34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr herzlich empfangen worden. Das ganze Team ist unglaublich nett und kompetent. Als Mitarbeiter bekommt man Zugang zum egym Wellpass und auch das Deutschlandticket wird übernommen.
Zudem wird immer auf die persönlichen Umstände Rücksicht genommen, die Arbeitszeiten- und bedingungen entsprechend angepasst.
Ich bin rundum zufrieden!
Sehr zufrieden
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr
Team
bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
stressig wie überall, aber nettes Team und gute Unterstützung
freie Zeiteinteilung wenn man offen drüber spricht
bisschen undurchsichtig, aber alles ist möglich, wenn man fragt
tarifvertragliche Bezahlung und Sonderleistungen
hilfsbereit und unterstützend
regelmäßige Klein- und Teammeetings
Sehr guter Austausch mit Geschäftsführung, wertschätzend, unterstützend, offen für neues, viel Platz für Humor
Anspruchsvoller Job, der es nicht immer leicht macht, abzuschalten
Sehr gut! Wenn es hart auf hart kam, waren alle da und haben zusammengehalten.
Interessiert, offen für schwierige Themen, unterstützend, wertschätzend
Regelmäßiges großteam, regelmäßige teamsitzungen, gerade während des ersten harten lockdowns regelmäßige Mails mit Infos von der Geschäftsführung
In den Teams und im Gesamtunternehmen gut.
Das Image ist leider durch einen Vorfall aus der Vergangenheit, wofür das Unternehmen nichts konnte, angeschlagen und getrübt. Externe Stellen wissen aber die Fachlichkeit und die hohe Kompetenz zu schätzen.
Wird vom Unternehmen gewollt und gefördert. Man muss es nur wollen
Weiterbildungen werden gerne gesehen. Sie werden auch angeboten.
der soziale Bereich lebt von der Refinanzierbarkeit. Aber das Unternehmen liegt im Mittelfeld. Dazu kommen aber Goodies wie Monatskarte für den ÖPNV, vergünstigte r Tarif im Fitnessstudio, betriebl. Altersvorsorge...
An diesem Thema wird gearbeitet
Im Unternehmen und den Teams gut. Kleines Manko: manchmal tritt eine Gruppenkonstellation (Pädagog*innen, Nichtpädagog*innen) auf die Probleme aufwirft
Es gibt keinen Unterschied. Die jüngeren Kolleg*innen holen sich Rat bei den älteren Kolleg*innen und umgedreht.
Gut. Jede*r Vorgesetzte hat ein offenes Ohr für die Belange der Kolleg*innen
Die Büros entsprechen dem Standart. Es wird regelmäßig erneuert
Die Kommunikation ist ok. Manchmal zuviel Nebensächliches und zu wenig Klarheit. Dies Problem zieht sich aber durch alle Bereiche des Unternehmens. Manchmal wird der Pädagogik alles untergeordnet, manchmal dem Kaufmännischen, aber selten wird der Mittelweg genommen.
Egal ob jung oder alt, neu oder schon länger im Unternehmen, Mann oder Frau, alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Dies liegt am Zusammenspiel der Kolleg*innen, der Betreuten und der externen Stellen
Möglichkeit der eigenständigen und eigenverantwortlichen Arbeitsweise.
Komplett fehlende Mitarbeiterfürsorge, Arbeitserfolge wurden weder benannt noch gesehen, dafür selbst kleinste Unstimmigkeiten lange gerügt und teilweise vor dem Team bloßgestellt. Mitarbeiter/-innen zu halten war unwichtig.
Grundsätzlich schien das Arbeitsklima nebensächlich.
Wünschenswert wäre eine Anerkennung der Arbeitsleistung des/der Einzelnen und des Teams. Außerdem das Bestreben sich von ehemalige Mitarbeiter/-innen im Guten zu Trennen, um die Weiterempfehlungsrate des Trägers zu erhöhen.
Angenehm und wertschätzend im Team mit Kollegen/-innen und Teamleitung; auf der Ebene der Geschäftsführung, Gesamtleitung, Fachbereichsleitung intransparent, herablassend. Es war deutlich zu bemerken, dass der Profit im Vordergrund stand und die Mitarbeiter/-innen-Fürsorge und Anerkennung der Leistung der Teams und des/der Einzelnen keine Rolle spielen.
Der Betriebsrat konnte bei Schwierigkeiten angesprochen werden, jedoch schien auch er nicht handlungsfähig, bzw. konnte keine Veränderung mitbewirken.
NEUE WEGE gGmbH ist bereits immer wieder in den Münchner Medien negativ aufgetaucht. Dem Träger schien sein Image augenscheinlich nicht viel zu bedeuten, da er am Umgang mit seinen Arbeitnehmern/-innen nichts änderte.
Die Arbeit war sehr einnehmend, wie das im Bereich der Jugendhilfe meist üblich ist. Jedoch war es unter den herrschenden Bedingungen (Druck von Seiten der Geschäftsführung und Fachbereichsleitung, fehlender Mitarbeiterfürsorge, öffentliche Beleidigungen und Denunzieren der Arbeitsleistung) kaum möglich, nach der Arbeit „abzuschalten“.
Auf eine Überlastungsanzeige wurde reagiert, indem per Dienstanordnung Überstunden befehligt wurden.
Interne Fortbildungen wurden angeboten. Durch selbstständige Arbeitsweise konnte man sich beruflich weiterentwickeln.
Gehalt war teilweise unterdurchschnittlich und wurde, trotz entsprechender Arbeitsleistung und Gehaltsgesprächen nicht angepasst, bzw. war bei allen Mitarbeitern/-innen unterschiedlich. So wurde bei Neuanstellung direkt mehr bezahlt, als bei bereits länger und unbefristet angestellten Mitarbeitern/-innen.
Eine Fahrkarte für den Innenraum wurde vom Träger übernommen.
Nicht nachvollziehbar.
Das Team arbeitete unter extremsten Bedingungen und Druck von Seiten der „Oberen Ebenen“ recht gut zusammen.
Ältere Kollegen/-innen gab es wenige, langjährige Mitarbeiter/-innen gab es kaum, aufgrund fehlendender Wertschätzung. Innerhalb von drei Jahren gab es kein Team, dass mindestens ein Jahr durchgehend miteinander gearbeitet hat, aufgrund der hohen Fluktuation der Arbeitnehmer/-innen.
Zusammenarbeit mit eigener Teamleitung gut. Mit Fachbereichsleitung und Geschäftsführung jedoch sympathieabhängig. So war es üblich, dass die Fachbereichsleitung und Geschäftsführung - bei Teilnahme an der wöchentlich stattfindenden Teamsitzung - Mitarbeiter/-innen beleidigte, deren Arbeit schlecht machte und Arbeitsanweisungen verteilte, die über jegliche zumutbare Belastung hinausgingen.
Auch das abschließende Arbeitszeugnis scheint sympathieabhängig. So kommt es vor, das zwei Arbeitnehmer/-innen mit der gleichen Arbeitsleistung verschiedene Bewertungen empfangen. Darüberhinaus wird, bei internem Wechsel, nur die letzte Anstellung bewertet.
Die Gesamtbewertung im Arbeitszeugnis hängt letztendlich davon ab, ob und wie man den Arbeitgeber auf diesem Portal bewertet, dies wurde im Vorhinein persönlich und bei Erhalt des Zeugnisses schriftlich mitgeteilt.
Die Gebäude waren häufig angemessen.
Ausschließlich im engsten Team guter kollegialer Austausch, darüberhinaus auf den ersten Blick freundlich, jedoch bei näherer Betrachtung bevormundend, stark sympathieabhängig. Eine eigene Meinung der Mitarbeiter/-innen war nicht erwünscht und wurde nicht ernst genommen.
