38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Firmennamen der etwas verspricht, dass für wenige Menschen, wenn auch nur kurzzeitig zutrifft.
Vor allem Bewerber jeglicher Art, sollten tief in sich gehen. Andere besser das Weite suchen.
Markus 13,32–33
Von dem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Wanderprediger nicht, sondern allein der Vater. Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
Könnte schon zu spät zu sein und wer vernimmt die Worte noch?
Vielleicht mal wie ein professionell geführtes Unternehmen agieren und fachlich versierte sowie persönlich integre Personen die Führung anvertrauen. Vielleicht wäre die Transformation zu einem Inklusionsunternehmen eine Idee. Aber wer sollte das umsetzen....
Vor allem keine Finanzmittel ob im Koffer bar oder mit Überweisungen in die Überreste französischer Oldtimer oder deutsche Schrottimmobilien versenken ohne das ein materieller Gegenwert entsteht. Außer in der Phantasie des GF der jetzt noch ein bißchen bleibt. Und den gleichen quantitativen Elan in der Arbeit bringen wie in die verzweifelten Korrekturen der hier genannten Wahrheiten . Wenn auch qualitativ ohne Wert.
Der langgediente GF sieht der Rente entgegen und das steigert nicht gerade die Stimmung, Geduld und Demut, bald ist es vorbei. Die Personalleiterin - trotz aller Eskapaden wie Kündigung selbst, Freistellung und was jetzt eigentlich - unterhält mit beeindruckenden Auftritten die Anwesenden . Der Verschleiß in ihrer Abteilung und der Firma sind Legende. Sie bestimmte was personell geschieht. Da verliert sogar ein neuer GF das unfaire Gefecht. . Sport machen und dafür ein Gehalt bekommen ist ja auch nicht schlecht, der Bund der Ehe heilt vieles. Vor allem wenn die Zeit im trauten Zwiegespräch zur Hölle wird.
Von wem? Der GF würde das für sich persönlich als blendend bezeichnen. Die Zeiten in denen Maßnahmenträger bezahlt von Kommunen und Jobcentern, also dem Steuerzahler, sich an Langzeitarbeitslosen bereichern konnten gehen ja wahrscheinlich dem Ende entgegen. Was ist der Unternehmenszweck und dient er der Gesellschaft noch? Alles in allem ist das Image auch unwichtig bei dem Tempo der Selbstzerlegung.
Für die obersten Führungskräfte der Himmel auf Erden. Es gibt in der christlichen Welt kein Unternehmen mit mehr Führungskräften in Teilzeit.
In den alten Zeiten konnte man vom Langzeitarbeitslosen noch zur Führungskraft aufsteigen. Wie Karriere in der letzten Zeit gemacht wird, steht oben. Gerecht ist aber, dass auch ein neuer GF hier nicht unsterblich ist und die Halbwertszeit bei quantitativer und qualitativer Erwartungshaltung an eine Leistungserbringung von zum Beispiel der Personalleitung, durch familäre Bindungen schnell vorbei ist.
Jetzt mal ein zweiter Stern, für ein Sozialunternehmen hinnehmbar.
Zwei GF haben zeitweise drei SUV als Firmenwagen. Die abwechselnde Nutzung ist schon nachhaltig. Hire and fire ist vielleicht auch nicht sehr sozial. Die bezahlten Sporteinheiten aber sehr.
Gab es mal, aber wie soll man eine kollegiales Verhältnis aufbauen bei der Fluktuation. Allein die Personalabteilung macht der IT mehr Arbeit, Anmelden und Abmelden, als alle anderen Bereiche zusammen.
Interessanterweise sind viele Mitarbeiter älter und haben sehr lange hier gearbeitet. Schützt aber nicht vor Degradierung und dem Hinweis auf die Vorzüge der Frührente. Hier kann die Fluktuation schon mal kontraproduktiv werden.
In der Wertschätzung eines Menschen.... Ist das Leitbild der Neue Arbeit. Frage: Wer ist diese Mensch? Der Vorgesetzte? Jede andere Person? Alle dazwischen? Das soll angeblich ein diakonisch und christlich geführtes Unternehmen sein? n den USA, der Schweiz und vielen anderen Ländern wird man für Compliance und Good Governance Verstöße im zwischenmenschlichen Bereich sofort entlassen. Wenn man die vielen großen und kleinen Unwahrheiten in Betracht zieht, ist das Vorgesetzenverhalten ohne jede Selbstreflektion. Dabei gibt es hier soviele Pädagogen, Sozialarbeiter und Lehrer. Der Umgang mit Menschen ist einfach kein leichter und zu anstrengend.
