28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Arbeitsklima
Gleichberechtigung, Work-Life-Balance, man kann immer mit jemandem reden, es werden gemeinsam Lösungen gefunden, tolle eigenorganisierte Feste mit abwechslungsreichen Inhalten
Noch besser kommunizieren, dass Problemen bekannt sind und an ihnen gearbeitet wird. Entscheidungsfindung beschleunigen. Weiter Prozesse verbessern/automatisieren. Allen Mitarbeiter*innen ins Bewusstsein rufen, dass Kolleg*innen und Führungskräfte nicht fehlerlos sind.
Schnittstellen und Anforderungen zwischen den Teams besser definieren.
Man hat immer jemanden, mit dem man reden kann. Eine offene Fehlerkultur wird gelebt, bei größeren Problemen werden in Lessons Learned Meetings gemeinsam Verbesserungen erarbeitet.
Letztes Jahr im Top 1.000-Ranking "Most Responsible Employer" von kununu und Zeit-Online
Führungskräfte sind angewiesen, aktiv darauf zu achten, dass die reguläre Arbeitszeit nur in Ausnahmefällen überschritten wird. Als Dienstleister gebundene Arbeitszeiten zwischen 8 und 18 h je nach "Schicht". Durch 100% remote-Arbeit in der IT startet man direkt in den Feierabend und spart das Pendeln.
Ökostrom fürs Büro, durch remote-Arbeit entfällt Pendelverkehr
Zum internen Weiterbildungskatalog ist seit einem Jahr auch ein Plan für externen Trainings erstellt worden. Einarbeitungspläne wurden erweitert, eigenständiges Lernen ist nach wie vor nötig, Zeit dafür ist eingeplant. Coachings für Führungskräfte sind kurzfristig möglich.
Bei den Feiern herrscht immer eine tolle Atmosphäre. Bei 100% remote-Arbeit ist es schwer, enge Bindungen herzustellen. Hier werden Online-Socializing Veranstaltungen durch den Arbeitgeber geplant.
In der IT 100% Homeoffice mit gestellter Ausstattung möglich.
In jeder Wachstumsphase leidet auch die Kommunikation. Das Problem wird aktiv angegangen und nicht ignoriert. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter*innen wurden angenommen und die Unternehmenszahlen 2024 im quartalsweisen Update geteilt.
Urban Sportsclub M wird komplett vom Arbeitgeber übernommen, alternativ Hanse-Fit (teilweise). Gehalt ist auf den Niveau eines kleinen Unternehmens und kann nicht mit Konzernen verglichen werden.
Von der Geschäftsführung wird vorgelebt, dass beim Geschlecht - egal, ob angeboren oder nicht - keinen Unterschied im Umgang, der Bewertung oder der Kommunikation mit Mitarbeiter*innen gemacht wird.
Teamzusammenhalt, vielfältig und spannend
Viele Arbeitsanweisungen vorhanden, aber in der Praxis kaum gelebte Struktur
Tickets bleiben oft in falschen Abteilungen liegen
Zuständigkeiten unklar, Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wirkt unkoordiniert
Fehlender Zugriff auf wichtige Daten und Systeme erschwert die Arbeit
Kaum bis gar kein konstruktives Feedback in der Einarbeitungsphase
Statt direkter Kommunikation eher Gespräche „hintenrum“
Kündigung in der Probezeit ohne nachvollziehbaren Grund oder konkrete Erklärung – sozial enttäuschend
Konstruktives, frühzeitiges Feedback, Klare Zuständigkeiten und Ticketverteilung, Mehr soziale Verantwortung im Umgang mit Mitarbeitenden, Verbindliche und aktuelle Einarbeitungsprozesse
Im eigenen Team war der Umgang immer angenehm und kollegial.
Allerdings ist das Unternehmen insgesamt ziemlich unterbesetzt: Manche Abteilungen arbeiten dauerhaft unter dem Personalminimum, obwohl die Aufgaben eher mehr als weniger werden.
Durch den Personalmangel bleibt wenig Zeit für abteilungsübergreifenden Austausch; gemeinsame Treffen finden nur alle paar Monate statt. Ein echtes Wir-Gefühl über das eigene Team hinaus kommt so kaum auf.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt okay: Es gibt feste Arbeitszeiten, kein Schichtdienst und keine Wochenendarbeit.
Allerdings sorgt die hohe Arbeitslast bei knapper Personalausstattung oft für spürbaren Stress – das Aufgabenvolumen passt nicht immer zu den verfügbaren Kapazitäten.
