company...
Es hat Jahre gedauert, bis ein einigermassen brauchbares CRM eingeführt wurde. Jeder hat seine eigenen Tools entwickelt. Ineffizient!
teils sehr kollegial, teils sehr anstrengend, da es in Global Teams unterschiedliche Ziele gibt, die teilweise heftig gegeneinander laufen. Z. B. Umsätze eines globalen Kunden im Ausland, die im HQ in D verhandelt wurden, werden den nichtbeteiligten Kollegen im Ausland gut geschrieben.
solange man nicht Zielscheibe eines Managers ist, weitgehend ok - Bossing (Mobbing durch Vorgesetzten) wird nicht ernst genommen
ok
unprofessionell und von Eigeninteressen getrieben, HR schwach
innerhalb der Seilschaften gut, insgesamt ok
weitgehend unbekannt in Deutschland, Ausnahmen Standortleitung HH und in der personalabteilung
umfangreich, interessant und Eigenverantwortung und Entscheidungskompetenz sind gefragt
War schon deutlich besser!
Great Place schon lange nicht mehr. Die 5.0 Bewertungen hier sind ein Schlag ins Gesicht der Ex-Kollegen nach der Entlassungswelle. Es zählt zur Zeit nur Shareholder Value. Hohes Eigenkapital, welches nicht investiert wird, sondern nur für Übernahme Abwehr dient. Viele Kollegen sind ebenfalls überaus enttäuscht.
Was denn? Als Ausgleich für eine 60 Stunden Woche ne Runde joggen mit NetApp Logo?
Vorschläge zu externen Fortbildungen werden abgelehnt, interne Fortbildungen gibt es nicht, die real weiterhelfen. Entwicklungsmöglichkeiten sind NULL, gibt es schlichtweg nicht, da nur eine Handvoll ausgewählte Manager werden können, und zwar immer die gleichen...
Gehalt nicht marktgerecht, Konkurrenz zahlt deutlich mehr. Daher hohe Flukuation der gestandenen Kollegen. Erhöhungen erreichen gerade mal Inflationsausgleich oder werden ganz ausgesetzt. Knallharte Gehaltsbänder, deren Überschreitung unmöglich sind. Erhalt von Aktien ist ok. Firmenwagenregelung ok.
War schon mal deutlich besser, zu hohe Fluktuation der Kollegen, die bereits länger dabei waren.
Kritik oder offene Diskussion ist unerwünscht bzw. wird persönlich genommen, kann somit sehr schnell negativ für einen werden. Fortbildungsvorschläge werden nicht nachgegangen, Wunsch nach marktgerechter Bezahlung und nach Anerkennung von geleisteten Extrameilen werden nicht berücksichtigt.
Keine Klimaanlage, viel zu lautes Großraumbüro. Volle Kontrolle durch drehbare Überwachungskameras. Kontrolle durch "WPR".
Es wird einem immer gesagt, daß man alles mögliche versucht hätte, letztenendes aber doch nur enttäuschende Standard Ergebnisse herauskommen.
Selbst nach 8 Jahren immer noch die gleiche Job Aufgabe, die sich überhaupt nicht weiterentwickelt hat. Nichts neues, wie immer höher, schneller, weiter.
Es gibt Kaffee for free (noch)
Es werden Mitarbeiter mit einer Stehzeit von >10Jahren von heute auf morgen rausgeworfen (keine Einzelfälle), obwohl offene Stellen vorhanden.
Lohnabrechnung sind rechtlich fragwürdig (jeder Steuerberater schlägt die Hände überm Kopf zusammen)
Hire&Fire Mentalität
Kameraüberwachung (nein, die sind nicht nur auf Ein- und Ausgänge gerichtet)
Penibelste Zeiterfassunbg in Teilbereichen
Naja - im Markt denkt man wohl noch immer der Laden ist Cool. Wenn man hinter die Fassaden schaut bröckelt es gewaltig
Sollte man mal im Duden nachschlagen
Am Ende wirst du ausgepresst wie eine Zitrone und dann weggeworfen
Wochen >50 Stunden sind keine Ausnahme
Nicht vorhanden, hoch kommt man nicht durch Leistung
Ist pünktlich da, aber schlechter als markt-üblich
Ist man nur wenn man den Kunden vorrechnet, wie wenig die Kisten an Strom verbrauchen, danach fährt man mit dem Q7 wieder nach Hause
Naja, unter der Kollegen ein wenig. Da Manager aber auch Kollegen sind, wird es dünn
Kannst du vergessen. Diese Woche kündigte NetApp Entlassungen an (zu lesen unter Register.co.uk) Diese werden dann auch amerikanisch durchgesetzt.
Ob man 14 Jahre bei dem Laden war, ist ziemlich egal. Man kann sich ja auf eine der freien Stellen bewerben!!! (Natürlich zu geringerem Gehalt)... Die Leute haben damals über Schlecker geschimpft, hier macht das der angeblich beste deutsche Arbeitgeber
Weiterhin tauchen unmittelbar nach Bekanntgabe von Entlassungen hier 5-Sterne Bewertungen in ungewöhnlicher Menge auf (ob da HR nicht mal mit Fake-Accounts gespielt hat?)
Naja, alles was die Company entwickelt kommt mit Prio1 für IOS, und man nutzt RIM, was soll man mehr dazu sagen
Glaskästen ohne Klima sind im Sommer auch nicht wirklich lustig, dafür gab es aber Ventilatoren (nat. ohne TÜV-Prüfung, weil billiger)
Es wird viel geschrieben und gesprochen, aber nichts gesagt.
Manger reisen durch Deutschland zu Brown-Bags die aber als Monolog abgehalten werden (Sinn der Brown-Bag???)
Es werden 25% Frauen rausgeworfen
Ist cool - mehr gibt es nicht zu sagen.
Also für das Image sind ja die Mitarbeiter verantwortlich und das machen alle gut.
Arbeitszeiten richten sich immer nach dem Workload, ein Urlaub wurde mir noch nie abgelehnt.
Nur in den Anfangszeiten meiner alten Firma hatte ich so viel Spass wie hier, auch außerhalb der Arbeit wird was zusammen gemacht. Wenn man das will.
Offenes Feeback ist immer erwünscht (hab ich jedenfalls so mitbekommen) und wird, wenn es nicht direkt umgesetzt wird, auf jeden Fall respektiert.
Sehr gute kleine Büros mit sher guten Rämlichkeiten.
Notwendige Infos findet man meistens, Mailflut wie in amerikanischen Unternehmen üblich.
Jeder hat die Freiheiten in seinem Rahmen die Aufgaben so zu erledigen wie er es will solange es zielführend ist.
Firmenwagen, Arbeitszeiten, junge Mitarbeiter.
Entlassungswellen gestartet und nicht wie in anderen Firmen Alternativ-Maßnahmen (Kurzarbeit, Kürzungen etc) in Betracht gezogen. Überwachungskameras in den Großraum-Büros. Viel Stress erzeugt vom wirtschaftlichem Druck besser als die Konkurrenz zu sein. Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern.
nur Günstlingen vorbehalten
Durchschnitt
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Manager haben teilweise keine Manager-Ausbildung
Es gibt nur Feedback zu positiven Ereignissen, kaum kritisches Auseinandersetzen mit negativen Ereignissen. Bei schlechter witschaftlicher Lage werden Entlassungswellen gestartet und nicht wie in anderen Firmen Alternativ-Maßnahmen (Kurzarbeit, Kürzungen etc) in Betracht gezogen.
interessante Aufgaben
Das Arbeitsklima ist einzigartig. Man kann sehr selbständig arbeiten, wird gefordert und gefördert. Dabei kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz (Spaßbremsen fühlen sich hier garantiert nicht wohl :-))
Ich komme wirklich jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Das Arbeitsklima ist von großer Offenheit und Freundlichkeit geprägt.
Ich bin absolut stolz, zum Team zu gehören.
Super klasse finde ich die Initiative "Fit@NetApp" die in diesem Jahr ins Leben gerufen wurde. Die kostenlosen Trainingsmöglichkeiten, die alleine durch die Kooperation mit dem Sportverein Heimstetten angeboten werden, sind einfach top!
Einfach klasse!
Modernst ausgestattete Räumlichkeiten, an Technik ist alles vorhanden, was man sich nur wünschen kann. Manchmal ist der Lärmpegel im Großraum etwas hoch, aber es gibt auch entsprechende Rückzugsmöglichkeiten.
Die Kommunikation läuft erstklassig.
Relativ große Freiräume und flexible Arbeitszeiten. Gute Einbindung der Mitarbeiter vom Management bei wichtigen Informationen und "dem Stand der Dinge" (regelmäßige Informationen vom GF).
Zunehmende Bürokratisierung... Immer mehr Paperwork!
Gutes Betriebsklima, wenig Neid unter den Mitarbeitern, eher Ansporn!
Das Unternehmen besitzt in der IT einen guten Ruf und ich kann es auch sehr guten Gewissens weiter empfehlen!
Ich habe bisher noch in keinem Unternehmen gearbeitet, wo auf dieses Thema so gezielt eingegangen wird! Sehr vorbildlich!
Regelmäßige Mitarbeiter Feedback sessions und problemlose Möglichkeiten über NetApp-U Trainings zu besuchen!
Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen (Aktiensparen, zus. Versicherungen, etc.) eher überdurchschnittlich!
Zusätzliche (bezahlte!) Urlaubstage für soziale Projekte in der Region und die Teilnahme + Unterstützung von sinnvollen Projekten. Ein glattes "sehr gut"
extrem guter Zusammenhalt, geringer "Neidfaktor" unter einander
Der Anteil an Kollgen 45+ ist relativ überschaubar...
Gutes Feedback, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, gute Vorbildfunktion
Räunlichkeiten und Technik entsprechen dem aktuellen Stand der Dinge...
Kommunikation innerhalb der Region / Abteil sehr gut, übergreifend "nur" gut
So wie sich für ein international agierendes Unternehmen gehört!
Relativ viel Freiraum und eigene Gestaltungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.