30 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeit und flache Hierarchien
Management Entscheidungen und Umgang mit Mitarbeitern
Um Kundenzufriedenheit zu steigern und zu behalten, sollte das Management und die Firma weniger überheblich mit den Kunden umgehen. Damit wäre ein Geschäftserfolg einfacher und garantiert.
Gute Möglichkeit, den Alltag flexibel zu gestalten
Leider wenig Kommunikation, da oft die Zeit fehlt
Management ignoriert leider den Markt, obwohl Mitarbeiter versuchen, diese Infos nach oben weiterzugeben
Wo ist die Eigenständigkeit bzw. ehemalige eigene Identität der NEVARIS geblieben? Ist man in vielen Fällen "nur noch Befehlsempfänger" der Muttergesellschaft? Keine wirkliche Transparenz von MGMT-Entscheidungen sichtbar...
den Mitarbeitern zuhören, insbesondere wenn sie etwas fachlich zu optimierendes beizutragen haben - und das ernst nehmen! Da fällt vieles hinten runter...
war insgesamt schon mal entspannter
Mehr geht fast nicht...
in den Abteilungen weitestgehend TOP!
ausbaufähig...
abteilungsübergreifende Gräben, die überwunden werden müssen...
Homeoffice Regelung
Schlingerkurs im C-Level
Langfristige Strategie abstimmen und verfolgen
Verkehrslage am Flughafen für das Management Top
tolles Onboarding, sehr gute Atmosphäre, ausgereifte und solide Produkte, top Arbeitskollegen und Umfeld - ein wirklich rundes Gesamt-Paket!
wenig bis nichts; dass ein so erfolgreicher und stabiler, börsennotierter IT-Konzern seinen normalen Mitarbeitern keine Aktien-Pakete/Gehaltsumwandlung anbietet, ist unverständlich
zu viele Tools/Plattformen, umständliche Prozesse: man macht das Einfache kompliziert! Bei den sehr soliden, guten Produkten fehlt etwas Innovation (BIM, KI-Funktionen); bessere Anreize für Elektrofahrzeuge!
gute bis sehr gute Atmosphäre innerhalb der Abteilungen, openminded people, wertschätzendes Verhalten der Führungskräfte, gute und ausgewogene Altersstruktur aus jungen, mittleren und reifen Kollegen
hervorragend, im Vergleich zu blauen oder grünen Marktbegleitern....
remote + 4 Wochen Workation: was will man mehr???
findet tatsächlich mit Externen statt, wird gefördert, kostenpflichtige KI-Tools werden zur Verfügung gestellt
Marktgerecht, Marktüblich; was fehlt für einen börsennotierten Konzern sind Aktien-Pakete bzw. Gehaltsumwandlung generell oder zum Vorzugspreis
Mülltrennung vorhanden, papierloses Büro, Sprudelmaschine im HQ; einzige Kritik: Elektro-Fahrzeuge oder das eigene Privat-Auto nutzen (mit CarAllowance, die zu niedrig ist, da nicht kostendeckend) ist unterentwickelt, man setzt mehr auf klassische Verbrenner, BISHER zumindest, das soll sich aber ändern
absolut top, hab ich nach 25 Jahren Beruf noch nirgends besser erlebt; KollegINNen gerade bei Onboarding sehr hilfsbereit und geduldig, auch wenn man die gleiche Frage ein 2. Mal stellt; echter Team-Spirit aus teamfähigen und team-willigen Kollegen
toller Mix aus jungen, "mittel-alten" und reifen Kollegen. Die Mischung macht´s!
bisher sehr wertschätzend, auf Augenhöhe und NICHT wie bei den meisten Firmen aus der Rolle heraus "von oben herab"
sehr moderne Büros, wirklich gute Arbeitsausstattung (Laptop, Handy), vernünftige Dienstwägen
läuft unter den engen Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung wirklich sehr gut. Mit anderen Abteilungen überwiegend gut, könnte manchmal besser sein. Manche Abteilungen sind wie eine Firma innerhalb der Firma und schwer greifbar
auf alle Fälle; auch Kollegen mit einer Behinderung arbeiten hier als vollwertige Team-Mitglieder
sehr abwechslungsreich
Die Kollegen & meine Work-Life-Balance; Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen und habe große Freude an der Zusammenarbeit. Bezüglich Work-Life-Balance kann man wirklich sagen, dass es hier aktiv vorgelebt wird. Personen aus meinem Umfeld beneiden mich um die Freiheiten, die ich dank meiner Arbeit hier habe.
