Keine Empfehlung. Schlechte Bedingungen für kaum mehr als Mindestlohn. Ausbildung als Elektriker hat sich nicht gelohnt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- pünktliches Gehalt (wenn auch zu wenig Gehalt)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Team, Änderung von 36 auf 38 h Woche, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. (Arbeitszeit, Lenk und Ruhezeiten LKW, Arbeiten unter Spannung im UW ohne AUS-Werkzeug etc.)
Einhaltung des Tarifvertrags.
Einhaltung des Arbeitsvertrages.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern (auch finanziell). Keine Unbezahlten Bereitschaftsdienste sowie unbezahlte Arbeit Zuhause.
Bei Störungen habe ich das Gefühl man wird "geknechte" ohne Rücksicht auf Verluste.
Macht finanziell keinen Unterschied ob man gelernter Elektriker ist oder nicht, Mann muss als Elektriker nur mehr machen und ist Mädchen für alles.
Verbesserungsvorschläge
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. (Arbeitszeit, Lenk und Ruhezeiten LKW, Arbeiten unter Spannung im UW ohne AUS-Werkzeug etc.)
Einhaltung des Tarifvertrags.
Einhaltung des Arbeitsvertrages.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern (auch finanziell). Keine Unbezahlten Bereitschaftsdienste sowie unbezahlte Arbeit Zuhause.
Bei Störungen habe ich das Gefühl man wird "geknechte" ohne Rücksicht auf Verluste.
Arbeitsatmosphäre
Mangelhaft
Kollegenzusammenhalt
Nicht vorhanden
Vorgesetztenverhalten
Ausbaufähig
Arbeitsbedingungen
- Montageübernachtungen mit kaum oder wenig Vorlaufzeit
Kommunikation
Verbesserungswürdig
Gehalt/Benefits
Urlaubs- und Weihnachtsgeld+ Gewinnbeteiligung

