9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Fachwissen und die Kontakte, die während der Ausbildung, durch selbstständiges Engagement oder in der Berufsschule erworben werden, sind für die zukünftige berufliche Entwicklung von großer Bedeutung.
Die Architektur der Firma ist beeindruckend und war einer der Gründe, warum ich mich für Neufeld entschieden habe.
Wasser und Kaffee werden zur Verfügung gestellt.
-Neid unter den Kollegen ist spürbar.
-Die Auszubildenden erhalten zu viele Freiheiten.
-Umgang mit den Mitarbeitern
-Absichtliche Verspätungen bei wichtigen Formularen
-Sicherstellung der Gleichbehandlung aller Auszubildenden
-Kostenübernahme für Lernmaterialien
-Erhöhung der Fahrtkostenerstattung
-Erstellung von Zwischenzeugnissen sollte ermöglicht werden, anstatt das Anfordern solcher Zeugnisse zu untersagen
Zu Beginn der Ausbildung hatte ich ein sehr sympathisches Team.
Im Laufe der Jahre hat sich jedoch viel verändert: Das Team ist gewachsen, und die Vorgesetzten haben teilweise Kollegen gekündigt oder neue Mitarbeiter eingestellt, die nicht gut ins Team passten.
Es gibt meiner Meinung nach keine Aufstiegschancen, da die Firma es vorzieht, neue Auszubildende einzustellen, anstatt qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder gegebenenfalls einzustellen.
Über das Arbeitszeitkonto können Überstunden angesammelt und abgebaut werden. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass diese nicht versehentlich gelöscht werden. Daher sollte man stets eigene Aufzeichnungen führen, um dies zu vermeiden.
Man sollte stets ein Auge auf die Abrechnung haben. Fehler können zwar auftreten, waren jedoch in diesem Zusammenhang keine Seltenheit.
-Es gibt zu wenig Fachpersonal, das den angebotenen Beruf auch erlernt hat.
-Einige Mitarbeiter werden bevorzugt, während andere vor dem gesamten Team bloßgestellt werden.
-Respekt muss man sich erst verdienen.
-Selbstständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert.
-Wenn man gute Ergebnisse liefert, erhält man entsprechend anspruchsvolle Aufgaben.
-Mit einem guten Team macht die Arbeit sehr viel Spaß. Dies ist jedoch der einzige Aspekt, der einen bei diesem Arbeitgeber hält.
-Es gibt Neid und teilweise hochnäsige Azubis.
-Ich gebe 2 Sterne, da ich trotz allem froh bin, meine Ausbildung bei dieser Firma gemacht zu haben. Ich habe viel gelernt und tolle Kunden sowie Kollegen kennengelernt.
-Wenn man in der gewünschten Abteilung arbeitet und Erfolg zeigt, darf man dort bleiben. Entsprechen die Ergebnisse jedoch nicht den Erwartungen der Vorgesetzten, erhält man weniger wichtige Aufgaben.
-Nur durch wiederholtes Ansprechen und Bitten besteht die Möglichkeit, auch einmal eine andere Abteilung kennenzulernen.
-Andernfalls bleibt man während der gesamten Ausbildung in derselben Abteilung und führt dieselben Aufgaben aus.
-Respekt muss man sich hart erarbeiten, sei es bei den Kollegen oder bei den Vorgesetzten.
-Der Geschäftsführer kann dem Personal gegenüber sehr ausfällig werden.
-Es fehlt an Wertschätzung, vieles wird als selbstverständlich betrachtet.
-Es werden zahlreiche Versprechen gemacht, die jedoch oft nicht eingehalten werden.
