1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Für gewünschte Fortbildungen bereit.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder zu spät. Es fehlen flexible Arbeitszeitmodelle. Lob und Anerkennung kommen selten vor - und kann sich auch rasant wieder ändern. Verbesserungsvorschläge werden nicht oder kaum gehört und seltenst umgesetzt. Vorgesetzte dürfen nicht über Mitarbeiter Lästern.
Flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten könnten die Zufreidenheit der Mitarbeitenden erhöhen. Mitarbeiter ernst nehmen und nicht so viel Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern haben. Lästereien der Chefebene abstellen.
Sehr kühl, distanziert und von Angst geprägt. Man durfte sich nie zu wohl fühlen – es herrschte Misstrauen und ständiges Lästern hinter dem Rücken.
Das Unternehmen präsentierte sich nach außen professionell und modern. In einzelnen Bereichen entsprach die interne Praxis jedoch nicht immer dem kommunizierten Selbstbild.
Arbeitszeiten waren festgelegt. Flexibel ging nicht. Urlaub wurde gewärt - danach gab es zu 100% ärger, weil man fehler gemacht hätte, welche im Urlaub bemerkt wurden.
Weiterbildung wurde grundsätzlich gefördert. Bei Interesse konnten Qualifizierungsmaßnahmen beantragt und in der Regel auch übernommen werden. Individuelle Entwicklung war somit möglich.
Das Gehalt entsprach dem niedrigsten Branchenstandard. Zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits waren nicht vorhanden. Unkonventionelle Vertragskonstruktionen wirkten arbeitgeberseitig motiviert.
Nachhaltige oder soziale Unternehmenswerte spielten im Alltag keine erkennbare Rolle. Es war kein aktives Engagement in diesen Bereichen erkennbar.
Es gab kaum echten Zusammenhalt – eher Misstrauen. Wer sich gegen Missstände stellte, wurde schnell zur Zielscheibe.
Ältere Mitarbeitende wurden tendenziell bevorzugt behandelt, während jüngere Kolleginnen und Kollegen stärker kontrolliert und hinterfragt wurden.
Es wurde über jeden gelästert und das mit jedem. Als es nicht mehr in ihr Bild passte, wurde ich diffamiert. Zuvor war man zufrieden, danach wurde ich offen gemobbt.
Die Arbeitsbedingungen waren zu Beginn solide: Der Arbeitsplatz war funktional ausgestattet und die Aufgabenlast gut zu bewältigen. Im späteren Verlauf kam es zu spürbaren Einschränkungen bei der Ausstattung und allgemeinen Arbeitsmittelversorgung. Unterstützung im Arbeitsalltag war begrenzt, das Betriebsklima blieb durchgehend distanziert.
Kommunikation erfolgte meist von oben herab. Klare Absprachen wurden oft ignoriert oder im Nachhinein verdreht. Feedback gab es nur, wenn etwas falsch lief.
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden war erkennbar. Entscheidungen und Umgangsweisen wirkten stellenweise abhängig von persönlicher Nähe zur Führung.
Die Aufgabenbereiche waren vielseitig und boten ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Die Tätigkeiten waren inhaltlich anspruchsvoll und boten wenig Routine.