20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren persönlich freundlich, nett und respektvoll. Die allgemeine Atmosphäre im Team war angenehm.
Ich bekam oft sehr wenige Aufgaben und musste regelmäßig selbst danach fragen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass meine Fähigkeiten zu schnell eingeschätzt wurden, ohne mir genug Zeit oder Unterstützung zum Einarbeiten zu geben.
Ein strukturierteres Onboarding, klarere Aufgaben und mehr Unterstützung für Werkstudenten wären sehr hilfreich. Oft würde schon eine kurze Erklärung, ein Beispiel oder ein hilfreicher Link reichen, damit man selbstständig weiterarbeiten kann.
Ich bin schon seit vielen Jahren bei der Netcom Kassel und bin hier sehr gern angestellt. Ich habe ein gutes Gehalt, liebe Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetze. Ich kann jederzeit mit meinem Vorgesetzen über Ideen, Weiterentwicklung, Arbeits-Probleme etc. offen kommunizieren. (das liegt aber auch an jedem Menschen selbst inwieweit er selbst kommunikativ ist.
ich habe sehr liebe Kolleginnen und Kollegen und es ist ein freundlicher Umgang miteinander.
Das Image wird nach Außen schlecht dargestellt, was nicht der Fall ist. Die Netcom hat tolle Mitarbeiter u. Mitarbeiterinnen und auch Vorgesetze. Ich finde man sollte die positiven Seiten mehr sehen. In jeder Firma gibt es mal Probleme, welche aber meiner Meinung nach meist gelöst werden können.
Ich finde wir haben schon eine ganz gute Work-Life-Balance
Das Unternehmen bietet Weiterbildungen an und man kann auch auf die Vorgesetzen zugehen wenn man sich weiterentwickeln möchte.
gut
gut
Ich habe in meinem Bereich sehr liebe Kollegen und Kolleginnen. Wir unterstützen gegenseitig und wir arbeiten im Team gut zusammen. Freundschaften sind auch schon entstanden und das ist sehr schön.
gut
freundlich
gut
Ich denke es kommt immer darauf an wie man selbst kommuniziert und wie man mit Mitmenschen umgeht. Ich habe bisher eine gute Kommunikation mit meinen Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzen gehabt. Probleme sind im Übrigen überall in jedem Unternehmen und können entstehen und können auch gelöst werden, wenn man offen kommuniziert.
ja und wenn nicht würde ich das intern kommunizieren
Je nach Abteilung und Bereich
Wprk-Life-Balance, Flexibilität, interessante Aufgaben
Leider bei einigen Kolleginnen ein extremes Konkurrenzdenken
Weniger blinder Aktionismus und besserer Zusammenhalt ohne Konkurrenzdenken wäre toll
Homeoffice und Gehalt
Alles andere
Führungskräfte austauschen und die ganzen Schleimer mal den Kopf waschen. Die Schleimspur nervt.
Durch die ganzen Veränderungen und Abbau von Personal ist die Stimmung nicht mehr gut. Man hat Angst um seinen eigenen Job und das lässt man andere spüren.
War mal gut, die Zeiten sind aber vorbei.
Gleitzeit + flex. Arbeitszeit. Homeoffice nur 40% möglich, die Erklärung ist eine lächerliche Ausrede. Woanders geht es ja auch ohne Probleme und Besichtigung des Homeoffice-Platzes.
Wird nicht drauf geachtet
Wenn man mit dem Chef gut kann, dann ist man Abteilungsleitung. Auch wenn man keine Ahnung von den Aufgaben hat
Die Kollegen sind noch das Beste am Job. Nicht alle, aber viele sind super. Aber auch hier gibt es leider Herrschaften, die sich bei der Geschäftsführung einschleimen und denken, sie wären was ganz tolles. Problem dabei ist, sie kommen damit durch.
Die Vorgesetzten einfach mal komplett austauschen! Haben wenig Ahnung, können super rumschleimen und drücken die Jobs schön eins zu eins nach unten weiter. Aber die TOP Arbeitsergebnisse sind dann plötzlich das eigene Werk des Vorgesetzen. Das ist unmöglich und macht keinen Spaß!
Von ganz oben kommen erst sehr spät Infos und von den Abteilungs-und Bereichsleitern kommt gar nichts.
ALLE völlig überbezahlt!
Ist zwar toll für den AN, aber dann brauch man sich nicht wundern, dass es bergab geht. Gejammert wird trotzdem!
Das war mal, ist aber nicht mehr der Fall.
