1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Eigentlich nur die relative Arbeitszeitflexibilität, die pünktliche Gehaltszahlung, die kostenfreien diversen negativen Lebetnserfahrungen und das ich nicht mehr für diesen Arbeitgeber tätig bin.
Das war es auch schon im Großen und Ganzen!
Leider kann ich rückblickend nicht allzu viel Positives über diesen Arbeitgeber berichten, diese Bewertung beschreibt meine persönlichen realen Erlebnisse.
Mitarbeiter, die sich unwohl fühlen wenn der Gesellschafter erscheint und das Weite suchen sowie die Geschäftsführung mit fachlicher Inkompetenz und als oberste Führungskraft.
Die Gesellschafter sitzen auf ihrem „einbetoniertem“ Geld, schön längst fällige Investitionen wurden über zig Jahre hinweg nicht getätigt und man arbeitet dort immer noch mit veralteten Gerätschaften und unter erschwerten Arbeitsbedingungen, ein Hausmeisterauto was eigentlich schrottreif ist.
Bei fälligen Gehaltserhöhungen für die Mitarbeiter musste man gegenüber dem Gesellschafter schriftlich Stellung beziehen und erst einmal erklären, warum ein Mitarbeiter nach Jahren der Betriebszugehörigkeit darauf tariflichen Anspruch hat.
Solch eine Art und Weise an den Tag zu legen empfinde ich mehr als respektlos und Nichtwertschätzung der Mitarbeiter.
Die Gesellschafter sollten mal genau darüber nachdenken, wer eigentlich das Geld für diese Firma erwirtschaftet und das sie auch daraus profitieren!!
Ich musste wegen des gesamten Arbeitsaufwandes unzählige zusätzliche Stunden leisten und wurde auch durch die alte Leitung und der Geschäftsführung gebilligt und die entstandenen Stunden auch schriftlich bestätigt.
Es sollten ab Februar 2024 kontinuierlich monatliche Zusatzzahlungen erfolgen, weil man so viel Unmengen an Überstunden nicht durch Freizeit abbauen kann.
Erst nach der Ankündung meiner Kündigung, erhielt ich nach ca. 21 Monaten mit 4 Gehaltzahlungen zusätzlich kleine Teilzahlungen und dann nichts mehr ohne jegliche Begründung.
Nachfragen zu Weiterzahlungen wurden dann ignoriert, somit habe ich dann angefangen meine Arbeitszeiten zu reduzieren, damit ich die Mehrarbeitsstunden durch Freizeitausgleich nehmen konnte.
Eine langjährige Vertragsverlängerung für eine Gemeinschaftsunterkunft mit weiteren zweimaligen Optionsverlängerungen wurden zwar zur Kenntnis genommen, obwohl diese nur auf meine Person als vorheriger Einrichtungsleiter und der hohen erbrachten Qualitätsarbeit zurückzuführen ist.
Es interessiert niemanden und auf ein Dankeschön kann man vergebens warten. So geht man eben mit seinen Angestellten um, Undankbarkeit pur!
Etliche Hinweise zur Vertragseinhaltung sowie behördlich vorgeschriebenen Qualitätsstandards und möglichen Rechtsfolgen für den Auftraggeber sowie möglichen Arbeitsplatzverlusten, wurden einfach mal dezent ignoriert, obwohl die Existenz eines Unternehmens davon abhängen kann.
Die Geschäftsführung hat oftmals Entscheidungen getroffen, ohne im Vorfeld mit mir als päd. Leitung über relevante Angelegenheiten zu sprechen, untergräbt somit nicht nur die Leitungsautorität, sondern schafft eher ein negatives Arbeitsklima, Misstrauen und Unzufriedenheit.
Ob solch eine Art und Weise fördernd für eine positive und konstruktive Zusammenarbeit mit der Leitung ist, mag ich arg zu bezweifeln, gerade auch dann, wenn die Rückdeckung gegenüber der Leitung fehlt, die alles fachlich umsetzen und gegenüber Behörden Stellung beziehen musste!
> Der Hammer schlechthin:
Eine Geschäftsführung der eine externe Firma die IRIDO GmbH aufbaute und vor hat(te), hinter dem Rücken der Gesellschafter die Gemeinschaftsunterkunft abzuluchsen und alle Mitarbeiter der Neubeginn gGmbH mit rüber zu nehmen.
Selbstverständlich wissen alle Mitarbeiter von dem ganzen Vorgehen und woll(t)en mitziehen.
Das die Unterkunft auf die neue Firma umgeschrieben werden soll(te), wurde auch so im Gespräch zur Vertragsverlängerung im April 2026 gegenüber zwei Mitarbeiterinnen des LFU geäußert.
