14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr nettes und hilfsbereites Personal
Gutes Markenimage des Unternehmens
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
gutes faires Gehalt für einen Sommerpraktikanten
Nachhaltiges Arbeitsumfeld
Sehr gut, man hilft wo man kann
Sehr respektvoll
Sehr respektvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und Personal
faire Arbeitsbedingungen
Per Teams und Mail. Viel aber auch mündlich
Breit gefächerter Aufgabenbereich
Wertschätzung von Mitarbeitern, Kollegiales Miteinander, Work-Life-Balance
nichts
Das Homeofficeangebot ausbauen. Grade für Mitarbeiter mit Kindern, denen es arbeitstechnisch möglich ist ihre Aufgaben im Homeoffice zu bearbeiten ein großer Pluspunkt um die Betreuung in den Ferien zu gewährleisten.
Ich möchte besonders die angenehme Arbeitsatmosphäre hervorheben. Das Team ist sehr kollegial und unterstützt sich gegenseitig, was zu einem produktiven und gleichzeitig entspannten Arbeitsumfeld führt. Es macht Spaß, hier zu arbeiten, da man sich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben fühlt und sich miteinander austauscht. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, was das Miteinander sehr positiv gestaltet
Die Work-Life-Balance wird hier insgesamt sehr gut unterstützt. Die Arbeitszeiten sind flexibel, und es gibt viele Möglichkeiten, Privatleben und Beruf miteinander zu vereinbaren. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich auch außerhalb der Arbeit erholen kann. Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch, dass der Homeoffice-Anteil im Vergleich zu den heutigen Standards etwas begrenzt ist. In Zeiten, in denen viele Unternehmen verstärkt auf Homeoffice setzen, wäre hier noch Potenzial für mehr Flexibilität. Dennoch ist die generelle Work-Life-Balance auf jeden Fall positiv hervorzuheben
Wir haben viele ältere Kollegen mit über 10 oder 15 jähriger Betriebszugehörigkeit. Spricht in der heutigen Zeit für sich.
Die Kommunikation im Team ist ausgezeichnet. Sowohl mit den Führungskräften als auch unter den Kollegen herrscht ein offener und respektvoller Austausch. Führungskräfte stehen stets für Feedback und Fragen zur Verfügung und fördern eine transparente und klare Kommunikation. Auch unter den Kollegen wird ein aktiver Dialog gepflegt, sodass Informationen schnell und unkompliziert geteilt werden. Diese gute Kommunikationskultur trägt maßgeblich zu einer produktiven und angenehmen Arbeitsatmosphäre bei
Weihnachtsgeld, Urlausbgeld, jährliche Inflationsanpassung
Nevoga ist immer noch ein Familienunternehmen und kein Konzern bei dem man in der heutigen "unsicheren Zeit" Angst haben muss, dass die Firma von irgendeiner Holding Gesellschaft als Abschreibungsobjekt auf die Schnelle möglichst gewinnbringend runtergewirtschaftet wird.
Immer angenehm.
Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Diese kommen, wie es eben so ist, vermutlich von den Personen die tagtäglich jammernd und negativ eingestellt durch den Arbeitsalltag laufen.
Gleitzeitregelung und Homeoffice-Option. Schnell mal unter der Arbeitszeit wegmüssen... kein Problem, solange man sein Arbeitspensum erfüllt.
Mehr geht immer ;-)
Sehr freundschaftlicher Umgang untereinander.
Meist transparente Entscheidungen seitens der GF.
Obstkorb, Teestation, nahe Kollegen
Siehe restliche Bewertung - weiter gibt es nichts zu sagen.
Ursprünglich habe ich lange mit mir gehadert ob ich diese Bewertung veröffentlichen soll oder nicht. Da es mir aber schon immer ein Anliegen IST und WAR dass aus dieser Firma, die mir den Weg ins Berufsleben gezeigt hat etwas wird wo man gerne arbeitet, muss ich diese Misstände einfach ansprechen. Natürlich primär in der Hoffnung dass sich die GF das zu Herzen nimmt, aber falls dies nicht eintrifft neue potentielle Bewerber ein Stück weit auf die Begebenheiten vorzubereiten.
