26 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbildung war bisher gut.
Definitiv bei Gehalt und Sozialleistungen nachlegen, um den Abgang von qualifiziertem Personal einzudämmen, die Fluktuation war hoch in den letzten Jahren und viele gingen aus finanziellen Gründen.
Die Atmosphäre ist in den letzten 12 Monaten in meinen Augen rauer geworden
Das Image scheint gut zu sein
Ist ganz Passable, man kann durchaus seine Überstunden kurzfristig nehmen
Ist gut, hat aber etwas nachgelassen
Hier ist deutlicher Nachholbedarf
Umweltbewusstsein ist Gut, E- und Hybridautos in der Flotte
Im Team wird mehr zusammengehalten als vom Gefühl her vom Vorgesetzten spürt
Hier lässt die Aufmerksamkeit eher nach und der Umgang kommt einem schlechter vor
Mann merkt auch hier die Raue Atmosphäre und den Druck seit langem was sich Negativ auswirkt
Das Gebäude und die Ausstattung ist gut
Rauere Kommunikation wirkt sich auf die Atmosphäre aus
siehe Vorgesetztenverhalten
Ja schon, aber es wird immer mehr, für ein Team das nicht wächst, die Mitarbeiter werden teilweise verbrannt
Das hübsche Arbeitsgebäude! Es ist ein wahres Architekturjuwel – leider mit ein paar kleinen „Fehlern“, wie der Tatsache, dass es nicht genug Arbeitsplätze für alle gibt. Aber keine Sorge, die privilegierten Kollegen haben natürlich immer einen Platz, an dem sie sich niederlassen können. Eine wunderbare Gelegenheit, die Hierarchien noch besser zu erkennen.
Die große Kluft zwischen den beeindruckenden Zielen, die ständig in Meetings und Präsentationen verkündet werden, und der Realität, in der niemand wirklich weiß, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Das Arbeitsumfeld ist von lauten, durchsetzungsstarken Autoritäten durchwachsen, die mit viel Charisma aber ohne konkrete Anweisungen glänzen. Und falls du Kritik daran anbringen magst, gibt es eine charmante Mischung aus Gaslighting und „Du bist wahrscheinlich einfach zu sensibel“.
Es wäre fantastisch, wenn die Kommunikation über Ziele und Schwerpunkte etwas klarer und regelmäßiger wäre. Vielleicht könnte man auch das Fachwissen besser dokumentieren, bevor es mit jedem Kollegen, der geht, ein Stück weiter verschwindet. Und eine ehrliche Diskussion über die Gehaltsstruktur und die Urlaubstage wäre auch ein Schritt in die richtige Richtung.
Bei Netzlink gibt es eine subtile, fast kaum merkbare Toxizität – wie eine unsichtbare Wand, gegen die man immer wieder anstößt, ohne zu wissen, warum. So bleibt es spannend!
Das Image von Netzlink hat viel Potenzial – schließlich gibt es große, gut klingende Ziele und moderne Arbeitsräume. Es fehlt nur noch der klare Plan, wie diese Ziele zu realisieren sind und warum immer weniger Mitarbeiter bleiben wollen.
Homeoffice? Na klar, es gibt eine Möglichkeit dazu, aber es wird eher als Ausnahme denn als Regel gesehen. Schließlich geht es um Präsenz!
Früher gab es eine Website, die für Weiterbildungen genutzt werden konnte. Diese wurde aber durchgespielt und mittlerweile entfernt.
Man lernt, mit weniger zufrieden zu sein und dafür die ganz großen Ziele im Blick zu behalten.
Dank Photovoltaik können Mitarbeitende ihr Elektroauto kostenlos in der Firma laden - wenn sie sich denn eins leisten können.
Es gibt eine hohe Fluktuation, aber das kann ja auch als „Dynamik“ verkauft werden. Die Kollegen kommen und gehen wie die Wellen des Ozeans, aber die, die bleiben, sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Schließlich gibt es auch die Möglichkeit, sich mit den Auszubildenden zusammenzuschließen, die ab und zu mal das Sekretariat alleine schmeißen – eine wahre Teamleistung!
Sehr gut. Gerade der "harte Kern" hat hier gefühlte Narrenfreiheit.
