4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach auf die Belegschaft und deren Wünsche hören, Ziele runterschrauben, Druck weglassen und für eine entspannte Stimmung im Büro sorgen, sodass man Spaß hat, auf Arbeit zu gehen, keine falschen Versprechungen abgeben und ehrlich kommunizieren, echte flache Hierarchien einführen, eine Strategie entwickeln, statt alle paar Wochen genau das Entgegengesetzte zu machen, was man letzte Woche verkündet hat
Vorgesetzte sind null wertschätzend, Lob gibt es nur selten. Wenn jemand krank ist und ausfällt, wird auf die Kollegen Druck ausgeübt, um einzuspringen. So sind schnell spontan Wochenenden versaut. Insgesamt herrscht sehr viel Druck. Es geht nie um Qualität, Hauptsache die (Klick-)Zahlen stimmen. Wenn nicht, dann ist die Hölle los.
Intern denkt man, man sei was ganz besonders und es sei eine Ehre, für t-online arbeiten zu dürfen. Weiß nicht, warum so viele Leute, das Unternehmen dann schnell wieder verlassen und die Fluktuation extrem hoch ist. So langsam spricht sich die schlechte Arbeitsatmosphäre auch herum.
Gibt es nicht. Der Schichtdienst wechselt von früh auf spät im Wochentakt, dazu kommen Anrufe, wenn Kollegen krank sind, dass man gefälligst spontan einzuspringen hat, auch am Wochenende. Obwohl einem versprochen wird, dass man nur ein Wochenende im Monat zu arbeiten hat, fallen am Ende viel mehr an. Man kann sich quasi kein Wochenende wirklich etwas vornehmen. Auch unter der Woche lässt sich sehr schwer für Freizeitausgleich sorgen. Überstunden werden eingefordert, aber es gibt keine verlässliche Regelung, wie die bezahlt oder abgefeiert werden können. Es wird auch gesagt, Überstunden seien doch zum eigenen Nutzen, wenn man etwas schreiben will.
Weiterbildungen gibt es überhaupt nicht. Karriere steht nur denen offen, die sich bei den Richtigen einschleimen.
Gehalt ist für die Branche ok, aber nicht besonders hoch. Es gibt keine Zuschläge fürs spontane Einspringen, Arbeiten am Samstag oder Randzeiten (also besonders früh oder spät), was bei anderen Medienhäusern Standard ist.
Wird nicht so wichtig genommen. Sozialbewusstsein gibt es bei der Arbeitsbelastung sowieso nicht. Eine Betriebsratsgründung wurde schon einmal verhindert.
Das Team ist super und verlässlich. Wenn es Probleme gibt, hilft man sich gegenseitig. Ab und zu wird etwas außerhalb der Arbeit unternommen. Allerdings hat auch der Zusammenhalt da seine Grenzen, wo sich jeder am nächsten ist.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Es werden junge Leute ohne viel Erfahrung eingestellt, die sobald sie merken, was da abgeht, sich schnell wieder umschauen.
Bewerber werden mit falschen Versprechungen gelockt, was die Ausgestaltung der Arbeit angeht. Nach vorne geben sich Chefs sehr offen und nehmen vermeintlich alles ernst. Aber es ändert sich einfach nie etwas und Kritik wird lieber persönlich genommen. Bei größeren Änderungen und Umbrüchen werden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Ziele sind vollkommen unrealistisch. Kritik von Vorgesetzten wird selten offen geäußert, sondern hinter dem eigenen Rücken und man erfährt es dann verzögert. Flache Hierarchien gibt es nicht, es wird immer von oben entschieden und sehr viel Micromanagement betrieben.
Büro gibt sich modern, ist es aber nicht. Die Stühle sind unbequem. Man muss sich jeden Tag einen neuen Platz suchen. Die besten Plätze sind natürlich schnell weg. Im Großraumbüro will man nach Möglichkeit nicht arbeiten, weil es zu laut ist. Dort muss man aber sitzen, wenn man am Newsdesk arbeitet (kein Homeoffice möglich). Technik ist ansonsten ok, aber auch nichts besonderes. Die Technik für Hybrid-Meetings funktioniert in 50 Prozent der Fälle auf Anhieb, was immer wieder zu Verzögerungen führt.
