38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Arbeitgeber. Jedoch ist die Technik inkl Programme zur Bearbeitung veraltet und dementsprechend eine große Herausforderung.
Bin seit 3 Monaten bei der-NEUEN ARBEIT- bin begeistert und motiviert.Werde noch etwas Zeit benötigen,alle Strukturen und Dimensionen meiner neuen Arbeit komplett kennen zu lernen.Ich freue mich darauf.
Jedem wird eine Chance gegeben!
Bessere und schnellere Kommunikation ist wichtig!
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend positiv. Besonders dankbar bin ich einigen Mitarbeitenden für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und zu einer angenehmen Zusammenarbeit beigetragen haben.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Besonders die Möglichkeit zu einzelnen Tagen im Homeoffice hat maßgeblich zu einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beigetragen.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt. Es gab kleinere Gruppenbildungen, gleichzeitig aber auch Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut und unterstützend war.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt positiv. Die Führungskräfte waren ansprechbar und haben bei Bedarf unterstützt.
Die notwendigen Informationen wurden vermittelt, gelegentlicher Optimierungsbedarf.
Vielen Dank! Auch mit zwei kleinen Kinder, als Frau und in Teilzeit wurde mir die Chance gegeben! Besonders hervorzuheben ist die moralische Unterstützung durch die damalige Geschäftsführung und Personalabteilung!
Bezahlung
Der Umgang mit neuen Kollegen, die nicht vorhandene Einarbeitung, die fehlende Präsenz von Ansprechpartnern für neue Mitarbeiter,
Jeder macht sein Ding, oder auch nicht. Keine Gemeinsamkeit, kein Team
Ich habe leider erst im Nachhinein die negativen Bewertungen gelesen, die ich alle zu 100 Prozent unterschreiben kann
Durch Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten ganz gut
Gab es nicht
Einziger positiver Punkt
Einigermaßen digital aber auch noch viel Papier
War für mich nicht vorhanden
Kann ich nicht beurteilen
Absolut unterstes Niveau. Wenn überhaupt mal jemand anwesend war, dann war trotzdem niemand ansprechbar. Die versprochene Einarbeitung hat in keinster Weise stattgefunden. Ich wurde tagelang einfach alleine im Büro sitzen gelassen und konnte sehen, wie ich mich beschäftige. In meinen Augen ein No go und absolut nicht akzeptabel
Das Büro ist absolut schlecht gelegen, schlecht zu erreichen und die Ausstattung wie aus dem letzten Jahrhundert. Wohlfühlfaktor gleich null. Wasser gibt es nur aus einem unhygienischen Wasserspender.
Kaum vorhanden, selbst als neuer Mitarbeitender bekommt man Informationen im vorbeigehen auf den Tisch geworfen
Bei neuen Mitarbeitern nicht vorhanden
Kann ich nicht beurteilen, da ich kaum etwas zu tun hatte
Ich bin seit dem 01.08 bei der Neue Arbeit eingestellt.
Wurde super von Vorgesetzten und Kollegen empfangen.
Die arbeit macht mir richtig Spass und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Im Nachhinein kann ich sagen es war die richtige Entscheidung zur Neue Arbeit zu kommen. Danke !
Ein richtig schönes Arbeitsfeld für alle Bereiche die das Spektrum der sogenannten Sozialen Arbeit betreffen.
Keine
Ich habe einen Arbeitsbereich geleitet, der sehr vernetzt war und viele Mitarbeiterinnen und Abteilungen untereinander strukturell unterstützt und verbunden hat. Die Atmosphäre untereinander und top down war immer darauf bedacht, alle Meinungen und Sichtweisen mit einzubeziehen.
Teilzeit gerne gesehen und immer durchführbar und auch kurzfristig kein Thema wenn man familiär für ein paar Wochen mal kürzer treten muss. Offenes Ohr, offene Worte und grundsätzlich gerne bereit zu unterstützen wenn es auch privat mal herausfordernd ist.
Inhouse Seminare werden Standardmäßig und regelmäßige angeboten und persönliche Gespräche ermöglichen immer wieder auch externe Fortbildungen.
Keine Einschränkung wenn man Kinder hat die kleiner sind! Tarif ist denen in der Branche weit voraus!
Fahrradfreundlicher Arbeitgeber!
Klasse Events mindestens 2-3 mal jährlich mit sportlichen Aktivitäten oder Teamwalks und auch mal Zwischendurch einfach auf nen Tee und Kaffe zusammensetzen, kein Problem!
Viele Kollegen und Kolleginnen sind sehr lange schon im Unternehmen und übernehmen gerne Patenfunktionen.
Zugewandt und freundlich und nicht autoritär.
Alles was benötigt wird ist da oder wird kurzerhand besorgt und angeschafft.
Keinerlei Probleme da gewünscht und gefördert.
Top
Projekte wechseln und enden nach ein bis fünf Jahren aber es gibt unaufhörlich neue und interessante andere Arbeitsbereiche.
Den verzweifelten Versuch hier ein gutes Bild zu vermitteln. To be continued...