Die Vorgesetzten sind laut, autoritär und durchsetzungsstark – sie wissen genau, was sie wollen, auch wenn niemand sonst weiß, wie sie es erreichen wollen. Sie führen mit starker Hand und setzen gerne ihre Grenzen – leider oft auf eine Weise, die nicht immer mit den Unternehmenswerten übereinstimmt.
Das Arbeiten mit den umständlichen Softwares der Firma eine tägliche Herausforderung, die einem das Gefühl gibt, dass die Technologie irgendwie aus einer anderen Ära stammt. Aber es ist ja immer noch besser als keine Technologie!
Kommunikation ist natürlich ein Schlüsselthema – wenn sie denn vorhanden wäre. Hier geht es mehr darum, das richtige „Gefühl“ für die Ziele zu entwickeln, als eine klare Anweisung zu bekommen. Das schafft Platz für kreative Missverständnisse und „Lösungen“, die jeder auf seine eigene Weise interpretiert.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, zumindest in den formellen Richtlinien. Die Praxis sieht leider ein wenig anders aus – aber das ist ja bei vielen großen Zielen wohl eine notwendige Nebenwirkung. Ein kleiner Hinweis: Einige Führungskräfte haben die Freiheit, Grenzen auf eine Art zu überschreiten, bei der man sich fragt, ob wirklich jeder hier gleich behandelt wird.
Interessante Aufgaben gibt es sicherlich viele – zumindest, wenn man sie in ein klar umrissenes Ziel einordnen kann. Der Fokus wird allerdings nicht kommuniziert, daher ist es ein Abenteuer, herauszufinden, welche Aufgabe als „wichtig“ gilt. Aber das macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich, oder?
Dass man sein technisches Wissen schnell weit ausbauen kann. Spannende Projekte und Termine im Außendienst beim Kunden. Man hat freie Hand über seine Tagesgestaltung, solange die Ergebnisse stimmen. Ich konnte soviel Home-Office machen wie ich wollte.
Steht alles schon bei den jeweiligen Punkten. Zuviele, um sie hier nochmal aufzuzählen.
Die hohe Fluktuation stoppen. Das Konzept, nur noch ausgelernte Azubis einzustellen, funktioniert bald nicht mehr, wenn alle erfahrenen Mitarbeiter kündigen.
Mehr Gehalt. Urlaub von 30 Tagen sollte Standard sein. Bessere Benefits anbieten.
Den "alten Hasen" nicht alles durchgehen lassen. Mehr auf das hören, was die Mitarbeiter sagen. (s. Arbeitsbedingungen)
Gegen Ende sehr bedrückend wegen höher Fluktuation. Gefühlt kam jede 2. Woche eine neue Nachricht, dass jemand gekündigt hat.
Gegen Ende intern sehr schlecht. Viele Kündigungen und Viele, die darüber nachdenken.
Nach extern kann ich es nicht so gut beurteilen, allerdings habe ich im Außendienst vermehrt mitbekommen, wie unzufrieden Kunden-Mitarbeiter mit der Leistung des ServiceDesks sind. Neue Kunden kommen nur noch sehr selten.
Ich konnte soviel Home-Office machen wir ich wollte und auch spontan früh Feierabend machen, wenn ich private Termine hatte.
Ich konnte intern die Abteilung wechseln und so gesehen "aufsteigen". Auch andere Kollegen konnten erfolgreich z.B. vom 1st in den 2nd Level oder zum Teamleiter aufsteigen.
Um Weiterbildungen wird sich bemüht. Leider wurde meine Wunsch-Schulung von der GF mit nicht nachvollziehbaren Gründen abgesagt.
Der Grund, warum viele Leute kündigen, ist das Gehalt. Woanders ist oft 20-30% mehr drin. Das Grundgehalt ist vergleichsweise gering, kann aber durch Bereitschaftsentgelt und eine meiner Meinung nach eher unfairen Prämienregelung erhöht werden.
Urlaub ist deutlich unter dem Branchenstandard.
Benfits sind ausbaufähig. Andere Firmen sind deutlich besser dabei.
Solaranlage, viele E-Autos. Top.
