4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Neue Markenwelten haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Neue Markenwelten haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Entlassung vieler Mitarbeiter, obwohl erst Kurzarbeitergeld versprochen wird.
Eine lockere Unternehmenskultur wird suggeriert, dabei wird jeder Arbeitschritt konstant überwacht und bewertet. Selbst bei guter Umsetzung von Kampagnen bekommt man seltenst ein Danke zu hören. Man wird im Grunde wie eine ersetzbare Arbeitskraft behandelt, was auch die hohe Fluktuation unter den Werkstudenten zeigt.
Nach außenhin wird ein ganz anderes Bild gezeigt, als man es in der Firma selbst mitbekomment. So werden unter anderem schlechte Bewertungen zum Unternehmen gerne mal gelöscht.
Die Arbeitstage können flexibel zusammengestellt werden, jedoch gibt es keine Möglichkeit für Gleitzeit. Außerdem werden lediglich 30 Minuten Mittagspause gewährt, falls man also mal 5 Minuten Bildschirmpause machen möchte, so muss man diese am Ende des Tages an die Arbeitszeit dranhängen.
Es gibt keinerlei Coachings oder Weiterbildungen. Die Einarbeitung die man anfangs bekommt ist ein Witz und der einzigen Lerneffekt den man hat, erfolgt durch Gespräche mit Studenten, die schon länger im Unternehmen arbeiten.
Für Werkstudenten unterdurchschnittliches Gehalt.
Katastrophale Papierwirtschaft! Einfachste Arbeitschritte müssen niedergeschrieben werden, obwohl diese problemlos digitalisiert werden könnten
Es gibt viel Lästereien unter den Festangestellten. Unter den Werkstudenten und manchen anderen Angestellten herrscht aber ein sehr positiver Teamzusammenhalt.
Ältere und jüngere Kollegen werden im Großen und Ganzen gleich behandelt.
Die Versprochenen flachen Hierarchien im Unternehmen sind definitv nicht der Fall. Anweisung von oben dürfen nicht in Frage gestellt werden und Kritik ist unerwünscht. Außerdem zeigen einige Vorgesetzte keinerlei Präsenz in der Agentur.
Veraltete Hardware und in die Einrichtung der Büros könnte auch besser sein (z.B. kaputte Stühle, Heizungen). Außerdem gibt es für die Anzahl der Mitarbeiter eine viel zu kleine Küche, die in den Mittagspausen überlaufen ist. Kostenloses Wasser wird nur teilweise zur Verfügung gestellt, Getränke und Kaffee muss man sich daher selbst mitbringen.
Jeden morgen lächerliche Meetings bei denen die Aufgaben von einem Zettel vorgelesen werden, den man daraufhin bekommt. Verbesserungsvorschläge zum Ablauf werden gekonnt ignoriert. Benötigte Informationen erhält man teilweise nur nach mehrmaligen nachfragen.
Es gibt quasi eine Zweiklassengesellschaft unter den Mitarbeitern. Außerdem werden Leute die keinerlei Qualifikationen haben, aufgrund von Beziehungen eingestellt. Diese genießen dann eine besondere Stellung in der Firma und selbst bei Fehlern in Arbeitsabläufen, wird hierüber hinweggesehen.
Aufgaben wiederholen sich ständig bis auch wenige Außnahmen. Dabei besteht die meiste Zeit (etwa 70%) aus telefonischer/schriftlicher Kundenakquise. Falls man hiermit kein Problem hat, sind die Aufgaben aber ingesamt in Ordnung
Keine!
Alles!
Alles!
Ich fand gut, dass ich so lange für einen Arbeitgeber arbeiten durfte, der so lange und hart an einer modernen Idee festhält und es immer wieder schafft, diese erfolgreich umzusetzen.
Der Arbeitgeber könnte manchmal vielleicht mehr Präsenz vor den Studenten zeigen. Dies ist natürlich nicht immer möglich, aber ich glaube, dass das viele Studenten ermutigen würde über Dinge zu sprechen und die Arbeit noch erfolgreicher zu gestalten.
Ich finde, das Unternehmen sollte einfach weiterhin offen auf Studenten und ihre Mitarbeiter zugehen. Sich vielleicht auch der Kritik anderer annehmen und versuchen, diese umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen und Festangestellten kann nur positiv bewertet werden. Durch das junge und dynamische Team, konnten Probleme jederzeit angesprochen werden.
Gerade wenn man sich andere Bewertungen der Firma durch liest, scheint es mir, dass das Image mit der Realität leider nicht übereinstimmt. Ich denke, wenn man offen und motiviert an diese Arbeitsstelle herangeht, so wie ich es immer getan habe, dann wird man schnell merken, dass man hier auf ein sehr dynamisches, direktes und modernes Unternehmen trifft, das sich absolut jeder Herausforderung stellt und immer versucht, das Beste aus jedem herauszuholen. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und bin vor allem von dem guten Arbeitsklima noch heute begeistert. Natürlich gibt es auch Tage, an denen man vielleicht weniger motiviert ist und sich alles zu Herzen nimmt, was einem als Rat an die Hand gegeben wird. Aber sind wir mal ehrlich: bei welcher Arbeitsstelle gibt es diese Tage nicht?!
