2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Definitiv die Kommunikation verbessern, aber auch das Feedback der Leute etwas ernster nehmen. Sowie mehr Transparenz zeigen.
Prinzipiell sehr gut, gibt wenige "Stinker" und man ist immer Hilfsbereit.
Hat in letzter Zeit etwas gelitten, meinem Gefühl nach, sollte man wieder etwas stärker aufbauen.
Sehr gut, wie sicherlich überall in der IT gibt es auch mal Überstunden und Wochenendarbeit sowie, falls man mitmacht, Bereitschaft und Wartungsfenster. Jedoch wird man dafür neben zusätzlichen Geld auch freigestellt, um die 11 Stunden Ruhephase einzuhalten. Gibt es eher selten, daher echt lobenswert!
Am Anfang wenig, aber durch die vielen möglichen Aufgabenfelder, kristallisiert sich nach und nach raus in welche Richtung man gehen möchte. Einmal im Jahr wird dann mit Teamleitung und GF besprochen wohin es gehen sollte und worauf man sich konzentrieren sollte. Schulungen wurde eine Zeit vernachlässigt, bessert sich aber langsam wieder. Auch Trips zu Seminaren und Events sind nun öfter möglich.
Gehalt ist was man durchschnittlich in der IT Branche bekommt, nicht drunter, aber auch nicht drüber. Man wird aber auch Standort Unabhängig das selbe gezahlt. Benefits gibt es u.a. Firmen Laptop, Firmen Handy, einen Zuschuss fürs Internet Zuhause, HomeOffice Möglichkeit, sowie eine Betriebliche Altersvorsorge. Dadurch auch volle Punktzahl.
Top Notch, würde ich sagen. Wenn man Hilfe braucht, findet man eigentlich immer jemanden, der einem weiterhilft oder es zeigen kann.
Wie oben erwähnt, könnte besser sein. Hat sich aber immerhin in letzter Zeit schon gebessert, es gibt also noch Hoffnung!
Im großen und ganzen sehr gut, wie oben geschrieben, hält man sich an Ruhephase. Büro hat große Räume mit großen Schreibtischen sowie Höhenverstellbare Monitore. Man sitzt also auch nicht wie eine Sardine eingepfercht sondern hat "Luft zum atmen".
Definitiv Luft nach oben, hat sich in letzter Zeit zwar gebessert, aber die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, Teamführung und GF muss besser werden. Probleme, die benannt werden, sollten auch mehr ernst genommen werden.
Definitiv. Aufgrund der verschiedenen Kunden ist das Feld sehr breit gestreut. Firewalling, Networking, Linux, Datenbanken, Ansible etc. Man muss natürlich nicht alles beherrschen, aber man wird hier definitiv fündig.
Die ursprüngliche Philosophie der Offenheit und der Kommunikation auf Augenhöhe ist toll. Leider ist das eher graue Theorie als Praxis. Mag sein, dass die mal irgendwann aktuell war. Die abwechslungsreichen Aufgaben sind auch super. Oder sie wären es, wenn man neue MA dahingehend vernünftig einarbeiten und ihn nicht daran zerschellen lassen würde.
Mittleres Managment ist mMn. gnadenlos überfordert. Hier liegt der Hase für Verbesserungen in Sachen Mitarbeitersteuerung (inkl. Einarbeitung etc.) im Pfeffer.
Vernünftige Einarbeitung wäre cool. Lasst neue Kollegen nicht unbetreut ihr Ding machen und sich nötige Infos mühevoll selbst zusammenklauben. Das ist, gerade für jemanden, der bisher nicht im Systemhaus-Umfeld umterwegs war, sehr sehr anstrengend! Und lasst die armen verlorenen Kollegen dann nicht auch noch gnadenlos auflaufen und entledigt euch ihrer bei Problemen mit Kunden, statt verdammt nochmal als Management die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie es sich gehört! Der arme neue MA hat doch überhaupt keine Chance!
Auch in diesem Zusammenhang, GF, schaut mal etwas genauer auf euer Management. Das mindeste ist, dass dieses die Verantwortung für die ungenügende bzw. teils nicht vorhandene Mitarbeitersteuerung übernimmt - und nicht der (neue) Mitarbeiter.
Grundsätzlich gute Atmosphäre, jedoch werden die abrechenbaren Arbeitszeiten (durch Buchen auf Tickets), vor allem bei neuen Kollegen, akribisch und gefühlt ununterbrochen kontrolliert. Das allein ist noch nicht wirklich dramatisch - jedoch werden Frischlinge im Unternehmen nach kürzester Zeit an den Veteranen gemessen, die in jeder Hinsicht weit routinierter und entsprechend schneller sind. Dadurch ist im Grunde ein dauerhafter Druck vorhanden. Angenehmes Arbeiten sieht anders aus.
Teils lange Schichten, aber Homeoffice ist möglich.
Es gibt Schulungen, jedoch fehlt hier klar die Koordination.
Angeblich existiert eine, für jeden einsehbare, Gehaltsmatrix, jedoch habe ich diese nie zu Gesicht bekommen. Gerechtigkeit ist hier teils in Schieflage, da bloße Dispatcher mit allenfalls rudimentärem technischen Wissen genau so viel oder mehr verdienen, wie Kollegen mit Projektverantwortung, solange sie sich gut mit den richtigen Personen stellen.
Tip Top am Standort EA, viele der Speyrer Kollegen reden aber mehr über als mit einem. Vor allem reden manche davon gern und oft mit Vorgesetzten über andere Kollegen. Ich bezeichne das mal vorsichtig als schmutzig.
Und gnade dem armen Neuling Gott, der mit einem der Veteranen in Ungnade fällt. Da legen mittleres Managment und Teamleitung auch schonmal Fallstricke aus (Supportfälle oder Projekte, denen der Frischling gar nicht gewachsen sein kann und die dann natürlich gegen die Wand fahren) um den 'Störenfried' wieder loszuwerden.
Geschäftsführer sind menschlich und fachlich top, aber leider zu schwach. Das mittlere Managment hat hier den Großteil der 'Macht' an sich gerissen. Was dieses sagt, wird auch gemacht. Wenn also ein MA beim m.M. in Ungnade fällt und gehen soll, die GF damit aber nicht einverstanden ist, dann geht der MA halt trotzdem. Außer man kann die hohen Herren irgendwie umstimmen. Das mutet teils schon grotesk an.
Abgesehen vom Kontrollwahn der direkten Vorgesetzten sind diese beispielhaft.
Im VG wurde das Blaue vom Himmel versprochen, was die Offenheit im Unternehmen angeht. Auch wenn diese bei manchen Vorgesetzten ab und zu durchblitzt, ist dieses Versprechen eigentlich nur heisse Luft. Am Ende werden Fehler gesammelt, ohne dass man mit dem neuen MA je darüber spricht (und diesem die Chance gibt, an sich zu arbeiten) - bis über diesen im stillen Kämmerlein entschieden und er voll vollendete Tatsachen gestellt wird.
Mehr als genug auf allen Gebieten. Hier wird sehr viel geboten!