In meiner Abteilung sehr gut.
Soweit ich beurteilen kann, gut.
Mit meinem letztes Teamleiter alles bestens. Es gibt aber auch andere, unter denen ich gearbeitet habe, die meines Erachtens nach völlig fehlbesetzt sind.
Der IT-Campus ist an für sich ein schöner Arbeitsort. Leider Großraumbüros, die das Arbeiten erschweren, wenn mehr als 2 Leute gleichzeitig telefonieren. Teilweise Monitore ohne Full-HD Auflösung...
Gegen Ende sollten wir wieder alle mehr ins Büro kommen. Allerdings würden während der letzten Jahre so viele Büroflächen untervermietet, dass gar nicht genug Platz für alle ist.
Wir müssen mit Tools arbeiten, die mit jedem Update schlechter werden, bzw. Bugs bekommen. Dennoch werden weiterhin neue Tools vom selben Hersteller eingesetzt, weil offensichtlich jemand im Management seine eigenen Interessen durchsetzt. Alle Kollegen fluchen über diese Tools und dennoch ändert sich nichts.
Es gibt so gut wie keine Zentralisierung und keinen zentralen Dokumentationsort. Wenn man Infos braucht, muss man erstmal an x verschiedenen Stellen suchen. Das kostet Zeit und Nerven und verschlechtert die Servicequalität.
Es gibt monatliche Mitarbeitenden-Meetings, in denen über Veranstaltungen, Kundensituationen etc. berichtet wird. Zusätzlich 2x pro Jahr ein Kick-Off.
Über Entscheidungen, die uns Mitarbeiter betreffen (z.B. Einführung neuer Tools), wird allerdings sehr wenig kommuniziert. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und wenn diese dann doch nicht so gut passen, heißt es, dass wir damit jetzt leben müssen.
Es gibt leider Kollegen, die aufgrund ihres Dienstalters und persönlichen Beziehungen zur GF Narrenfreiheit haben. Die können machen, was sie wollen und müssen keine Konsequenzen fürchten. Respektloses Verhalten von Vertrieb gegenüber der Technik gab es nicht nur Einmal. Konsequenzen? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist gegeben.
Bei Netzlink kann man sehr viel Neues dazulernen, wenn man will und sich reinhängt. Durch die unterschiedlichen Kunden und eingesetzten Technologien und Produkte kann man seinen Wissensstand sehr gut erweitern.
Mir ist bewusst, das sich diese Bewertung für den einen oder anderen Leser bestimmt irgend wie "komisch", "geschönt" oder gar "faked" lesen mag. Das ist mir jedoch egal, da es MEIN persönliches Erleben widerspiegelt.
Ich selbst hatte vor Netzlink eine lange Karriere in einem Börsennotiertem Konzernbetrieb. Wer solche sicherlich aus sehr spannenden Unternehmen in den 2000/2010er Jahren selbst erlebt hat, versteht meine Darstellung ggf etwas besser verorten..
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Mich füllt mein Aufgabenbereich positiv und voll aus. Und ja klar, der fachliche Leistungsanspruch ist hoch, da wir uns auch dort tatsächlich zum arbeiten treffen. Eine Beamtenkarriere kann Netzlink zu Glück nicht Bieten. Meine teils deutlich jüngeren Kollegen tragen dazu bei das es immer spannend bleibt und nie an Spannung verliert. Ich froh Teil dieses Teams sein zu können.
-
schneller am Neuen Campus arbeiten (*spoiler)
Zum einen das Du vom Auszubildenden bis zur Geschäftsführung aus auch die in meinem Bereich aktiv gelebte Fehlerkultur helfen mir sehr meine/unsere Aufgaben zu bewältigen. Ich bekomme und gebe regelmäßig oder anlassbezogen Feedback. Besondere Leistungen werden anerkannt. Fachliche Kritik erfolgt stets konstruktiv und unterstützt eine permanente fachliche Weiterentwicklung.
Netzlink ist ein anerkannter und sehr beliebter Ausbildungsbetrieb. Nachwuchsförderung und Berufsausbildung, bzw. Studienbegleitung wird bei Netzlink ebenfalls groß geschrieben.