An der Ruhr ist es wirklich schön, war ja auch ganz schön teuer. Andere Örtlichkeiten sind hinsichtlich baulichem Zustand und Infrastruktur etwas für Interessenten und Mitarbeiter mit Fähigkeit zu Demut und Leidensfähigkeit, wird bei einem christlichen Unternehmen natürlich auch vorausgesetzt.
Sind Monologe und Selbstgespräche Kommunikation? Oder Newsletter vom GF und dem Vorsitzendem der Gesellschafterversammlung mit Unwahrheiten, man soll doch nicht lügen oder die Mitarbeiter für uninformiert halten- ist aber keine Todsünde wie oben. Nach außen alles blendend, intern eher Sodom und Gomorrha in Miniaturversion. Die vier Evangelischen Kirchengemeinden als Gesellschafter der Firma hatten mal ein ehrenvolles Ziel. Mit der Führungstruppe ein steiniger Weg voller Mühsal.
Am Ende werden auch freischwingende Personen mit Allmachtsphantasien dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt.
Wenn man das permanente Halten von Langzeitarbeitslosen in Endloserwerbslosenbiographien, gefördert durch das JobCenter Essen, als interessant findet schon. Es gibt auch Projekte bei denen die Umsetzung des Unternehmenszweckes nicht erkennbar sind. Dadurch wird die Deutsch-Französische Freundschaft verbessert oder es entstehen NEUE INSELN die einsam am Radweg auf eine bessere Zukunft warten. Das würde allerdings theoretisch interessante Aufgaben zur genaueren Überwachung der GF durch die Gesellschafter schaffen. Also unentschieden.
Ich bin voll und ganz zufrieden
Man wird nur ausgenutzt, ist nur eine Nummer,
die jeden Tag ausgetauscht werden kann.
Kein Interesse der Vorgesetzten an den Teilnehmern,
man ist nur Mittel zum Zweck, um die Arbeit zu erledigen.
Kein Interesse an der Zukunft der Teilnehmer (Perspektiven schaffen),
man wird "weggeworfen),egal in welcher persönlichen (schwierigen) Lebenssituation man sich befindet.
Vorgesetzte interessieren sich nur für sich selbst,
kein Interesse an den Problemlagen,die die Teilnehmer mitbringen,
diese zu verringern,um weiter zu kommen.
Man ist solange von Nutzen,wie man funktioniert,
wenn nicht mehr,steht man ganz schnell alleine da.
Es sollte darauf geachtet werden,
dass der Arbeitsauftrag und das Leitbild eingehalten werden.
Auch mal mit den Teilnehmern sprechen,ob die Maßnahme korrekt abläuft
und die Vorgesetzten menschlich geeignet sind (Lebenserfahrung um mit Menschen in Problemlagen zu arbeiten).
trotz sprachlicher Probleme gut.
Interessieren sich nur für sich selbst,
kein Interesse an den Teilnehmern,
keine Emphatie für Menschen in Problemlagen
hat sich lediglich auf die Arbeit beschränkt.
Jeden Tag dasselbe
Freie Einteilung der Arbeitszeiten. Vertrauensvorschuss. Angenehme Zusammenarbeit. Super Team. Gute Kommunikation.
Gehalt könnte eine Stufe höher sein.
Habe mich selten so gut aufgehoben, gefördert und gefordert gefühlt. Hier wird sehr stark auf Respekt und Toleranz Wert gelegt. Auch Probleme werden sehr schnell angesprochen und gelöst. Der Arbeitgeber achtet hier sehr stark darauf dass der Angestellte sich wohlfühlt.
- zu wenig Parkplätze
- keine Mitarbeitertoiletten
- bei starkem Regen stinkt es in den oberen Etagen nach Fäkalien
- mehrmals die Woche riecht es nach Frittierfett im und vor dem Gebäude
- keine Klimaanlagen in den Büros; im Sommer wird man gegrillt
- abgelaufene, verschmutze Teppichböden (nichts für Allergiker!!)
- usw usw.
Missgünstig, angespannt, gestresst
Unternehmen ist Teil eines Systems, das an Armut Geld verdient. Wer kein Gewissen hat und gerne bei der Verschleuderung von Steuergeldern zusieht, ist hier richtig.
