31 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hübsche Arbeitsgebäude! Es ist ein wahres Architekturjuwel – leider mit ein paar kleinen „Fehlern“, wie der Tatsache, dass es nicht genug Arbeitsplätze für alle gibt. Aber keine Sorge, die privilegierten Kollegen haben natürlich immer einen Platz, an dem sie sich niederlassen können. Eine wunderbare Gelegenheit, die Hierarchien noch besser zu erkennen.
Die große Kluft zwischen den beeindruckenden Zielen, die ständig in Meetings und Präsentationen verkündet werden, und der Realität, in der niemand wirklich weiß, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Das Arbeitsumfeld ist von lauten, durchsetzungsstarken Autoritäten durchwachsen, die mit viel Charisma aber ohne konkrete Anweisungen glänzen. Und falls du Kritik daran anbringen magst, gibt es eine charmante Mischung aus Gaslighting und „Du bist wahrscheinlich einfach zu sensibel“.
Es wäre fantastisch, wenn die Kommunikation über Ziele und Schwerpunkte etwas klarer und regelmäßiger wäre. Vielleicht könnte man auch das Fachwissen besser dokumentieren, bevor es mit jedem Kollegen, der geht, ein Stück weiter verschwindet. Und eine ehrliche Diskussion über die Gehaltsstruktur und die Urlaubstage wäre auch ein Schritt in die richtige Richtung.
Bei Netzlink gibt es eine subtile, fast kaum merkbare Toxizität – wie eine unsichtbare Wand, gegen die man immer wieder anstößt, ohne zu wissen, warum. So bleibt es spannend!
Das Image von Netzlink hat viel Potenzial – schließlich gibt es große, gut klingende Ziele und moderne Arbeitsräume. Es fehlt nur noch der klare Plan, wie diese Ziele zu realisieren sind und warum immer weniger Mitarbeiter bleiben wollen.
Homeoffice? Na klar, es gibt eine Möglichkeit dazu, aber es wird eher als Ausnahme denn als Regel gesehen. Schließlich geht es um Präsenz!
Früher gab es eine Website, die für Weiterbildungen genutzt werden konnte. Diese wurde aber durchgespielt und mittlerweile entfernt.
Man lernt, mit weniger zufrieden zu sein und dafür die ganz großen Ziele im Blick zu behalten.
Dank Photovoltaik können Mitarbeitende ihr Elektroauto kostenlos in der Firma laden - wenn sie sich denn eins leisten können.
Es gibt eine hohe Fluktuation, aber das kann ja auch als „Dynamik“ verkauft werden. Die Kollegen kommen und gehen wie die Wellen des Ozeans, aber die, die bleiben, sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Schließlich gibt es auch die Möglichkeit, sich mit den Auszubildenden zusammenzuschließen, die ab und zu mal das Sekretariat alleine schmeißen – eine wahre Teamleistung!
Sehr gut. Gerade der "harte Kern" hat hier gefühlte Narrenfreiheit.
Die Vorgesetzten sind laut, autoritär und durchsetzungsstark – sie wissen genau, was sie wollen, auch wenn niemand sonst weiß, wie sie es erreichen wollen. Sie führen mit starker Hand und setzen gerne ihre Grenzen – leider oft auf eine Weise, die nicht immer mit den Unternehmenswerten übereinstimmt.
Das Arbeiten mit den umständlichen Softwares der Firma eine tägliche Herausforderung, die einem das Gefühl gibt, dass die Technologie irgendwie aus einer anderen Ära stammt. Aber es ist ja immer noch besser als keine Technologie!
Kommunikation ist natürlich ein Schlüsselthema – wenn sie denn vorhanden wäre. Hier geht es mehr darum, das richtige „Gefühl“ für die Ziele zu entwickeln, als eine klare Anweisung zu bekommen. Das schafft Platz für kreative Missverständnisse und „Lösungen“, die jeder auf seine eigene Weise interpretiert.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, zumindest in den formellen Richtlinien. Die Praxis sieht leider ein wenig anders aus – aber das ist ja bei vielen großen Zielen wohl eine notwendige Nebenwirkung. Ein kleiner Hinweis: Einige Führungskräfte haben die Freiheit, Grenzen auf eine Art zu überschreiten, bei der man sich fragt, ob wirklich jeder hier gleich behandelt wird.