Als Führungskraft man gefordert, seinen Arbeitstag so zu gestallten, das ausreichend Pausen und Erholung nach Feierabend möglich sind um Morgens wieder fit antreten zu können. Überstunden sind nicht gern gesehen, lassen sich in bestimmten Situationen leider nicht ganz verhindern. Ich baue diese immer recht zeitnah wieder ab.
Stetiges Lernen ist elementarer Bestandteil der fortlaufenden Entwicklung der Mitarbeitenden eines Technologie Unternehmen. Alle Mitarbeiter sind gefordert und werden gefördert um entsprechende Weiterbildungen wahrzunehmen. Das umfasst selbstverständlich auch allgemein anerkannte Zertifizierungsschulungen.
Es sind hervorragende fachliche Entwicklungspfade im Unternehmen möglich, angefangen vom Support, über die Administration und Betrieb bis zur Consulting-Ebene ist alles möglich. Weiter haben wir einen starken kaufmännischen Bereich mit eigenem Vertrieb, sowie die Unternehmensverwaltung und Personalabteilung. Aufgrund der sehr flachen Hierarchien ist eine klassische Managementkarriere nicht wirklich abbildbar.
Neben dem attraktiven Einkommen gibt es noch Sport-Angebote, sog. Blind-Lunches (gemeinsames Kochen), natürlich unsere super besuchte Gaming-Night sowie das Leasingangebot für Fahrräder.
Unsere Poolfahrzeuge runden das Angebot ab.
Netzlink produziert über eine großangelegte Photovoltaik-Anlage auf dem Dach einen Großteil des benötigten Strombedarfs selbst. Damiot werden u.a. auch die Ladesäulen der Firmenwagen und der Pedelcs betrieben.
Unsere gemeinsame Werte, Ziele und die bedingungslose Ausrichtung auf unsere Kunden sind das verbindende Element, das leben wir als Führungskräfte auch so vor. Gegenseitige Unterstützung wird auf allen Ebenen aktiv gelebt.
Unsere erfahrenen Kolleg*innen sind elementarer Bestandteil unsers Wissens- und Erfahrungsschatzes. Wir erkennen diese wertvollen Lebensarbeitsleistungen hoch an. Unsere Erfahrenen Mitarbeiter sind selbstverständlich, wie alle anderen Kolleg*innen auch gefordert sich mit aktuellen Technologien und Methoden auseinanderzusetzen. Was alle reichen stets das Feuer der Begeisterung für die Fachthemen und des Wissen darum an die Nachfolgenden Generationen weiter, statt nur die Asche der Zeit zu hüten.
Auch Führungskräfte haben Vorgesetzte. Diese verhalten sich mir gegenüber in allen Belangen einwandfrei und haben immer ein offenes Ohr.
Die Open-Door Policy gilt auf allen Führungsebenen.
Der geschaffene Campus ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Es gibt flexible und buchbare Arbeitsplätze, Ausreichende Sozialräume, wie z,B. die große voll eingerichtete Gemeinschaftsküche, die Kaffeelounges auf den Etagen, Duschen, Grillplatz, im Sommer kann auf den Balkonen gearbeitet werden. Der gesamte Campus hat eine ausreichende WiFi-Signalabdeckung. Die Arbeitsgeräte entsprechend Stand der Zeit. Die Leistungsfähigkeiten der Hardware ist auf den jeweiligen Aufgabenbereich abgestimmt.
Ich fühle mich sehr gut informiert. Wenn ich etwas nicht weis oder kenne, kann ich jederzeit einen Kollegen, bzw. Vorgesetzten fragen. Es gibt die unterschiedlichsten Plattformen für den Austausch von Informationen. z.B.: Daily Stand-Ups, wöchentliche Abteilungsrunden, ein Monatsmeeting. Daneben werden verschiedene Kanäle bedient, z.B.: Teams, Yammer, Email, Wissensdatenbank, Wiki, Dashboards, etc.