Keine Karriere möglich, hin und wieder gibt’s Tagesschulungen. Bescheinigungen werden jedoch noch ausgegeben. Klare
Empfehlung: nicht bewerben! Der Markt ist zurzeit super, du findest was Besseres!
Schlechte Bezahlung; es gibt nur zwei Gehaltserhöhungen; jeweils nach einem und nach insgesamt sechs Jahren. Lieber gleich bei Unternehmen bewerben, die Arbeit wertschätzen!
In der Kantine werden regelmäßig Schnitzel, Frikadellen, etc. gebraten/frittiert. Der Geruch zieht ums und ins Gebäude. Nichts für Vegetarier/Veganer!
Flurfunk, Lästereien, Anschwärzen, Missgunst
Mindestens ein älterer Kollege wurde - trotz guter Arbeit - nicht entfristet
Stutenbissigkeit - die Frauen in Führungspositionen „treten nach unten durch“ Kein Unternehmen, das ich Frauen empfehlen kann!
Schlechte Stimmung, Personalmangel, Stress und immer die selben Abläufe. Mitarbeiter haben keine Möglichkeit Selbstwirksamkeit zu erfahren.
Mitarbeiter werden von heute auf Morgen versetzt, bekommen Entscheidungen vor den Kopf geknallt - das sorgt für eine Atmosphäre der Angst & Anspannung
Viele ungeeignete Frauen in Führungspositionen
Nichts für Menschen, die sich aktiv einbringen wollen. Es wird hauptsächlich gedruckt, getackert und abgeheftet
Einem wird die Entfristung angeboten, kurz vor dem Vertragsende kommt die Enttschung.
Die Kolleginnen und Kollegen waren nett.
Abteilungsleiterin der Sprachförderung Fr. D nicht kompetent in ihrer Position. Sie dutzt nur die Hälfte des Teams, die anderen werden gesiezt, selbst nach zwei Jahren. Nach Sympathie und Lust. Bei den Teamsitzungen geht es nur um Zahlen, ihr ist die Qualität des Unterrichts Wurscht.
Es gab angeblich immer Missverständnisse um Fehler der Vorgesetzten zu kaschieren.
Du wirst nur entfristet, wenn man einer bestimmten Konfession angehört.
Geschäftsführung ist nett, aber hat keine Ahnung was dort abläuft.
- fehlende Sauberkeit
- schlechte direkte Führung
- mangelnder Wunsch eine gute Leistung zu erbringen und zufriedene Kunden zu haben
- mangelndes Fachwissen
- mangelnde konstruktive Konfliktfähigkeit mit Kunden
- keine geeignete Leistungsbewertung der Führung und der Mitarbeiter
- mangelnde Ausstattung
- Gebäude ist nicht für Allergiker
- es sollte mal der Zielkonflikt untersucht werden, warum eine Optionkommune (JobCenter-Essen) Bürgergeldempfänger/ Hatz 4-Empfänger dort hin schickt, dafür noch Geld zahlt, um die Leute aus der Statistik zu bekommen und wieder zu aktivieren, obwohl es hier eher abschreckende Wirkung haben wird, zudem wird hier Geld eingenommen von den Kunden, dafür bekommen die nicht wirklich eine serviceorientierte Leistung angeboten. Außerdem könnten die Leistungen auch durch wirtschaftsorientierte Unternehmen ausgeführt werden, aber ein großer Anteil der Kunden sind entweder z.B. Sozialunternehmen oder städtische EInrichtungen, bzw. Töchter, die wiederum von der Stadt bezahlt werden oder deren Leistungen indirekt bezahlt werden und durch den Einsatz der Hartz4-Empfänger wieder weniger zahlen muss. Hartz-4 Empfänger werden in meiner Zeit nie Übernommen, daher fällt auch ein Argument um die Jobchancen zu erhöhen total weg und teilweise waren die besser, als ich. Zudem gab es z.B. in meinen Fall ziemliches Mobbing. Für mich ist das hier kein christliches Unternehmen, die sollten es eher mal in der Stellenausschreibung mit einen Herrn, mit Hörnern und Pferdefuß probieren.
Mehr kontrolle, besonders wenn jemand fast immer rauchend vor der Tür steht, sollte man sich fragen, wer die Arbeit macht. Da es ein christliches Unternehmen ist, sollte man nochmal in sich gehen und überlegen ob man "Bürgergeldempfänger" für fast nichts, normale Tätigkeiten machen lässt und dafür vom Staat und Kunden kassiert und ob man wirklich nicht mit den GalaBau-Angebot normale Unternehmen verdrengt, da man immer billiger sein kann durch das Beschäftigen von Leuten vom JobCenter-Essen.