- keine Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern
- Geschäftsführung ist respektlos und hängt noch sehr im alten Gedankengut
- keine Möglichkeit auf einen Aufstieg im Beruf
- es wird mit Sachen geworben, die am Ende nicht eingehalten werden
- durch Fluktuation die letzen zwei Jahre immer schlechtere Arbeitsatmosphäre
- gibt's keine
- es gibt viel weniger Ausbilder bzw. fähiges Personal und Fachkräfte, die einlernen und ausbilden können
- keine Wertschätzung
- wenn man ein gutes Team hat, macht die Arbeit sehr Spaß. Das ist jedoch der einzige Punkt der an der Arbeit hält
- durch sehe hohe Fluktuation, schwer Kontakte zu knüpfen, keine guten Routinen
- Auszubildende führen von Anfang an dieselben Aufgaben aus, welche sich die Angestellten ausführen. Somit wird an Personal gespart und alle offenen Stellen mit Azubis besetzt
- Geschäftsführer kann gegenüber Personal sehr ausfällig werden, Beleidigungen sind keine Seltenheit
- keine Wertschätzung, alles wird als selbstverständlich gesehen
- sehr viele versprechen ohne Einhaltung
Entwicklungsmöglichkeiten
Noch keine E Autos im Einsatz
Noch mehr von den tollen Betriebsfeiern
Die meisten Kollegen sind mit Herzen bei der Arbeit, macht richtig Spaß hier was zu bewegen
Die Arbeitnehmer und die jenigen die erfolgreich eine Ausbildung abgeschlossen haben sind sehr angesehen/beliebt bei Unternehmen im Umfeld von Heilbronn
Es gibt durch aus Tage an den man mal länger arbeiten muss, bringt aber das Berufsbild im Immobilienbereich eben mit sich. Der Vorteil ist aber das man in solchen Fällen dann durch aus mal auch später zur Arbeit kommen kann oder mal früher Feierabend machen kann.
Es gibt sehr häufig interne Schulungen und für besondere Themen werden auch externe Schulungen und Zertifizierung angeboten.
Super kompetente Vorgesetzte und Ausbilder. Förderung wird hier groß geschrieben.
Super Ausstattung
Kenne keinen anderen Ausbildungsbetrieb der so viel tiefe und bereite im Immobilienbereich bietet. Dank der vielen Bereiche die man abdeckt (Eigene Architekten/Planer, Bauingenieur, Baustoffexperten, eigene Handwerker in allen wichtigen Bereichen wie Elektro, Heizung, etc., Immobilienverwaltung, Immobilienvermittlung, Immobilienentwicklung)
Den Umgang mit Mitarbeitern und Auszubildenden
- mehr Abteilungswechsel
- mehr Lernfaktoren
- mehr Respekt im Umgang
Manche Kollegen waren sehr gut.
Die Chefs führen Gespräche über dich mit anderen Mitarbeitern, zeigen keine Wertschätzung für deine Arbeit und behandeln dich schlecht. Es kommt häufig vor, dass du beleidigende Kommentare über dich hörst. Des Weiteren vernachlässigen sie ihre Pflichten als Ausbilder und tolerieren das Fehlverhalten einiger bevorzugter Personen.
Mehr Wertschätzung für die individuelle Entwicklung der Auszubildenden zeigen.
Eine engagierte Ausbildungsleitung sicherstellen, die bereit ist, den Azubis Wissen zu vermitteln.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungspflichten gewissenhaft erfüllen.
Die Einstellung von ausgelernten Fachkräften priorisieren, anstatt auf kostengünstige Arbeitskräfte wie Azubis zu setzen.
Die Atmosphäre ist äußerst bedrückend, als ob ein trauriges Ereignis eingetreten wäre. Es ist untersagt, miteinander zu reden oder sich regelmäßig eine Tasse Kaffee zu holen.
Aufgrund des starken Personalmangels besteht oft die Möglichkeit, nach Abschluss der Ausbildung übernommen zu werden. Dies setzt jedoch voraus, dass man die Ausbildung bis zum Ende durchhält.
Es kann vorkommen, dass man am Wochenende telefonisch kontaktiert wird. Überstunden sind möglich und sind öfters aufgrund längerer Besprechungen oder Überlastung.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zu anderen Firmen sehr großzügig, jedoch sind auch die Anforderungen und Leistungen entsprechend höher. Man arbeitet praktisch auf dem Niveau eines ausgelernten Mitarbeiters, erhält jedoch das Gehalt eines Auszubildenden.
Es gibt keinen Ausbilder, ich weiß nicht, wie überhaupt diese Firma von der IHK zugelassen wurde, jemanden auszubilden
Spaß kann nur sein, wenn die Chefs im Urlaub sind. Trotzdem werden Azubis per Skype kontrolliert und mit Aufgaben versorgt.
Es bleibt kaum Zeit zum Lernen. Oft möchten die Chefs sogar, dass man von der Schule befreit wird, da sie nach ihrer Meinung nicht wirklich notwendig ist. Vorgeschriebene Praktika kann man ebenfalls vergessen. Es wird einem nichts beigebracht, man muss sogar die Schulungen selbst durchführen.
Die Aufgaben sind äußerst vielfältig und entsprechen oft nicht der Ausbildungsrichtung.
