9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Die Kombination aus Arbeit die man gerne macht, einem Ort wo man gerne hingeht und den Kollegen.
Stärkere Präsenz zeigen, breiteres Auftreten.
Gute Atmosphäre, junges, kompetentes Team
Es gab in den letzten zwei Jahren große Veränderungen in der Firma. Aus Erzählungen scheinen die Bewertungen von kununu (älter 2 Jahre) zu diesem Zeitraum zu passen, jedoch kann ich diese in dem neuen Umfeld nicht mehr nachvollziehen.
Flexible Arbeitszeiten durch eine Kernarbeitzeit von 10-16. Home Office ist möglich.
Junges Team, gute Vibes, offener Umgang.
Flache Hierarchie, respektvoller Umgang. Gelegentlich fehlt eine klare Linie.
Sehr ruhige Arbeitsumgebung trotz "Großraumbüro" (~10 Leute). Neue Technik mit Freiraum für individuelle Anpassungen.
Durch die flache Hierachie gibt es eine schnelle und transparente Top-down Kommunkation.
Gleichberechtigung wird von den Kollegen forciert.
Wie im IT Bereich üblich: Man sollte Leidenschaft mitbringen. Es gibt viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Flache Hierachien und kurze Wege
Interessante Umgebung und spannende Technologien
Guter Kaffee!
Ein bisschen mehr Farbe im Büro schadet nicht.
Im Büro herrscht meist eine lockere Atmosphäre, es gibt eine Weihnachtsfeier.
Kneipenbesuche sind selten.
Eine Übernahme in Vollzeit ist möglich, zu guten Konditionen.
Aussicht auf eigene Projekte und Verantwortungsbereiche sind gegeben.
Es werden flexible Arbeitszeiten geboten, bei dringenden Terminen werden stets Lösungen gefunden.
Die Ausbildungsvergütung fällt durschnittlich aus.
Menschlich und fachlich sehr gute Ausbilder.
Eigenständige Arbeit wird ermöglicht und gefördert.
Fragen werden gut erklärt.
Trotz hohem Workload ist der Spaß nicht abhanden gekommen. Humor im Büro ist kein Tabu.
Gute technische Ausstattung der Arbeitsplätze
Zeit zum Lernen steht bei Bedarf zur Verfügung.
Abwechslung ist durch das große Portfolio an Technolgien im Unternehmen sehr groß, von der Rechenzentrumsinfrastruktur, über Hardware, bis zur Software fallen viele interessante Aufgaben an.
Klar gibt es auch Wiederholungen oder einfache Arbeiten, wie z.B. Kabel verlegen.
Einen Wechsel durch die Abteilungen gab es nicht, durch die Unternehmensgröße erhält man aber gute Einblicke (und auch fachliche Einweisungen) in die Arbeitsweise anderer Abteilungen.
Die Behandlung durch Kollegen und Vorgesetze ist sehr gut.
Die eigene Arbeit wird auch durch Kollegen und Vorgesetzte wertgeschätzt.
- breit gefächertes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten Aufgaben
- neue Technologien werden verwendet
- Führungspositionen falsch belegt oder nicht vorhanden
- Führungspersonal mit Kompetenz einstellen
Neueste Technologien durften eingesetzt werden und der Kundenkontakt war eng.
Fehlende Gleichberechtigung egal ob Mann oder Frau. Keine Weiterbildungsmöglichkeit. Administrative Aufgaben aufgrund fehlender Rechte teilweise nicht möglich. Keine Transparenz für die Mitarbeiter was mit dem Unternehmen geschieht.
Führungsetage mit Personal besetzen was dafür ausgebildet wurde.
Vorschläge von Mitarbeitern annehmen und sich für sein Team einsetzen.
Schlechte Arbeitsatmosphäre aufgrund zu weniger Mitarbeiter und Vorgesetzten denen die steigende Arbeitslast nicht interessiert.
Schichten können abgesprochen werden. Work Life Balance ist nicht vorhanden, da sich der Arbeitsstress auf die ganze Freizeit auswirkt.
Schulungen, Weiterbildungen und Kreativität wird nicht gefördert oder bezahlt. Weiterbildung fand hier nur außerhalb der Arbeit in der unbezahlten Freizeit statt.
Gehalt wird ungerne angehoben und das klärende Gespräch muss mehrmals vom Mitarbeiter initiiert werden. Gespräche werden teilweise um halbes oder ein ganzes Jahr verschoben.
Green IT und absolut saubere Infrastruktur. Die Rechenzentren sind sehr vorbildlich gepflegt.
Außerhalb der Arbeit konnte ich kein soziales Engagement erkennen.
Kollegen auf gleicher hierarchischen arbeiten freundlich und unterstützend zusammen.
Manche Mitarbeiter werden "fairer" behandelt als andere. Werden Probleme gemeldet werden diese eher als lästig empfunden.
Aufgrund der obigen Punkte sehr schlecht. Die fehlende Gleichbehandlung von Mitarbeitern und steigende Arbeitslast haben als Ergebniss das die Leidenschaft zur Arbeit rapide abnimmt.
Mangelnde Kommunikation die nach "oben" fast nicht mehr vorhanden ist. Keine Transparenz für Mitarbeiter was im Unternehmen beschlossen wird.
Jeder wird anders behandelt je nachdem wie er sich gegenüber den Vorgesetzten verhält. Mitarbeiter auf gleicher Ebene haben teilweise bessere Ausstattung oder mehr Rechte als andere. Spricht man dies an wird dies als nervend und unbegründet empfunden.
Da man sich mit allen möglichen Problemen beschäftigen muss sind die Aufgaben interessant.
die firma hat großes Potential aufgrund der geschaffenen Rechenzentren die bis auf die hardware gut ausgestattet sind.
die ausrichtung des konzerns passt weder zu den produkten noch der personalpolitik.
personal an der spitze der firma und der personalführung gegen fähige personen wechseln und sich damit selbst zurückziehen bzw auf zb infrastruktur oder programmierungsthemen beschränken, mehr admins einstellen und produkte dem propagierten Qualitätsniveau anpassen.
zu hohe arbeitsbelastung durch personalmangel. fairness und vertrauen fehlanzeige
erhöhte arbeitsbelastung dort wo personal fehlt, ansonsten alles in ordnung
effiziente klimatechnik im rechenzentrum, strom aus erneuerbaren energien.
sozial aber gegenteilig: mitarbeiter werden gekündigt wenn sie unangenehme Themen offen ansprechen oder anderweitig lästig erscheinen. sozial benachteiligte personen werden mehr ausgenutzt als andere
aufgrund der flachen Hierarchien kein aufstieg möglich. lehrgänge werden nur ganz selten angeboten bzw bezahlt
kollegiales und freundschaftliches verhalten unter den kollegen aber unehrliches verhalten zwischen führung und mitarbeitern
einem älteren kollege wurde aufgrund angeblich langsamerer arbeitsgeschwindigkeit gehalt gekürzt
flache Hierarchien aber leider kein schlüssiges Konzept für die ausrichtung der firma, keine Führungsqualitäten und magelhafte fachliche qualifikation
computer hardware veraltet und aufgrund fehlender rechte und programme nicht für die geforderten aufgaben ausreichend einsetzbar. belüftung eher konfliktbehaftet als sinnvoll geregelt, lärmpegel einem großraumbüro entsprechend verbesserungsfähig. hygienevorgaben vom gewerbeaufsichtsamt auf der toilette werden bewusst ausgetrickst um geld für Papierhandtücher zu sparen
gewinne werden eher als geheimnis behandelt, für arbeit notwendige informationen aufgrund der kleinheit des unternehmens befriedigend
lohn für einsteiger zufriedenstellend aber keine adäquate Lohnerhöhung, vor allem bei azubis. gehälter wurden nur in Ausnahmefällen verspätet gezahlt.
aufstiegschancen sind aufgrund der flachen hierachie nicht möglich aber vorbehalte gegenüber frauen habe ich nicht beobachtet
große freiheit in der Ausgestaltung des eigenes aufgabenbereiches aufgrund fehlender vorgaben oder produkte. beschränkt jedoch durch oft veralteter oder falsch eingesetzter hardware.