Interessante Aufgaben gibt es sicherlich viele – zumindest, wenn man sie in ein klar umrissenes Ziel einordnen kann. Der Fokus wird allerdings nicht kommuniziert, daher ist es ein Abenteuer, herauszufinden, welche Aufgabe als „wichtig“ gilt. Aber das macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich, oder?
Dass man sein technisches Wissen schnell weit ausbauen kann. Spannende Projekte und Termine im Außendienst beim Kunden. Man hat freie Hand über seine Tagesgestaltung, solange die Ergebnisse stimmen. Ich konnte soviel Home-Office machen wie ich wollte.
Steht alles schon bei den jeweiligen Punkten. Zuviele, um sie hier nochmal aufzuzählen.
Die hohe Fluktuation stoppen. Das Konzept, nur noch ausgelernte Azubis einzustellen, funktioniert bald nicht mehr, wenn alle erfahrenen Mitarbeiter kündigen.
Mehr Gehalt. Urlaub von 30 Tagen sollte Standard sein. Bessere Benefits anbieten.
Den "alten Hasen" nicht alles durchgehen lassen. Mehr auf das hören, was die Mitarbeiter sagen. (s. Arbeitsbedingungen)
Gegen Ende sehr bedrückend wegen höher Fluktuation. Gefühlt kam jede 2. Woche eine neue Nachricht, dass jemand gekündigt hat.
Gegen Ende intern sehr schlecht. Viele Kündigungen und Viele, die darüber nachdenken.
Nach extern kann ich es nicht so gut beurteilen, allerdings habe ich im Außendienst vermehrt mitbekommen, wie unzufrieden Kunden-Mitarbeiter mit der Leistung des ServiceDesks sind. Neue Kunden kommen nur noch sehr selten.
Ich konnte soviel Home-Office machen wir ich wollte und auch spontan früh Feierabend machen, wenn ich private Termine hatte.
Ich konnte intern die Abteilung wechseln und so gesehen "aufsteigen". Auch andere Kollegen konnten erfolgreich z.B. vom 1st in den 2nd Level oder zum Teamleiter aufsteigen.
Um Weiterbildungen wird sich bemüht. Leider wurde meine Wunsch-Schulung von der GF mit nicht nachvollziehbaren Gründen abgesagt.
Der Grund, warum viele Leute kündigen, ist das Gehalt. Woanders ist oft 20-30% mehr drin. Das Grundgehalt ist vergleichsweise gering, kann aber durch Bereitschaftsentgelt und eine meiner Meinung nach eher unfairen Prämienregelung erhöht werden.
Urlaub ist deutlich unter dem Branchenstandard.
Benfits sind ausbaufähig. Andere Firmen sind deutlich besser dabei.
Solaranlage, viele E-Autos. Top.
In meiner Abteilung sehr gut.
Soweit ich beurteilen kann, gut.
Mit meinem letztes Teamleiter alles bestens. Es gibt aber auch andere, unter denen ich gearbeitet habe, die meines Erachtens nach völlig fehlbesetzt sind.
Der IT-Campus ist an für sich ein schöner Arbeitsort. Leider Großraumbüros, die das Arbeiten erschweren, wenn mehr als 2 Leute gleichzeitig telefonieren. Teilweise Monitore ohne Full-HD Auflösung...
Gegen Ende sollten wir wieder alle mehr ins Büro kommen. Allerdings würden während der letzten Jahre so viele Büroflächen untervermietet, dass gar nicht genug Platz für alle ist.
Wir müssen mit Tools arbeiten, die mit jedem Update schlechter werden, bzw. Bugs bekommen. Dennoch werden weiterhin neue Tools vom selben Hersteller eingesetzt, weil offensichtlich jemand im Management seine eigenen Interessen durchsetzt. Alle Kollegen fluchen über diese Tools und dennoch ändert sich nichts.
Es gibt so gut wie keine Zentralisierung und keinen zentralen Dokumentationsort. Wenn man Infos braucht, muss man erstmal an x verschiedenen Stellen suchen. Das kostet Zeit und Nerven und verschlechtert die Servicequalität.
Es gibt monatliche Mitarbeitenden-Meetings, in denen über Veranstaltungen, Kundensituationen etc. berichtet wird. Zusätzlich 2x pro Jahr ein Kick-Off.
