25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wurde oben benannt,
eigentlich alles.. positives habe ich oben vermerkt
Ich dachte, ich gebe dem AG eine Chance, obwohl ich die Bewertungen gelesen habe, und habe dort begonnen.
Nach 2 Wochen, wusste ich bereits, das ich hier nicht länger sein möchte, und das alle negativen Beitrage auf Kununu der Wirklichkeit entsprachen.
Oben benanntes trifft immer auf den 1GF zu, der 2.GF ist eigentlich ein cooler Typ, man kann mit ihm reden, menschlich gesehen und auf Augenhöhe. Kommt natürlich drauf an
Kommunikation. Der GF würde von einem Coaching im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation profitieren und zeigt deutlichen Entwicklungsbedarf im Bereich sozialer Kompetenz.
Äußerst angespannt. Fast jeder ist überarbeitet. Man wird beobachtet und kritisiert. Niemals gelobt. Verbesserungsvorschläge werden wegignoriert, somit verliert man auch sehr schnell die Lust. Zwischen den Mitarbeitern ist aber zumeist alles gut.
Es wird von Gleitzeit gesprochen, jedoch würde man sich nur selbst unter druck stellen die Deadlines noch einhalten zu können, falls man später beginnen möchte. Hinten raus muss man fast immer länger bleiben. Früh kommen&pünktlich gehen klappt überhaupt nicht.. man stellt sich nur das eigene Bein wenn man Früh anfangen möchte
Überstunden wurden als Selbstverständlichkeit betrachtet. Wen man mal keine zusätzlichen Stunden leisten konnte, musste mit unangenehmen Diskussionen rechnen. Der Verweis, dies sei im Vorstellungsgespräch kommuniziert worden, wurde regelmäßig genutzt, obwohl die tatsächlichen Erwartungen deutlich über das übliche Maß hinausgingen.
Ansonsten wird die Arbeitszeit gestempelt. Wenn man über 10 h arbeitet, wird das nicht mehr erfasst. Zusätzlich wird einem die Pause auf 45min-1h hochgerechnet, wenn man länger als 9h arbeitete, obwohl man nur 30 min Pause hatte.
Das unmenschlichste war jedoch: man wurde während der regulären Arbeitszeit darüber informiert, das man zum Abbau oder Aufbau zur Abendveranstaltung muss. So kommen schnell 12+ Stunden zusammen, ohne richtige Pause. Dasselbe könnte auch am nächsten Tah so weitergehen. Die Arbeit muss aber natürlich
Man lernt wirklich was dazu, es wird auch Vertrauen in einen gesteckt. Es gibt viele die ein gutes Know-How haben, von denen man lernen kann.
Wenn man offen ist, und voran kommen möchte muss man manchmal die Arbeit selbst in die Hand nehmen, die eigentlich gar nicht dem Aufgabenbereich zugehörig ist. So lernt man aber dazu.
Das Gehalt ist wirklich in Ordnung. Jedoch spiegelt es nicht die Arbeit und den Stress wider. Lieber würde ich 500€ weniger verdienen in einem normalen, gesunden Betrieb.
Es wird drauf geachtet, jedoch wird viel für die Tonne produziert. Das ist aber normal in solchem Gewerbe. Es gibt auch ein Beauftragten, der sehr akribisch ist, Jedoch manchmal stark übertreibt, sodass man angemeckert wird, wenn man neues Tape benutzt. Anstatt dessen soll man schon benutztes Tape abziehen und nochmal verkleben.
Wenn man aber einmal brauchbares Material aufheben möchte, wird man direkt angemeckert warum es so schmutzig aussieht.
Die Kollegen sind alle ganz nett, man hilft sich untereinander auch über verschiedene Abteilungen hinweg. Durch das stressige Arbeitsumfeld, sowie den überheblichen Umgang von oben nach unten leidet leider die Atmosphäre darunter. Es gibt einen, der entpuppt sich leider als langer Arm des GFs. Er ist zwar lieb, aber auf Dauer ist es äußerst nervig mit ihm koexistieren zu können.
keine Info
Katastrophe..
