5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität
Nichts
Aufeinander zugehend und super familienfreundlich.
Absolutes Potenzial
Liegt an einem selbst.
Gegeben
Passt
Logo
Starkes Team
Es gibt hier keinerlei Art von Ungleichbehandlung – Gleichberechtigung wird gelebt.
Klasse. Man tauscht sich regelmäßig auf Augenhöhe aus und ist bei Problemen jederzeit ansprechbar.
Top
Einfach und unkompliziert
Absolut
Die offene und ehrliche Art, die Flexibilität und die Tatsache, dass jede Stimme zählt. Man bekommt viel Raum, sich zu entfalten, Verantwortung zu übernehmen und Dinge wirklich zu beeinflussen. Dazu ein Team, das ohne Spielchen miteinander arbeitet und in dem man sich schnell wohlfühlt.
Nicht schlecht aber zu bedenken: Die Freiheit und Eigenverantwortung können für Menschen, die immer klare Vorgaben brauchen, anstrengend sein. Remote kann für manche zu wenig sozial sein, wenn man nicht aktiv Kontakt sucht. Und man muss sich gut selbst organisieren, das liegt nicht jedem.
Die Atmosphäre ist entspannt und von Vertrauen geprägt. Niemand muss sich verstellen oder irgendeine Rolle spielen. Wenn Fehler passieren, wird offen darüber gesprochen, ohne Schuldzuweisungen. Das macht den Arbeitsalltag angenehm und unkompliziert.
Das externe Bild passt zur Realität: ehrlich, direkt, bodenständig. Keine Selbstdarstellung, die nicht gehalten werden kann.
Die Flexibilität ist groß - remote, selbstbestimmtes Arbeiten, unkomplizierte Urlaubsplanung und bei Bedarf auch zusätzliche unbezahlte Tage. Wer Eigenverantwortung mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Familie und Privatleben lassen sich gut integrieren.
Es gibt kein starres Programm, aber viel Freiheit. Wer sich weiterbilden möchte, bekommt Unterstützung, man muss allerdings selbst aktiv werden und formulieren, was man möchte.
Gehälter sind fair und nachvollziehbar. Es wird darauf geachtet, dass niemand durch bessere Verhandlungstaktiken bevorzugt wird. Alles kommt pünktlich, und das Thema ist kein Tabu.
Nachhaltigkeit und langfristiges Denken spielen eine spürbare Rolle. Entscheidungen werden nicht nach kurzfristigen Effekten getroffen, sondern mit Blick auf Auswirkungen und Sinn.
Der Zusammenhalt ist stark, und man unterstützt sich gegenseitig, egal wie viel Erfahrung man hat. Neue Kolleg*innen werden nicht nur "eingearbeitet", sondern wirklich im Team aufgenommen. Man kann Dinge direkt ansprechen, ohne dass jemand empfindlich reagiert
Alter ist kein Thema. Erfahrung wird geschätzt, und neue Leute, egal ob jung oder älter, werden problemlos eingebunden.
Führung findet auf Augenhöhe statt. Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach vorgegeben. Bei Konflikten wird nicht weggeschaut, sondern vernünftig miteinander gesprochen. Man wird wirklich einbezogen und nicht übergangen.
Die technische Ausstattung ist modern und kann weitgehend selbst zusammengestellt werden. Das Büro in München ist freundlich gestaltet, gut angebunden und bietet viele Optionen fürs Mittagessen. Remote funktioniert genauso gut.
Es wird viel und offen kommuniziert. Es gibt regelmäßige Updates zu Zahlen, Projekten und verschiedenen Themen, und man kann jederzeit nachfragen. Man bekommt ehrliche Antworten und nicht irgendwelche ausweichenden Management-Formulierungen.
Geschlecht spielt keine Rolle. Jede*r wird gleich behandelt und bekommt dieselben Möglichkeiten. Man merkt, dass Menschen hier wichtiger sind als Rollen oder Titel.
Die Themen sind vielfältig: Commerce, CMS, Customer Care, Betrieb/DevOps. Man kann aktiv mitgestalten, was man macht und wohin man sich entwickeln möchte. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt sie auch.
Einige der Belegschaft waren sehr nett und einfühlsam und haben sich stark für die neuen eingesetzt, schade dass man auf deren Meinung nicht dementsprechend wert legt
Dieses „closed circle“ mindset, kann Ich nicht nachvollziehen wenn man ja angeblich wachsen möchte.
Kritik wird gern gegeben aber selten angenommen. Mehr auf die Meinung der direkten Kollegen geben als auf die „alt eingesessenen“
Am Anfang alles fein (ersten 4 Wochen), aber sobald du einer Person quer gekommen bist warst du fast bei der kompletten Besetzung unten durch und hattest ständig Stress und Büroterror.
Das Image, dass die Firma gibt ist: Klein aber oho!
Aber ist es doch eher so: Das ist unser Spielplatz, du kommst hier nicht rein
Full Home Office ist Gang und Gäbe. Das war’s aber auch.
Kleine Firma, von daher mäßig. Immer viel zu tun und selten Spielraum für Weiterbildung
Ich denke oberflächlich ist hier alles gut, jedoch bekommt man schon den Eindruck als wäre es ein Hauen und Stechen. Hierzu möchte Ich jedoch auch erwähnen, dass es ein paar wenige Ausnahmen gibt, die sich Mühe bei der Integration neuer Mitarbeiter geben.
