2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei Netzkunst24 Design- und Internetagentur haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Netzkunst24 Design- und Internetagentur haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten bewertet.
Positiv ist die angenehme Atmosphäre unter den Auszubildenden. Die Gleitzeit sorgt für Flexibilität, und in Notfällen ist spontanes Freinehmen unkompliziert möglich. Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsräume sind freundlich gestaltet. Auch die Gleichbehandlung der Geschlechter wird eingehalten.
Die Stimmung im Gesamtteam ist häufig angespannt und von fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation erfolgt oft indirekt oder digital – selbst bei wichtigen Themen. Vorgesetzte treffen Entscheidungen teils emotional und ohne Rücksprache. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, und es gibt kaum Entwicklungsperspektiven. Mitarbeiter werden je nach Abteilung oder Beschäftigungsart unterschiedlich behandelt. Viele Mitarbeiter empfinden das Unternehmen eher als Zwischenstation – was ein deutliches Signal für strukturelle Schwächen ist.
Der Arbeitgeber sollte die interne Kommunikation persönlicher und transparenter gestalten. Wichtige Entscheidungen sollten nicht nur per E-Mail mitgeteilt werden, sondern in direkten Gesprächen. Auch die Führung sollte reflektierter und wertschätzender agieren, um ein vertrauensvolleres Klima zu schaffen. Gehaltsstrukturen und Aufstiegsmöglichkeiten müssten klarer kommuniziert und fairer gestaltet werden. Weiterbildungen sollten nicht nur theoretisch möglich, sondern auch praktisch umsetzbar sein. Zudem wäre eine bessere Urlaubsvertretung wichtig, damit Mitarbeiter nicht in ihrer Freizeit gestört werden. Eine stärkere Außendarstellung und ein glaubwürdiges Umsetzen der Unternehmenswerte würden das Image langfristig verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Auszubildenden sowie innerhalb der Abteilung an sich sehr positiv. Die Atmosphäre im gesamten Team ist hingegen sehr wechselhaft, oft angespannt und durch wenig Wertschätzung und Vertrauen geprägt.
Eine Außendarstellung der Agentur gibt es kaum, wodurch ein wirkliches Image in der Region nicht besteht. Viele Mitarbeiter reden negativ über den Arbeitgeber, suchen Alternativen oder sehen ihn als Übergangslösung an. Die Unternehmenswerte, welche auch auf der Website abgebildet sind, wurden zwar von allen Mitarbeitern unterschrieben, jedoch nur von einem kleinen Bruchteil eingehalten.
Positiv hervorzuheben ist eine Gleitzeit, die einen gewissen Spielraum bei der Arbeitszeitgestaltung ermöglicht. Aufgrund der Größe der Agentur gibt es keinen vollwertigen Ersatz bei Urlaubsvertretungen, wodurch die Mitarbeiter oft auch während des Urlaubs kontaktiert werden. Spontanes Freinehmen in Notfällen funktioniert meist problemlos.
Der Arbeitgeber stellt eine Vielzahl an Fachlektüre zur Verfügung und vergibt ein jährliches sehr niedriges Kontingent an Stunden, die für eine Weiterbildung genutzt werden können. Die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind genauso wenig bekannt, wie die Kriterien für eine offene Kommunikation. Ein berufsbegleitendes Studium wird gefördert.
Das einzig positive am Gehalt ist die pünktliche Auszahlung. Den Mitarbeitern werden ihre Titel, wie Bachelor of Arts, abgesprochen, was sich deutlich in den Gehaltsangeboten bemerkbar macht. Gehaltsgespräche sind, ebenso wie die darauf folgenden Gehaltserhöhungen, kaum vorhanden. Das Gehalt rechtfertigt in keinster Form die Verantwortung, die den Mitarbeitenden übertragen wird.
Müll wird bestmöglich getrennt, jedoch ist das Umweltbewusstsein spürbar zweitrangig.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Teilen vorhanden, beschränkt sich hier jedoch auch wieder auf die jeweiligen Abteilungen.
Der Arbeitgeber stellt ausschließlich Auszubildende ein. Langdienende Kollegen werden etwas mehr geschätzt, da eine gewisse Abhängigkeit von ihnen besteht.
Die Vorgesetzten verhalten sich wenig wertschätzend ihren Mitarbeitern gegenüber. Reaktionen, Ansagen und Entscheidungen aus der Emotion heraus sind keine Seltenheit.
Positiv hervorzuheben ist die technische Ausstattung der Agentur. Auch die Räumlichkeiten sind schön, hell und freundlich gestaltet. Leider wurden nicht für alle Mitarbeiter dieselben Bedingungen des Arbeitsplatzes geschaffen.
Die Kommunikation erfolgt fast ausschließlich digital. Selbst sehr relevante Entscheidungen, die über die Zukunft in dem Unternehmen entscheiden, werden lediglich per E-Mail mitgeteilt. Zwar wird das Bild einer stets offenen Kommunikation vermittelt, jedoch kursieren im Hintergrund Gerüchte über Mitarbeiter, positives Kundenfeedback wird oft nicht an das Team weitergegeben und der Großteil der Kommunikation erfolgt immer dann, wenn der jeweilige Mitarbeiter nicht anwesend ist.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern besteht. Jedoch wird sehr stark zwischen den einzelnen Abteilungen der Agentur sowie zwischen "unwirtschaftlichen" dualen Studenten und Auszubildenden differenziert.
Die Agentur ist zwar bemüht, die Aufgabenbelastung unter allen Mitarbeitern in gleichen Maßen aufzuteilen, kann dies jedoch schlichtweg nicht umsetzen. Die Tätigkeiten stimmen nur in seltenen Fällen mit denen des Modulhandbuchs überein, wodurch das im Studium Gelernte nicht angewendet werden konnte.