Über Entscheidungen, die uns Mitarbeiter betreffen (z.B. Einführung neuer Tools), wird allerdings sehr wenig kommuniziert. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und wenn diese dann doch nicht so gut passen, heißt es, dass wir damit jetzt leben müssen.
Es gibt leider Kollegen, die aufgrund ihres Dienstalters und persönlichen Beziehungen zur GF Narrenfreiheit haben. Die können machen, was sie wollen und müssen keine Konsequenzen fürchten. Respektloses Verhalten von Vertrieb gegenüber der Technik gab es nicht nur Einmal. Konsequenzen? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist gegeben.
Bei Netzlink kann man sehr viel Neues dazulernen, wenn man will und sich reinhängt. Durch die unterschiedlichen Kunden und eingesetzten Technologien und Produkte kann man seinen Wissensstand sehr gut erweitern.
- Während meiner Zeit konnte ich mein Betriebssystem selbst aussuchen.
- Urlaub und Gehaltsabrechnungen wurden 100% digital erfasst.
- Das Gebäude ist ganz schick, die Großraumbüros wiederum nicht
- Extrem schlechtes Gehalt
- Wenige Urlaubstage
- Kommunikation der Führungskräfte
- Keine Wertschätzung
- Keine Weiterbildungen
- Die Mitarbeiter-Fluktuation ist so hoch, dass die Nachricht "Person X hat/wurde gekündigt" zum Tagesgeschehen gehört.
- Alles was oben genannt wurde...
Einen Mitarbeiter nicht kündigen, nachdem er für 5 Jahre dem Unternehmen treu geblieben ist und andere, teilweise sehr viel bessere, Angebote zu Gunsten von Netzlink abgelehnt hat.
An der Wertschätzung der Mitarbeiter sollte definitiv gearbeitet werden.
Besseres Onboarding für Azubis.
Ein Betriebsrat wäre wirklich sehr hilfreich, aber das wird ja nach eigener Aussage der Geschäftsführung nicht passieren.
Die Mitarbeiter-Fluktuation ist so hoch, dass die Nachricht "Person X hat/wurde gekündigt" zum Tagesgeschehen gehört.
Nach einem erzwungenem Teamwechsel durch massenhafte Kündigungen war ich nach mehreren Jahren im Projekt-Team (und 3rd Lv Support) auf einmal im Service-Team und sollte neben meiner normalen Arbeitslast auch noch 2nd-Lv Tickets beantworten. Eben jene Tickets wurden ohne Absprache zugewiesen, teilweise auch vom Teamleiter.
Der Grund für meine "betriebsbedingte Kündigung" war angeblich, dass das Projekt zu Ende geht und sie nicht wissen wo sie mich einsetzen können, obwohl ich zu dem Zeitpunkt immer noch nahezu 80% Kundenauslastung hatte.
Schon in meiner Ausbildung habe ich mitbekommen, dass Netzlink nur ein gutes Sprungbrett für die IT-Karriere ist.
Dem kann ich zu 100% zustimmen.
Lief für mehrere Jahre ohne Probleme, kurz vor meiner Kündigung wurde dann aber wieder darauf bestanden an einem Tag in der Woche ins Büro zurück zu *müssen*. Die Arbeitsplätze im Großraumbüro waren begrenzt und nicht alle die ins Büro kommen *sollten* hatten einen Arbeitsplatz.
Besonders in der Hochzeit des Großprojektes an dem ich stark beteiligt war habe ich bis zu 60h in der Woche gearbeitet. Dafür gab es kein Danke, keine Prämie und auch anderweitig kein Entgegenkommen der Firma. Es wurde einfach hingenommen. Ich war dabei kein Einzelfall der massiv Überstunden gemacht hat.
Überstunden konnten in meinem Vorherigen Team nach Absprache "abgebummelt" werden. Zum Service Team kann ich hierbei auch keine Aussage treffen.
Keine Minuspunkte an dieser Stelle. Mit Solarplatten auf dem Dach, jährlichen Events die rein gar nichts mit der IT sondern nur dem Allgemeinwohl dienen und wirksamen Investitionen bemüht sich die Firma einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Gern weiter so :)
Mir wurden immer wieder Weiterbildungen versprochen, aber nie durchgezogen. Mein Vorgesetzter hat sich zu oft gewechselt, als dass sie bei dem Weiterbildungsplan hinterher kommen könnten. Nach 5 Jahren habe ich ausschließlich verpflichtende Prozessmanagement-Zertifizierungen erhalten, welche jeder MA machen muss.