Große Bandbreite an eingesetzten Technologien. Gute interne Ausbildungsmöglichkeiten. Wenn man sich richtig reinhängt, sehr gute Aufstiegschancen. Management ist auch bereit, unkonventionelle Lösungen zu bewerten.
Gute Atmosphäre, manchmal aber auch stressig
Angesehen bei vielen Kunden
Das Unternehmen kann einen voll fordern..
Es gibt viele Aufgabenfelder auf denen man sich profilieren kann. Weiterbildung wird gut unterstützt
Transparentes und faires Gehaltssystem mit Bonusanteil, der aber verdient werden muss
Energiesparen und Umweltverträglichkeit wird sehr hoch gehängt
Das gesamte Team ist recht positiv drauf
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Überwiegend fair und offen
Grossraumbüro, jedoch genügend Rückzugsmöglichkeiten
Management kommuniziert sehr gut, von Team-zu-Team kann es mal haken..
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Eine sehr grosse Bandbreite an interessanten Gebieten
Nette Mitarbeiter
dass hier Azubis als günstiger Hausmeister ausgenutzt werden. 70% des Tagesablaufs bestanden aus Aufräumen, Pakete auspacken, Inventarisieren, Reinigung der Sicherheitsbereiche und Lager sowie jegliche andere Aufgaben eines Hausmeisters. In Zeiten wo solche Aufgaben nicht anstanden, konnte man seine Arbeitszeit gut selbst verwalten und sich selbst Projekte vornehmen und versuchen zu realisieren.
Als ich meinen Ausbilder darauf ansprach, dass zu viele nicht ausbildungsrelevante Arbeiten existieren, wurde mir angedroht, dass ich bald seinen Wagen waschen müsste.
Leider kamen Gehälter teilweise 5 Tage zuspät, ohne ein Wort der Entschuldigung. Das Leben der Mitarbeiter war der Führungsetage egal.
- Gehälter pünktlich zahlen
- Vernünftige Gehälter zahlen
- Sofort das Ausbilden neuer Azubis unterlassen
- Mehr Respekt seites der Geschäftsführung gegenüber Angestellten
Das Betriebsklima ist zwischen den Mitarbeitern sehr gut, auch nach der Arbeit wird manchmal etwas zusammen unternommen. Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter besteht jedoch ein schlechtes Verhältnis, dies führte leider oft zu einer schlechten Laune im Team.
Leider war einem keine Karrierechance bei net.DE gegeben. Fortbildungen wurden nicht bezahlt oder abgelehnt, obwohl diese in der Freizeit stattfinden sollten. Lerninhalte mussten komplett selber aufgearbeitet werden, seitens des Ausbilders war kein Wille zu erkennen. Dafür wurde man durch !!!wenige!!! Mitarbeiter gut geschult. Dieses bestand nicht nur aus 0815 Fachkenntnis, sondern ging auch über den Tellerrand hinaus (Abteilungsübergreifend).
Die Einteilung der Arbeitszeit war schlecht organisiert, hier schien es auf den Willen des Ausbilders anzukommen, wann wie viele Schichten benötigt werden. Die Einteilung der Schichten erfolge dann von den Azubis selber. Allerdings war es oft nicht möglich, aufgrund von wichtigen Terminen früher zu gehen. Überstunden wurden selten anerkannt, und wenn dann trotz Wochenendarbeit 1:1 abgegolten.
