104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles davon verläuft sich im Sand.
Gehaltsverhandlungen sind nicht exististent! Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden über das Gehalt.
Die HEC hat eine eigene ausgezeichnete Arbeitsgruppe zu dem Thema.
Familiär und nahbar. Kollegial wenn man Teil eines Projektteams ist.
Wenn man nicht Teil eines festen Projektteams ist, wird man vergessen. Es ist vollkommen willkürlich in welches Team oder Projekt man kommt. Es gibt keinen Inflationsausgleich, keine Erfolgsbeteiligung, kein Weihnachtsgeld.
Man kann sehr viel mit gestalten, wenn man Dinge verändern will - außer das Gehaltsgefüge. Das hat sich trotz organisatorischer Bemühungen seit Jahren nicht verändert und es gibt keine Transparenz.
Das es wirklich ein Unternehmen ist was sich Gedanken macht Dinge besser zu machen. Man hört auf „Wir sind mit Herz dabei“ - Aber bei der HEC sind wirklich alle mit ❤️ dabei. Tolles Unternehmen, tolles Kollegium & wirklich selten.
Nur das Gehalt etwas auf den Standard anpassen um für die Zukunft solide aufgestellt zu sein.
Dynamisches Home Office ohne mindest Präsenz und sehr flache Hierarchie.
Zum Teil sehr deutlich unter dem branchenüblichen Gehalt.
Gibt es kaum
Alle Türen stehen immer offen, jede/r hilft jeder/m. Sämtliche Probleme können geklärt werden (Jednefalls habe ich das immer so erlebt).
Büroräume an sich sind von der Architektur her Suboptimal; an einigen Orten im Büro ist es recht laut
"Vorgesetzte" (ich weiss, es gibt nur eine sehr flasche hierarchie) sollten im Umgang mit Personal etwas Nachgeschult werden; Nochmal Stichwort empathie. Aber das ist Jammern auf einem sehr hohen Niveau
Es wird quasi alles für die MitarbeiterInnen getan
Ich denke, das Image ist hervorragend.
Homeoffe möglich, doof gelegene Arzt-Termine sind in der Regel kein Problem
Wenn der Bedarf entsteht, sich weiter zu bilden werde einem keine Steine in den Weg gelegt; es gibt sogar Weiterbildungszeit, die als Arbeitszeit behandelt wird.
Jede/r hilft, es gibt immer Support und Unterstützung
Sehr vorbildlich. Es wird viel Rücksicht genommen
Der direkte Vorgesetzte könnte noch etwas an seiner empathie arbeiten; aber an sich ist das so oder so nur eine sehr kleine Rolle
Was benötigt wird, wird in der Regel auch beschafft.
Hat sich im laufe meiner Zeit sehr verbessert
Ja... das kann logischerweise immer mehr sein, von Ex-KollegInnen weiss ich, dass viele andere Unternehmen mehr zahlen. Aber: Geld ist nicht alles!
Als alter Mann sollte ich vielleicht nix sage/schreiben... Aber: aus meiner Sicht spielt Gleichberechtigung eine sehr große Rolle im gesmten Unternehmen
In meinem Team gab es diverse Projekte aus quasi allen Bereichen; Mega Abwechslungsreich
- meistens Flache Hierarchie
- viele Hilfsbereite Kollegen
- einige spaßige Tage an Projekten und mit Kollgen
- Das Gehalt. Darunter zählt auch die Gehaltstransparenz, die schon seit Monaten verbessert werden sollte
- Bei dem rest hatte ich wohl nur pech gehabt.
Gehaltsanpassung besser beurteilen.
Außerdem könnten ANONYME Umfragen sinnvoll sein um mal ein Gesamtbild von den Teams/Mitarbeitern/Kollegen herauszufinden. Auch von denen, die sonst nicht so offen über ihre Probleme reden.
Es kommt sehr stark auf das Team an, in welchem man tätig ist. Daher war bei mir im Team leider nie ein Lob zu hören. Bei Fragen kann man meistens jeden fragen und alle sind auch hilfsbereit, auch wenn bei einigen ein zweites mal nachfragen wohl zu viel ist.