Gleichberechtigung war nicht zu erkennen, Mitarbeiter wurden besser bezahlt als Mitarbeiterinnen in der gleichen Stellung.
Größtenteils hatte man viel Gestaltungsspielraum in der eigenen Arbeit mit den Jugendlichen.
-jungen Teams
-guten Kollegenzusammenhalt
-man spricht miteinander
-humanistisches Weltbild
-wenig Handlungsspielraum für Arbeitnehmer
-Überforderung junger Arbeitnehmer
-wenig gute Fortbildungen
-keine gesicherten Strukturen
-zu wenig Supervision
-Ehrlichkeit aktiv im Unternehmen umsetzen
-Konflikte konstruktiv mit den Teams ausagieren
-Gefühle der Arbeitnehmer Ernst nehmen
-Fortbildungen im weitesten Sinne finanzieren
-Lieber mehr Tun als Handeln
-weniger Freiraum und mehr Unterstützung in den Projekten sichern
-gut ausgebildete Teamleitungen einstellen
-Einzelsupervisionen häufiger ermöglichen
Da es zwischen der Teamleitungs- und der Führungsebene im Unternehmen keine ehrliche Transparenz gibt, führt diese Unausgesprochenheit von Ungerechtigkeiten zu Spannungen auch in den Teams. Meiner Meinung nach sollte die eingeforderte Ehrlichkeit auch wirklich realisiert werden, um in den einzelenen Teams eine entspannte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Es gibt keine Einzelbüros. Daher kommt es auch in den Räumen zu Lautsärke, wodurch man sich nicht mehr konzentrieren kann.
Schlechtes Image in der Öffentlichkeit. Kolleginnen beschweren sich in den Teams über die schlechten Bedingungen. Dies schafft geballte Wutladungen, die nicht konstruktiv mit dem Arbeitgeber ausgetragen werden können.
Freie Zeiteinteilung der Arbeit, viel Freiraum, bezuschusste Fitnessstudio-Verträge, alle 4-6 Wochen Teamsupervisionen (was meiner Meinung nach viel zu wenig ist).
Die Tagesbudgets für die zu Betreuenden richten sich nach den Entgelten des Jugendamtes. Im sozialen Bereich sollte aber, meiner Meinung nach, viel Wert auf ein Umweltbewusstsein und daher auf fare trade Produkte gelegt werden. Dies habe ich bei Neue Wege nicht wahrnehmen können.
Höhere Weiterbildungen werden nur teilweise finanziell unterstützt und mit nur wenigen Fortbildungstagen pro Jahr. Der Rest der Fortbildung muss jeder Arbeitnehmer in seiner FREIZEIT absitzen. Die Vergütung mit Zusatzausbildung ist auch katastrophal: nur 200 Euro (brutto!) mehr pro Monat. Da lohnt sich selbst die beste Fortbildung nicht.
Aufgrund der Spannungen bleibt den Teams nichts anderes übrig, als sich selbst eine schöne Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dadurch entstehen jedoch auch zwei Fronten: die Führungs- und die Teamebene. In den Teams wird daher die Wut, die eigentlich gegen die Führungsebene gerichtet ist, ausgetragen.
Zwar wird viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre gelegt, jedoch gilt wie bereits oben beschrieben: Mehr Gerede als Taten. (Hier wieder der Aufruf an Neue Wege: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!)
Viel Aufwand um Neuerungen (wie Vorhänge / Lampen etc.) zu bekommen. Dies ermüdet die Teams und schafft Unzufriedenheit. Lieber mal Geld in die Hand nehmen und die Büros gut einrichten!
Es wird zwar viel gesprochen und vor allem be-sprochen, jedoch gilt der Satz: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. - diese Devise wird leider nicht umgesetzt (Reden über Gehalt aber keine Gehaltserhöhung usw.)