Ob in der persönlichen Entwicklung, als auch in der täglichen Zusammenarbeit in den Teams gibt es keine Unterscheidungen in der Anerkennung von Arbeitsleistung aufgrund der viel diskutierten Trennungskennzeichen. Wir arbeiten bewusst mit vielen unterschiedlichen Menschen und deren verschiedenen fachlichen und menschlichen Standpunkten und Perspektiven. Im Unternehmen nehmen wir das aktiv als Möglichkeit wahr, unsere Leistungsfähigkeit in der Gesamtorganisation auf einem hohen Niveau zu bewahren.
Neben den notwendigen täglichen Routinen gibt es ein riesiges Spektrum an unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen. Das macht es zumindest für mich spannend und Interessant.
Das Sport-Angebot und das Blind Lunch.
Alles, was oben beschrieben ist.
Das Klima war insbesondere in den letzten Monaten sehr angespannt. Es wurden etliche Kündigungen ausgesprochen, einige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Dadurch wurde die Stimmung sehr gedrückt.
Ende September habe ich eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Hier wurde nicht mal eine Abfindung angeboten.
Zwei Drittel des Urlaubs soll bereits am Anfang des Jahres eingeplant werden. Es gibt, je nach Situation, die Möglichkeit, Urlaub auch spontan zu nehmen, allerdings ist dabei Rücksicht auf die restlichen Teams zu nehmen. Daher kann es manchmal zu Überschneidungen kommen.
Ich habe letztendlich meine Arbeit verloren, das Angebot für 1.000 Euro weniger zu arbeiten hätte meiner Karriere mehr geschadet. Zudem würde ich weniger in die Rente einzahlen. Auch versprochene Weiterbildungen wurden beendet oder haben nicht begonnen.
Das Gehalt war in Ordnung. Allerdings wurde mir eine Änderungskündigung angeboten, die mit 1.000 Euro weniger entlohnt wurde.
Es gibt eine Solaranlage, die Strom produziert und dadurch die CO2-Bilanz verbessert. Die Trennung von Abfällen könnte besser organisiert sein. Allerdings gibt es kein Konzept zur Einsparung von Ressourcen.
Mit den meisten Kolleg*innen hatte ich ein gutes Verhältnis. Die Kommunikation mit den Fachabteilungen ist eher dürftig und teilweise mühselig.
Es gibt einige ältere Kollegen, die meiner Meinung nach Privilegien genießen, die nicht jeder hat.
Die Kommunikation zwischen Teamleiter und Management kann allenfalls als ausreichend bezeichnet werden. Manche Sachverhalte wurden nicht weitergegeben, andere Sachen hingegen wurden über-kommuniziert. Es wurden Sachen versprochen (Schulungen usw.) und nicht eingehalten. So etwas sorgt für große Verunsicherung.
Es handelt sich um Großraum-Büros, die durch Schallschutz-Wände getrennt sind. Diese sind nicht sehr effektiv. Es gibt auch die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, allerdings wird gefordert, dass man vermehrt vor Ort sein soll. Das hat leider dazu geführt, dass ich durch eine Kolleg*in angesteckt wurde und dadurch einige Tage ausgefallen bin. Die Person hat sich krank auf die Arbeit geschleppt, obwohl ein paar Tage vorher kommuniziert wurde, dass man bei Anzeichen einer Krankheit zu Hause bleiben sollte.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist mangelhaft. Es werden lange Meetings gehalten, die man auf die Hälfte reduzieren könnte. Die Bewertung von Leistungen einzelner Mitarbeiter*innen ist dabei oft ein Thema und gehört meiner Meinung nach nicht in ein Team-Meeting. Feedback bekommt man meist nur, wenn man anfragt, Fehler werden jedoch gleich angesprochen.
Es gab eine unangemessene Nachfrage nach meiner Identität. Später wurde eine Entschuldigung formuliert. Die Sache ist zwar abgeschlossen, hat jedoch einen kleinen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Ansonsten kann noch gesagt werden, dass es Abteilungen gibt, die von Frauen geführt werden. Der Support von FLINTA* Personen könnte noch gefördert werden.
Meine Aufgaben empfand ich als sehr interessant und auf eine Art konnte ich viele wichtige Erfahrungen für mich sammeln.
Nicht mehr. Die Zeiten sind vorbei.