Die Kommunikation ist sehr heuchlerisch. Über Erfolge und Gewinne wird nur berichtet, wenn es in den Kram passt. Noch öfter wird über schlechte Zahlen und verfehlte Zielwerte berichtet, um den Druck immer weiter zu erhöhen. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen aber kaum Zeit ist, länger oder ausführlich auf Themen und Ideen herumzudenken. Meist wird einfach verkündet, was sich die Chefs ausgedacht haben und wer was schreiben soll.
Es gibt sowieso kaum/keine Aufstiegschancen. Aber generell sind wesentlich mehr Männer in Führungspositionen und es wird nicht auf Gleichberechtigung geachtet.
Geht so. Alltag ist, bei der Konkurrenz abzuschreiben oder Agenturmeldungen online zu stellen. Für eigene Recherchen ist kaum Zeit und wird auch nicht gewollt. Der Schichtdienst ist mit dem Druck extrem belastend.
Team
Druck, Bezahlung und die Hierarchien
Investieren - vor allem in Mitarbeiter
Gutes Team
Schichtarbeit, keine Überstundenregelung obwohl diese anfallen, Wochenendarbeit ohne extra Zuschläge
So gut wie keine Aufstiegschancen
Unterdurchschnittlich
Leute gehen hier kaputt
Super
Werden bevorzugt, eher aus der Richtung schwierig
Eher an der Grenze des gesetzlichen Rahmens
Bisschen wie Flüsterpost
Gute Verkehrsanbindung
Umgang mit MA, Druck, Streß, keine Work-Life-Balance, schlechte Bezahlung etc
Bessere MA-Pflege, dann ist die Fluktiation geringer
Viel Druck. Überstunden. Täglich wird ein Mitarbeiter für seine Leistung ausgezeichnet. Der Rest fällt vom Tisch - egal wie lange und schwer du schufftest. Aber wehe, du lieferst einmal nicht ab. Das wird dann natürlich bemerkt.
Wie denn? Mit Schicht-, Wochenendarbeit und Überstunden? Es wird alles getan, damit du keine Work-Life-Balance hast sondern nur für's Unternehmen lebst. Man könnte ja etwas besseres in seiner Freizeit entdeckten.
Gibt es nicht. Auch wenn man aktiv als MA Vorschläge macht. Man soll sich in seiner Freizeit weiterbilden.
Schlechte Bezahlung, keine Zuschläge
Kommt auf die Abteilung drauf an. Manche fahren ihre Ellenbogen ziemlich aus. Da ist sich jeder selbst der nächste.
Kommt darauf an. Solange man abliefert, ist das Alter egal.
Einige Vorgesetzte sind super und reissen sich den A** für ihr Team auf. Andere sind nicht geeignet für die Position.
Schlecht. MA-Wünsche werden ignoriert / überhört. Vorgesetzte entscheiden, ohne zu wissen, ob das wirklich gut ist
Mönner verdienen grundsätzlich mehr und werden besser gefördert
Redaktion halt.
Na ja es gibt Obst, Getränke und Tischtennis, und ständig Partys. Das sagt doch schon viel.
Schlechte Kommunikation. Falscher Mitarbeiterfokus. Hohe Fluktuation.
Personalpolitik überdenken. Auch an die Gesundheit der Belegschaft denken. Partys und Obst reichen da nicht. Besser und vor allem ehrlicher kommunizieren. Versprechungen auch einhalten.
Vor allem die mittlere Führungsebene besteht zum großen Teil aus Leuten, die keine oder wenig Erfahrungen mit Führung haben und ziemlich überfordert sind. Das kompensieren sie zusätzlich damit, ihr Personal klein zu halten, oder zu kontrollieren. Die meisten Redakteure sind jung und unerfahren und kommen mit dem krassen Druck nur schwer zurecht. Zudem herrscht im Großraumbüro ein permanenter Lärmpegel, Rücksicht auf andere wird hier nicht genommen. Die Leute trauen sich meist nichts zu sagen, leiden lieber unter dem psychischen Druck. Zudem sind die Arbeitsplätze überhaupt nicht rückenfreundlich. Für mehr als 100 Redakteure gibt es darüber hinaus nur 3 Stehtische. Einige sehen den Newsroom als Kinderspielplatz oder eigene Bühne. Wenn man mit den Chefs befreundet ist oder sich einschleimt, ist man der King. Egal, ob man was drauf hat oder nicht. Leider werden vor allem die kleingehalten, die was können. Die verlassen dann nach und nach das Schiff, oder werden "gegangen", was der Qualität der Produkte leider nicht entgegenkommt.