Im Oktober 2024 gab es durch die Geschäftsführung eine Anweisung, dass ich für das Unternehmen keinerlei Projekte mehr konzipieren soll, meine Kräfte für die neue externe Sozialfirma aufheben soll und die Gesellschafter es in keiner Weise Wert sind.
Somit hatte ich wenigstens einen Belastungsfaktor weniger.
Insgesamt war meine Erfahrung daher zunehmend äußerst negativ, meine Zeit dort empfand ich als sehr belastend und in vielerlei Hinsicht katastrophal.
Wenn Professionalität, Respekt oder strategischer Weitblick fehlen, dann sitzt man definitiv in der falschen Position.
Mit solch einer Person kann man einfach nicht zusammenarbeiten.
Die Geschäftsführung hat bei mir keinesfalls einen positiven Eindruck hinterlassen. Anfangs war das Verhältnis gut, wurde jedoch durch verschiedene Faktoren und Benennung von diversen betrieblichen und vertraglichen Missständen und der fehlenden Rückdeckung gegenüber meiner Person zunehmend schlechter.
Man ist eben der Oberste und Missstände will man eben nicht hören und wahrnehmen, egal was das für Folgen haben kann.
Man könnte noch so viel über arbeitstechnische Misstände und andere Faktoren schreiben, aber das wird hier ansonsten ellenlang.
Für mich persönlich waren es bisher die schlimmsten Erfahrungen mit einem Arbeitgeber, die ich bisher kennengelernt habe.
Wer Wert auf Sicherheit seines Arbeitsplatzes, seine Gesundheit und eine gute schöne Atmosphäre legt, der sollte sich anderweitig orientieren!
Ehrlichkeit, Offenheit und Zusammenhalt auf allen Ebenen, Anerkennung von Mitarbeiterleistungen und Engagement, Absprachen und Versprechen einhalten, fachliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe und nicht ominöses hinterhältiges Handeln.
Wenn es noch eine Unternehmenszukunft gibt, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht die Geschäftsführung auswechseln sollte und die Gesellschafter mal genau hinschauen, wem sie da eigentlich Vertrauen schenken.
Die organisatorischen Strukturen habe ich als instabil und wenig verlässlich wahrgenommen, was die Planung und Umsetzung der Arbeit erheblich erschwert hat. Hinzu kommt eine Arbeitsweise, die veraltet und nicht mehr zeitgemäß ist, gepaart diversen Miseren technischen Herausforderungen.
Die Zusammenarbeit habe ich als ausgesprochen schwierig erlebt. Besonders belastend empfand ich die Art und Weise der Verwaltung wie mit Kollegen in Konfliktsituationen und mit verschiedenen aber ach einfachen Problemstellungen umgegangen wurde, anstatt das sachliche Gespräch zu suchen und miteinander konstruktiv für eine bessere Zusammenarbeit zu sprechen.
Das fördert nur ablehnendes Verhalten, Misstrauen und sorgt für ein schlechtes Arbeitsklima sowie geringere qualitative und quantitative Arbeitsleistung!
In meiner Leitungsposition habe ich den Arbeitsalltag über einen längeren Zeitraum als massiv belastend erlebt. Ich musste zusätzliche Aufgaben übernehmen, die nicht zu meinen Aufgaben gehörten. Meine Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch und entstand durch die Situation, dass eine andere Leitungsstelle nicht besetzt wurde und diese auch noch zusätzlich ausüben musste.
Hm, ist schwer zu sagen.
Was ist das? Mit Anfangs ca. 14 Stunden täglicher Arbeit und über 1300 Mehrarbeitsstunden, hat man neben der regulären Arbeit kaum eine Chance zum Freizeitausgleich.
Wegen anhaltenden Personalmangel kam erschwerend hinzu, dass ich über einen sehr langen Zeitraum gleichzeitig 2 Tätigkeiten ausüben musste, zusätzlich war ich auch für das Qualitätsmanagement und die Projektentwicklung verantwortlich.
Es dürfte wohl jedem Leser einleuchtend sein, dass man zwei parallele Vollzeitjobs schwer unter einem Hut bekommt und man dann sehr viele Tätigkeiten die im Leitungsbereich anfielen, entweder noch nach dem normalen Dienstschluss oder an unzähligen Wochenenden erledigen musste.
Das man kurz vor der totalen psychischen und körperlichen Erschöpfung stand und massive Schlafstörungen hatte, hat der Obrigkeit nicht interessiert. Hauptsache es läuft alles gut und die Einnahmen stimmen. Arbeitgeberfürsorge und die Möglichkeit zur eigenen Genesung, Fehlanzeige.
Fort- oder Weiterbildungen gab es während meiner 4-jährigen Zugehörigkeit nicht, da die Obrigkeit auf dem Geldsäckel gluckt. Das haben mir langjährige Mitarbeiter bestätigt und spiegelt sich auch in der anhaltenden Ignoration für notwendige Anschaffungen wieder.
