99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chaotisch, ohne Struktur,
Nicht vorhanden
Home Office Möglichkeit und flache Hierarchien
Management Entscheidungen und Umgang mit Mitarbeitern
Um Kundenzufriedenheit zu steigern und zu behalten, sollte das Management und die Firma weniger überheblich mit den Kunden umgehen. Damit wäre ein Geschäftserfolg einfacher und garantiert.
Gute Möglichkeit, den Alltag flexibel zu gestalten
Leider wenig Kommunikation, da oft die Zeit fehlt
Management ignoriert leider den Markt, obwohl Mitarbeiter versuchen, diese Infos nach oben weiterzugeben
Wo ist die Eigenständigkeit bzw. ehemalige eigene Identität der NEVARIS geblieben? Ist man in vielen Fällen "nur noch Befehlsempfänger" der Muttergesellschaft? Keine wirkliche Transparenz von MGMT-Entscheidungen sichtbar...
den Mitarbeitern zuhören, insbesondere wenn sie etwas fachlich zu optimierendes beizutragen haben - und das ernst nehmen! Da fällt vieles hinten runter...
war insgesamt schon mal entspannter
Mehr geht fast nicht...
in den Abteilungen weitestgehend TOP!
ausbaufähig...
abteilungsübergreifende Gräben, die überwunden werden müssen...
Zusammenarbeit über Abteilungen stärken. Alleingänge oder blockenden Abteilungen zu einem Mindset Change bewegen...
Hohe persönliche Flexibilität
Weiterbildungen werden unterstützt.
Herausfordernde Silos zwischen den funktionellen Bereichen
Positiv: Viele kleine Benefits wie Entgeltumwandlung für Kita u.ä..
Negativ: Keine großen Pakete wie kostenlose Krankenzusatzversicherung o.ä.
Homeoffice Regelung
Schlingerkurs im C-Level
Langfristige Strategie abstimmen und verfolgen
Verkehrslage am Flughafen für das Management Top
tolles Onboarding, sehr gute Atmosphäre, ausgereifte und solide Produkte, top Arbeitskollegen und Umfeld - ein wirklich rundes Gesamt-Paket!
wenig bis nichts; dass ein so erfolgreicher und stabiler, börsennotierter IT-Konzern seinen normalen Mitarbeitern keine Aktien-Pakete/Gehaltsumwandlung anbietet, ist unverständlich
zu viele Tools/Plattformen, umständliche Prozesse: man macht das Einfache kompliziert! Bei den sehr soliden, guten Produkten fehlt etwas Innovation (BIM, KI-Funktionen); bessere Anreize für Elektrofahrzeuge!
gute bis sehr gute Atmosphäre innerhalb der Abteilungen, openminded people, wertschätzendes Verhalten der Führungskräfte, gute und ausgewogene Altersstruktur aus jungen, mittleren und reifen Kollegen
hervorragend, im Vergleich zu blauen oder grünen Marktbegleitern....
remote + 4 Wochen Workation: was will man mehr???
findet tatsächlich mit Externen statt, wird gefördert, kostenpflichtige KI-Tools werden zur Verfügung gestellt
Marktgerecht, Marktüblich; was fehlt für einen börsennotierten Konzern sind Aktien-Pakete bzw. Gehaltsumwandlung generell oder zum Vorzugspreis
Mülltrennung vorhanden, papierloses Büro, Sprudelmaschine im HQ; einzige Kritik: Elektro-Fahrzeuge oder das eigene Privat-Auto nutzen (mit CarAllowance, die zu niedrig ist, da nicht kostendeckend) ist unterentwickelt, man setzt mehr auf klassische Verbrenner, BISHER zumindest, das soll sich aber ändern
absolut top, hab ich nach 25 Jahren Beruf noch nirgends besser erlebt; KollegINNen gerade bei Onboarding sehr hilfsbereit und geduldig, auch wenn man die gleiche Frage ein 2. Mal stellt; echter Team-Spirit aus teamfähigen und team-willigen Kollegen
toller Mix aus jungen, "mittel-alten" und reifen Kollegen. Die Mischung macht´s!
bisher sehr wertschätzend, auf Augenhöhe und NICHT wie bei den meisten Firmen aus der Rolle heraus "von oben herab"
sehr moderne Büros, wirklich gute Arbeitsausstattung (Laptop, Handy), vernünftige Dienstwägen
läuft unter den engen Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung wirklich sehr gut. Mit anderen Abteilungen überwiegend gut, könnte manchmal besser sein. Manche Abteilungen sind wie eine Firma innerhalb der Firma und schwer greifbar
auf alle Fälle; auch Kollegen mit einer Behinderung arbeiten hier als vollwertige Team-Mitglieder
sehr abwechslungsreich
1. Prozesse im PS verbessern
2. Die Firma als Großes und Ganzes sehen und nicht jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen.
3. Mehr auf Mitarbeiterbedürfnisse eingehen
4. Weniger auf Zahlen und Forecasts schauen sondern an Problemen arbeiten
Absolut Top und nichts zu beanstanden.