Im Grunde genommen ist immer einer der drei Geschäftsführer dein Vorgesetzter. Mit diesem hast du verständlicherweise nicht viel zu tun, aber bei Reibungssituationen wird dieser vorgeschickt und nicht direkt angesprochen.
Schönes Büro
Wurde immer bereitwillig mitgeteilt, dass man ja jederzeit Fragen stellen kann. Aber Zeit dafür hatte nie jemand.
Wirklich mit einem kommuniziert wurde erst als es schon zu spät war.
Angemessenes Gehalt
Normaler Scrum Programmieralltag, lange dailies und retros.
Extrem hohe Fluktuation. Jeden Monat kommen zwei neue und gehen zwei. Die meisten FLÜCHTEN aus dieser Firma noch innerhalb der Probezeit.
Probleme erkennen und den Willen haben es zu lösen.
Man kann im Homeoffice machen was man will^^
Freundschaftlich sind alle für einander da. Oberflächlich okay. Aber im Team gewinnt der der am lautesten ist.
Wer Probleme anspricht wird selbst zum Problem degradiert. Kein Interesse an Lösungsfindung.
Jeder arbeitet für sich. Team Abstimmungen werden ignoriert.
Das Devops Team war super zuverlässig und zuvorkommend, sodass die Technik immer bestens funktioniert hat
Kein richtiges Wir-Gefühl
Verhalten einiger Personen
Falsche Erwartungshaltung (statt gemeinsam zu wachsen wurde eher viel geredet und mit dem Finger auf andere gezeigt)
Ein richtiges Onboarding einführen, um alle Mitarbeiter*innen abzuholen und auf den gleichen Stand zu bringen. Für neue und vor allem junge Kollegen war es schwierig einen Anschluss zu finden.
Ich kann nicht beurteilen, wie die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Projekten war. Viele Kollegen waren sehr freundlich und die Zusammenarbeit war angenehmen. Generell gab es jedoch oft Situationen, in denen einzelne Personen unverschämt, arrogant oder überheblich reagiert haben und eine schwierige Persönlichkeit an den Tag legten. Dies wurde aber toleriert und dazu sagte man lediglich „die/der ist halt so“
Teilweise sehr festgefahren und veraltet.
Das Office ist in München, jedoch besteht die Möglichkeit zu 100% von HO zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind zwar nicht festgelegt, jedoch ist es Pflicht den morgendlichen Call wahrzunehmen. Meistens wird zwischen 8-18 Uhr gearbeitet, ein Zeitkonto gibt es nicht und Überstunden werden hingenommen.
Es gab weder Weiterbildungsangebote noch anderweitige Möglichkeiten, um sich weiterbilden zu können.
Das Gehalt war prima. Außerdem gab es einen Sportzuschuss. Allerdings gab es keine Fortbildungsmöglichkeiten.
Nachdem ich sichtlich unangemessen behandelt und persönlich angegriffen wurde, habe ich sofort eine Kündigung erhalten ohne die Chance mir etwas neues zu suchen. Dennoch habe ich von vielen Kollegen sehr nette, private und aufbauende Worte erhalten. Traurig, dass es zum Ende hin ebenfalls ein absolut unverschämtes Arbeitszeugnis gab - professionell ist anders! Vor allem, da sich die Meinungen von vielen anderen Kollegen sichtlich unterschied.
Das Vorgesetztenverhalten war meines Empfindens nach empathielos, kühl, arrogant und distanziert. Die Erwartungshaltung war utopisch und teilweise wurde sich im Ton vergriffen, was eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machte. Generell wurden neue „moderne“ Ideen über Bord geworfen, stattdessen wurde an traditionellen Meinungen festgehalten. Insbesondere für jüngere Neuzugänge war es schwierig zu kommunizieren.
Die Kommunikation war mit den einzelnen Mitarbeitern meistens per Teams online - dafür angenehmen und einfach. Allerdings war es insbesondere im täglichen Update-Call sehr unangenehm, da hauptsächlich die Geschäftsführenden gesprochen haben und oftmals genervt waren, wenn kein anderer sprechen wollte. Generell wurde genau dieser Call von den Mitarbeitenden kritisiert, jedoch wurden die Wünsche ignoriert und stattdessen an sehr konservativen Ideologien festgehalten.
Ich persönlich hatte das Gefühl, dass vor allem jüngere Mitarbeitenden nicht ernst genommen wurden
Es gab verschiedene Aufgaben, aber leider gab es nicht wirklich Ordnung im Arbeitsalltag. Generell wurde auch verlangt, dass das Marketing die Kundengeschenke einpacken sollte (mit der Begründung: „du bist ja Marketing Managerin“). Zusammenfassend wurden Aufgaben nur delegiert ohne richtiges Briefing nach dem Motto „mach mal“, obwohl man neu war und mit der Materie nicht vertraut war. Generell wurden alle modernen kreativen Ansätze direkt verworfen, was natürlich Auswirkungen auf die eigene Motivation hatte. Bei Rückfragen wurden stets schnippische Kommentare abgegeben oder es wurde sofort gemeckert, sodass man sich irgendwann gar nicht mehr getraut hat zu fragen. Hierbei geht es nicht um compliment fishing, sondern um gegenseitigen Respekt und gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe.