Empfehlung abhängig von der Erwartungshaltung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man seinen Platz gefunden hat, kann man es sich bequem machen - das Gehalt kommt pünktlich...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Für richtige "Cracks", die Karriere machen wollen, ist NetCologne nichts. Für Kopfmonopolisten, die sich auf ihr begrenztes Können was einbilden und gefördert werden wollen, ist NetCologne ideal.
Verbesserungsvorschläge
Ich kann ja nur aus der Sicht der IT sprechen und da wurden im Laufe der Jahre 'zig Versuche der "Umkrempelung" gemacht, leider immer mit "ganz oder gar nicht". Im Prinzip klasse, aber gut funktionierende Dinge wurden damit leider auch abgeschafft und viel Unfug in den Arbeitsablauf eingefügt.
Hier kann man keine Verbesserungen mehr vornehmen, es gelten halt die kölsche Gesetze.
Arbeitsatmosphäre
Hängt vom jew. Team ab. Allerdings gibt es reichlich"linke Vögel", bei denen man aufpassen muss, was man sagt.
Kommunikation
Zu viel nutzlose Kommunikation- man verliert sich in stundenlangen Schwafel-Meetings.
Kollegenzusammenhalt
Teamabhängig - letztendlich ist sich jeder selbst am nächsten.
Work-Life-Balance
Kommt drauf an, wie sich ein/e Mitarbeiter/in ausnutzen lässt. Faulenzer und Nichtsnutzige können sich zurücklehnen, Fleißige und Könner werden mehr und mehr mit Aufgaben zugemüllt. Die Arbeit geht eben dahin, wo sie gemacht wird...
Vorgesetztenverhalten
Freundliche, fast kumpelhafte Fassade - wenn's "um die Wurst" geht - wird entweder gar nicht oder unangemessen reagiert.
Interessante Aufgaben
Immer dasselbe oder man muss sich selbst kümmern.
Gleichberechtigung
Hier ist soweit alles, wie es sein soll.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier kann ich auch keine Benachteiligungen erkennen.
Arbeitsbedingungen
Ganz ok.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht beurteilen.
Gehalt/Benefits
Mittelprächtig - richtig gute Leute können in anderen vergleichbaren Unternehmen mehr verdienen.
Image
Auf "Ich arbeite bei NetCologne." wird erwidert: "Aha!", mehr nicht.
Karriere/Weiterbildung
Lieblinge kommen zwar weiter, aber eine richtige Karriere ist das meist nicht gerade.