Eine Unternehmenskultur, in der Loyalität oft mehr zählt als Leistung oder Fachlichkeit, birgt aus meiner Sicht langfristig Risiken – vor allem für engagierte Mitarbeitende, die Dinge kritisch, aber lösungsorientiert ansprechen. Wer sich regelmäßig anpasst, keine unbequemen Fragen stellt und der Geschäftsführung zustimmt, scheint im internen Aufstieg tendenziell bessere Karten zu haben als diejenigen, die fachlich Verantwortung übernehmen und offen Missstände ansprechen. Eine offene, objektiv leistungsbezogene Personalpolitik wäre hier ein wichtiger Schritt – gerade um Talente zu halten, statt sie zu frustrieren.
-Lob (wirklich authentisches) ist seitens der GF nicht existent
-Der Umgang mit Fehlern war aus meiner Sicht von geringer Toleranz geprägt. Konstruktiver Umgang oder lösungsorientierte Nachbesprechungen habe ich selten erlebt – was ein Klima der Unsicherheit begünstigte. Dies traf aber nur zu ganz wenigen Punkten auf die Abteilung zu, in der ich tätig war.
-Die Fluktuation ist fast so schlimm wie im Lebensmitteleinzelhandel, wobei der Lebensmitteleinzelhandel mittlerweile wenigstens "Schmerzensgeld" in Form von einigermaßen angemessenen Gehältern bezahlt und einen guten Urlaubsanspruch stellt.
-Selbstständigkeit oder eigenen Ermessensspielraum gibt es fernab der Führungspositionen NICHT, jeder Schritt wird durch teils unnötig komplizierte Abläufe bis ins Detail gemicromanaged, sodass ein effizientes, selbstständiges Arbeiten weder möglich noch gewünscht ist.
Das Image spiegelt sich in der alltäglichen Kommunikation und Austausch mit Kollegen wider, ist definitiv nicht gut.
Work-Life-Balance ist an sich nicht verkehrt. Flexibilität von Urlauben ist jedoch nur wirklich in den Führungsebenen gegeben
Die Möglichkeit auf Homeoffice ist hier ebenfalls nicht nennenswert gegeben. Es gibt eine Proforma Möglichkeit, jedoch ist diese an 2 Faktoren gebunden, welche ein wirklich flexibles Arbeiten von Zuhause sehr unattraktiv machen.
Nach abgeschlossener Ausbildung 2021 und ein paar Jahren Pause wieder ins Unternehmen als STUDENTISCHE HILFSKRAFT eingestiegen (wo von Anfang an klar war, dass die Arbeitszeit durchaus nach unten reduziert werden kann, wenn der gleichzeitige Stress und die gänzlich verschiedenen Bereiche von Studium und Arbeit zu viel werden.
Nach meiner Rückkehr als studentische Hilfskraft wurde mein Vertrag am Ende der Probezeit beendet – mit der Begründung, dass Vollzeitkräfte gesucht wurden. Dies widersprach aber eigentlich dem ganzen "Grundgedanken" Widereinstellung.
In meinem Zeugnis wurde zusätzlich ein Hinweis "damit er sich voll seinem Studium widmen kann" aufgenommen, was mich überrascht hat, da solche Angaben meines Wissens nach nicht in ein Arbeitszeugnis gehören.
Als kleines Schmankerl wurden Sprachkurse angeboten, die, obwohl Sie im Sinne der Firma organisiert und zur besseren Kommunikation mit Kollegen im Ausland und Kunden angeboten wurden, einen Eigenanteil an Freizeit bedurften, was auch nicht mehr zeitgemäß ist.
Damals war das Weiterbildungsangebot umfangreicher und BESSER.
Gehalt und Urlaub lange nicht mehr Zeitgemäß, von beispielsweise 2300€ Brutto kann man heutzutage kein "Leben" mehr führen, welches sich als "lebenswert" betiteln lassen würde.
Steuerfreie Zuwendungen von 50€/Monat welche durchaus im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens liegen würden werden nicht ansatzweise in Betracht gezogen - stattdessen wird die Chefetage zu regelrechten Luxus Suiten umgebaut - von Wertschätzung spricht man hier vergeblich.
Die Firma ist bemüht sich Umweltbewusst zu zeigen, ja.