Die Ausbildungsvergütung lag unter dem empfohlenen Durchschnitt der Arbeitsagentur, auch wurden alle Azubis unterschiedlich bezahlt. So hatten die Azubis im ersten Lehrjahr mehr als der Azubi im dritten Lehrjahr.
Der Ausbilder interessiert sich leider nicht für seine Auszubildenen schützt sie nicht vor Aufgaben, die den Lernzielen komplett wiedersprechen.
Der Spaßfaktor war zu beginn groß, jedoch nahm dieser stätig ab.
Das Aufgabenfeld entsprach zu beginn der Ausbidlung dem Rahmenlehrplan, kurz nach Beendigung der Probezeit schlug dies aber um. Aufgaben wie Fegen, Einkaufen, das Gelände aufräumen und ähnliches nahmen ca. 70% des Tagesablauf ein. Projekte, die einem versprochen wurden, sind nie in die Tat umgesetzt worden.
Abwechslung gab es leider gar nicht. Einen Abteilungswechsel gab es nicht.
Die Kollegen aus allen Abteilungen waren freundlich, ledigleich Ausbilder und Chefetage waren anscheinend nicht bereit etwas Respekt zu zeigen.
Die Kollegen sind hilfsbereit, freundlich, kompetent und sehr nett.
Die Qualität der Ausbildung und die extrem ungleiche Behandlung der Auszubildenden und Mitarbeiter schlagen sich auf die Motivation und das Betriebsklima nieder.
- Struktur in die Ausbildung bringen
- Ausbildung in fähige Hände (gibt es in der Firma genug) legen
- mehr ausbildungsrelevante Tätigkeiten
- abstellen der respektlosen und ungleichen Behandlung durch zwei Mitarbeiter der Führungsebene
- Bürokratieabbau
- stoppen des mobbings ehemaliger und noch vorhandener Auszubildender
Zusammenhalt und Klima zwischen den Azubis und den Angestellten ist sehr gut, aber "der Fisch stinkt vom Kopf", wie es so schön heißt.
Zwischen den Kollegen haben sich echte Freundschaften entwickelt.
Teilweise Übernahme der Azubis, teilweise kommentarloses Auslaufen des Arbeitsverhältnisses mit der Prüfung.
Normale Arbeitszeiten, Mo-Fr, in seltenen Sonderfällen Überstunden oder außerhalb der Standardzeit.
+ Fast immer pünktliche Zahlung.
- geringste Entlohnung
- weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld
- bis zu 50% mehr Gehalt bei neuen Ausbildungsvergütungen gegenüber alten, keine Anpassung. "Gut" für das Betriebsklima, wenn die Azubis im 1. Jahr deutlich mehr verdienen, als die im 3. Jahr.
- Fahrtkostenbeihilfe ohne Begründung/Vorwarnung/Kommentar eingestellt
50% der beiden Ausbilder waren nicht schlecht.
- Feedback wird verlangt, aber nicht angenommen
- keine Unterstützung bei Problemen mit GF
- nach berechtigter Kritik nur "negative Verbesserungen"
- ungleiche Behandlung der Auszubildenden
Die Kollegen waren der einzige Grund, nicht abzubrechen. Motivation sank täglich.
Aufgaben wurden nach Beliebtheit der Azubis verteilt, eher "Facility-Manager" als Fachinformatiker.
Zusätzliche kostenpflichtige Kurse an der Berufsschule (CCNA/LPIC/...) werden nur den "Lieblingsazubis" bezahlt.
Technische Ausstattung ist gut.
Bürokratie wird über durchschnittlich hoch ausgelebt.
Die wenigen Perlen unter den Aufgaben waren anspruchsvoll, durch das Wissen der Kollegen konnte man Neues kennen- und meistern lernen. Abteilungswechsel waren geplant, aber nie durchgeführt.
Gegenseitiger Respekt bei den Kollegen und Auszubildenden war sehr gut, zu und von Teilen der Führungsetage/Ausbildern nicht gegeben.