Sehr schlecht.
Zwar arbeiten überwiegend Frauen bei Neue Wege, jedoch ist die Bezahlung unter allem Niveau.
Die Jugendhilfe steht im Mittelpunkt. Daher wird nicht viel Spielraum für andere Tätigkeiten gelassen. Gibt es ja letzten Endes auch gar nicht.
Es gibt sehr viel Freiheiten, welche lediglich durch Eckpunkten begrenzt sind. Man muss jedoch damit umgehen können, denn für jede Person ist das nicht geeignet.
Diverse Weiterbildungsangebote, ob In-House, oder extern. Beteiligung der Mitarbeiter an Prozessen ist ausdrücklich erwünscht.
manche Bereiche bedürfen einer Neuorganisation, hier hinkt man hinterher
Überdenken der Gehaltsstrukturen
Sehr entspannt. Der Umgang zwischen allen Hierarchieebenen ist offen und herzlich. Fast schon familiär.
Das Image ist angeschlagen. Dies liegt in der jüngeren Vergangenheit begründet, wo ungerechtfertigte Anschuldigungen erhoben wurden, welche gerichtlich zu Gunsten des Unternehmens entschieden wurden. Die Geschäftsführung ist bemüht das angeschlagene Image zu reparieren
Die Work-Life-Balance ist je nach Team unterschiedlich, da es auf das Setting ankommt. Aber dem Unternehmen ist an einer ausgewogenen Balance gelegen. Es kann jedoch durch Urlaub und Krankheit zu einer erhöhten Arbeitsbelastung kommen.
Die Karrieremöglichkeiten sind bei NEUE WEGE gut. Kolleginnen und Kollegen haben die Möglichkeit, sofern die Eignung und Leistungsbereitschaft stimmt, sehr schnell Teamleiter zu werden. Man bekommt sehr schnell Verantwortung übertragen, wenn die Eignung passt.
Die Gehälter unterliegen keinerlei Tarif, werden aber angepasst. Es besteht jeder Zeit in Gehaltsverhandlungen zu treten. Man kann auch vor Unterschrift des Arbeitsvertrages sein Gehalt verhandeln! Es gibt eine betriebl. Altersvorsorge, Sondertarife für ein Fitnessstudio, Betriebsärztin, subventionierte Fahrkarten usw.
Das Unternehmen bietet verschiedene Veranstaltungen. Regelmäßige Großteams mit anschließendem kleinen Imbiss, Betriebsausflug, Weihnachtsfeiern, Besuch des Oktoberfests, vergünstigte Tarife für ein Fitnessstudio. Betriebsärztin usw.
Ist in den Teams sehr stark. Die Teams untereinander kommunizieren, kennen und helfen sich. Trotz der räumlichen Distanz gibt es immer wieder Berührungspunkte.
Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist gleich. Das Alter spielt keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist wie überall abhängig von der Person. Aber generell sind die Leitungen offen und herzlich. Es herrscht das Prinzip der offenen Türen. Jeder kann zu jeden gehen.
Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten sind von Einrichtung zu Einrichtung verschieden.
Kommunikation läuft auf vielen Ebenen, mit verschiedenen Stellen. Dadurch werden für einige Mitarbeiter die Entscheidungen nicht klar. Teamleiter werden bei Entscheidungen über "ihr" Team immer mit eingebunden und sorgen auch für die entsprechenden Kommunikation im Team. Jedoch wird manchmal einfach zu viel kommuniziert und zu wenig gehandelt.