Hier hat die Nevaris echt einen tritt ins Schienbein bekommen. Durch unverständliche Entscheidungen seitens des Managements und komplexen Prozessen in einigen Abteilungen sind Kunden durchweg gefrustet. Das war mal deutlich besser.
Absolute Bestnote. Bitte unbedingt beibehalten. Das ist auch eine absolute Rarität in anderen Unternehmen.
Hier wird einiges getan.
Wir haben in den letzten Jahren einige neue Kollegen bekommen und fast jeder hat super ins Team gepasst. Es wird immer unterstütz und es gibt KEINE Ellbogenmentalität. Das ist selten im Vertrieb.
Vorgesetzte kümmern sich, aber teilweise muss man echt oft nachhaken und erinnern. Entscheidungen seitens des Managements sind oft nicht nachvollziehbar und der CEO ist kaum greifbar. Sehr distanziert und man hat eine Art "Podestdenken". Wenn man sich unterhält ist es nett, aber trotzdem sehr Kalt und auf Abstand.
Es wäre gut, wenn die Monitore und Schreibtische für das Homeoffice gestellt werden würden.
Hier ist wirklich noch Potential vorhanden. Es wird teilweise sogar zu viel kommuniziert. Meist per E-Mail oder in einem der anderen 5 Plattformen. Oft werden aber wichtige Dinge nicht weitergegeben und landen am Ende nicht dort, wo sie eigentlich hingehören. Das führt zu Wissenslücken die kritisch sind.
Gehalt ist gut. Könnte natürlich immer höher sein.
Habe hier noch nichts negatives gehört.
Immer wieder was neues, da wir ein breites Kundenclientel ansprechen. Jeder Kunde bringt abwechslung.
Die Kollegen & meine Work-Life-Balance; Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen und habe große Freude an der Zusammenarbeit. Bezüglich Work-Life-Balance kann man wirklich sagen, dass es hier aktiv vorgelebt wird. Personen aus meinem Umfeld beneiden mich um die Freiheiten, die ich dank meiner Arbeit hier habe.
Kommunikation zwischen Abteilungen und global im Unternehmen, kürzliche Trends bezüglich der Entwicklung des Unternehmens & Umweltbewusstsein: Wenn man einfach machen würde, statt zu reden, wäre hier einiges besser.
Klarere Kommunikation. Diese muss nicht immer nur positiv sein, aber man braucht einfach wieder das Gefühl, dass man auf etwas hinarbeitet. Die schwammige Formulierung von Unternehmensweiten Zielen, die aber an für mich nicht nachvollziehbaren Werten gemessen werden soll, verwirrt mehr als alles andere. Die Menschen, um dieses Unternehmen wieder zu einem super Arbeitgeber und Unternehmen zu machen, sind alle bereits da - es wäre sehr schade, wenn dieses Potential auf der Strecke bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich immer sehr gut, leidet aber in letzter Zeit stark. Die Richtung, die das Unternehmen einschlägt, ist für viele "normale" Kollegen nicht nachzuvollziehen und die teils kryptische Kommunikation von oben sorgt für viel Frust.
Leidet sehr unter den jüngsten Entwicklungen und Trends. Man hat ein wenig das Gefühl, vom Rest der Branche zurückgelassen zu werden.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Arbeitsplatz und -zeiten sind (so gut wie) egal, solange Aufgaben zuverlässig und sauber erledigt werden. Es herrscht ein großes Grundverständnis für spontane private Probleme und es wird eigentlich immer eine Lösung gefunden, die für alle Seiten befriedigend ist.
Es gibt gute Angebote und das Bestreben, Mitarbeiter weiterzubilden. Ich bin sehr gespannt, ob das in Zukunft auch so bleibt.
Wie von vielen vor mir beschrieben gibt es sicherlich noch Luft nach oben, aber es ist auch nicht katastrophal.
Leider sehr enttäuschend, denn die Produkte werden teilweise als digitale Lösungen beworben, mit denen Kunden ihren Co2-Fußabdruck verkleinern können. Im Unternehmen selbst fühlt man das leider wenig. Die Bemühungen im Alltag beschränken sich hier darauf, an den Standorten "papierlos" zu arbeiten. Dass Kollegen dann allerdings regelmäßig Kurzstreckenflüge innerhalb von Deutschland nutzen, wird unter den Tisch gekehrt. Ich würde mir wünschen, dass da, wo es möglich ist, mehr Zug gefahren wird - die Bereitschaft und das Verständnis der Kollegen ist sicherlich da.