Die soziale Verantwortung dem Mitarbeitenden gegenüber empfand ich als enttäuschend. Die Kündigung erfolgte während der Probezeit – rechtlich legitim, aber ohne ein offenes Gespräch oder konkretes Feedback zu meiner Arbeitsweise.
Statt konstruktiver Rückmeldungen gab es eher Andeutungen im Hintergrund. Gerade in der Einarbeitungsphase wäre ein ehrlicher, direkter Austausch hilfreich gewesen – sowohl für die persönliche Weiterentwicklung als auch für eine faire Einschätzung der Leistung.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr stark, auch unter den verschiedenen Support-Abteilungen klappt die Zusammenarbeit gut. Man hilft sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Sobald es aber um höhere Ebenen oder andere Bereiche geht, hat man eher das Gefühl, dass jeder für sich arbeitet. Rücksprachen finden selten statt, und viele Kolleg:innen sieht man so gut wie nie.
Der Austausch zwischen den Abteilungen ist dadurch spürbar eingeschränkt.
Der direkte Teamlead war super – engagiert, ansprechbar und unterstützend.
Die Geschäftsführung wirkte freundlich, aber persönlicher Kontakt fand nicht statt – es gab kein direktes Gespräch oder aktives Interesse.
Auch die Abteilungsleitung war kaum präsent – Kommunikation lief meist nur über Rundmails oder interne News, echte Beteiligung oder Austausch fanden nicht statt.
Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn selten ein derart unübersichtliches Arbeitsumfeld erlebt. Es gibt zwar zahlreiche Arbeitsanweisungen und Richtlinien, doch in der täglichen Praxis wirkt vieles dennoch sehr chaotisch.
Teilweise fehlt der Zugriff auf essenzielle Daten, die für die Ausführung der eigenen Aufgaben notwendig wären. Besonders auffällig: Tickets liegen nicht selten in den Warteschlangen anderer Abteilungen – obwohl diese längst nicht mehr zuständig sind. Eine klare Verantwortungsverteilung scheint häufig zu fehlen, was die Bearbeitung zusätzlich verzögert. Auch die Übergabe von Aufgaben zwischen Abteilungen wirkt oft unkoordiniert.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Arbeitsequipment in Ordnung ist. Man erhält grundsätzlich alles, was man für die Arbeit benötigt – schnell und zuverlässig.
Die Kommunikation ist oft verzögert und wenig transparent. Auf Antworten aus anderen Abteilungen wartet man manchmal Wochen oder sogar Monate, was die tägliche Arbeit unnötig schwer macht.
Entscheidungen werden teils einfach getroffen, ohne die Betroffenen rechtzeitig zu informieren oder einzubeziehen. Man erfährt vieles erst im Nachhinein.
Auch wird nicht offen über Fehler gesprochen, stattdessen ändern sich Aussagen teilweise nach ein paar Wochen plötzlich ins Gegenteil.
Insgesamt wirkt vieles eher auf Außendarstellung ausgerichtet – intern passt es leider nicht so gut zusammen. Mehr Schein als Sein.
Hansefit-Mitgliedschaft, nach der Probezeit betriebliche Altersvorsorge, Gehalt okay, aber eher im unteren Bereich.
Inhaltlich ist das Aufgabenfeld sehr vielfältig – von A bis Z ist alles dabei, was den Job grundsätzlich spannend macht.
Allerdings empfand ich die Einteilung in viele verschiedene Services als anstrengend. Dadurch ändern sich die Zuständigkeiten ständig, was in den Abläufen immer wieder zu Verwirrung und unnötigem Chaos führt. Eine klarere Struktur wäre hier definitiv hilfreich.
Transparenz, Tolle Kommunikation zwischen Abteilung & Führungskräften, Vorgänge sind alle klar definiert, sehr guter Onboarding Prozess & Einarbeitung
Bisschen mehr Gehalt geht immer. Man muss aber berücksichtigen, dass das keine Konzerngehälter sind. Dennoch gut!
Spannende Aufgabe, Tolles Miteinander auf allen Ebenen (Mitarbeitende/Vorgesetzte), Möglichkeit aktiv Mitzugestalten
nix
Es wird Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht, freundliches und lockeres Umgehen miteinander.