Innerhalb meines Projekt-Teams war der Zusammenhalt wirklich sehr gut.
Innerhalb meines ehemaligen Teams (vor erzwungenem Wechsel und Auflösung des Teams) war der Zusammenhalt sogar so gut, dass die Geschäftsführung Schritte unternommen hat um die Gruppe aufzubrechen.
Innerhalb des Service-Teams habe ich in den paar Monaten weder Pro noch Kontra mitbekommen, daher kann ich keine Aussage dazu treffen.
Bei einer Schulung zur Docker und Docker-Registry Administration haben ein Kollege und ich zuhören müssen, wie mein zukünftiger bzw. bei Kündigung aktueller Teamleiter eine Person aus dem IT-Service massiv beleidigt hat.
Besonders im Zuge der letzten Kündigungswelle hat ein Teamleiter die rechtlichen Schritte einer gekündigten Person anscheinend persönlich genommen, und hat die Person auch verbal angefahren.
Außerhalb von den beiden extremen war es eher neutral, weder positiv noch negativ.
Die eigenen Arbeitszeiten mussten über ein proprietäres Zeiterfassungssystem manuell von Hand gebucht werden. Allgemein alles, sowohl interne Meetings als auch Dienstleistungen beim Kunden mussten dort eingetragen werden, angeblich "nur um die Kunden auch korrekt abzurechnen".
Das Ticketsystem wurde zwischenzeitlich durch ein proprietäres Tool ausgetauscht, aber die die es verwenden hatten kein Sagen im Auswahlprozess. Dementsprechend ist es bis heute nicht fertig und immer noch sehr Nutzer-Unfreundlich.
Die CMDB wurde zusammen mit dem alten Ticketsystem abgelöst und bisher keine wirkliche Alternative geboten.
- Meine angeblich "betriebsbedingte" Kündigung kam ohne Vorwarnung, Abmahnung, Hinweis oder sonstiges.
- Das tägliche Meeting im Service war für mich (der immer noch primär im Projektteam war) überflüssig, aber meine Anwesenheit war trotzdem Pflicht.
- In einem Personal-Entwicklungsgespräch wurde betont, dass ich "sehr überdurchschnittlich" aus "meinem Team" verdiente, und damit doch nicht unzufrieden sein kann. (Mein Gehalt grade mal im Bundesdurchschnitt für mein Alter)
- Mein Ausbildungszeugnis habe ich 1.5 Jahre nach Ende der Ausbildung erhalten, nach mehrmaligen Nachfragen
- Mein Zwischenzeugnis hat auch mehrere Monate gedauert, auch nach mehrmaligen Nachfragen
Gehalt war durchweg stark unterdurchschnittlich.
Meine Gehaltserhöhungen konnte ich nur durch Angebote anderer Firmen rausverhandeln, von dem ich schon früher eines hätte annehmen sollen.
Standard sind mindestens 4 Urlaubstage unter dem Industrieminimum, nach der Ausbildung (2021 beendet) habe ich nicht einmal 34k/Jahr bekommen.
Es gibt kein Weihnachts/Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung, keine Prämien und auch keine etwaige Leistungszulage. Das was im Vertrag an Jahresbrutto steht, ist exakt das was man bekommt.
Vermögenswirksame Leistungen sind vorhanden, aber sehr mager.
Im Rahmen des Großprojektes waren meine Aufgaben vielseitig, interessant und förderlich für die Allgemeinheit, da man aktiv an der Pandemiebewältigung beteiligt war.
Außerhalb des Projektes waren es reguläre Helpdesk-Tickets, nichts besonderes aber immer noch spannend.
Mir ist bewusst, das sich diese Bewertung für den einen oder anderen Leser bestimmt irgend wie "komisch", "geschönt" oder gar "faked" lesen mag. Das ist mir jedoch egal, da es MEIN persönliches Erleben widerspiegelt.
Ich selbst hatte vor Netzlink eine lange Karriere in einem Börsennotiertem Konzernbetrieb. Wer solche sicherlich aus sehr spannenden Unternehmen in den 2000/2010er Jahren selbst erlebt hat, versteht meine Darstellung ggf etwas besser verorten..