Ich konnte den Mitarbeitern einige kostenfreie Fortbildungen anbieten. Die Mitarbeiter sollten von dieses Jahr noch zwei zentrale Inhouse-Schulungen erhalten, damit sie ihr Wissen erweitern können.
Mitarbeiter, die seit zig Jahren in demselben Tätigkeitsbereich tätig sind und in vielen rechtlichen Belangen nicht weiter Wissen, benötigen eigentlich so einiges an fachlichen Fortbildungen.
War als Leitungskraft insoweit okay, habe bei einem früheren Arbeitgeber in derselben Leistungsposition mit weniger Arbeitsaufwand mehr verdient.
Für Sozialarbeiter gibt es eher ein durchschnittliches Gehalt, andere Unternehmen zahlen mittlerweile entschieden mehr.
Es gibt in dieser Firma keine Altersvorsorge oder sonstige Arbeitnehmerzuschüsse, bis auf einen Fahrtkostenzuschuss für 10,5 Monate.
An Erfolgs- und Leistungsprämien oder Zusatzentgelte für eine langjährige Betriebszugehörigkeit, ist in dieser Firma nicht zu denken.
Es gab ab und zu Mal ein Teamtag und jährlich eine Weihnachtsfeier in einem vom Obersten ausgesuchten Restaurant. Zum Geburtstag gibt es einen kleinen Blumenstrauß mit einer Glückwunschkarte und einen Amazon-Gutschein in geringfügiger Betragshöhe.
Es gibt Mülltrennung.
Die Zusammenarbeit habe ich als ausgesprochen schwierig erlebt. Es gab nur zwei ehemalige Kollegen mit denen man gut zusammen konnte.
Man muss echt man ganz genau aufpassen, wem man was erzählt.
Es wird viel hinterm Rücken getratscht, getuschelt und zuletzt sogar hinterlistig agiert.
Ich musste ja eine lange Zeit parallel zwei Tätigkeiten gleichzeitig ausüben, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Ich stand stets hinter allen Mitarbeitern, hatte immer ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte und war sogar während meiner Tage zum Freizeitausgleich (überstunden abbummeln) oder sogar während meines Urlaubs für dringende fachliche Belange da.
Auch von Mitarbeitern erntete ich letztendlich nur puren Undank und gerade als Sozialarbeiter mehr als traurig.
War angemessen.
Ein reines Show- und Trauerspiel der obersten Führungskraft, gepaart von Arroganz, Inkompetenz und Selbstüberschätzung.
Sehr veraltete Computer-, Kopierer- uns Servertechnik, Serverausfälle und Druckerschwierigkeiten, altes gemischtes Mobiliar, unpraktische Schreibtische und Bürostühle.
Ein veralteter Server der dringend mit mehr Speicherkapazität erneuert werden müsste, seitens der Gesellschafter wird auch diese Anschaffung seit mindestens 3 Jahren ingoniert. Ich musste erleben, wie 2 vergilbte gebrauchte Laserdrucker am Standort kamen, die schon ihre Tage hinter sich hatten und wegen der überteuerten Lasertuner vollkommen unwirtschaftlich sind.
Hätte ich die fast neuen Computermonitore nicht über Spenden organisiert, würden alle Mitarbeiter immer noch in alten abgeranzten kleinen Bildschirmen schauen. Sogar die PC Tastaturen waren erheblich abgenutzt, sodass man auf einigen dieser viele Buchstaben und Zahlen gar nicht mehr erkennen konnte und man neue beschaffen musste.
Ich habe es nur so erlebt, wenn etwas irreparabel oder eine Anschaffung erforderlich ist, dann wird auch nur in gebrauchte Technik investiert.
In der Einrichtung fehlt seit über 2,5 Jahren ein funktionierender Laserdrucker, ich musste notgedrungen immer alles zu Hause ausdrucken und mitnehmen.
Man sollte ganz genau aufpassen mit wem man über etwas spricht. Ich dachte manchmal ich bin beim Bundesnachrichtendienst angestellt. Vertrauliche Gespräche in jeglicher Form wurden in Minutenschnelle weiter kommuniziert.
Getratsche ist natürlich auch eine Form von Kommunikation bloß nicht die kollegiale und sollte umgehend abgestellt werden.
Dies würde zu einem positiveren Arbeitsklima beitragen und vertrauliche persönliche Information sollte man auch bei sich behalten, dies gilt insbesondere für die Verwaltung!
Die dienstliche Kommunikation ist insoweit in Ordnung, bei nur 2 Händen voll Angestellter sollte es wohl auch kein Problem sein.
Gab es, jedoch alt eingesessene Mitarbeiter wollen einfach nur ihren sturen Kopf durchsetzen.
In den beiden Leitungsfunktionen gab es interessante und herausfordernde Aufgaben mit sehr viel Verantwortung.