Insbesondere die Führungsqualität stellte für mich einen der größten Kritikpunkte dar. Anstelle von Souveränität, Selbstreflexion und professioneller Kommunikation hatte ich häufig den Eindruck, dass andere Sichtweisen persönlich genommen wurden. Wer eine von der Führungsebene abweichende Meinung vertrat, musste damit rechnen, wenig Gehör zu finden oder respektlos behandelt zu werden. Eine offene Fehler- und Diskussionskultur konnte sich unter diesen Umständen kaum entwickeln.
Es beginnt schonmal so, in den ersten 2 Arbeitswochen nichtmal begrüßt zu werden.. danach auch nicht.. das ist äußerst respektlos. Ich wusste in den ersten Wochen nichtmal wer der Chef ist.. ich dachte immer es sei ein Praktikant der in den Abteilungen sein Unwesen treibt. Bis ich herausfand das es seine täglichen Kontrollgänge sind. Etwas später kam oft nur ein herausgezwungenes "Guten Morgen" ohne Blickkontakt zustande. Ganz komisch, man fühlt sich nicht wohl.
Ständig fehlendes Material, man musste um wichtiges Arbeitsmaterial betteln, welches die eh schon harte Arbeit um einiges erschwerte. Hinweise auf defekte Maschinen wurden kaum wahrgenommen, aber trotzdem sollten die Ergebnisse stimmen. Es kommt Arbeit für 5 Maschinen rein, es funktionierten teilweise nur 2. An wem bleibt es hängen? An den Mitarbeitern mit erzwungenen Überstunden.
Im Winter war es super kalt. Ich habe teilweise mit Jacke arbeiten müssen.. Die Lüftung funktionierte schlecht. Im Sommer war es natürlich zu heiß.
Die Location drum herum, also die Malzfabrik ist sehr schön. Nebenan ist ein schön angelegter grüner Bereich um die Pause zu verbringen.
Von oben nach unten katastrophal. Zwischen den Mitarbeitern ist es gut.
Hierzu kann ich nicht viel drüber sagen, aber ich denke meine Vorredner haben schon genug erzählt.. ich habe mir alle Bewertungen durchgelesen, und ja es stimmt so ziemlich alles, was geschrieben wurde
Das ist einer der wenigen guten Punkte, man hat durchaus abwechslungsreiche Aufgaben. Man kann schon viel dazu lernen. Handwerklich, Kreativ, sowie Positionsübergreifend.
Abwechslungsreiche Projekte - teils von großen Marken. Schön hinter die Kulissen zu schauen
Alles andere.
Es ist grenzwertig wie über Kollegen gesprochen wird. Man muss um Klebeband betteln. Keine Struktur in Abläufen. Ein zuschieben von Arbeiten, niemand ist verantwortlich.
Am besten man lebt als Single - denn krank sein darfst du nicht, für Kinder hast du keine Zeit und Freizeit sowieso nicht.
Sich aktiv mit den Mitarbeitern auseinandersetzen. Wissen wer was arbeitet und Probleme annehmen, wenn diese angesprochen werden - statt zu sagen "es interessiert mich nicht wie xy arbeitet".
Sollte es vielleicht, damit man nicht in jedem Projekt den gleichen Fehler macht
Wir von vielen Faktoren behindert
Vorne hui - hinten pfuhiii. Es wird nur gepfuscht und die Kunden sind teils immer mit gleichen Fehlern konfrontiert
Du musst 24/7 erreichbar sein. Überstunden sind hier schon Pflicht und Normal
Nicht vorhanden. Du kannst von deinen Kollegen lernen, wenn diese mal Interesse haben was zu erklären.
Man kann davon Leben. Wenn auch nichts eingehalten wird, was man vereinbart hat. Urlaub ist die Mindestgrenze und wenn man im Büro arbeitet - ja dann hat man auch Wasser und Kaffee. Andere Abteilungen fallen hinten über
Es gibt einen Umweltbewussten der sehr auf Mülltrennung spezialisiert ist
Jeder redet über jeden. Kein Teamgefühl. Wenn Fehler entstehen, gesteht sie niemand ein, sondern beschuldigt andere
Lässt man eher auflaufen. Sobald die Rente nur annähernd sichtbar ist, werden diese wie Abfall behandelt und man ruht sich auf aus "der findet eh nichts anderes mehr".
Anmerkung hierzu - Mütter sind noch unten drunter gestellt. Bei den Papas gehts, es ist ja ein Männerunternehmen. Als Frau musst du dich unterordnen und bitte den Mund halten.
Cholerisch, narzisstisches Verhalten. Kann man eigentlich niemanden zumuten.
Man gibts sich Mühe den Leuten viel zu geben. Spart aber an allen Ecken und Kanten.
Wenn man viel Zeit am Handy verbringt um sich Chats durchzulesen und zu antworten, dann ist die Kommunikation ok. Andernfalls teils sehr fragwürdig. Man kommt eher nicht zum arbeiten
Ein Männer dominiertes Unternehmen. Frauen werden hier nur abfällig beurteilt - haben ja eh keine Ahnung. Von Kleidung bis hin zum Körpergeruch wird hier alles an Frauen und Kolleginnen diskutiert
Große und kleine Projekte von Marken sind interessant. Es ist Abwechslung
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt, vorübergehend aber auch recht locker.
Es kommt darauf an wen man fragt.
Abhängig von der jeweiligen Rolle im Unternehmen fallen häufig Überstunden an. Ich habe gerlernt, das sei branchenüblich und unvermeidbar. Homeoffce ist nur wenigen Mitarbeitern erlaubt. Es gab eine Gleitzeitregelung mit einer Kernarbeitszeit von acht Stunden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind von der persönlichen Leidensfähigkeit abhängig. Karriere kann bedeuten dass man Aufgaben von Mitarbeitern übernimmt, deren Stellen nicht nachbesetzt werden.
Das Gehalt ist vom Verhandlungsgeschick und persönlichem Einsatz abhängig und kann sehr fair sein. Zeitweise kam das Gehalt unpünktlich.
Das Bewusstsein ist vorhanden, in der Branche sind diese Fragen aber eher zweitrangig.
In Konfliktsituationen ist sich jeder aus Angst vor den Konsequenzen selbst der Nächste.
Es gibt kaum ältere Kollegen, die werden aber genau so behandelt wie die Jüngeren.
kontrollierend, grenzüberschreitend, hirarchisch, unfair
Die technische Ausstattung ist angemessen. Viele Mitarbeiter sind überarbeitet.
Steigerungsfähig, man sucht häufig den richtigen Ansprechpartner. Mündlich kann der Tonfall unangemessen sein.
Frauen werden vereinzelt besonders gefördert.
Die Projekte können sehr interessant sein und sind je nach Auftraggeber abwechslungsreich.
Immer bemüht sich auf Wünsche der Angestellten einzustellen und Verständnis für private Angelegenheiten zu haben.
Faire Bezahlung, schönes Arbeitsumfeld.
Eigentlich nichts.
Zu verbessern gibt es immer etwas.
Ich denke die interen Kommunikation kann verbessert werden.
Gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchie, oft stressig
Die meisten Kunden arbeiten sehr gerne mit uns zusammen und sind zufrieden...denke das stimmt auch mit der Realität überein. Das hier dargestellte Bild empfinde ich als ziemlich einseitig, häufig von frustrierten ehemaligen Mitarbeitern verfasst...aber natürlich ist nicht alles perfekt...wo ist es das schon?