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Mich füllt mein Aufgabenbereich positiv und voll aus. Und ja klar, der fachliche Leistungsanspruch ist hoch, da wir uns auch dort tatsächlich zum arbeiten treffen. Eine Beamtenkarriere kann Netzlink zu Glück nicht Bieten. Meine teils deutlich jüngeren Kollegen tragen dazu bei das es immer spannend bleibt und nie an Spannung verliert. Ich froh Teil dieses Teams sein zu können.
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schneller am Neuen Campus arbeiten (*spoiler)
Zum einen das Du vom Auszubildenden bis zur Geschäftsführung aus auch die in meinem Bereich aktiv gelebte Fehlerkultur helfen mir sehr meine/unsere Aufgaben zu bewältigen. Ich bekomme und gebe regelmäßig oder anlassbezogen Feedback. Besondere Leistungen werden anerkannt. Fachliche Kritik erfolgt stets konstruktiv und unterstützt eine permanente fachliche Weiterentwicklung.
Netzlink ist ein anerkannter und sehr beliebter Ausbildungsbetrieb. Nachwuchsförderung und Berufsausbildung, bzw. Studienbegleitung wird bei Netzlink ebenfalls groß geschrieben.
Als Führungskraft man gefordert, seinen Arbeitstag so zu gestallten, das ausreichend Pausen und Erholung nach Feierabend möglich sind um Morgens wieder fit antreten zu können. Überstunden sind nicht gern gesehen, lassen sich in bestimmten Situationen leider nicht ganz verhindern. Ich baue diese immer recht zeitnah wieder ab.
Stetiges Lernen ist elementarer Bestandteil der fortlaufenden Entwicklung der Mitarbeitenden eines Technologie Unternehmen. Alle Mitarbeiter sind gefordert und werden gefördert um entsprechende Weiterbildungen wahrzunehmen. Das umfasst selbstverständlich auch allgemein anerkannte Zertifizierungsschulungen.
Es sind hervorragende fachliche Entwicklungspfade im Unternehmen möglich, angefangen vom Support, über die Administration und Betrieb bis zur Consulting-Ebene ist alles möglich. Weiter haben wir einen starken kaufmännischen Bereich mit eigenem Vertrieb, sowie die Unternehmensverwaltung und Personalabteilung. Aufgrund der sehr flachen Hierarchien ist eine klassische Managementkarriere nicht wirklich abbildbar.
Neben dem attraktiven Einkommen gibt es noch Sport-Angebote, sog. Blind-Lunches (gemeinsames Kochen), natürlich unsere super besuchte Gaming-Night sowie das Leasingangebot für Fahrräder.
Unsere Poolfahrzeuge runden das Angebot ab.
Netzlink produziert über eine großangelegte Photovoltaik-Anlage auf dem Dach einen Großteil des benötigten Strombedarfs selbst. Damiot werden u.a. auch die Ladesäulen der Firmenwagen und der Pedelcs betrieben.
Unsere gemeinsame Werte, Ziele und die bedingungslose Ausrichtung auf unsere Kunden sind das verbindende Element, das leben wir als Führungskräfte auch so vor. Gegenseitige Unterstützung wird auf allen Ebenen aktiv gelebt.
Unsere erfahrenen Kolleg*innen sind elementarer Bestandteil unsers Wissens- und Erfahrungsschatzes. Wir erkennen diese wertvollen Lebensarbeitsleistungen hoch an. Unsere Erfahrenen Mitarbeiter sind selbstverständlich, wie alle anderen Kolleg*innen auch gefordert sich mit aktuellen Technologien und Methoden auseinanderzusetzen. Was alle reichen stets das Feuer der Begeisterung für die Fachthemen und des Wissen darum an die Nachfolgenden Generationen weiter, statt nur die Asche der Zeit zu hüten.
Auch Führungskräfte haben Vorgesetzte. Diese verhalten sich mir gegenüber in allen Belangen einwandfrei und haben immer ein offenes Ohr.
Die Open-Door Policy gilt auf allen Führungsebenen.
Der geschaffene Campus ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Es gibt flexible und buchbare Arbeitsplätze, Ausreichende Sozialräume, wie z,B. die große voll eingerichtete Gemeinschaftsküche, die Kaffeelounges auf den Etagen, Duschen, Grillplatz, im Sommer kann auf den Balkonen gearbeitet werden. Der gesamte Campus hat eine ausreichende WiFi-Signalabdeckung. Die Arbeitsgeräte entsprechend Stand der Zeit. Die Leistungsfähigkeiten der Hardware ist auf den jeweiligen Aufgabenbereich abgestimmt.