Innerhalb der IT viele interne Schulungen sowie gezielte externe Schulungsmaßnahmen/ Zertifizierung
Keine Konzerngehälter (ist ja auch kein Konzern), faire Gehaltstruktur
ich liebe Home Office
remote Situation macht reibungslose Kommunikation herausfordernd, es wurden aber gute Ansätze gefunden, um dem entgegenzuwirken - u.a. Quartalsbesuche vor Ort in Berlin auf Firmenkosten
Ein bunter Blumenstrauß... :)
Kollegen waren nett und man Arbeitet für sich die meiste Zeit.
Gibt sich Jung und Innovativ, ist aber immer "noch im Wachstum" was sich gerade im Gehalt wiederspiegelt.
Durch Homeoffice tatsächlich gut.
Hab da nicht viel mitbekommen.
Gibt nichts zu meckern.
Gibt gute und gibt weniger gute.
Man bekommt das nötige Homeoffice Paket gestellt.
Kommunikation mit Kollegen ist per Teams vorhanden.
Kein 13. Monatsgehalt und weit unterm Branchendurchschnitt.
Viele Frauen in Führungspositionen
Nicht wirklich, egal welche Abteilung, meinen empfinden nach sehr öde gewesen.
Die netzbest gibt sich nach außen Jung, Innovativ und familiär.
Jedoch musste ich am eigenen Leib erleben, dass dies mehr schein als sein ist. Sobald man dem Arbeitgeber nicht mehr passt wird man weggeworfen wie ein Stück Müll.
Work-Life Balance ist durch die 100% Remote Tätigkeit sehr hoch. Lediglich die festen Schichten sind hier negativ zu bewerten.
Ein Weiterbildungsangebot gibt es bei der netzbest nicht. Schulungen werden laut den Vorgesetzten bewilligt wenn Sie "benötigt" werden. In der Zeit meiner Anstellung habe weder ich noch jemand aus meinem Team eine professionelle Weiterbildung/Schulung erhalten.
Die Vorgesetzten sind insgesamt kommunikativ und geben schnelles und direktes Feedback.
Negativ zu bewerten ist hier jedoch die Zielsetzung und der Umgang bei Kündigung. Die Ziele sind meiner Meinung nach zu schwer zu erreichen, um am Ende wirklich mit einem Nennenswerten Bonus da zu stehen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt ein Notebook für die Remotearbeit inkl. Dockingstation und Headset. Die Verfügbarkeit der Arbeitsumgebung war stets hoch.
Es gab monatliche IT Meetings in denen aktuelle News geteilt wurden (neue Mitarbeiter/Stellen etc.).
Stark zu bemängeln ist hier die unzureichende Transparenz des Arbeitgebers, was Umsätze/Gewinne angeht.
Die netzbest bezahlt weit unter dem Branchendurchschnitt.
Gehaltsforderungen meinerseits wurden stets Grundlos abgelehnt.
Außerdem zahlt die netzbest kein festes 13tes Gehalt und keine Inflationsausgleichzahlung.
Gleichberechtigung wird bei der netzbest tatsächlich gelebt. Es sind viele Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben gab es in meiner Abteilung kaum bis gar nicht.
Tolles Team, welches man immer mal wieder in Berlin trifft
Ein angenehmer Job ohne Druck der Führungskraft
Faire Bezahlung
Regelmäßiger Austausch
Vollständig HomeOffice möglich
Flache Hierarchien, alle per Du
Mehrere weibliche Mitarbeiter, auch in Führubgspositinen
Homeoffice. Umgang mit Kollegen. Kollegenzusammenhalt
Das Unternehmen geht mit Zahlen nicht transparent um. Es werden weder Umsatzzahlen noch Gewinnzahlen präsentiert. Zudem bietet das Unternehmen keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten an. Man arbeitet jeden Tag an den gleichen Themen und kann sich nicht weiterentwickeln.
Versprechungen sollten eingehalten werden. Es sollten Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Langjährige Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Man arbeitet im Homeoffice und bekommt nicht viel mit.
super
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder Angebote. Es werden lediglich notwendige Zertifizierungen durchgeführt, damit das Unternehmen nach außen gut dasteht.
super
perfekt
es werden täglich über alle Themen besprochen
Es wurden bisher keine Gehälter erhöht. Immer wenn das Thema zur Sprache kam, erhielt man immer die gleichen Antworten: dass das Unternehmen klein ist und noch wachsen wird. Es gibt Zielvereinbarungen, die aber keine Auswirkung auf Gehalt haben.
kaum
Man kann seine Work-Life Balance halten.
100% remote möglich
Offene, freundliche
So verdient kununu Geld.