Eine große Stärke des Unternehmens. Sowohl in meiner Abteilung als auch darüber hinaus sind 99% der Menschen, die hier arbeiten, super, und der Zusammenhalt stimmt auch. Für mich ganz klar der Grund, warum es mir insgesamt immer noch Spaß macht, hier zu arbeiten.
Kann meinen Kommentar aus "Gleichberechtigung" hier nur wiederholen. Generell kann man sagen, dass die HR-Abteilung einen super Job macht und den Arbeitgeber durch ihre Arbeit deutlich besser macht.
Auch, wenn die Kommunikation gerade aus den höchsten Ebenen des Unternehmens zu wünschen übrig lässt, sind die meisten Vorgesetzten geeignete Führungspersönlichkeiten, die meiner Meinung nach von Strukturen und Unternehmenszielen ausgebremst werden. Man fühlt sich gehört und wertgeschätzt.
Büros und technische Ausstattung sind grundlegend gut und der Zeit entsprechend.
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen ausbaufähig, auf das gesamte Unternehmen bezogen leider nicht gut. Die Bemühungen sind zwar da, eine regelmäßige Kommunikation zu den Zielen und dem Fortschritt des Unternehmens zu führen, nur leider kann oder will diese nicht besonders transparent sein. Es wird viel mit Buzzwords um sich geworfen, ohne das konkrete Handlungen zu erkennen sind.
Ich habe bis jetzt nichts mitbekommen, was mich hier schlecht über das Unternehmen denken lässt.
Kommt natürlich stark auf die Stelle an, allerdings kann ich mich hier nicht beklagen.
Eigentlich ist es der beste Arbeitgeber, den ich je hatte. Es hat mir bisher immer so viel Spaß gemacht hier zu arbeiten. Ich möchte daher am liebsten nur schreien, wenn ich die aktuelle Entwicklung sehe. Es ist ja nicht so, dass mir verboten wird etwas zu sagen, ganz im Gegenteil, aber am Ende zählt leider nur Sales. Bitte, bitte, bitte reflektiert, was ihr da tut. Reflektiert was das für einen Einfluss auf das Unternehmen heute, morgen und in einem Jahr hat. Kommt wieder zurück zu den guten Dingen, die das Unternehmen gerade in den letzten 6-7 Jahren so erfolgreich gemacht hat wie nie zuvor.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen sehr gespalten. Ich muss mich vorherigen Bewertungen anschließen: Es zählt nur noch Sales. Umsatz, egal zu welchem Preis. Es wird laufend vorgebetet, dass der Kunde bei jeder Entscheidung berücksichtigt werden soll. An oberster Stelle (CEO) zählt aber nur das Portemonnaie des Kunden. Und das spüren die Kunden auch und bringen das überall zum Ausdruck. Die Abteilungen, die ernsthaft gewillt sind Abhilfe zu schaffen, werden mit aberwitzigen Zielen (>100 Ziele für 250 Mitarbeiter für ein Jahr) an dem gehindert, was wirklich wichtig ist: Probleme lösen. Und Probleme lassen sich eben nicht lösen, indem der x-te Call aufgesetzt wird, bei dem erzählt wird, dass endlich die Probleme gelöst werden müssten, sondern Probleme lassen sich lösen, indem der Lösungsprozess auch wirklich begonnen wird. All das frustriert die Abteilungen, die wollen, aber nicht können, weil Sales wichtiger ist
Selbstwahrnehmung und Kundenwahrnehmung passen irgendwie nicht zusammen. Wenn Kunden gehörige Probleme haben, weil die Qualität der letzten Releases bestehender Produkte so schlecht war, dass es auf Kundenseite zu massiven Einbußen auch monetärer Art geführt haben, wird das abgetan mit "Ja, die Abteilung x (jeder weiß welche) hat gerade etwas viel zu tun". Dafür werden aber die neuen Produkte, die über Jahre entwickelt wurden und in die eine Menge Geld geflossen ist gehiped wie nichts Gutes. Fragt man die Kunden, ist der Bedarf nicht wirklich da. Irgendwie wirkt das realitätsverzerrend.
Ist ok, aber der Druck nimmt extrem zu.
Ist in Ordnung. Woanders kann man sicherlich mehr, aber auch weniger bekommen
Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut. Viele kennen sich schon lange, aber auch die neu hinzugekommenen Kolleginnen und Kollegen (großes Wachstum bis 2023) sind gut integriert. Bis 2022 hätte ich hier auch 5 Sterne gegeben. Dadurch, dass zunehmend unklar ist, wohin die Reise wirklich gehen soll (manchmal fühlt man sich, als wollte man zum Mond und bekommt einen Trabbi als Transportmittel gestellt), halten Kollegen verstärkt innerhalb der Teams zusammen. Das steigende Chaos, verbunden mit zunehmenden Problemen, führt dazu, dass immer mehr angefangen wird bei Schwierigkeiten auf andere zu zeigen. Als würde das Schiff sinken und wenn man den Kapitän fragt, was an Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen ist, bekommt man ein Schulterzucken. Schon strange...