Ich fühle mich sehr gut informiert. Wenn ich etwas nicht weis oder kenne, kann ich jederzeit einen Kollegen, bzw. Vorgesetzten fragen. Es gibt die unterschiedlichsten Plattformen für den Austausch von Informationen. z.B.: Daily Stand-Ups, wöchentliche Abteilungsrunden, ein Monatsmeeting. Daneben werden verschiedene Kanäle bedient, z.B.: Teams, Yammer, Email, Wissensdatenbank, Wiki, Dashboards, etc.
Ob in der persönlichen Entwicklung, als auch in der täglichen Zusammenarbeit in den Teams gibt es keine Unterscheidungen in der Anerkennung von Arbeitsleistung aufgrund der viel diskutierten Trennungskennzeichen. Wir arbeiten bewusst mit vielen unterschiedlichen Menschen und deren verschiedenen fachlichen und menschlichen Standpunkten und Perspektiven. Im Unternehmen nehmen wir das aktiv als Möglichkeit wahr, unsere Leistungsfähigkeit in der Gesamtorganisation auf einem hohen Niveau zu bewahren.
Neben den notwendigen täglichen Routinen gibt es ein riesiges Spektrum an unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen. Das macht es zumindest für mich spannend und Interessant.
Das Sport-Angebot und das Blind Lunch.
Alles, was oben beschrieben ist.
Das Klima war insbesondere in den letzten Monaten sehr angespannt. Es wurden etliche Kündigungen ausgesprochen, einige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Dadurch wurde die Stimmung sehr gedrückt.
Ende September habe ich eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Hier wurde nicht mal eine Abfindung angeboten.
Zwei Drittel des Urlaubs soll bereits am Anfang des Jahres eingeplant werden. Es gibt, je nach Situation, die Möglichkeit, Urlaub auch spontan zu nehmen, allerdings ist dabei Rücksicht auf die restlichen Teams zu nehmen. Daher kann es manchmal zu Überschneidungen kommen.
Ich habe letztendlich meine Arbeit verloren, das Angebot für 1.000 Euro weniger zu arbeiten hätte meiner Karriere mehr geschadet. Zudem würde ich weniger in die Rente einzahlen. Auch versprochene Weiterbildungen wurden beendet oder haben nicht begonnen.
Das Gehalt war in Ordnung. Allerdings wurde mir eine Änderungskündigung angeboten, die mit 1.000 Euro weniger entlohnt wurde.
Es gibt eine Solaranlage, die Strom produziert und dadurch die CO2-Bilanz verbessert. Die Trennung von Abfällen könnte besser organisiert sein. Allerdings gibt es kein Konzept zur Einsparung von Ressourcen.
Mit den meisten Kolleg*innen hatte ich ein gutes Verhältnis. Die Kommunikation mit den Fachabteilungen ist eher dürftig und teilweise mühselig.
Es gibt einige ältere Kollegen, die meiner Meinung nach Privilegien genießen, die nicht jeder hat.
Die Kommunikation zwischen Teamleiter und Management kann allenfalls als ausreichend bezeichnet werden. Manche Sachverhalte wurden nicht weitergegeben, andere Sachen hingegen wurden über-kommuniziert. Es wurden Sachen versprochen (Schulungen usw.) und nicht eingehalten. So etwas sorgt für große Verunsicherung.
Es handelt sich um Großraum-Büros, die durch Schallschutz-Wände getrennt sind. Diese sind nicht sehr effektiv. Es gibt auch die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, allerdings wird gefordert, dass man vermehrt vor Ort sein soll. Das hat leider dazu geführt, dass ich durch eine Kolleg*in angesteckt wurde und dadurch einige Tage ausgefallen bin. Die Person hat sich krank auf die Arbeit geschleppt, obwohl ein paar Tage vorher kommuniziert wurde, dass man bei Anzeichen einer Krankheit zu Hause bleiben sollte.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist mangelhaft. Es werden lange Meetings gehalten, die man auf die Hälfte reduzieren könnte. Die Bewertung von Leistungen einzelner Mitarbeiter*innen ist dabei oft ein Thema und gehört meiner Meinung nach nicht in ein Team-Meeting. Feedback bekommt man meist nur, wenn man anfragt, Fehler werden jedoch gleich angesprochen.