Gerade als Student ist man darauf angewiesen flexibel zu sein. Auch ich hatte jedes Semester erneuert das Problem, dass sich meine Stundenpläne verändert haben und ich anstatt Montags, eher Dienstag oder Mittwoch arbeiten konnte. Diese Flexibilität ist bei der Firma zu hundertprozent gegeben. Als Student hat man die Möglichkeit, einen Monat vorher seine Arbeitstage zu wählen. Sollten sich diese aber zum nächsten Monat ändern, stellt das in dieser Firma kein Problem dar. Und auch in Notfällen ist man immer gut beraten, offen an die Festangestellen zwecks Terminänderungen heran zu treten. Flexibilität und Offenheit werden hier sehr groß geschrieben!
Eine Karriere in dem Unternehmen ist möglich. Da ich selber etwas völlig anderes als Marketing o.ä. studiert habe, war eine Karriere für mich dort leider uninteressant, aber wenn man den Wunsch verspürt dort weiterzumachen, ist das Team immer offen für neue, feste Mitarbeiter. So habe ich schon einige Stundenten miterleben dürfen, die dort nach ihrem Hilfsjob als feste Mitarbeiter angefangen haben.
Sowohl bei den studentischen Hilfskräften, als auch bei den Festangestellten und Studenten wird der Kollegenzusammenhalt sehr groß geschrieben. So wurde auch der ein oder andere Abend gemeinsam im Cafe oder einer anderen Lokalität verbracht. Der Zusammenhalt geht also auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus.
Ich hatte die Ehre, öfter auch mit älteren Kollegen zusammenarbeiten zu können. Gerade eine "ältere" Kollegin ist mir auch bis heute im Gedächtnis geblieben, weil ich sie fast als "gute Seele" des Unternehmens angesehen habe. Es hat wirklich Spaß gemacht, mit ihr zusammen zu arbeiten und ich muss sagen, dass hier wirklich jeder gleich behandelt wurde. Natürlich hilft man sich gegenseitig. Aber die Erfahrung zeigt, dass sowohl die jüngeren von den älteren, als auch die älteren von den jüngeren lernen konnten. Jeder wird gleichermaßen geschätzt und gefördert!
In Konfliktfällen ist es ratsam, immer an die Vorgesetzten heran zu treten. Ich bin damit immer gut gefahren und kann jedem Studenten oder auch Festangestellten nur raten, sich nicht zu verschließen. Sowohl die Geschäftsleitung, als auch die Festangestellten geben ihr Bestes, um einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Überdies gibt sich die Geschäftsleitung große Mühe, die Studenten zu motivieren. So gab es an warmen Sommertagen oft Eis, zu Geburtstagen Pizza und auch in Bars wurden wir des Öfteren eingeladen. Nicht zuletzt wurde ich an Weihnachten und Nikolaus mit kleinen Aufmerksamkeiten überrascht. Das ist absolut nicht selbstverständlich!
Die Arbeitsbedingungen waren vollkommen in Ordnung. Jeder Mitarbeiter verfügte über einen eigenen PC, ein Headset, Stifte und Zettel. Es gab auf jeder Etage eigene Toiletten und genügend Licht. Natürlich wird es in der oberen Etage im Sommer etwas wärmer als in den anderen Etagen, aber auch hierfür wurden Vorrichtungen (durch Rollos, Ventilatoren, kühle Getränke, Eis etc.) geschaffen. Durch die ständige Modernisierung des Systems durch eine durchaus engagierte, technisch versierte Festangestellte, waren unsere PCs auch immer auf dem neuesten Stand. Die Küche war gut ausgestattet um auch ein warmes Mittagessen genießen zu können. Außerdem hatten man in der Pause die Möglichkeit, sowohl draußen, als auch drinnen zu speisen.
Obwohl die Mitarbeiter und studentischen Hilfskräfte über drei Etagen verteilt sind, war die Kommunikation und Vernetzung untereinander gar kein Problem. Hierfür sorgte unter Anderem die technische Ausstattung, durch die man jeden jederzeit erreichen konnte.
Ich kann nun leider nur für die Gehälter der Stundenten sprechen und die sind total ausreichend. Mir wurden das Gehalt auch immer pünktlich ausgezahlt.
Sowohl Frauen, als auch Männer werden bei der Firma gleichberechtigt behandelt. Aufgrund meiner Erfahrungen in der Firma scheint der Job zwar eher Frauen zu gefallen, nichts desto trotz wurden Männer gerne eingestellt und hatten die gleichen Arbeitschancen wie all die anderen Mitarbeiter.
Ich hatte die Möglichkeit, in fast jeden Bereich der Arbeit hineinzuschnuppern. Es wird schnell deutlich, wo die eigenen Stärken liegen. Ich zum Beispiel habe gerne mit Kunden gesprochen und sie bei bestimmten Aktionen betreut. Das haben natürlich auch die Festangestellten mitbekommen und mich dementsprechend oft in diesem Gebiet eingesetzt. Überdies durfte ich recherchieren, mit Word und Excel arbeiten, Power Point Präsentationen gestalten, mit Kunden telefonieren, verschiedene Aktionen mit betreuuen und auch außerbetriebliche Aufgaben wahrnehmen. Rundum hat es mir einfach Spaß gemacht, alle Bereiche der Firma kennenzulernen.