Besonders die Geschäftsführung. HomeOffice gibt es nicht. Man nennt es "mobiles Arbeiten", damit man den offiziellen Gesetzen zum Arbeitsschutz nicht entsprechen muss.
Gesteht euch eure Fehler ein und versucht nicht immer andere Sündenböcke zu finden. Hört auf schlecht über ehemalige Mitarbeitende zu sprechen.
Der Druck von der Geschäftsführung ist unglaublich.
Die meisten reden nicht gerade positiv über die Firma. Das zieht sich durch alle Abteilungen
Wir haben im Projekt bis 12/h 7Tage/Woche gearbeitet. Über 1 1/2 Jahre.
Nein. Wir trennen nichtmal Müll
Auf dem Papier ja, in der Realität geht das Alltagsgeschäft immer vor.
Das kommt tatsächlich ganz stark auf die Person an. Die Leute, die gut sind, gehen oder sind nicht mehr da.
Man sitzt in großen Büros zusammen. Noise Cancelling Kopfhörer gibt es nicht.
Nur Auserwählte wissen Bescheid. Kommunikation ist trotz einer eigenen Abteilung dafür sehr, sehr schlecht.
Unterdurchschnittlich
Frauen werden hier nicht benachteiligt.
Hilfsbereitschaft bei Problemen
Sehr gut
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut
Sehr gut
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut
Soweit ich das beurteilen kann gut
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut
In meinem Team sehr gut
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut
Sehr gut
Sehr gzt
Innerhalb meines Teams sehr gut für andere Teams kann ich nicht sprechen
Soweit ich das beurteilen kann sehr gut
Sehr viele verschiedene Aufgaben
Das Gebäude und das Team waren eine tolle Ehrfahrung.
Die schlechte Kommunikation und die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter und das der "alte Kern" sich augenscheinlich alles erlauben darf und daher mit zweierlei Maß gemssen wird.
Die Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Viele trauen sich garnicht Ihre echte Meinung zu sagen. In Kommunikation und Mitarbeiterführung muss definitiv was nachgeholt werden.
Die Atmosphäre ist mal so mal so. Es wird sich stehts bemüht, dass ein gutes Klima herrscht, dass kann allerdings auch jederzeit kippen. Oft liegt es einzelnen Personen die dass beeinflussen. Man merkt allerdings, dass die selbst auferlegten Werte der Firma nicht gelebt. Oft wird leider auch mit zweierlei Maß gemessen.
Im Einzugsbereich hat Netzlink unter Arbeitssuchenden mittlerweile einen schlechten Ruf. Dazu zählt sicherlich auch, dass sehr viel Arbeitnehmer-Fluktuation pro Jahr stattfindet. Innerhalb der Firma wird vom Unternehmen eine "Netzlink first" Mentalität vorgelebt welche manchmal an der realität vorbei geht.
Ziemlich neutral. Weder wird besonders darauf geachtet, noch wird es besondern missachtet.
Durchschnittlich
Die Gehälter sind weit unterdurchschnittlich und Gehaltverhandlungen gestalten sich immer als sehr schwer. Wertschätzung der Person oder Arbeit fühlt man nicht.
Es gibt viele Aktionen die gemacht und/oder unterstütz werden. Mitarbeitern wird E-Mobilität ermöglicht und auch Poolfahrzeugen mit E-Antrieb sind vorhanden.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist gut und es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Schade ist nur durch die hohe Fluktiation das einige Teams sich ständig neu zusammensetzen müssen.
Abgesehen vom vorherigen Kommentar herrscht hier ein guten Umgang mit älteren Kollegen.
vom mittleren Management darf man leider nicht viel erwarten, da jeder nur versucht sich selbst ins trockene zu bringen. Das obere Management eskaliert manchmal lautstark im Flur oder in Meetingräumen und wird in den Aussagen unfair gegenüber einigen Mitarbeitern. Als Beispiel fallen auch Sätze wie: "Bin ich Ingenieur oder du?". Sehr oft wird man in Meetings geladen zu denen dann mit Verspätung oder auch mal garnicht erschienen wird. Das ist definitv eine Wertschätzung und arbeiten auf Augenhöhe. Viele Entscheidungen oder Aussagen sind am nächsten Tag auch nichts mehr wert, was sehr frustrierend werden kann.