Es gab eine unangemessene Nachfrage nach meiner Identität. Später wurde eine Entschuldigung formuliert. Die Sache ist zwar abgeschlossen, hat jedoch einen kleinen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Ansonsten kann noch gesagt werden, dass es Abteilungen gibt, die von Frauen geführt werden. Der Support von FLINTA* Personen könnte noch gefördert werden.
Meine Aufgaben empfand ich als sehr interessant und auf eine Art konnte ich viele wichtige Erfahrungen für mich sammeln.
Netzlink ist eine gute Wahl für Ihre ersten Erfahrungen, insbesondere für einen Studentenjob, da lernbegleitendes Arbeiten bei Netzlink sehr willkommen ist.
weniger Einkommen für einen Vollzeitjob
Nicht mehr. Die Zeiten sind vorbei.
Besonders die Geschäftsführung. HomeOffice gibt es nicht. Man nennt es "mobiles Arbeiten", damit man den offiziellen Gesetzen zum Arbeitsschutz nicht entsprechen muss.
Gesteht euch eure Fehler ein und versucht nicht immer andere Sündenböcke zu finden. Hört auf schlecht über ehemalige Mitarbeitende zu sprechen.
Der Druck von der Geschäftsführung ist unglaublich.
Die meisten reden nicht gerade positiv über die Firma. Das zieht sich durch alle Abteilungen
Wir haben im Projekt bis 12/h 7Tage/Woche gearbeitet. Über 1 1/2 Jahre.
Nein. Wir trennen nichtmal Müll
Auf dem Papier ja, in der Realität geht das Alltagsgeschäft immer vor.
Das kommt tatsächlich ganz stark auf die Person an. Die Leute, die gut sind, gehen oder sind nicht mehr da.
Man sitzt in großen Büros zusammen. Noise Cancelling Kopfhörer gibt es nicht.
Nur Auserwählte wissen Bescheid. Kommunikation ist trotz einer eigenen Abteilung dafür sehr, sehr schlecht.
Unterdurchschnittlich
Frauen werden hier nicht benachteiligt.
Das Gebäude und das Team waren eine tolle Ehrfahrung.
Die schlechte Kommunikation und die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter und das der "alte Kern" sich augenscheinlich alles erlauben darf und daher mit zweierlei Maß gemssen wird.
Die Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Viele trauen sich garnicht Ihre echte Meinung zu sagen. In Kommunikation und Mitarbeiterführung muss definitiv was nachgeholt werden.
Die Atmosphäre ist mal so mal so. Es wird sich stehts bemüht, dass ein gutes Klima herrscht, dass kann allerdings auch jederzeit kippen. Oft liegt es einzelnen Personen die dass beeinflussen. Man merkt allerdings, dass die selbst auferlegten Werte der Firma nicht gelebt. Oft wird leider auch mit zweierlei Maß gemessen.
Im Einzugsbereich hat Netzlink unter Arbeitssuchenden mittlerweile einen schlechten Ruf. Dazu zählt sicherlich auch, dass sehr viel Arbeitnehmer-Fluktuation pro Jahr stattfindet. Innerhalb der Firma wird vom Unternehmen eine "Netzlink first" Mentalität vorgelebt welche manchmal an der realität vorbei geht.
Ziemlich neutral. Weder wird besonders darauf geachtet, noch wird es besondern missachtet.
Durchschnittlich
Die Gehälter sind weit unterdurchschnittlich und Gehaltverhandlungen gestalten sich immer als sehr schwer. Wertschätzung der Person oder Arbeit fühlt man nicht.
Es gibt viele Aktionen die gemacht und/oder unterstütz werden. Mitarbeitern wird E-Mobilität ermöglicht und auch Poolfahrzeugen mit E-Antrieb sind vorhanden.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist gut und es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Schade ist nur durch die hohe Fluktiation das einige Teams sich ständig neu zusammensetzen müssen.
Abgesehen vom vorherigen Kommentar herrscht hier ein guten Umgang mit älteren Kollegen.
vom mittleren Management darf man leider nicht viel erwarten, da jeder nur versucht sich selbst ins trockene zu bringen. Das obere Management eskaliert manchmal lautstark im Flur oder in Meetingräumen und wird in den Aussagen unfair gegenüber einigen Mitarbeitern. Als Beispiel fallen auch Sätze wie: "Bin ich Ingenieur oder du?". Sehr oft wird man in Meetings geladen zu denen dann mit Verspätung oder auch mal garnicht erschienen wird. Das ist definitv eine Wertschätzung und arbeiten auf Augenhöhe. Viele Entscheidungen oder Aussagen sind am nächsten Tag auch nichts mehr wert, was sehr frustrierend werden kann.