Respekt? Dieses Wort scheint vergessen zu sein. Die Chefs behandeln einen wie Müll, und diejenigen Kollegen, die schon länger hier sind, nutzen einen aus. Wenn man sich beschwert, bekommt man zu hören, dass man nur ein Azubi ist und keine Bedeutung hat.
Nichts, außer der leckere Kaffee :-)
Alles, da man ungerecht behandelt wird und immer blöd angemacht wird - oftmals ohne Grund. Vor allem, wenn der Vorgesetzte schlechte Laune hat.
Es sollte eine offene und ehrliche Kommunikation betrieben werden. Probleme sollten direkt angesprochen werden und konstruktiv nach Lösungen gesucht werden. Fairer und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern sollte unbedingt angestrebt werden.
leider nur nette Kollegen und sonst nichts.
Man wird von den Vorgesetzten nicht gelobt, auch wenn man sehr gute Arbeit geleistet hat.
Das Image ist sehr schlecht. Das hat sich auch schon herumgesprochen
Je nachdem in welcher Abteilung man ist ja oder nein
schlechte Bezahlung, schlechte Sozialleistungen.
das passt auch
Es kommt auf die Abteilung drauf an. In meiner Abteilung war das Team super, in anderen jedoch nicht.
ein sehr junges Team, wo auch das Gehalt demensprechend gering ausfällt.
Ungerechte Behandlung von Vorgesetzten. Man wird oft ohne Grund angemacht. Wenn der Vorgesetzte familiäre Probleme hat, wird das an den Mitarbeitern ausgelassen.
ist ok
Kommunikation unmöglich, das Wort wird einem im Mund umgedreht
Man erfährt entweder gar nicht oder viel zu spät von Veränderungen im Betrieb
Frauen sind benachteiligt im Gehalt und in den Aufstiegschancen
teils teils
Saubere Toiletten
Alles
Als Ausbildungsbetrieb lernen wie man ausbildet.
Ausbilder ist ein unbekannter Begriff für die Firma
Wenn man sich selbst unterhalten kann ist es super
Hauptsächlich nur YouTube Videos anschauen, um sich selbst den Ausbildungsinhalt beizubringen. Wenn man eine Bildschirmpause will, wird man nach Feierabend angeschrieben, dass man das unterlassen soll
Man kann sich selbst aussuchen was man sich beibringen will, denn einen Ausbildungsplan geschweige einen Ausbilder gibt es nicht.
Respekt ist ein Fremdwort. Ebenso Kritikfähigkeit. Sofern man selbst etwas zu bemängeln bzw einen Tipp hat, wird mit der Kündigung gedroht
Der Kaffee ist lecker.
Mitarbeiter sind nichts wert. Geld steht über zufriedenen Mitarbeitern oder langjährigen Mitarbeitern.
Den Azubis mal etwas beibringen und mehr Respekt gegenüber den Azubis.
Mitarbeiter sind nur Nummern. Es wird nichts auf Mitarbeiterbindung gegeben. Lieber die teuren, ausgelernten Mitarbeiter entlassen und neue Azubis einstellen.
Wenn man nicht schon innerhalb der Probezeit alles nötig kann, wird man gegangen.
...existieren oft nur auf dem Papier. Azubis sind einfach nur günstige Arbeitskräfte.
Am liebsten wäre es Neufeld, wenn man sich mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung dennoch auf eine Ausbildungsstelle bewirbt. Dann kann man nämlich schon alles und kostet nicht viel.
Den Azubis wird oft erst gar nicht zugehört und der Anschein vermittelt, dass sie eh keine Ahnung haben und ihre Meinung deshalb nicht zählt.
Kaffee schmeckt gut
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll.
Menschlicher werden, auf Mitarbeiter eingehen.
Man wird nur runtergemacht statt normal miteinander zu reden.
Im Landkreis Heilbronn einen ganz schlechten Ruf! Selbst bei Berufsbegleitern und Agentur für Arbeit.
Vorrang hat die Abteilungsleitung, nach Lust und Laune wird Urlaub vergeben.
Nichts mit Weiterbildung, nur arbeiten!!
Das einzig positive sind die Kollegen welche allerdings selbst die Schnauze voll von der Firma Neufeld haben. Hohe Mitarbeiter Fluktuation. Teamleitung und Geschäftsleitung lästern hinterrücks über Mitarbeiter. Absolutes No-Go und ganz unreifes Verhalten.
Keine Worte
Akzeptabel