Tarifvertrag
Unternehmenskultur
Führungskräfte austauschen
Führungskräfte setzen auf Angst und Druck. Mitarbeiter sind verunsichert und sollen nicht miteinander reden
Gleitzeit und mobiles Office möglich
Kommt stark auf das Team an. Zwischen den Abteilungen kein Zusammenhalt
Absolute Katastrophe
Informationen werden selten an alle Stellen weiter gegeben
das Gehalt
ein Hacken und Stechen
unterirdisch
Weiterbildung? Weder Einarbeitung noch Weiterbildung !
keiner vorhanden
unfähige Vorgesetzte. Meistens ohne Vorkenntnisse nur durch Vitamin B in die Führungsebene gelangt.
Findet nicht statt . Wenn doch wird nur gelästert .
Die leider bald endende Möglichkeit des Home Office. Home Office war das letzte gute.
92 %
Um 180 Grad
Feindseilig, Grüppchen bildung, Intrigen, Informanten
Wenn man die Bewertungen liest nicht so prickelnd
Der war mal bis vor paar Monaten gut
Da muss man schon das Lieblingskind des Vorgesetzten sein, ansonsten beinah Chancenlos.
Ok
Siche könnte man vieles auf nachhaltigere Energie umstellen.
Entfällt
Auweia Sowas kann man kaum beschreiben, sowas muß man (nicjt) erlebt haben. Gewollte Grüppchen bildung durch Vorgesetzte anwerben von Mitarbeitern als Gegenleistung imunität Vorgesetzte halten gute Mltarbeiter klein.
Home Office
Je wie Stand in der Abteilung.
Das Projekt Internet in Nordhessen hat dem ländlichen Raum viel gegeben, ich würde mich freuen, wenn die Mitbürger das mehr wertschätzen.
Sprecht mehr mit uns Mitarbeitenden und gebt ehrliche Informationen weiter.
2021 ist ein besonderes Jahr für die Netcom Kassel, aufgrund der Ereignisse aus Januar. Wer positiv bleibt erntet auch positives Feedback.
Leider haben die Ereignisse aus Januar 2021 das empfundene Image stark beansprucht. Die Straftat aufzuarbeiten und den Verlust vergessen zu machen wird eine Kraftanstrengung der wir uns gern stellen wollen.
Ist halt Arbeit, mit zur Zeit der Möglichkeit im Home Office zu sein.
Weiterbildung hinkt dem Bedarf hinterher.
öffentlicher Dienst, hat Vor- und Nachteile.
Hier müssen unsere beiden Konzernmütter eher lernen und uns gewähren lassen.
Im Team sehr gut, darüber hinaus gut.
Mir fällt kein negatives Ereignis ein, also so wie es soll. Ich habe schon das Vergnügen gehabt von einem älteren Kollegen viel gelernt zu haben.
Hier fehlt mir die aktive Kommunikation nach unten, über Abteilungsgrenzen hinweg.
Gut, der Austausch aus anderen Abteilungen könnte nur noch verbessert werden, manchmal gehen Informationen verloren.
Mir fällt kein negatives Ereignis ein, also so wie es soll.
Gerade 2021 hat hier den Blick in viele andere Aufgabenbereiche erweitert.
Das unübersichtliche, somit kann jeder machen was er will und dieses auch zu lasten der Kunden! LEIDER!
Viel gerede und kaum Umsetzung!
Ersteinmal seine Vorgesetzten in den Arsch treten, damit platz gemacht werden kann für jene die Erfahrungswerte haben und nicht nur Interesse sich zu Provilieren!
Jeder gegen jeder ist hier die Devise
Kommunikatives Image, den rest einfach nur vergessen!
keine
lasst mal stecken!
gesteuert durch die Stadtwerke sicherlich, aber seitens der netcom sicherlich nicht!
jeder der nur an sich Denkt geschuldet durch die möchtegern Vorgesetzten!
mit den Vorgesetzten ja weil ANGST DER REST SCHEINT EGAL ZU SEIN1
Verbal geht sehr viel, das wars dann aber schon!
Gleitzeit soweit ok
Vorgesetzte die ständig gegeneinander Arbeiten Beamte halt!
auf KEINEN fall"!
Da in dieswen Unternehmen der NETCOM niemand die tätigkeiten einsortieren kann bei ständiger Prozessänderung oder löschung, kann auch keiner etwas an interessanten Tätigkeiten bekommen um sich dann auch Untereinander prozesstechnisch in Erfahrungen und Wissen stärken zu können!
Sehr gute Vergütung
Gegeneinander der Kollegen
Mitarbeitern sollten keine positiven Bewertungen über sich schreiben
Wer sich verbiegt
So verdient kununu Geld.