Toller und moderner Neubau, der sicherlich seine 5 Sterne verdient hätte wenn da nicht die veralteten Tools währen, mit denen man Arbeiten muss. Manche Dinge sind unnötig umständlich.
An manchen Stellen wird zu viel kommuniziert und Zeit in unnötigen Meetings verbracht. Dabei handelt es sich meist belanglosen Kram wo auch eine Mail alles sagen würde. Strategische Entscheidung werden wiederum nur schlecht bis garnicht kommuniziert oder wechseln auch alle paar Tage wieder. Dadurch weiß man nie genau was eigentlich der Plan ist.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Einige Mitarbeiter dürfen sich Dinge erlauben worüber dann nur geschmunzelt wird, wofür andere zu einem Personalgespräch gebeten werden. Es gibt einen "alten Kern" der sich gefühlt einfach benehmen kann wie er will.
Durschnittlich
War okay für eine gewisse Zeit, ist man zu lange da, fallen einem die ganzen Probleme auf.
Zu vieles um bei Netzlink noch zu arbeiten.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf ihre Mitarbeiter hören und nicht immer nur sagen, wie sie es sehen.
Unter den Kollegen sehr angenehm, Austausch mit anderen Teams oft schwer möglich, da viele schlecht erreichbar.
Angeblich "Freie Zeiteinteilung", ist man aber dann um 18Uhr nicht mehr erreichbar, wird es gleich am nächsten Tag angesprochen, wieso man nicht erreichbar ist, immerhin würde dafür ja die Firma ein Firmenhandy bezahlen.
Es wird auf E-Autos gesetzt.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Kommt sehr stark auf das Team an.
Neubau und keine Klimaanlage? Im Sommer teilweise in den Büros der Technik nicht auszuhalten! Ansonsten gab es es meistens gute aktuelle Technik.
Fand nicht kaum oder nur sehr spät statt.
Große Projekte werden leider oft verloren.
Die flachen Hierarchien und der humorvolle Umgang miteinander. Begegnungen auf Augenhöhe, mit jedem und eine Gesellschaft die dich mit offenen Armen empfängt.
Manchmal fehlt genaue Kommunikation, weshalb sich Aufgaben unnötig in die Länge ziehen können.
Bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen: Bsp. Vertrieb und Technik (wird aber bereits durch das neue Projektbüro angegangen)
Die Arbeitsatmosphäre ist zu 90% sehr angenehm und an manchen Tagen auch sehr heiter. Klar kann es auch mal stressig/unruhig werden, aber dann bekommt man auch Unterstützung von Kollegen.
Die Arbeitszeiten können theoretisch flexibel gestaltet werden, allerdings muss man abwägen ob es Sinn macht früher zu kommen und früher zu gehen oder umgekehrt, denn die meiste Arbeit kommt zu den gewohnten Arbeitszeiten 8-17 Uhr auf. Wenn mal ein Arzttermin ansteht, Überstunden aufgebaut wurden oder Aufgrund anderer Gegebenheiten früher oder später Schluss gemacht/angefangen wird, ist das überhaupt kein Problem.
Die Vergütung ist Durchschnittlich. Nicht allzu hoch und nicht zu wenig.
Die Ausbilder sind nett und nehmen sich Zeit für Erklärungen und Probleme auf die man stößt.
Wer Freude am Kommunizieren (Kundentelefonate usw.) hat, sowie Verantwortung für größere Projekte zu bekommen, wird auf seine Kosten kommen.
Durch die Aufgaben lernt man immer wieder etwas dazu. Mal hat man eine Herausforderung die Zeitintensiv ist und mal kann man ganz in ruhe und gelassen seine Arbeit machen.
Zwar ähneln sich alle Aufgaben in irgendeiner Art und Weise (Kaufmännische Grundlagen und Tools) aber Bsp. Kundenanfragen haben oft Variation zu bieten.
Im großen und ganzen herrscht Respekt untereinander. An einem stressigen Tag kann es schonmal unruhiger werden.
So verdient kununu Geld.