Das die zuständigen Evangelischen Kirchengemeinden einfach an den Führungskräften festhalten, die für die desaströse finanzielle und personelle Situation verantwortlich sind.
Keine positiven Bewertungen selber schreiben und dann noch so offensichtlich erkennbar. Bitte etwas mehr Mühe geben in den wenigen Minuten, wenn mal gearbeitet wird.
Es muss zwei Firmen mit dem gleichen Namen geben. Also ein Paralleluniversum der guten Laune. Sonst wären die positiven Bewertungen ja gar nicht möglich. Das Wohlfühlen würden große Teile der Belegschaft sicher gerne spüren. Das scheinen sich Führungskräfte wohl eine Sonderstellung geschaffen haben und der wirklich arbeitende Mitarbeiter darf knechten.
Für ein dem Menschen zugewandtes Unternehmen einfach nur verheerend. Nabelschau zeigt vielleicht was anderes. Neuere Personalentscheidungen dürften vor allem im Netzwerk das dürftige Ansehen nicht verbessert haben.
Ab Besoldungsstufe S8 tatsächlich machbar. Sie spielen gerne Tennis während der Arbeitszeit und Arbeitstage halten sich die Waage mit Urlaubszeiten bei voller Bezahlung? Hier sind Sie richtig.
Mülltrennung trotz der angeblichen Nachhaltigkeit gar nicht vorhanden. Vorsicht Bewerber: Hire and fire und das meistens aus emotionalen Gründen der Vorgesetzten.
Lieber neuer Geschäftsführer, Karriere macht hier nur die Personalleiterin Ansonsten zeigen die zahlreichen Stellenausschreibungen, das sich das Karussell sehr schnell dreht. Nachschub kommt immer schwerer an Bord. Soviel zum Thema positives Image.
Welchen besseren Kollegenzusammenhalt kann es geben, als einfach zu heiraten. Dann bleibt alles in der Familie.
Werden auf passende Aufgabenfelder geschoben. Siehe Vorkommentar. Sollen bloß froh sein.
Führung by Rumbrüllen, Null Empathie, und kein Interesse an den Mitarbeitenden. Das ändert sicher ein neuer Geschäftsführer, wenn er sich dem Wahnsinn stellt. Und Vorsicht! Nicht alle Eheleute haben den gleichen Nachnamen.
Schmuddelige Räumlichkeiten, veraltete Arbeitsmittel. Es scheint einigen wenigen aber besser zu gehen. Die Glücklichen.
Existiert einfach nicht. Obwohl der Leistungsnachweis, sehr selten, in Form von positiven Bewertungen durch die Personalleitung ist ja ein Anflug von Mitteilsamkeit. Weiter so, um dem realen negativen Tatsachen schönen Schein entgegen zu setzen.
Hier nicht zu finden. Kreativität und Innovation finden keinen fruchtbaren Boden.
Sehr positive und angenehme Stimmung in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Abteilungen
big Player
Ausgeglichen. Vereinbarung von Familie und Beruf wird groß geschrieben.
Alles Möglich
gute Tarifstrukturen
OK
Sehr schöne Teamatmosphäre.
Angepasste Arbeitsbereiche werden innerbetrieblich gefunden.
Fürsorglich und Nett, manchmal zu nett.
In dieser Branche sehr gute Möglichkeiten sich fachlich zu verwirklichen.
Offene Kommunikation. Jede und jeder kann alles sagen.
Frauen in der klaren Überzahl und alles ist auf Wertschätzung ausgelegt.
Sehr viel Abwechslung.
Gute Arbeitsatmosphäre, sinnvolle Arbeit, abwechslungsreiche Tätigkeit
Guter Teamspirit
Mobiles Arbeiten möglich. Man wird gezwungen, seine Mehrarbeit abzubauen.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsangebote.
Sehr unterstützend und zugewandt
Vorgesetzte gehen transparent mit Situationen um
Den Firmennamen der etwas verspricht, dass für wenige Menschen, wenn auch nur kurzzeitig zutrifft.
Vor allem Bewerber jeglicher Art, sollten tief in sich gehen. Andere besser das Weite suchen.
Markus 13,32–33
Von dem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Wanderprediger nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
Könnte schon zu spät zu sein und wer vernimmt die Worte noch?
Vielleicht mal wie ein professionell geführtes Unternehmen agieren und fachlich versierte sowie persönlich integre Personen die Führung anvertrauen. Vielleicht wäre die Transformation zu einem Inklusionsunternehmen eine Idee. Aber wer sollte das umsetzen....
Vor allem keine Finanzmittel ob im Koffer bar oder mit Überweisungen in die Überreste französischer Oldtimer oder deutsche Schrottimmobilien versenken ohne das ein materieller Gegenwert entsteht. Außer in der Phantasie des GF der jetzt noch ein bißchen bleibt. Und den gleichen quantitativen Elan in der Arbeit bringen wie in die verzweifelten Korrekturen der hier genannten Wahrheiten . Wenn auch qualitativ ohne Wert.