Kommunikation zwischen Abteilungen und global im Unternehmen, kürzliche Trends bezüglich der Entwicklung des Unternehmens & Umweltbewusstsein: Wenn man einfach machen würde, statt zu reden, wäre hier einiges besser.
Klarere Kommunikation. Diese muss nicht immer nur positiv sein, aber man braucht einfach wieder das Gefühl, dass man auf etwas hinarbeitet. Die schwammige Formulierung von Unternehmensweiten Zielen, die aber an für mich nicht nachvollziehbaren Werten gemessen werden soll, verwirrt mehr als alles andere. Die Menschen, um dieses Unternehmen wieder zu einem super Arbeitgeber und Unternehmen zu machen, sind alle bereits da - es wäre sehr schade, wenn dieses Potential auf der Strecke bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich immer sehr gut, leidet aber in letzter Zeit stark. Die Richtung, die das Unternehmen einschlägt, ist für viele "normale" Kollegen nicht nachzuvollziehen und die teils kryptische Kommunikation von oben sorgt für viel Frust.
Leidet sehr unter den jüngsten Entwicklungen und Trends. Man hat ein wenig das Gefühl, vom Rest der Branche zurückgelassen zu werden.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Arbeitsplatz und -zeiten sind (so gut wie) egal, solange Aufgaben zuverlässig und sauber erledigt werden. Es herrscht ein großes Grundverständnis für spontane private Probleme und es wird eigentlich immer eine Lösung gefunden, die für alle Seiten befriedigend ist.
Es gibt gute Angebote und das Bestreben, Mitarbeiter weiterzubilden. Ich bin sehr gespannt, ob das in Zukunft auch so bleibt.
Wie von vielen vor mir beschrieben gibt es sicherlich noch Luft nach oben, aber es ist auch nicht katastrophal.
Leider sehr enttäuschend, denn die Produkte werden teilweise als digitale Lösungen beworben, mit denen Kunden ihren Co2-Fußabdruck verkleinern können. Im Unternehmen selbst fühlt man das leider wenig. Die Bemühungen im Alltag beschränken sich hier darauf, an den Standorten "papierlos" zu arbeiten. Dass Kollegen dann allerdings regelmäßig Kurzstreckenflüge innerhalb von Deutschland nutzen, wird unter den Tisch gekehrt. Ich würde mir wünschen, dass da, wo es möglich ist, mehr Zug gefahren wird - die Bereitschaft und das Verständnis der Kollegen ist sicherlich da.
Eine große Stärke des Unternehmens. Sowohl in meiner Abteilung als auch darüber hinaus sind 99% der Menschen, die hier arbeiten, super, und der Zusammenhalt stimmt auch. Für mich ganz klar der Grund, warum es mir insgesamt immer noch Spaß macht, hier zu arbeiten.
Kann meinen Kommentar aus "Gleichberechtigung" hier nur wiederholen. Generell kann man sagen, dass die HR-Abteilung einen super Job macht und den Arbeitgeber durch ihre Arbeit deutlich besser macht.
Auch, wenn die Kommunikation gerade aus den höchsten Ebenen des Unternehmens zu wünschen übrig lässt, sind die meisten Vorgesetzten geeignete Führungspersönlichkeiten, die meiner Meinung nach von Strukturen und Unternehmenszielen ausgebremst werden. Man fühlt sich gehört und wertgeschätzt.
Büros und technische Ausstattung sind grundlegend gut und der Zeit entsprechend.
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen ausbaufähig, auf das gesamte Unternehmen bezogen leider nicht gut. Die Bemühungen sind zwar da, eine regelmäßige Kommunikation zu den Zielen und dem Fortschritt des Unternehmens zu führen, nur leider kann oder will diese nicht besonders transparent sein. Es wird viel mit Buzzwords um sich geworfen, ohne das konkrete Handlungen zu erkennen sind.
Ich habe bis jetzt nichts mitbekommen, was mich hier schlecht über das Unternehmen denken lässt.
Kommt natürlich stark auf die Stelle an, allerdings kann ich mich hier nicht beklagen.
Meine Kollegen.
Dass Software nicht mehr gewertschätzt wird. Verkaufen ist der einzige Fokus.
Wieder anfangen gute Software zu produzieren und in der Führungsebene aufräumen.
War mal besser. Seit CEO-Wechsel zählt gefühlt nur noch Sales, keine Produktqualität.
Leider sehr schlechte Stimmung im Moment…
Sehr gut! Vor allem die Möglichkeit zum Home Office ist klasse und die Entwicklung der IT Ausstattung macht große Schritte. Leider wird diese Abteilung abgebaut und ich befürchte, dass sich dies Ändern wird.
