9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam meistens pünktlich.
Uns wurde viel versprochen und nun geht alles zur Herstellung nach Polen.
Wenn 80% in Polen hergestellt wird, was soll man da noch retten?
Man merkt das der Betrieb ausblutet.
Man tritt Jahre auf der gleichen Stelle
Geht so.
Es wird Müll getrennt. Ist ein Arbeitnehmer aber in der Not weil das Kind ernsthaft erkrankt ist, gibt es keine Hilfe. Selbst wenn die Kollegen Urlaub spenden wollen.
Der Rest der noch verblieben ist hält die Stellung. Wäre Ihnen ein Angebot gemacht worden, wären Sie auch weg. Sie warten nun ab, was noch kommt.
Müssen nun ausharren und abwarten was kommt.
Ist okay, man muss sich eben fügen.
Gibt bessere aber auch schlechtere.
Tounhal,, lachhaft. AV erkennt nicht wie ernsthaft die Lage ist und macht Witze.
Nicht wirklich erlebt. Nasenfaktor.
Jeden Tag neue Überraschungen. Schnell fertig machen und dann Löcher in die Luft starren.
Spaß im Betrieb
Die oftmals chaotische Organisation
EDV/Software hat durch die Sparmaßnahmen sehr gelitten
- mehr Fortbildungen - in allen Abteilungen
- mehr Events mit Verwaltung UND Produktion - wir sind schließlich EIN Team. Das hier manchmal so sehr unterschieden wird, ist zum einen nicht zeitgemäß und fördert auch nicht den abteilungsübergreifenden Kollegenzusammenhalt.
Meistens gut bis sehr gut, ich glaube Spaß auf der Arbeit kann man definitiv haben, wenn man möchte.
Hier könnte vom Arbeitgeber selbst mehr kommen.
Besser geht immer - aber könnte auch wirklich schlechter sein.
Daran gibts wenig zu verbessern
keine negativen Auffälligkeiten
Gibts bei uns mittlerweile wenig dran auszusetzen
Das ein oder andere sicherlich antiquiert, aber daran kann man arbeiten
Verbesserungswürdig - aber das liegt oft auch an den Angestellten selbst, nicht immer zwingend an Vorgesetzten!
keine negativen Auffälligkeiten
Könnte gerechter verteilt sein, aber man kann Ideen einbringen
Gehalt kommt meistens Pünktlich
Es gibt bisschen Obst.
Vielleicht mal an die Mitarbeiterzahl anpassen.
Schicht
Gehalt
Wertschätzung der Mitarbeiter
Beschichtung ohne Belüftung
Produktionshalle und Lager keine Klimaanlage.
In Büroräumen wird für genügend Luftaustausch gesorgt.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Einheitliche Arbeitsbekleidung.
Feste Arbeitshosen.
Keine Jogging oder Leggins.
Produktionslinie Airliner sinnvoll nutzen wie es am Anfang geplant war.
Mitarbeiter und Berater die alles ausgearbeitet haben zurück holen.
Airliner von einer Fachfirma warten lassen oder den Hersteller hinzuziehen.
Allmählich fällt er auseinander.
Kugellager, Schrauben usw.
Zur Personalabteilung:
Ihr braucht hier mit keinem Standardtext antworten.
Türen stehen für Mitarbeiter immer offen usw.
Betriebsrat steht auch zur Verfügung...
Leitung der Produktion ist in den letzten Monaten besser geworden.
Viele Kollegen sind in der Vergangenheit freiwillig gegangen oder wurden nicht verlängert.
Manche trauen sich nun zurück.
Ich kenne leider bessere Produkte von anderen Firmen die nicht so kompliziert zu fertigen sind.
Wenn man Kinder und Familie hat ist es schwierig alles unter einen Hut zubekommen. Schicht oder länger arbeiten.
Wenn die Schicht bleibt werden wohl noch mehr fähige Mitarbeiter gehen. Das scheint aber niemanden zu interessieren. Es kommen ja neue Mitarbeiter. Diese haben vielleicht nicht das Fachwissen aber Hauptsache an jedem Arbeitsplatz steht eine Person.
Das war vor Jahren möglich wo das Handwerkliche können noch mehr geschätzt wurde.
Sind über den Mindestsatz
Ist wohl noch genügend Geld da um es unnötig in Schichten zu vergeuden.
War vor einigen Jahren besser........
Wenn man aus gesundheitlichen oder Altersgründen die Arbeitszeit reduziert und man genötigt wird auf Vollzeit zu gehen ist der Umgang wohl nicht so gut.
Vorgesetzte sind zu kurz da um ein Urteil zu fällen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist auf jeden Fall besser geworden.
Menschlicher!
Mangel an Schraubern und jeden Tag eine neue suche nach Geräten um seinen Job zu verrichten.
Kommt darauf an mit wem man spricht.
Warum soll man sich mehr einbringen oder flexibel sein?
Ob man jeden Tag den gleichen Job macht oder ständig andere Tätigkeiten ausübt es spielt hier keine Rolle. Die Entlohnung ist immer die gleiche.
Vorgesetzte, Personalchef oder Betriebsrat
Niemand kümmert sich darum.
Pünktliches Gehalt
Umgang mit den Mitarbeitern
Gute Mitarbeiter langfristig halten !!
Mehr tun für die Mitarbeitet nicht immer gegen die Mitarbeiter sein.
Ständiges hinhalten abstellen und ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen !
Ein klares Nein ist manchmal besser als ein hinhalten !!
Abteilungsabhängig jedoch in den meisten Fällen schlecht.
Schlecht
Wie schon geschrieben Produktionsmitarbeiter müssen trotz guten Leistungen, Übernahme von Aufgaben außerhalb deren Arbeitsbereiches und vieles mehr täglich um eine Verlängerung oder einen Festvertrag Kämpfen !
Eigens Ausgbildete Leute werden hingehalten mit leeren Versprechungen hingehalten. Im Gegensatz dazu kriegen Auszubildende oder generell Mitarbeiter aus dem Bürobereich direkt Festverträge !
Gehalt für die Branche unterm Durchschnitt
Verträge von guten Mitarbeitern werden nicht Verlängert oder eben diese werden hingehalten mit leeren Versprechungen.
Abteilungsabhängig, jedoch wird verpfeifen belohnt.
Ok.
Geben ihr bestes, kriegen leider so wie jeder Mitarbeiter kaum Infos etc.
Schlechte Atmosphäre.
Durch zb. kurzfristig angekündigte Mehrarbeit.
Nicht vorhanden, nur über dritte.
Nicht vorhanden, Leute die nichts draufhaben aber mit den richtigen Personen „Kuscheln“ komm hier sehr weit !
Das Gehalt kommt absolut Pünktlich und die Abbrechungen stimmen.
Anstehende Veränderungen/Pläne eventuell offener mit Angestellten kommunizieren. Wenn auch nicht im vollem Umfang, aber zumindest einen einblick geben was sich in zufunkt ändert
Die Kolleginnen und Kollegen sind offen zueinander. Fragen und Anregungen werden ernst genommen.
Die Fahrräder spielen in der oberen Liga mit. Das unternehmen "Cycle Union" ist außerhalb eher weniger bekannt. Dann schon eher die Marken der Fahrräder (Kreidler, VSF Fahrrad Manufaktur, Rabeneick, E-Bike Manufaktur, Swype ...)
Durch die Möglichkeit der Gleitzeit bekommt man eigentlich alles Privates organisiert. Die Arbeitszeiten in der Produktion sind nahezu Industriestandard. Früh anfangen, früh Feierabend.
Auf wünsche wird eingegangen und es können gemeinsame Ziele vereinbart werden!
Gehalt ist in Ordnung. Angepasst an die Erfahrung und die Fähigkeiten. Sozialleistungen habe ich noch nicht in anspruch genommen.
Aber die Mitarbeiterpreise sind äußerst attraktiv.
Immerhin werden hier Fahrräder gebaut. Man achtet auf Strom/Wasser/Gas und spart an beeinflussbaren Sachkosten (Papierloser werden).
In meinem Umfeld nehme ich es als sehr respektvoll und freundlich wahr. Produktive zusammenarbeit ist hier wirklich möglich!
Wertschätzung der beruflichen Erfahrung ist hier meines Erachtens angekommen!
Sehr gut. Man unterhält sich auf Augenhöhe. Man bekommt in schwierigen Situationen den richtigen weg gezeigt/vorgeschlagen, falls man selber keine Idee für eine zufriedenstellende Lösung hat.
Moderne und saubere Arbeitsplätze, Obst und Wasser "for free". Ausreichend Parkplätze und saubere Aufenthalts- sowie Sanitärräume.
Hat sich seit meinem beginn deutlich gebessert. Es wurden klare Prozesse definiert die dazu beitragen das die Kommunikation an den richtigen stellen ankommt bzw. erstmal anfängt zu fließen.
Man merkt keinen Unterschied der Geschlechter beim Umgang mit den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen im Unternehmen. Super!
Gelegentlicher wechsel zwischen Über- und Unterforderung, aber im gesunden und absolut machbaren Maße! Man kann ehrlich sagen wenn einem ein Fehler passiert ist, hier wird dann zusammen sinnvoll über eine Lösung diskutiert.
Das Geld kam bislang immer pünktlich.
Inkompetente Entscheidungen. Realitätsverlust in allen Bereichen.
Man sollte funktionierende Mitarbeiter behalten. Leihfirmen usw. Dieses ständig neue Mitarbeiter anlernen hält auf und ist kontraproduktiv. Kompetente Mitarbeiter auf jeden Fall weiter beschäftigen und pflegen.
Durch Umstrukturierung sehr schlecht. Teams werden auseinander gerissen dadurch sehr schlechte Produktivität.
Kaum ein Mitarbeiter kann noch positiv über diese Firma reden oder denken. Da wir uns nur noch zurück entwickeln. Statt nach vorne gehen wir zurück.
Neuerdings ist es besser keine Familie zu haben. Es wird kein Verständnis entgegen gebracht. Diese Firma schreibt groß auf ihrer Seite das die Mitarbeiter hoch geschätzt werden. Das war mal.
Schulungen werden geblockt.
Statt die Mitarbeiter zu motivieren, werden Bezüge gekürzt oder ganz gestrichen.
Müll wird getrennt.
Vor sechs Monaten super Zusammenhalt. Nun wollen alle nur noch weg und manche schaffen den Absprung in ein besseres Arbeitsleben :-)
Kaum Rücksicht. Ironisch wird über diese gesprochen
Inkompetent nur viel Gerede und dann doch keine Ahnung. Menschen die sich gut verkaufen können sind hier gold richtig. Hier werden Menschen die an Selbstüberschätzung leiden gerne genommen. In den oberen Etagen kann man sich wunderbar durchschluren auch wenn man nichts kann.
Man muss damit leben. Wenn Absauganlagen in manchen Abteilungen wären oder korrekte Belüftungen wäre es okay.
Durch neue Vorgesetzte kaum zu ertragen. Anschreien, Drohung mit Verlust des Arbeitsplatzes oder Abmahnungen usw.
Naja, das war mal.
Das war mal und nun nicht mehr
An einigen Stellen nette Mitarbeiter, dies ist aber nicht als Verdienst des Unternehmens anzusehen.
Alle Kritikpunkte sind oben aufgelistet. Besonders negativ ist mir der Umgangston und die nicht vorhandene Abwechslung aufgefallen.
Abschließend möchte ich auch noch hinzufügen, dass meine Beschäftigung über eine Zeitarbeitsfirma schon nach wenigen Tagen seitens Cycle Union aufgelöst wurde. Mir wurde von einem Vorgesetzten gesagt, ich könne Pause machen, was aber wohl in diesem Zeitraum eigentlich nicht zulässig war (mir bis dahin nicht bekannt, da ich selbstverständlich nicht darüber aufgeklärt wurde). Diese Erfahrung wirft für mich natürlich ein besonders schlechtes Bild auf das Unternehmen. Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit kann der Eindruck natürlich verfälscht sein. Wie bereits angesprochen habe ich auch nette Mitarbeiter kennenlernen können, unter Umständen war mein Eindruck auch mit den Personen in meinem direkten Umfeld verbunden (vor allem eine Person). Ich habe mich stets komplett für die Arbeit reingehängt und habe trotzdem rund um die Uhr nur Kritik erhalten, was auf Dauer psychisch sehr anstrengend. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist für somit schon quasi eine Erlösung. In Zukunft werde ich in den Semesterferien nicht mehr über eine Zeitarbeitsfirma arbeiten
Wo soll ich anfangen?
In meinem Einsatzfeld ganz schwach. Keine klare Einführung und unfreundlicher Umgang
Ich habe von vielen Mitarbeitern in meiner sehr kurzen Zeit erfahren, dass sie mit ihrer Beschäftigung keineswegs zufrieden sind. Einige wirkten in ihrem Verhaltensmuster etwas wirr, jedoch nicht auf eine positive Art. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass einige Mitarbeiter ihr "Leid" nur auf diese fast zynische Art ertragen konnten.
Es geht um 6:30 täglich los, ich habe selber gemerkt wie schwer ich am Feierabend noch an die oftmals schlechten Erfahrungen denken musste.