Von Kollegen hatte ich soweit fast nur gutes von der Firma gehört. Einige haben ebenfalls Probleme mit anderen Kollegen.
Urlaub konnte, nach Absprache, auch sehr kurzfristig genommen werden. Die Gleitzeitregel machte es immer möglich Überstunden auf/ab zu bauen. Durch Home Office konnte auch die Anfahrtszeit gespart werden. Auch ein Wechsel in der Mittagspause war eigentlich immer möglich.
Stetige Weiterbildungsmöglichkeiten sind immer möglich. Sowohl Firmen als auch Company weit gibt es immer mal wieder Weiterbildungsmöglichkeiten durch Vorträge/Workshops.
Durch die flache Hierarchie wirkte es jedoch so, als ob keine Karrier möglich ist.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist sehr gering. Ebenfalls nach dem ersten Gehaltsgespräch kratzt man trotzdem weit am unteren Durchschnitt. Wirklich Hoch-handeln war auch trotz guter Argumente nicht mehr drinne.
Die Firma setzt sich sehr für Mülltrennung ein. Ansonsten habe ich nichts mitbekommen, was gegen die Umwelt oder Soziales geht.
Mit einigen Kollegen ist der Zusammenhalt genauso wie man es sich immer wünscht. Leider ist das aber nicht bei allen so. Dadurch gab es leider schon einige Tage an denen man wartet bis die "netten" Kollegen mal kurz Zeit haben um die anderen nicht zu nerven...
Habe hier nichts schlechtes gehört oder mitbekommen.
Die Geschäftsführung ist super nett und man handelt auf Augenhöhe. Auch private Gespräche sind gerne gesehen.
Jedoch fühlte es sich bei einigen Kollegen, die schon etwas länger dabei sind, so an als würden sie ebenfalls Vorgesetzte sein. Die flache Hierarchie fühlte sich an diesen Stellen leider nicht so an.
Sowohl feste Arbeitsplätze als auch buchbare Arbeitsplätze sind vorhanden. Alle sind auch voll ausgestattet mit mindestens zwei Bildschirmen, Dockingstation, Tastatur und Maus. Der Laptop kann auch leicht mit in das Home-Office genommen werden.
Sehr offene betriebliche Kommunikation wie bspw. die derzeitige Auftragslage aussieht. Unter den Projekten/Kunden ist durch die Dailys/Weeklys/Sprint-Wechsel ein sehr guter Austausch möglich. Untereinander wird meistens auch offen kommuniziert.
Jedoch schienen einige Kollegen zu schüchtern um in bspw. Retros ihr offene Meinung zu sagen.
Habe hier nichts schlechtes gehört oder mitbekommen.
Verschiedene Kunden mit verschiedenen Projekten und verschiedenen Stacks waren schon interessant. Durch die Entwicklung ist auch jeder Tag anders.
Tolle, herzliche, lockere Atmosphäre.
Man kann nach der Ausbildung übernommen werden. Wie die weiteren Karrierechancen sind, kann ich nicht beantworten.
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice ist bei begründeten Fällen, möglich. Generell ist es aber gewünscht während der Ausbildung vor Ort zu sein.
Im Vergleich zu anderen vergleichbaren Unternehmen ist es eher weniger. Seit ich die Ausbildung mache gab es aber stetig Erhöhungen und auch Beteiligungen an Sonderzahlungen.
Die Ausbilder setzen sich sehr dafür ein die Ausbildung immer weiter zu verbessern. Sie helfen einem direkt, oder kümmern sich darum, dass geholfen wird. Man kann über alles offen reden.
Ich gehe super gerne zur Arbeit, weil die Kollegen top sind und man keinen unnötigen Stress hat. Man geht auch zusammen zum Freimarkt. Übergreifend mit den anderen Neusta Firmen gibt es auch jeweils zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres ein gemeinsames Azubievent, bei dem man irgendwas cooles unternimmt.