Die Gleichberechtigung ist von allen Seiten gegeben. Es wird auch darauf geachtet
Die Aufgaben sind von Natur aus interessant. Das liegt aber daran, dass man in einem päd. Team mit Jugendlichen arbeitet. Es ist keine Arbeit die nach einem Plan abläuft
Schlechte Bezahlung, mangelnde Transparenz und Wertschätzung
Ehrlichkeit, Transparenz, Wertschätzung der MitarbeiterInnen und geleisteten Arbeit (auch in der Bezahlung)
Hohe Fluktuation und Mitarbeitermangel, sodass keine Ruhe ins Team kommen konnte. Dadurch extrem erhöhtes Stresslevel durch Kompensation der fehlenden oder noch unerfahrenen Kollegen.
Da Neue Wege die Insolvenz drohte und wegen finanzieller Unklarheiten in die Presse gelangte, schlechtes Image.
Durch flexible Arbeitszeiten ok.
'Regelmäßige Supervision
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Unterdurchschnittliche Bezahlung bei Berufserfahrung.
Das Team gab sein Bestes, um den Laden zusammen zu halten und die Klientinnen und Klienten bestmöglich zu betreuen. Es wurde oft untereinander ausgeholfen.
Alle erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kündigten weniger Monate/Jahre
Katastrophe! Mitarbeiter wurden vor anderen KollegInnen von Leitung angeschrien und verbal beleidigt. Die Höhe des Weihnachtsgeldes verteilte die Leitung nach Sympathiepunkten. Über Gehalt durfte nicht mit KollegInnen kommuniziert werden. Gehälter wurden zu spät gezahlt.
Oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Leitung, welche aus der Laune heraus getroffen wurden. Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, die Mitarbeiter und Klienten müssen hierbei hinten anstehen!
Kleine Büros, Garten vorhanden, relative zentrale Lage.
Innerhalb des Teams gut, jedoch auf Arbeitgeber-Arbeitnehmerebene nicht transparent und willkürlich!
Leitung behandelte ArbeitgeberInnenm, je nach Sympathie, unterschiedlich.
Flexible und kreative Arbeit möglich.
Im Mittelpunkt steht immer das Wohl der Klienten! Freies und flexibles Arbeiten möglich. Jeder Mitarbeiter kann sich mit seinen Stärken einbringen.
Wertschätzender Umgang miteinander
ein seit über 20 Jahren in München erfolgreich arbeitender Träger mit vielfältigen Leistumgsangeboten, die sich flexibel nach dem Bedarf der Klienten richten.
viele, den individuellen Wünschen angepasste Arbeitszeitmodelle
viele Weiter- und Fortbildungsangebote. Auch sehr jungen Mitarbeitern wird bei entsprechender Eignung eine Leitungsfunktion übertragen.
freundschaftlicher Zusammenhalt
wertschätzend! Ältere Mitarbeiter haben agieren als Mentoren
Flache Hierachien, die Leitung arbeitet unterstütztend und wertschätzend
flexibele Arbeitszeiten
Offene Kommunikation, genügend Meetings und Treffen zum Austausch
sehr gut auf allen Ebenen
Vielfältige interessante Aufgaben, viel Freiraum für Kreativität
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst, Unsicherheit ... jederzeit kann sich alles ändern und gegen jeden Mitarbeiter wenden.
War mal gut... vor langer Zeit..
Work top, life flop!
Reden wir nicht darüber... keinerlei Erhöhung seit Jahren, Mitarbeiter die nach Anpassung fragen, spüren dies in der Folge
Notgedrungen gut, was sich zusammen quält, wird zusammen geschweißt. Dumm nur, wenn man auf dieser Ebene nichts verändern kann.
Gibt es hier wegen der Bezahlung eigentlich keine.
Schwierig... Undurchsichtig.. Falsch!
Sparen wo es geht... selbst wenn es ans existenzielle geht!
Auf Teamebene gut, was die Leitung betrifft, quasi nicht vorhanden.
Das ist ja das schlimme, diejenigen um die es in der Hauptsache geht, nämlich die Jugendlichen oder die Kinder kommen bei all dem Twist zu kurz. Dabei könnte man hier wirklich etwas bewegen.
So verdient kununu Geld.