Fachliche Weiterbildung wird nach vielen Diskussionen unterstützt. Karriere in Form von Aufstieg in der Organisationsleiter ist gefühlt nicht gewollt.
Auf dem Papier und abgesehen von den regelmäßigen Pendelflügen der Geschäftsführung ja.
Man merkt deutlich auch hier eine Änderung. In unsicherem Umfeld ist sich jeder selbst der Nächste.
So lala… An vielen Ecken sind Vorgesetzte nur aufgrund Ihrer Umgänglichkeit an ihren Positionen, nicht aufgrund ihrer Qualifikationen. Das merkt man leider immer mehr.
Sehr gut!
Kommunikation ist regelmäßig, jedoch nur für „normalos“ unverständliches, unkonkretes Powerpoint-Bingo.
Macht immer noch Spaß, wenn man Eigeninitiative ergreift. Ansonsten sollte man nicht erwarten konkrete Aufgaben von seinem Vorgesetzten zu erhalten.
Flache Hierarchie
Oftmals starkes Abteilungsdenken
Kommunikation intern weiter verbessern
Die Software. Sie funktioniert!
Die alten, verkrusteten Strukturen – und dass Personen Entscheidungen treffen, obwohl sie von den eigentlichen Prozessen in der Bauindustrie wenig Ahnung haben. Aber das ist nur meine Meinung.
Das Unternehmen braucht dringend eine Umstrukturierung und sollte sich stärker am Vertrieb orientieren. Wenn der Vertrieb etwas zusagt, sollte es auch eingehalten werden. Und wenn es Probleme mit dem Professional Service gibt, sollte der Vertrieb die Steuerung übernehmen dürfen. Denn an wen wendet sich ein Autokäufer bei Problemen? An den Verkäufer. Aber das ist nur meine Meinung.
Die Arbeitsatmosphäre?
Naja, aufgrund der fehlenden virtuellen Umgebung konnte ich leider erst nach drei Monaten anfangen zu arbeiten, was ich schade fand. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass sich die Abteilungen untereinander nicht leiden können.
Es gab Aussagen wie: 'Naja, hat dein Chef wohl vergessen anzukreuzen – also nicht unser Problem.
Aber innerhalb des SalesTeam gut.
Ich glaube etwas angestaubt. Aber naja ich mag die Software, aber die Frustration steigt beim Kunden.
Ist super – alles andere wäre eine Lüge! Und naja, die ersten drei Monate musste ich die Software auf anderen Wegen präsentieren.
Kann ich nicht beurteilen.
Gehalt und Sozialleistungen sind echt gut. Beim Verlassen werden aber zugesagte Dinge gestrichen.
In Ordnung
Innerhalt des Teams immer in Ordnung.
Das was ich mitbekommen habe, super.
Viele Lippenbekenntnisse, und wenige Umsetzungen.
Schwierig, da man fürs Homeoffice nicht einmal einen Monitor bekommt. Aber ja, es war in Ordnung. Nachdem meine Anforderungen vorlagen, habe ich schließlich eine Workstation erhalten.
Innerhalb des Teams war es gut, aber ansonsten eine Katastrophe. Zudem fehlte es an Transparenz. Fehler werden oft auf andere geschoben, weil einfacher. Und das Geht meiner Meinung nach auf den Rücken der Firmen die die Software kaufen.
In Ordnung.
Könnte besser sein.
neue Leute
Produktstrategie - die Sachen sind zT. veraltet und nicht mehr wettbewerbsfähig
anders kommunizieren
die langfristige Produkt- / Marktstrategie neu aufrollen. da hängt ein Riesenproblem für die Zukunft - aber nicht mehr für mich
nette Kollegen und ordentlicher Umgang miteinander
mittelprächtig
offiziell schon - sonst spielts keine Rolle
gut
ist gut
menschlich ok - die hierarchieebene zählt aber sehr im Dialog und es gibt viele Ebenen...
Die Strategieziele sind erkennbar strange und unter Kollegen wird über seltsame Ziele, falsche Zahlen und und Planlosigkeit der Führung geredet.
ist gut
Arbeitsbedingungen und die Vision
Mitarbeiter, die sich teilweise sehr egoistisch verhalten, Struktur der Firma, Verständnis für Probleme in wichtigen Rollen
Die Probleme der Firma sollten dringend vom Management verstanden werden und es sollte dafür gesorgt werden das die Abteilungen miteinander sprechen.
So verdient kununu Geld.