Der langgediente GF sieht der Rente entgegen und das steigert nicht gerade die Stimmung, Geduld und Demut, bald ist es vorbei. Die Personalleiterin - trotz aller Eskapaden wie Kündigung selbst, Freistellung und was jetzt eigentlich - unterhält mit beeindruckenden Auftritten die Anwesenden . Der Verschleiß in ihrer Abteilung und der Firma sind Legende. Sie bestimmte was personell geschieht. Da verliert sogar ein neuer GF das unfaire Gefecht. . Sport machen und dafür ein Gehalt bekommen ist ja auch nicht schlecht, der Bund der Ehe heilt vieles. Vor allem wenn die Zeit im trauten Zwiegespräch zur Hölle wird.
Von wem? Der GF würde das für sich persönlich als blendend bezeichnen. Die Zeiten in denen Maßnahmenträger bezahlt von Kommunen und Jobcentern, also dem Steuerzahler, sich an Langzeitarbeitslosen bereichern konnten gehen ja wahrscheinlich dem Ende entgegen. Was ist der Unternehmenszweck und dient er der Gesellschaft noch? Alles in allem ist das Image auch unwichtig bei dem Tempo der Selbstzerlegung.
Für die obersten Führungskräfte der Himmel auf Erden. Es gibt in der christlichen Welt kein Unternehmen mit mehr Führungskräften in Teilzeit.
In den alten Zeiten konnte man vom Langzeitarbeitslosen noch zur Führungskraft aufsteigen. Wie Karriere in der letzten Zeit gemacht wird, steht oben. Gerecht ist aber, dass auch ein neuer GF hier nicht unsterblich ist und die Halbwertszeit bei quantitativer und qualitativer Erwartungshaltung an eine Leistungserbringung von zum Beispiel der Personalleitung, durch familäre Bindungen schnell vorbei ist.
Jetzt mal ein zweiter Stern, für ein Sozialunternehmen hinnehmbar.
Zwei GF haben zeitweise drei SUV als Firmenwagen. Die abwechselnde Nutzung ist schon nachhaltig. Hire and fire ist vielleicht auch nicht sehr sozial. Die bezahlten Sporteinheiten aber sehr.
Gab es mal, aber wie soll man eine kollegiales Verhältnis aufbauen bei der Fluktuation. Allein die Personalabteilung macht der IT mehr Arbeit, Anmelden und Abmelden, als alle anderen Bereiche zusammen.
Interessanterweise sind viele Mitarbeiter älter und haben sehr lange hier gearbeitet. Schützt aber nicht vor Degradierung und dem Hinweis auf die Vorzüge der Frührente. Hier kann die Fluktuation schon mal kontraproduktiv werden.
In der Wertschätzung eines Menschen.... Ist das Leitbild der Neue Arbeit. Frage: Wer ist diese Mensch? Der Vorgesetzte? Jede andere Person? Alle dazwischen? Das soll angeblich ein diakonisch und christlich geführtes Unternehmen sein? n den USA, der Schweiz und vielen anderen Ländern wird man für Compliance und Good Governance Verstöße im zwischenmenschlichen Bereich sofort entlassen. Wenn man die vielen großen und kleinen Unwahrheiten in Betracht zieht, ist das Vorgesetzenverhalten ohne jede Selbstreflektion. Dabei gibt es hier soviele Pädagogen, Sozialarbeiter und Lehrer. Der Umgang mit Menschen ist einfach kein leichter und zu anstrengend.
An der Ruhr ist es wirklich schön, war ja auch ganz schön teuer. Andere Örtlichkeiten sind hinsichtlich baulichem Zustand und Infrastruktur etwas für Interessenten und Mitarbeiter mit Fähigkeit zu Demut und Leidensfähigkeit, wird bei einem christlichen Unternehmen natürlich auch vorausgesetzt.
Sind Monologe und Selbstgespräche Kommunikation? Oder Newsletter vom GF und dem Vorsitzendem der Gesellschafterversammlung mit Unwahrheiten, man soll doch nicht lügen oder die Mitarbeiter für uninformiert halten- ist aber keine Todsünde wie oben. Nach außen alles blendend, intern eher Sodom und Gomorrha in Miniaturversion. Die vier Evangelischen Kirchengemeinden als Gesellschafter der Firma hatten mal ein ehrenvolles Ziel. Mit der Führungstruppe ein steiniger Weg voller Mühsal.
Am Ende werden auch freischwingende Personen mit Allmachtsphantasien dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt.
Wenn man das permanente Halten von Langzeitarbeitslosen in Endloserwerbslosenbiographien, gefördert durch das JobCenter Essen, als interessant findet schon. Es gibt auch Projekte bei denen die Umsetzung des Unternehmenszweckes nicht erkennbar sind. Dadurch wird die Deutsch-Französische Freundschaft verbessert oder es entstehen NEUE INSELN die einsam am Radweg auf eine bessere Zukunft warten. Das würde allerdings theoretisch interessante Aufgaben zur genaueren Überwachung der GF durch die Gesellschafter schaffen. Also unentschieden.
So verdient kununu Geld.