Das SOZIALbewusstsein würde ich jetzt aus meiner Sicht und damaligen Situation auf die Mitarbeiter (Normalsterbliche) bezogen als ungenügend benoten.
Das Gehalt und der Urlaub sind meiner Meinung nach alles andere als Zeitgemäß und auch das Urlaubs/Weihnachtsgeld machen das schlechte Arbeitsumfeld auch nicht besser.
In anderen Firmen bekommt man für seine Arbeit mehr Wertschätzung und auch idealerweise angemessene Entlohnung.
Der Zusammenhalt der Kollegen (Normalsterbliche) und auch die einzelnen Persönlichkeiten waren das Einzige, was mich zu einem Wiedereinstieg in die Firma bewegt hat. Super Menschen, guter Humor aber leider vollkommen am falschen Platz...
Das Betriebsklima in dieser Firma ist bei WEITEM in der Produktion das Beste!
Also Einstellungen im gehobenen Alter hätte ich jetzt nur eine miterlebt und die fand ich gut! :)
Der Umgang, bzw. die Wertschätzung allgemein für die Kollegen die die Firma mit aufgebaut haben lässt mMn an vielen Stellen SEHR zu wünschen übrig.
Dank den langdienenden Kollegen ist im Endeffekt eine Aufstockung des Jahresurlaubs auf die Anzahl an Urlaubstagen, welche andere Firmen oft schon beim EINSTIEG gewähren.
Konflikte oder Diskussionen werden von sehr vielen Führungskräften (bei Weitem nicht alle aber doch ein überwiegender Teil) persönlich genommen, was mit etwas Persönlichkeits- oder Resilienztraining sehr gut erlernbar wäre.
Durch die Defensivhaltung nach besagten Diskussionen macht das eine offene Kommunikationskultur sehr schwierig, weil man sich immer fragen muss in welches "Fettnäpfchen" man als nächstes steigt, wenn man X anspricht.
Im Neubau ist die Luft leider sehr unangenehm, gerade wenn man Probleme mit trockener Haut hat ist die Belüftung nicht wirklich angenehm.
Der Lärmpegel ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aber dadurch dass die Räume recht hallen sehr furchtbar.
Für meinen Teil habe ich dieses Defizit mit Musik ausgeglichen, welcher auch stattgegeben wurde, daher 2 Sterne statt nur einem.
Kommunikation hier ist wie einen Muttersprachler zu finden der dir Latein beibringt.
Du kannst zwar danach graben aber du wirst nicht fündig werden.
Es werden zwar "offene Kommunikationskanäle" und "Feedbackkultur" angepriesen, sobald es aber darum geht etwas was nicht funktioniert zu verbessern trifft man auf taube Ohren.
Wenn man Missstände anspricht, die möglicherweise bereits bekannt sind, stößt man oft auf Widerstand oder Pauschalabspeisung.
Manche Reaktionen wirkten auf mich persönlich und nicht sachbezogen – was eine offene, lösungsorientierte Diskussion erschwert hat.
Kritik wird nicht immer sachlich aufgenommen – wer offen Missstände anspricht, hat manchmal das Gefühl, er hätte sich im Adelsstatus selbst auf eine Kanonenkugel gesetzt
Weibliche Führungskräfte gibt es durchaus daher kann man an dem Punkt nichts aussetzen.
Wie es mit Wiedereinsteigenden ist kann ich nicht beurteilen, da ich weder einer war, noch eine Dame bin.
In der Firma oder in den meisten Abteilungen gäbe es durchaus die MÖGLICHKEIT interessante Aufgaben anzubieten, bzw. vorhandene Aufgaben durch persönlichen Ermessensspielraum interessant zu machen.
Wird aber schlichtweg nicht genutzt. Perfekt für Leute die monotone, sich nie ändernde Aufgaben lieben aber furchtbar für den "freien Geist".
Mein Dienstwagen (und die Tankkarte!) war richtig cool.
Das aus meiner Sicht mangelnde Bewusstsein für die Notwendigkeit von internen und externen Fortbildungen (fachlich wie persönlich, z.b. Selbstreflexion, Konfliktmanagement, Beziehungen auf Augenhöhe gestalten etc.) sowie den Umgang mit negativer Kritik.
In der derzeitigen Lage scheint es am sinnvollsten, dass sich die Eigentümerfamilie aus der operativen Geschäftsführung zurückzieht und das Unternehmen einem qualifizierten Team aus Managern überlässt. Der derzeit konfus wirkende Führungsstil könnte dann einem strategie- und kennzahlenorientierten Führungsstil mit klaren Zielen weichen, der das Prinzipat der Mittelmäßigkeit überwinden könnte.
Innerhalb der Belegschaft regiert die Angst, als nächstes entlassen zu werden. Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima sucht man vergeblich. Die Fluktuation ist entsprechend hoch.
Die ist prima. Jede Führungskraft in Freilassing hat viel Zeit für ihre Hobbies (u.a.: Autos, Getränke & Amateur-Fußball).
Gute Ansätze sind vorhanden, die höheren Ebenen der sozialen Verantwortung (Lieferanten, Kunden, fairer Handel) und des Umweltbewusstseins (Co2 Scope 2 + 3) überfordern das Unternehmen allerdings strukturell.
Möglichkeiten zur internen Weiterbildung (fachlich oder persönlich) konnte ich nicht finden. Förderung von externen Weiterbildungen ist mir unbekannt. Ein jüngerer Kollege wollte Arbeitsstunden reduzieren um nebenher studieren zu können. Der hat es leider - natürlich aus anderen Gründen - nicht über die Probezeit geschafft...
Die Führungsebene sitzt mit dem Messer unterm Tisch in ihren Einzelbüros, bereit, für den eigenen Vorteil den nächsten unliebsamen Kollegen zu meucheln. Auf der Arbeitsebene ist das Verhältnis besser, aber wie oben gesagt, dominiert von der Angst, bei der Geschäftsführung für unliebsame Aussagen angezündet zu werden.
Die von den Führungskräften als Vorbereitung auf Ihre Tätigkeit durchlaufenen Fortbildungen (fachlich und persönlich) sind mir unbekannt. Ich erachte sie allerdings als nicht ausreichend. Resultat: Verhalten im Konfliktfall für das 21. Jahrhundert unterirdisch (da wird dann eine Führungskraft aus der IT im Meeting schon mal aufbrausend - im 21. Jahrhundert eigentlich ein NoGo). Führungsprozess mit klaren Zielen? Nicht vorhanden. Transparenz des Entscheidungsprozesses? Nicht gegeben. Zitat Geschäftsführung: "Brauchen wir nicht! Sind ja kein Konzern!"
Für das Management und den "Inner Circle" gibt es richtig gute Dienstwagen!
Die Geschäftsführung kommuniziert nicht effektiv mit der Belegschaft. Plattitüden ("bester Vertrieb", "beste Produktion", "alles super") dominieren die einseitige Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitenden. Der Blick auf Bilanz und GuV erzählt dann allerdings die Wahrheit.
Das Gehalt ist abhängig von der individuellen Beziehung zur Geschäftsführung.
Fachlich kompetente Mitarbeitende werden recht schnell unterfordert sein und sich wegorientieren.
Die absolute Inkompetenz der Personalabteilung. Hier sollte nach Leistung gehandelt werden und nicht nach Wohlgefallen. Diesbezügliche Meinungsäußerungen werden gelöscht statt über Veränderungen nachzudenken.
Der Fisch stinkt immer am Kopf zu erst. Da hilft auch kein Löschen...
Endlich leistungsorientiert handeln und arbeiten
Die Atmosphäre ist toxisch, vergiftet von Neid und Missgunst
Ist immer noch nicht wirklich vorhanden. Da hilft auch kein psydo e Bike welches meistens vom CEO genutzt wird
Umwelt wird klein geschrieben(gerne Nachbarn fragen zum Thema Geruchsentwicklung )und in der Personalabteilung ist Sozialbewusstsein eher nicht vorhanden. Da hilft auch kein Kindergarten in Tschechien um das Image aufzupolieren.
Karriere gibt es eigentlich nicht wirklich. Es sei denn man versteht sich gut mit der Geschäftsführung dann spielt Leistung keine Rolle
Bei einigen ja vorhanden, aber bei vielen geht es nur um schleimerei
normal
Unberechenbar.... Wenn man genügend schleimt, kommt man irgendwie durch
Kein Kommentar
Findet nur begrenzt statt, hat sich eher verschlechtert
Normale Bedingungen. Nur das Nötigste.
Eigentlich jeden Tag die gleiche Arbeit
Arbeitsumgebung/Arbeitsplatzausstattung, Flexibilität, Wertschätzung, Arbeitsklima
- pünktliche Lohnzahlung
- Bonuszahlungen
- Work-Life Balance Einhaltung
- den Umgang mit "faulen Früchten" (man könnte dort rigoroser sein, um ein Zeichen zu setzem)
Man müsste gucken, wie man mit den ehemaligen Mitarbeitern umgeht.
Bin sehr verwundert über die schlechten Bewertungen und über dessen Zulassung durch kununu.
Meine Kollegen und ich arbeiten nun schon sehr lange und erfolgreich in diesem Betrieb und können uns mit den Bewertungen überhaupt nicht identifizieren.
Es ist sehr schade, das die vermeintlichen "Profis" hier Gehör finden.
Die Atmosphäre hier ist echt gut
Uber das Image kann ich nichts sagen. Aber die Firma hat alles eingehalten, was mir versproichen wurde.
Super, keine Überstunden aber etwas Druck bei der Arbeit
Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Bonusleistungen wie besprochen
Es wurde nie über die Umwelt oder soziales gesprochen
Wie überall, unter richtigen Kollegen super
Es gibt keinen Unterschied zwischen alt, jung...
Standard: Chef gibt die Richtung vor und wir folgen (erfolgreich)
Es wird alles gestellt, was man braucht
Kommunikation funktioniert hier einwandfrei
Hier ist jeder gleich berechtigt. Egal, ob Mann, Frau oder Leiharbeiter
Man muss sagen, die Arbeit ist wirklich abwechslungsreich
bezogen auf Werk Witten....NICHTS
Das mit Sachen geworben wird, die man nicht oder erst nach einem Jahr bekommt
Sich mit den Mitarbeitern mal befassen und Fragen warum keiner da (Witten) arbeiten möchte
Zeitdruck....Zeitdruck......nur Stress
Das Hauptwerk kann nichts für die Wittener Verhältnisse...
Keine
Jeder denk nur an sich....
Es gibt keinen Umgang sondern nur Druck...
rechthaberisch ...duldet keine zweite Meinung...
ohne Worte
Keine vorhanden....man muss tun was verlangt wird
kam immer pünktlich...aber das man auf Zeit arbeiten muss grenzt an Akkord und dafür zu wenig Gehalt
Es gibt nur eine Meinung und das ist die vom Vorgesetzten ohne Punkt und Komma...
Keine...immer nur das Gleiche..
Wenn man seine Arbeit macht, ist es ein wirklich toller Arbeitgeber. Ich hoffe das mein neuer Arbeitgeber ähnlich ist. Immerhin war ich 5 Jahre dort. Alles ist ein Geben und ein nehmen.
War eigentlich immer ok und kameradschaftlich. Hängt aber von den jeweiligen Arbeitskollegen ab wie überall eben.
Es gibt immer wieder Kollegen, die mit nichts zu Frieden sind und ein schlechtes Image verbreiten möchten. Obwohl ich aus privaten Gründen die Firma verlassen habe, kann ich nichts negatives sagen. Nevoga Witten war immer für mich da.
Wenn kurzfristige Termine anfallen, gibt es immer eine Möglichkeit kurzfristig frei zubekommen.
Bezahlung immer pünktlich.
Vielfältige Sonderleistungen wie Gutscheine etc
Anfallende Produktionsabfälle werden wieder recycelt und der neuen Produktion zugeführt.
Wie bereits beschrieben hängt das immer von den jeweiligen Kollegen ab.
Es werden alle Altersklassen bei Nevoga in Witten beschäftigt. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Steht's fair, immer ein offenes Ohr bei anfallenden Problemen. hilfsbereit.
Einige Sachen könnten erneuerte werden.
Abnutzung sind aber dem Arbeitseinsatz geschuldet.
Klare Arbeitsanweisungen, bei anfallenden Problemen sofortige Unterstützung und Hilfe durch Vorgesetzten und Kollegen
Nicht immer der gleiche Trott. Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.