2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr netter und offener Umgang. Alle ziehen an einem Strang und sind bereit einander fachlich und emotional zu unterstützen. Tolle Menschen!
Es gibt sehr viel Flexibilität und eigenen Gestaltungsspielraum was die Arbeitszeiten angeht. Das Arbeitsvolumen ist allerdings hoch - das muss man wollen :)
Das Team ist durchweg freundlich gegenüber der Umwelt und anderen Menschen eingestellt. Das merkt man auch in den Rahmenbedingungen (Bahncard, D-Ticket, etc.) und dem Büroleben.
Alle helfen mit und versuchen Kolleg:innen in stressigen Phasen zu unterstützen. Es findet sich immer jemand zum gemeinsamen Mittagessen/Kaffee trinken.
Viel Möglichkeit zur Meinungsäußerung und Mitsprache. Teilweise intensive Diskussionen, die aber meist sehr zielorientiert und fair verlaufen.
Die Arbeitsausrüstung kann man sich individuell zusammenstellen, in der Regel werden begründete Anschaffungen auch genehmigt. Zur Grundausstattung im Büro gehören ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und ein Laptop und Diensthandy, die beide auch privat verwendet werden können. Das Büro ist mittlerweile etwas klein für die Anzahl der Mitarbeitenden.
Austausch im Team und mit der Geschäftsführung findet in unterschiedlichen Formaten regelmäßig statt. Es gibt immer die Möglichkeit Fragen zu stellen und etwas dazuzulernen.
Es herrscht Gehaltstransparenz und gute bAV-Bedingungen, auch sonst gute Benefits. Das Gehalt ist für den Aufgabenbereich überdurchschnittlich. Allerdings ist die Effektivität der meisten Mitarbeitenden auch sehr hoch.
Es gibt viele Möglichkeiten mitzugestalten und sich kreativ auszuleben. Die meisten Rollen sind sehr individuell. Inhaltlich ist es von Vorteil, Eisenbahn wirklich interessant zu finden.
Schon vor Jobantritt wurde ich mit Dutzenden eMails samt 30 Anhängen überschüttet, einem Hunderte Seiten starken Sachbuch und etlichen Informationen, die ich in meiner Freizeit durchzugehen hatte. Insofern eine „gute“ Vorbereitung auf die Kombination aus totalem Chaos, höchsten Ansprüchen und Null Einarbeitung, die mich vor Ort erwartete. Statt einer halben Stelle wurden Überstunden bis zur Vollzeit erwartet, die weder für die zu bewältigende Arbeit ausreichten, noch komplett bezahlt wurden.
Über meine Eigenkündigung war man so unwirsch, dass der Ton ins Drohende abdriftete und ich erst nach langem Betteln wenigstens die Hälfte meiner Überstunden bezahlt bekam,
Dass ich in diesem Miniverband mit insgesamt 4 Mitarbeitern in einem Jahr bereits die dritte verschlissene Sekretärin war, wundert mich keinesfalls.
Nachtrag: 1. Ein Gespräch mit dem Verbandsvorsitzenden wurde mir niemals offeriert, da ich es bereits eigeninitiativ geführt hatte. 2. Die Überstunden waren halb bezahlt und voll gefordert. 3. Vor Arbeitsantritt unbezahlte Tätigkeiten des neuen Mitarbeiters einzufordern oder vorzuschlagen ist zumindest "freiwilliger Zwang".
Keine Schwarzfahrermentalität beim Gehalt