Habe ich nichts von mitbekommen, soll aber laut Aussagen der Mitarbeiter in keinster Form gefördert werden.
Unterdurchschnittlich
Es fällt natürlich viel Müll an, dieser wird aber ordnungsgemäß getrennt. Auf irgendein soziales Engagement bin ich nicht gestoßen.
Sehr wechselhaft. Mit einigen Kollegen freundlich, andere lassen es einen immer wieder spüren das man Zitat "nur Hilfsarbeiter" ist und wie in meinem Fall nur befristet aktiv ist. (Ich bin Student und wollte in den Semesterferien arbeiten)
Auch hier habe ich leider keinen genauen Einblick erhalten können.
Wie bereits angesprochen starkes Hierarchiedenken, ich habe aber auch freundliche Kollegen kennengelernt. An meiner Station wurde ich von meinem Vorgesetzten immer wieder verbal auf eine sehr unfreundliche Art und Weise darauf aufmerksam gemacht, dass ich schneller arbeiten müsste. Schon am ersten Tag wurden von mir Leistungen gefordert, die leicht unter denen liegen, welche jahrelange Mitarbeiter erzielen können. Die zwei Sterne sind somit sehr wohlwollend.
Hoher Lärmpegel, bei meiner Aktivität kam zudem auch eine hohe Staubbelastung hinzu, hierfür erhielt man eine Atemmaske, der ich in puncto Funktionsfähigkeit jedoch nie ganz vertraut habe.
Hierarchiedenken und bis auf einige Ausnahmen sehr unfreundlich.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Bei meiner Beschäftigung der absolute Tiefpunkt. Ich wurde jeden Tag in der gleichen Funktion eingesetzt (Rahmen schleifen), was nicht nur eine wahnsinnig anstrengende Arbeit ist, sondern auch auf Dauer extrem ermüdend und ist.
Es wird von der Geschäfts- und Bereichsleitung die Mitarbeiter gegenseitig ausgespielt. Bespitzelung wird honoriert.
Quantität vor Qualität
Es wird immer mehr als 100% gefordert, die Firma selbst hält sich aber nicht an Abmachungen.
Nicht erwünscht!
Unteres Lohnniveau für die Branche, viel Zeitarbeit und Löhne zu sparen.
Einige, wenige, aber sehr schwer jemand zu vertrauen.
Viele Kommentare unter der Gürtellinie, wobei fast keine älteren Kollegen da sind, da hohe Fluktuation.
Leider nur Lügner an den führenden Positionen
Nur mit Druck
Auf Fehler wird man nicht angesprochen, das heißt, man hat nicht mal die Möglichkeit diese klar zu stellen. Kollegen melden absichtlich Fehler die gar nicht stimmen um besser dazustehen.
Außer der Inhaberin keine Frauen in Führungsaufgaben gewünscht (könnten ja schwanger werden und dann auch noch die Frechheit besitzen ihren rechtlichen Anspruch auf Elternzeit auch nehmen zu wollen).
Schöne Interessante Konzepte werden ausgearbeitet, vorgestellt und nie umgesetzt.
Schöne Produkte,
die (zum Teil) noch in Deutschland hergestellt werden.
Kaum Benefits (außer Fahrradleasing)
Sehr hohe Fluktion, die es einem unmöglich machen eine stabile Unternehmenskultur aufzubauen.
Verbesserung der internen Kommunikation und der Feedbackkultur.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher unterkühlt. Mit den richtigen Kollegen kann es zwar schon Spaß machen, aber eine Zusammenarbeit im Sinner einer einheitlichen Kultur gibt es nicht, jede Abteilung ist nur auf sich bezogen.
Mehr Schein als Sein.
Schwieg, es werden Schulungen und Weiterbildungen angepriesen aber nur die Notwendigsten durchgeführt.
„Attraktive“ Vergütung; je nach Verhandlungsgeschickt....definitiv nicht überdurchschnittlich!!
Je nach Abteilung ganz gut.
Vermutlich ganz okay.
Meist Top Down und sehr hierarchisch; es wird zwar als Familienunternehmen geworben mit flachen Hierarchien aber davon ist nicht viel zu spüren. Es herrscht ein autoritärer Führungsstil.
Top Down, wenn man Glück hat! Meist erfährt man das Nötigste.
In der Führungsebene sind kaum Frauen.
Je nach Abteilung kann es sehr abwechslungsreich sein. Es wird einem jedoch mehr versprochen, als man letztlich aktiv angehen darf.