8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter persönlicher Kontakt und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Projektleitung
Rechnungen wurden Monate nach Projektabschluss und trotz mehrfacher Erinnerung nicht bezahlt – ohne Begründung. Es wurde auf die Buchhaltung verwiesen, die anscheinend Forderungen einfach ignoriert. Wenn „mal“ eine Rechnung durchrutscht hat man ja noch Verständnis. Aber wenn man mehrmals darauf hinweist und nichts passiert, ist das für mich keine seriöse Zusammenarbeit. Schade!
Rechnungen pünktlich zahlen
Spannende Projekte, große Kunden, zentrale Lage des Büros
Intrigantes Verhalten zwischen den Mitarbeitern, fehlende Struktur und leere Versprechungen.
Die GF sollte sich besser strukturieren und bei Problemen zwischen Kollegen besser durchgreifen.
Manchmal kann es laut werden, einige Mitarbeiter helfen sich mit Noise-Cancelling-Kopfhörern aus. Aufgaben waren entspannt und es gab nie Überstunden. Intrigantes Verhalten von Senioren trug zu schlechtem Arbeitsklima bei. Die GF hat sich meistens rausgehalten.
Das Unternehmen vertritt nach Außen gute Werte, im Unternehmen selbst waren sie nicht mehr da.
Homeoffice war für alle möglich. Wenn Kunden im Büro zu Gast waren, dann wurde gebeten ins Office zu kommen. Überstunden gab es selten und wurden nur zum Ende eines Projekts gesammelt.
War kein großes Thema damals.
Es gab eher Gruppen, u.a auch die Senioren Gruppe, die sich über die Junioren ausgelassen hat. Lästereien gab es jeden Tag. Wenn es Konflikte zwischen Mitarbeitern gab, dann wurde nicht versucht diese aufzulösen. Auch wenn es offiziell keine Hierarchien gab, so gab es die zwischen Mitarbeitern.
Die GF war immer freundlich, aber oft inkonsequent und unstrukturiert. Es wurde viel gesprochen, aber weniger umgesetzt.
Es gibt kleine Büros und Großraumbüros. Das Büro war schön in zentraler Lage, im Sommer war es aber sehr warm.
Es gab tägliche Dailies, wo alle Mitarbeiter dabei sind. Dort wurden auch Ankündigungen von der GF gemacht. Mal war die Kommunikation gut, mal nicht. Viel hat man zuerst über Flurfunk erfahren.
Das Gehalt eines Werkstudenten war sehr gut und überdurchschnittlich.
Der Anteil von Frauen und Männer war ungefähr gleich groß. Gleichberechtigung fehlte eher zwischen Junioren und Senioren.
Projekte waren vielfältig. Schwerpunkt war meist Socialmedia, aber es gab auch andere Projekte in Richtung IT.
Familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle
Führungsqualität in der GF aufbauen
gute Berücksichtigung der jeweiligen Lebensumstände
Home Office, Anpassung der Arbeitszeiten ggf. an aktuelle Lebenssituation, keine Hierarchie, tolle Kollegen, nette und interessante Kunden
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Führungskultur, interne Kommunikation, Keine Weiterbildung
Zentrale Lage, teils sehr sympathische Kollegen, normales Stress-Niveau und geregelte Arbeitszeiten.
Keine Karrieremöglichkeiten, oftmals sehr freies und unstrukturiertes Arbeiten ohne Weisungshierarchien. Mangelhafte interne Kommunikation.
Fehlendes Organigramm und keine klaren Zuständigkeiten, Kompetenzen - weder im Detail für einzelne Projekte, noch im Generellen für die Agentur (Kerngebiete). Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Definitiv ein Definzit. Die Atmosphäre ist teils stark belastet. Dies obliegt zum einen an den Führungskräften, die recht wankelmütig sind und keine gerade Linie mit ihren Mitarbeitern halten, zum anderen an fast intgrigantem interkollegialem Verhalten auf der Sachbearbeiterebene.
Hier driften Eigen- und Fremdwahrnehmung stark auseinander, es besteht Verbesserungspotential für die gesamte Agentur. In der Außenwahrnehmung gilt es zukünftig einige Defizite auszugleichen - z.B. in Bezug auf externe Dienstleister, die teilweise nur gegen Vorkasse der Zusammenarbeit zustimmen oder diese nach ersten Projekten gänzlich verweigern. Auch die konzeptionelle "Stärke" und exekutive Qualität von Einzelprojekten hat noch Steigerungspotential, was das Image in der Fremdwahrnehmung langfristig belastet.
Positiv: Überstunden sind selten. Wenn, können sie ausgeglichen werden. Urlaub wird eigentlich immer wie beantragt genehmigt, auch kurzfristig. Arbeiten im Home-Office ist erlaubt.
Kein Thema im Alltag
Die Agentur ist sehr klein, beide Standorte zusammengerechnet und alle Vollzeitkräfte berücksichtigt kaum 10 Mitarbeiter mit festem Arbeitsvertrag (restliche sind Freie, Trainees oder Teilzeitkräft). Karriere ist hier strukturbedingt unmöglich, was auch teilweise die hohe Mitarbeiterfluktuation erklärt.
Weiterbildung ist nicht bzw. marginal gegeben, es finden keinerlei interne Forbildungskurse statt. Fortbildung muss auf Eigeninitiative erfolgen.
Gespalten: Einige sehr kollegiale, hilfsbereite und professionelle Kollegen. Problematisch eher einer "Clique" aus langjährigen Mitarbeitern, die relativ unreglementiert Eigeninteressen vertritt und dadurch Arbeitsprozesse (intern) erschwert.
Wenig Hilfestellung, intern nur schwer oder gar nicht erreichbar. Konkretes Feedback zu Projekten oder Rückfragen bleibt oft aus. Tendenziell eher Flucht in ausufernde Telefonkonferenzen, die meist ohne ziel- oder kundenorientierte Lösungsansätze enden.
Räumlichkeiten und Arbeitsausstattung lassen keine Wünsche offen.
Ein großes Problem ist die interne Kommunikation. Sie ist wenig professionell, oft unvorbereitet und teilweise auch unsachlich (stundenlange Telefonkonferenzen!). Hier spielen oft persönliche Befindlichkeiten, Zuneigungen/Differenzen stärker ein, als sach- und inhaltbezogene Ansätze.
Gerade im Bereich einiger Führungskräfte und beim Krisenmanagement, aber auch bei der Mitarbeiterführung ist die Note "mangelhaft" zu vergeben.
Durchschnittliches bis geringes Gehalt. Manchen Mitarbeitern werden zusätzliche Sozialleistungen (z.B. ÖPNV-Fahrausweis, Firmenhandy) nach individueller Verhandlung bewilligt.
Die Agentur stellt allen Mitarbeitern Getränke.
Positiv: teils sehr autarkes, freies Arbeiten nach eigenem Belieben.
Liebe Kollegen, gute Arbeitsatmosphäre, nette Kunden
Die Agentur ist recht klein mit flachen Hierarchien, dadurch etwas chaotisch mit keinen klaren Prozessen. Karriere macht man hier eher nicht.