Die Betriebszugehörigkeit ist schon hoch (im positiven Sinne). Der Mix aus Erfahrung und "jungen Wilden" stimmt. Im Management dürfte gerne etwas mehr auf Erfahrung und Erfahrungen der Vergangenheit gesetzt werden als auf wildes Ausprobieren ohne richtiges Konzept.
Hier muss man leider einen Punkt vergeben. Viele Führungskräfte sollen führen. Wenn sie das tun, ist das auch wieder nicht richtig. Es ist unklar, was die Aufgaben sind. Aber auch das Management wirkt, wie schon gesagt, hilflos. Und es ist unverständlich, denn genau dieses Management hat doch schon beweisen können, dass sie es besser wissen und können! Was ist hier denn passiert? Wieso tut denn hier keiner was?
Die Büros sind schon cool. An den Standorten, wo ich bereits war, bin ich gerne ins Büro gegangen.
Es gibt regelmäßige Meetings. Einmal im Monat gibt es eine Q&A. Die Führungskräfte kommen ebenfalls einmal im Monat zusammen, um über die Ziele zu sprechen. In den Abteilungen gibt es regelmäßige Stand-ups. Die Quantität ist also wirklich hoch. Die Qualität lässt aber stark zu wünschen übrig. Das Management wirkt sehr hilflos. Die Probleme in der Kommunikation sind alle erkannt, auch durch Unterstützung externer Coaches, aber es ändert sich einfach nichts. Es ist, als würde das Haus brennen, und alle sehen zu, aber keiner greift mal zum Telefon, um die Feuerwehr zu rufen. Spricht man das aber aus, heißt es wieder, dass wir uns auf unsere Ziele konzentrieren müssen und der Umsatz passen muss. Es ist schon sehr paranoid. Unverständlich ist, dass das gleiche Management es ja schon mal hinbekommen hat, dass es besser läuft - bis es einen Wechsel in der Geschäftsführung gab. Es ist so schade, die Firma hat echt Potential - ich könnte nur schreien.
Hier auf jeden Fall Danke an das tolle HR Team. Die sind wirklich bemüht ihren Job zu machen. Auch wenn ich mit meiner Bewertung deren Ziel (gute Kununu-Bewertungen) verhaue, ist das ein Team, auf das man zählen kann. Deren Innovationsgeist wird aber auch zunehmend gebremst, allerdings eher durch führende Einflüsse.
Die Produkte sind toll, und die Ideen sind auch gut. Es bestehen also viele interessante Themenbereiche, wo man sich einbringen kann und auch darf. Aber irgendwie zählt immer nur das, was neu und "wertschöpfend" ist - am besten sind "Quick-Wins". Aber was ist mit dem, was die Firma erfolgreich gemacht hat? Die Produkte, die beim überwiegenden Teil der Kunden im Einsatz sind und die zunehmend in der Qualität sinken? Einfache Lösung (Quick-Win): Man setzt sich das Ziel, dass man die Anzahl der Kundenreklamationen zählen will! Wow, das schafft echt Lösungen (Achtung: Sarkasmus).
Meine Kollegen.
Dass Software nicht mehr gewertschätzt wird. Verkaufen ist der einzige Fokus.
Wieder anfangen gute Software zu produzieren und in der Führungsebene aufräumen.
War mal besser. Seit CEO-Wechsel zählt gefühlt nur noch Sales, keine Produktqualität.
Leider sehr schlechte Stimmung im Moment…
Sehr gut! Vor allem die Möglichkeit zum Home Office ist klasse und die Entwicklung der IT Ausstattung macht große Schritte. Leider wird diese Abteilung abgebaut und ich befürchte, dass sich dies Ändern wird.
Fachliche Weiterbildung wird nach vielen Diskussionen unterstützt. Karriere in Form von Aufstieg in der Organisationsleiter ist gefühlt nicht gewollt.
Auf dem Papier und abgesehen von den regelmäßigen Pendelflügen der Geschäftsführung ja.
Man merkt deutlich auch hier eine Änderung. In unsicherem Umfeld ist sich jeder selbst der Nächste.
So lala… An vielen Ecken sind Vorgesetzte nur aufgrund Ihrer Umgänglichkeit an ihren Positionen, nicht aufgrund ihrer Qualifikationen. Das merkt man leider immer mehr.
Sehr gut!
Kommunikation ist regelmäßig, jedoch nur für „normalos“ unverständliches, unkonkretes Powerpoint-Bingo.
Macht immer noch Spaß, wenn man Eigeninitiative ergreift. Ansonsten sollte man nicht erwarten konkrete Aufgaben von seinem Vorgesetzten zu erhalten.
So verdient kununu Geld.