Man denkt, man ist das größte und geilste Medienunternehmen, außerhalb des Büros kennt aber kaum jemand den Laden.
Viele Überstunden, die weder bezahlt noch abgebummelt werden können. Es herrscht chronische Unterbesetzung, was zu chronischer Überarbeitung führt. Ungerechte Bezahlung. Home Office wird nicht gern gesehen. Gesundheitsprogramme Fehlanzeige. Wochenend- und Feiertagsarbeit mit zu niedrigem Zuschlag. Die, die pünktlich gehen und keine Lust haben, auch noch ihre kostbare Freizeit auf der Arbeit zu verbringen, bekommen blöde Sprüche, somit herrscht oft Gruppenzwang. Bei Elternzeit herrscht eher das klassische Modell.
Immerhin Urlaub wird großzügig gewährt, außerdem die Möglichkeit, Sabbatical zu machen.
Befördert wird, wer gut mit den Chefs ist. Das führt zu kaum auszuhaltenden Personalentscheidungen für den Rest des Teams. Weiterbildungen gibt es wenig. Bildungsurlaub wird kritisch gesehen.
Gehalt liegt im Durchschnitt für Berlin, es gibt aber wie gesagt große Unterschiede. Ist auch von oben nicht anders gewollt. Zusatzleistungen gibt es nicht. Weder Weihnachtsgeld noch sonstige Vergünstigungen.
Kaum vorhanden. Nach 2,5 Jahren wurde minimale Mülltrennung eingeführt, die aber kaum funktioniert.
Abhängig vom Team. War am Anfang vor über 2 Jahren spitze, nimmt immer mehr ab, weil die Stimmung allgemein immer schlechter wird. Die Leute sind ausgebrannt. Extreme Gehaltsunterschiede zwischen Kollegen, die dieselbe Arbeit oder sogar mehr machen, trägt ebenfalls zu schlechter Stimmung bei. Das führt auch dazu, dass immer mehr gelästert wird. Ein bestimmter Kreis, der auch mit den Chefs privat abhängt, versteht sich aber super. Bei Vertretungen unterstützt man sich.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die wären auch zu gut und zu teuer.
Von ganz oben wird nur berichtet, was alles toll ist. Eingreifen oder wirklich führen tut da keiner. Bekommen auch wenig mit, was wirklich im Newsroom abläuft. Personalentscheidungen sind immer weniger nachvollziehbar, man hat das Gefühl, sie wissen selbst kaum, was sie tun. Die mittlere Führungsebene, Heads und CVDs, sind wie gesagt oft ungeeignet und überfordert. Kommunizieren zudem schlecht oder gar nicht. Was auf die unsicheren jungen Redakteure nicht gerade vertrauenserweckend wirkt.
Extrem krasser Lärmpegel über einem normalen Newsroom hinaus. Hat sicher auch mit der Unreife und dem Alter zu tun und damit, dass von oben nie etwas gesagt wird. Daraus folgt, dass man kaum eine leere Telefonkabine bekommt, da sich alle zum arbeiten zurückziehen wollen. Leute leiden, meisten trauen sich aber nicht, was zu sagen, da meistens blöde Sprüche folgen. Schlechte Belüftung, zu niedrige Tische im Verhältnis zu den Stühlen.
Wenn es um "Wir sind die geilsten", Clickbaiting oder sonstwas geht, wird non stop darüber geredet. Man pusht sich täglich selbst für irgendwelche Zahlen etc. Natürlich werden da nur die gepusht, die für Outcome sorgen. Probleme gibt es nicht offiziell. Wer so etwas anspricht, wirkt verdächtig oder wird abgesäbelt. Entscheidungen werden oft ohne Absprachen getroffen und sind nicht selten wenig nachvollziehbar. Wenn Leute nicht ganz freiwillig gehen, wird ihnen nicht mal gedankt, geschweige denn kommuniziert, dass sie gehen. Man erfährt es dann meistens zufällig.
In den unteren Reihen ja. Umso höher man guckt, umso weniger vorhanden. Bei Gehältern extremes Ungleichgewicht.
Gibt es. Oft ist aber gar keine Zeit, diese umzusetzen. Manche dürfen alles, andere nur das Nötigste.