Öko-Kämpferin im Galabau macht einen das Leben zur Hölle, wenn sie nicht gerade draußen am Rauchen oder draußen am lästern ist z.B. mit der Putzfrau
Besser als wenn man dort sitzt!
normale Arbeitszeiten, aber man sitzt häufig beim Arzt, da das Gebäude neben der Hauptverwaltung total feucht ist und man nur krank ist, kann aber teilweise auch am z.B. Schmutz und Essensreste von den Vorgängern liegen
man hat den Vertag den man hat und wenn man nicht wechselt tut sich da auch nichts
könnte mehr sein, besonders da fast nur auf fast kostenlose "Bürgergeldempfänger" gesetzt wird und Einnahmen erzielt werden
Schmutz am Arbeitsplatz kann dort ökologisch gedeien, der Rest wird tatsächlich geputzt
bei allen außer Ihr ganz gut, nutzt aber nichts wenn einige Stunden am Tag man quasi mit Ihr alleine ist
normal
Absolutes Versagen der Geschäftsführung so eine Person in einer Cash generating unit arbeiten zu lassen und meine direkte leiterin muss man echt erleben, sonst glaubt man es nicht
Schlecht: WC-defekt, man wird schräg angesehen für jedes Teil im Mülleimer, Arbeitsplatz total verdreckt am Anfang, Feuchtigkeitsschäden, Büro-Material bringt man sich lieber selbst mit und eine Chefin, die einen das Leben zur Hölle macht
mit Kunden sehr unfreundlich, besonders wenn es um Ihre Fehler geht
Frauen haben es leichter
ist Gartenbau auf Staatskosten mit §16i und 1 Euro-Jobbern, sollte ziemlicher Standard sein, wenn die Leiterin nicht wäre
Geschäftsführung, Personalabteilung und FachbereichsleiterInnen ausnahmslos wechseln.
Je nach Bereich. Wenn man Glück jat, landet man in einem netten Team. Wenn nicht, dann kann es zur Hölle werden.
Veraltetes Modell.
Die Firma bemüht sich, durch lächerliche Weihnachts- und Sommerfeste sowie mit externen Kommunikation ihr Image zu halten.
Auf dem Papier, OK. In der Praxis... Je nach Team und Vorgesetzten. Bei manchen ist Work-Life Balance angeblich so wichtig, dass das Arbeiten gar nicht gewünscht oder wertgeschätzt wird.
Wenn man schleimig genug wirkt, kann man sich dort weiterentwickeln.
30 Tage Urlaub, Zusatzrentenversicherung, Bezahlung nach Tarif.
Seitens der Geschäftsführung und Personalleitung: gleich null.
Das Sozialbewusstsein, das im sozialen Bereich notwendig ist, liegt nur bei den MitarbeiterInnen.
Die meisten MitarbeiterInnen leiden unter dem Management-Stil und müssen daher (heimlich) zusammenhalten. Dem, der sich darüber äußert, wird zur Tür begleitet. Viele Kollegen leben mit der ständigen Sorge, gekündigt oder rausgeekelt zu werden. Die Mitarbeitervertretung ist dabei absolut ohnmächtig.
Die Vorgesetzten, die ihr Team mal geschützt und unterstützt haben, haben schon längst das Unternehmen verlassen. Die vielen (zu vielen!) Führungskräfte, die es in der Firma noch gibt, interessieren sich lediglich an ihrer eigenen Karriere und haben weder Respekt vor ihren MitarbeiterInnen, noch vor den KundInnen.
Lediglich die sogenannte "Top-Down" Kommunikation, bestenfalls. Und von Führungskräften abhängig.
Als Beispiel: Kollegen verschwinden, ohne dass man überhaupt erfährt, dass sie gekündigt haben, bzw. gekündigt worden sind.
Die Geschäftsführung "möchte gerne" kommunizieren. Ihre Kommunikation richtet sich allerdings viel mehr an außen, als an ihre MitarbeiterInnen.
Spannender Bereich, um gute Erfahrungen zu sammeln. Wenn man mit dem mittlerweile enormen bürokratischen Aufwand umgehen kann. Die MitarbeiterInnen, die noch dabei sind, holen die Motivation aus sich selbst/ aus dem Umgang mit den Kunden, und trotz der Arbeitsklima.
Dass er zu mir steht, auch in schwierigen Situationen.
So verdient kununu Geld.