Toller und moderner Neubau, der sicherlich seine 5 Sterne verdient hätte wenn da nicht die veralteten Tools währen, mit denen man Arbeiten muss. Manche Dinge sind unnötig umständlich.
An manchen Stellen wird zu viel kommuniziert und Zeit in unnötigen Meetings verbracht. Dabei handelt es sich meist belanglosen Kram wo auch eine Mail alles sagen würde. Strategische Entscheidung werden wiederum nur schlecht bis garnicht kommuniziert oder wechseln auch alle paar Tage wieder. Dadurch weiß man nie genau was eigentlich der Plan ist.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Einige Mitarbeiter dürfen sich Dinge erlauben worüber dann nur geschmunzelt wird, wofür andere zu einem Personalgespräch gebeten werden. Es gibt einen "alten Kern" der sich gefühlt einfach benehmen kann wie er will.
Durschnittlich
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Die Geschäftsführung sorgt allerdings teilweise dafür, dass die Stimmung merklich gedrückt wird.
Intern und Extern hat das Image sehr gelitten. Stammkunden haben sich für andere Anbieter entschieden und es wird viel Geschäft verloren, weil Kunden durch schlechte Abläufe verprellt werden.
Die Work-Life-Balance habe ich als Gut empfunden. Es gab keinen übermäßigen Druck und auch durchaus gewisse Freiheiten.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als Gut empfunden. Es können Zertifizierungen, als auch Kurse besucht werden. Hier wurde auch nicht am Budget geknausert.
Unterdurchnittliches Gehalt. Dies ist auch einer der größten Kritikpunkte von Kollegen gewesen, die das Unternehmen verlassen haben. Nach einem Wechsel in andere Unternehmen hat sich das Gehalt teilweise um bis zu 40% erhöht. Wenn man in der ersten Gehaltsverhandlung ungeschickt ist, wird eine spätere Erhöhung schwierig. Netzlink findet immer Gründe, warum es gerade nicht passt.
Moderner Campus, e-Mobilität, Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, allerdings ist die Fluktuation jenseits von Gut und Böse. Dass im Geschäftsjahr >30% der Belegschaft wechselt, scheint das Management nicht als Problem zu sehen.
Das Vorgesetztenverhalten der Teamleiter ist in Ordnung - diese geben sich nach meinem Eindruck Mühe. Der militärische Top-Down Führungsstil der Geschäftsleitung ist allerdings nicht mehr zeitgemäß. Wichtige Entscheidungen werden immer nur aus Sicht der Geschäftsleitung und gerne auch an der Teamleitung vorbei getroffen.
Der Campus an sich ist ein guter Ort zum arbeiten. Die technische Ausstattung im Home-Office war durchwachsen
Kommunikation / Absprachen zwischen den Teams teilweise katastrophal. Oft weiß ein Team nicht, was das andere macht. Es gibt in Projekten dadurch regelmäßig Schwierigkeiten, weil Absprachen nicht eingehalten werden oder keine Reaktion erfolgt.
Es gibt junge und alte Kollegen - ich habe keine Diskriminierung erlebt
Es sind eben IT-Projekte im Mittelstand.
- Kollegialität
- Arbeitsmittel (Notebook, Smartphone etc.)
- Arbeitsplatzausstattung (Tische, Stühle etc. sind sehr neu und hochqualitativ)
- Events (Sommerfest, Spielabende, Weihnachtsfeier und viele kleinere Events)
- überpünktliche Gehaltszahlung
- Urlaubssperre im vierten Quartal (länger als 5 Werktage), hier gilt aber auch die "Extrawurst" (einige Kollegen nehmen / bekommen trotzdem ihren langen Urlaub)
- Kommunikation intern zwischen den Abteilungen
- Man wird zu guten Bewertungen bei Kununu angehalten
- Es gibt keinen Lob oder Anerkennung. Man kriegt eher einen auf den Deckel wenn was nicht läuft
- Zuschläge für Arbeiten am Wochenende oder außerhalb der Geschäftszeiten
- Das interne Image ist zu schlecht. Wer ein halbes Jahr dort arbeitet empfiehlt es keinem Freund oder Bekannten weiter, sich zu bewerben.