Im ersten Lehrjahr lernt man erstmal die Basics des Programmierens und macht Übungsaufaben, bevor es dann im zweiten LJ mit den ersten richtigen Projekten losgeht. WEnn man mit einer Art der gestellten Aufgaben nicht so gut klarkommt, wird mit einem zusammen geschaut, wie man am besten weiter macht und was einem beim Lernen hilft.
Der Arbeitsalltag und die Aufgaben sind schon immer sehr ähnlich. Dennoch hat man die Möglichkeit auch andere Bereiche des Unternehmens kennenzulernen und ein Mini Praktikum zu machen, wenn man danach fragt und es einfordert.
Man ist auf einer Ebene mit den anderen Mitarbeitern. Ich wurde nie respektlos behandelt.
schlecht zu beurteilen als Werkstudent
Die absolute tolle Atmosphäre und das Miteinander! Noch nie hat mich Montags zur Arbeit müssen weniger gestört.
Wichtige strategische Themen werden "Nebenher" gemacht und verlieren dadurch leider an Bedeutung. Nicht immer ist wertvolle Arbeit teil der direkten Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Hier könnte man sich selbst noch besser aufstellen, indem man Kollegen aus dem operativen Geschäft vollständig rausnimmt und diese exklusiv für interne Themen beschäftigt, die auf das Große Ganze einzahlen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, in welchen Teams man arbeitet & bei oder für welchen Kunden. Grundsätzlich ist das Arbeiten mit den Kollegen immer eine großartige Erfahrung gewesen. Man hat immer das Gefühl, dass jeder bemüht ist, Konstruktive Lösungen zu finden. Ob es nun um Probleme im Projekt geht, beim Kunden oder um Zwischenmenschliche. Sollte die Arbeitsatmosphäre mal nicht passen, hat auch dafür jeder ein offenes Ohr inkl. der Geschäftsführung, die dann auch bemüht ist ein alternativ Projekt zu finden, sofern sich die aktuelle Atmosphäre nicht ändern lässt.
Die Kunden & Freunde nehmen das Unternehmen als sehr freundlich & vorallem menschlich war. Oft wird nicht das Image eines "Dienstleisters" gepflegt, sondern eher das eines Projektpartners.
Was jetzt folgt ist immer Projekt & Kundenabhängig:
Montag morgens und kein Bock auf Arbeit? Kein Problem, rede mit dem Team und nimm einen Tag frei.
Vormittags die Oma abholen? Kein Problem, rede mit dem Team und nimm Dir die Zeit.
Die Woche über keinen Kopf für die Arbeit? Kein Problem, dann halt mal eine Woche nur 20Std (Bei regulären 40std). Arbeitet man das halt nach.
Um 11 Uhr erst aufschlagen, weil man verschlafen hat? Kein Problem, jeder hat Verständnis für solche menschlichen Sachen. (Die neckischen Kommentare der Kollegen darf man sich trotzdem anhören :D )
Work-Life-Balance ist hier einfach kein Thema, weil ich nie das Gefühl hatte, dass ich das eine dem anderen Unterordnen müsste.
Hier wird auf den gesunden Menschenverstand gesetzt und darauf, dass man sich mit den Kollegen darauf einigt, was für das Team & das Projekt funktioniert.
Die Geschäftsführung hält sich hier komplett raus und schreitet nur ein, wenn Fälle auftreten, die das Team für problematisch hält und diese eskaliert.
Von einer wirklichen Karriere im klassischen Sinne kann man hier nicht sprechen. Man hat hier nicht die Möglichkeit "Head of Irgendwas" zu werden, was aber auch gar nicht schlimm ist, da man hingegen die Möglichkeit hat sich einer seiner eigenen Profession zu entfalten und zu lernen.
Ich wurde damals für eine Stelle genommen, für die ich fachlich ungeeignet war, jedoch hat der Geschäftsführer potential gesehen und mir die Möglichkeit gegeben mich in diese Stelle zu entwickeln. Mit Hilfe von Kollegen konnte dies auch gelingen.