Medienbranche...ist halt kein easy Bürojob...das verstehen viele zu spät oder gar nicht...das führt dann teilweise zu Frustration
Wer sich weiterentwickeln möchte kann das tun und wird dabei unterstützt.
Mehr geht immer, denke aber das ist schon fair.
Ich denke hier wird viel getan
Empfinde ich in den meisten Fällen als gut
Alles ok.
Empfinde ich als ok, wobei es wie gesagt keine großen Hierarchie Ebenen gibt
Ich denke die Bedingungen im Unternehmen sind gut. Arbeitsbedingungen von außen sind schwer zu steuer, ist halt kein easy Bürojob sondern Medienbranche
Kommunikation ist ja häufig ein Problem, da gibt es aber Luft nach oben
Hier sehe ich kein Problem
Das ist definitiv der Fall, vor allem bleibt es immer spannend und abwechslungsreich
dass man meistens direkt freigestellt wird, wenn man kündigt. Aus dem Auge aus dem Sinn quasi. Geschäftsführung muss sich somit nicht mit eigenem Fehlverhalten auseinandersetzen und reflektieren. Win Win für beide Seiten?
einfach mal weitere Kununu Bewertungen durchlesen. Das sagt alles über diese Agentur!
Coaching in Mitarbeiterführung. Ego ist ein sehr großes Problem.
Generell ist die Atmosphäre OK. Das kann sich aber sehr schnell ändern, sobald Stress entsteht. Vorgesetzte vergreifen sich auch gerne mal im Ton. Absolutes No-Go.
Agentur sieht mit dem Kunden Portfolio gut auf den Socials aus, die Qualität die produziert wird ist meiner Meinung nach hingegen oft schlecht/fragwürdig.
Absolut nicht vorhanden. Überstunden stehen sehr oft an der Tagesordnung. Überstunden abfeiern so gut wie kaum möglich. Überstunden werden bezahlt aber hierzu gibt es kaum Kommunikation. Es hieß Überstunden werden alle 6 Monate gezahlt, dann doch wieder nur zum ende des Jahres (ohne es in die verschiedenen Abteilungen zu kommunizieren). Keine Homeoffice Möglichkeiten für Büroarbeitende. Sehr unflexibel bei privaten Terminen aber Flexibilität für die Firma muss um jeden Preis da sein!
über Weiterbildungen wird nicht gesprochen.
Umweltbewusstsein ist ein Thema über das gesprochen und nachgedacht wird aber ich finde, dass auch sehr viel Greenwashing betrieben wird.
Alle sitzen im gleichen Boot und haben die gleichen Probleme. Das stärkt den Zusammenhalt.
Finde ich eine Vollkatastrophe. Sehr viel Gaslighting! Probleme von Mitarbeitenden werden belächelt.
Maschinen sind nicht auf dem Industrie Standart. Hier wurde über viele Jahre viel falsch gemacht. Überstunden, Überstunden, Überstunden. Überstunden abbauen so gut wie kaum möglich. Es wird viel darüber geredet, dass man Zuhause bleiben soll/kann, wenn es wenig zu tun gibt aber in der Realität nicht bis kaum umsetzbar. Habe noch nie so viele Überstunden machen müssen, wie in dieser Firma.
schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Schwierige Kommunikation zwischen Projektleitung und den ausführenden Abteilungen.
Ich habe mich nicht respektiert und gleichberechtigt gefühlt. Ich finde, dass man nur Respektiert wird, wenn man sein Privatleben für die Firma aufgibt.
Kunden und Jobs sind häufig interessant. Das wars aber auch schon. Zu viele Aufgaben für zu wenig (ungeschultes) Personal.
Sein toxisches Verhalten
MA respektieren
Einfach mal die Bewertungen hier reflektieren, statt drüber zu lachen.
Über Work-Life-Balance wird sich gerne mal lustig gemacht, ebenso wird viel gelästert und Kollegen hinter ihrem Rücken beleidigt und nachgeäfft.
Extrem viele Überstunden, die zwar bezahlt werden, aber im Vertrag steht das Gegenteil. Da entsteht das Gefühl, dass man sich offenhalten möchte, ggf doch nicht zu zahlen.
Es wird gerne über Nachhaltigkeit geredet, in meiner Wahrnehmung ist das aber eher Green Washing
Zwei Sterne, weil es ein paar tolle Mitarbeiter gibt, hilft einem bei so viel Fehlverhalten anderer aber auch nicht.
Unglaublich. Habe es noch nie erlebt, dass so mit und über Mitarbeiter geredet wurde.
Von oben sehr schlecht, Schuld liegt aber natürlich immer bei dem Mitarbeitern
Bezahlung okay, schwankt aber bei gleicher Rolle und Erfahrung sehr. Im 21. Jhd reden Mitarbeiter aber über sowas und es ist nicht förderlich für die Motivation. Gehalt kommt öfters unpünktlich. Keine Entschuldigung oder Ankündigung.
Vordergründig wird so getan, aber hinten rum ist Political Correctness dann auch nur ein Witz
An sich coole Projekte, aber so wie man sie bearbeiten muss, hat man daran trotzdem keine Freude
Die armen netten Kollegen, die es schaffen durchzuhalten.
Geschäftsleitung.
New Wave kann man nicht helfen..
Chaos. Jeder für sich selbst.
Sie produzieren wunderschönen Müll für die Werbeindustri. Müll, der in 2 Monaten weggeworfen wird. Die gesamte Geschäftsidee ist die Definition von nicht nachhaltiger Ökologie. Gelegentlich führen sie einige Greenwashing-Kampagnen durch, um nachts ruhig schlafen zu können.
Krank. Einfach krank.
Pff.
Gibt es. Das einzige plus hier.
die enormen Entwicklungschancen die man als Arbeitnehmer hat und das es ein sehr familiärer Umgang miteinander ist, flache Hierarchien
nichts
etwas mehr interne Struktur und weniger Hippy
Es wird gescherzt
Leider gibt es hier sehr viele negative Kommentare, setzt man das aber ins Verhältnis zu der Anzahl an Mitarbeitern, wird das schlechte Image relativiert.
da gehen die Meinungen wahrscheinlich auseinander, ich empfinde sie hier im Gegensatz zu anderen Unternehmen ausgeprägt
Hier werden einem alle Chancen geboten sich weiter zu entwickeln.
Ein gutes Gehalt, Überstunden werden ausbezahlt
gibt es
Also ich wäre öfter mal aus dem Kleister gegangen, an ihrer Stelle. Haben immer ein offenes Ohr für Probleme, auch persönliche.
Super schöne Räume und ein tolles Gelände mit viel Raum zum entspannen
Ich war noch nie in einer Firma, in der es so viele Meetings gab
zu 100% vorhanden
Man kann hier super selbstständig arbeiten und es gibt immer etwas neues, hier wird es nie langweilig
die bunte Webseite
... siehe oben
Edit vom edit ...
es ist dem GF geraten sich einmal intensiv mit dem Rechtsumstand im Bereich der Nötigung auseinanderzusetzen.
Ich wurde telefonisch genötigt meinen Beitrag hier "herauszunehmen" um meine Rechnung nicht einklagen zu müssen.
Nach Beendigung des Engagements habe ich meine Rechnung übersandt und wurde auf das in diesem Unternehmen übliche Zahlungsziel von 30 Tagen verwiesen.
Nach Ablauf dieser Frist hatte man mir "empfohlen" diesen Beitrag hier zu löschen damit der Ausgleich nicht vorsätzlich verzögert wird.
Nach fast 30 Jahren Berufserfahrung war dies tatsächlich eine Ausnahmeerfahrung.
Fazit: Hätte ich gewusst wie dort miteinander umgegangen wird hätte ich mir dieses Engagement erspart.
So verdient kununu Geld.