- Man sollte anfangen die Zufriedenheit der Mitarbeiter abfragen und an den Themen auch wirklich arbeiten. Verbesserungsvorschläge werden häufig ignoriert oder ohne Grund verneint.
- Einmal getätigte Absprachen konsequent einhalten (z.B. Home-Office-Regelung)
- Priorisierung und Verantwortung klar vorgeben (die Prioritäten werden z.T. täglich geändert)
Die Arbeitsatmosphäre ist mal gut, mal schlecht. Es gibt zu viele Teamleiter und zu viele verschiedene Meinungen und Ansagen der Vorgesetzten. Dadurch herrscht oft Verwirrung und Planlosigkeit. Man fühlt sich oft überhaupt nicht wohl seine Tätigkeit guten Gewissens durchzuführen.
Nach außen gut, intern gibt es zu viele Kollegen, die ein schlechtes Bild von der Firma haben.
Es gibt beide Seiten. Je nach Abteilung aber auch je nach Mitarbeiter innerhalb einer Abteilung ist es in Ordnung, wenn man pünktlich kommt und pünktlich geht, aber es gibt auch Mitarbeiter die MASSIG Überstunden ansammeln (müssen) und dafür nicht wertgeschätzt werden. Wenn man seine 40 Stunden erfüllt ist das meist nicht genug, es wird immer mehr erwartet. Es wird erwartet, dass die Firma mehr im Mittelpunkt als das Privatleben steht. Es kommt schon mal vor, dass Mitarbeiter im Urlaub angerufen werden oder für ein paar Stunden im Urlaub arbeiten müssen.
Wer ein klares Aus- und Weiterbildungsziel verfolgt und klar definierte Themen erlernen möchte, wird gefördert. Wenn man sich nicht in die Verantwortung für zu viele unterschiedliche Themen schubsen lässt und andere Aufgaben, die nicht in den Aufgabenbereich fallen, ablehnt, kann sein Ding durchziehen und viel mitnehmen.
Wer nicht klagt, der nicht gewinnt. Man muss um sein Gehalt kämpfen. Wer hier nicht vorzeigen kann, dass er überlastet ist, bekommt nicht mehr. Wer nichts sagt und 100 Stunden buckelt, wird nicht von alleine wertgeschätzt und man bekommt kein "Angebot". Man muss sein Mitarbeitergespräch selbst anfordern, in manchen Fällen dauert dies zu lange oder es besteht zu wenig Interesse von den Vorgesetzten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es ist sehr einfach Kontakt zu neuen Mitarbeitern zu knüpfen und gute kollegiale Verhältnisse oder sogar Freundschaften zu bilden. Es gibt keine verschlossenen Büros und man ist mit jedem per Du.
Es werden meist sehr hohe, aber auch durchaus realistische Ziele gesetzt.
Viele Entscheidungen sind nicht nachzuvollziehen bzw. sehr schlecht kommuniziert. Man erfährt von diesen Entscheidungen oft gar nicht oder erst wenn es in einer notwendigen Situation zu spät ist.
Durch das neue Gebäude sehr gut.
Eine der größten Schwachstellen. Absprachen werden minütlich geändert, zwischen den verschiedenen Abteilungen ist die Zusammenarbeit in Projekten kaum möglich, da entweder zu viele an einem Projekt beteiligt sind oder niemand für das Projekt zuständig sein möchte. Es passiert zu viel ohne Absprachen im "Hintergrund" (vor allem in den oberen Positionen wie Teamleitung und aufwärts), wofür die Mitarbeiter darunter dann ihren Kopf hinhalten müssen.
Ich wollte erst 5 Sterne geben, allerdings gibt es ein paar Mitarbeiter die quasi eine "Extrawurst" bekommen, ohne näher darauf eingehen zu wollen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Man kann, wenn man möchte, wirklich das ganze A-Z der IT-Branche in dieser Firma erlernen und bearbeiten. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass man irgendwann für zu viele Aufgaben gleichzeitig verantwortlich ist und verantwortlich gemacht wird. Manche sind dadurch manchmal total überfordert.
So verdient kununu Geld.