Man hat oft das Gefühl, dass die persönliche Weiterentwicklung einen sehr hohen Stellenwert hat.
Beim Gehalt ist man hier leider etwas konservativer unterwegs. Große Gehaltssprünge gibt es im Normalfall nicht und es wurde eher auf relative Steigerungen geschaut, als auf absolute Zahlen.
Zumindest war dies lange so!
Inzwischen wird sich darauf konzentriert das Gehaltsniveau anzuheben und auch die Gehaltsgestaltung in die Hände des Kollegiums zu geben. Das Niveau vieler anderer Unternehmen wird leider dennoch nicht erreicht.
Der Weg ist aber definitiv der richtige und er wird konsequent verfolgt.
Obwohl es sich um ein Wirtschaftsunternehmen handelt gibt es Projekte, die zu sehr stark vergünstigten Preisen angeboten werden um so Wohltätige Zwecke zu unterstützen. Ebenfalls ist man sich der Sozialen Verantwortung als Unternehmen bewusst. Gerade in der Corona Zeit wurde dies deutlich. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich um meinen Arbeitsplatz fürchten musste. Die kommunizierte & gelebte Einstellung war immer "Gemeinsam finden wir einen Weg."
An der Stelle ein großes Lob an den Geschäftsführer, der auch bei solchen Problemen immer ein offenes Ohr hatte.
tl;dr In Summe die besten Kollegen, die ich bis jetzt hatte!
Es fühlt sich einfach immer nach einem Miteinander an, man hat nie das Gefühl einer Ellenbogen Gesellschaft oder das Kollegen versuchen würden einen auszuspielen.
Vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung galt immer, dass man bei Problemen immer ein offenes Ohr gefunden hat. Die Atmosphäre und das Miteinander sind einzigartig.
Auch hier kann ich aufgrund meines jungen Alters das ganze schlecht bewerten, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass es "wichtig" wäre wie alt man ist. Hier wird einfach kein Unterschied gemacht.
Kurz & Knapp:
Vorgesetzte gibt es quasi nicht und dort wo es Sie gibt hat man eher das Gefühl, dass Sie sich als Mentor verstehen und weniger als "Chef".
Müsste ich meckern, dann müsste ich auf einem Level anfängt von "Mimimi, ich bekomme keine 27" Curved Monitore".
Es wird sich sehr darum bemüht, dass man die benötigte Austattung hat. Die Definition was "benötigte Ausstattung" bedeutet wird hier zum Glück inzwischen durch die Kollegen mitdefiniert, die mit dem Arbeitsgerät arbeiten müssen.
Wer kommuniziert, mit dem wird kommuniziert!
Selbstverständlich kommt es auch hier einmal vor, dass eine Information einen nicht erreicht, oder unglücklich kommuniziert werden.
Spricht man dies an, so ist das Gegenüber immer glücklich über entsprechendes Feedback und es fließt in die zukünftige Kommunikation ein.
Ein "Hinterm Rücken" reden oder so habe ich in meinen mehr als 5 Jahren nie erleben müssen. Die Kommunikation war immer geprägt von Offenheit und Ehrlichkeit. Dabei war es komplett egal, ob es um positives oder negatives Feedback ging.
Da ich selbst einer priviligierten Gruppe von Menschen angehöre, kann ich dies nur bedingt gut beantworten. Ich hatte jedoch nie das Gefühl, dass man unfair behandelt wird. Ganz im Gegenteil.
Es gibt zusätzlich tolle Kollegen, die sich sogar dafür einsetzen die sowieso schon hohe Vielfalt im Unternehmen zu fördern und kritische Stimmen genau so einbinden, wie Befürworter des eigenen Themas.
Es ist ein IT Dienstleister. Die Hülle & Fülle an Aufgaben ist quasi unbegrenzt. Die Vielfalt der Kunden ist genau so hoch wie die Vielfalt an Projekten & Aufgaben. Ebenfalls gibt es genug Möglichkeiten sich im und für das Unternehmen zu engagieren.
So verdient kununu Geld.