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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine Wertschätzung, dafür Druck,

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Einfach auf die Belegschaft und deren Wünsche hören, Ziele runterschrauben, Druck weglassen und für eine entspannte Stimmung im Büro sorgen, sodass man Spaß hat, auf Arbeit zu gehen, keine falschen Versprechungen abgeben und ehrlich kommunizieren, echte flache Hierarchien einführen, eine Strategie entwickeln, statt alle paar Wochen genau das Entgegengesetzte zu machen, was man letzte Woche verkündet hat

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte sind null wertschätzend, Lob gibt es nur selten. Wenn jemand krank ist und ausfällt, wird auf die Kollegen Druck ausgeübt, um einzuspringen. So sind schnell spontan Wochenenden versaut. Insgesamt herrscht sehr viel Druck. Es geht nie um Qualität, Hauptsache die (Klick-)Zahlen stimmen. Wenn nicht, dann ist die Hölle los.

Image

Intern denkt man, man sei was ganz besonders und es sei eine Ehre, für t-online arbeiten zu dürfen. Weiß nicht, warum so viele Leute, das Unternehmen dann schnell wieder verlassen und die Fluktuation extrem hoch ist. So langsam spricht sich die schlechte Arbeitsatmosphäre auch herum.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht. Der Schichtdienst wechselt von früh auf spät im Wochentakt, dazu kommen Anrufe, wenn Kollegen krank sind, dass man gefälligst spontan einzuspringen hat, auch am Wochenende. Obwohl einem versprochen wird, dass man nur ein Wochenende im Monat zu arbeiten hat, fallen am Ende viel mehr an. Man kann sich quasi kein Wochenende wirklich etwas vornehmen. Auch unter der Woche lässt sich sehr schwer für Freizeitausgleich sorgen. Überstunden werden eingefordert, aber es gibt keine verlässliche Regelung, wie die bezahlt oder abgefeiert werden können. Es wird auch gesagt, Überstunden seien doch zum eigenen Nutzen, wenn man etwas schreiben will.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es überhaupt nicht. Karriere steht nur denen offen, die sich bei den Richtigen einschleimen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für die Branche ok, aber nicht besonders hoch. Es gibt keine Zuschläge fürs spontane Einspringen, Arbeiten am Samstag oder Randzeiten (also besonders früh oder spät), was bei anderen Medienhäusern Standard ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht so wichtig genommen. Sozialbewusstsein gibt es bei der Arbeitsbelastung sowieso nicht. Eine Betriebsratsgründung wurde schon einmal verhindert.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist super und verlässlich. Wenn es Probleme gibt, hilft man sich gegenseitig. Ab und zu wird etwas außerhalb der Arbeit unternommen. Allerdings hat auch der Zusammenhalt da seine Grenzen, wo sich jeder am nächsten ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Es werden junge Leute ohne viel Erfahrung eingestellt, die sobald sie merken, was da abgeht, sich schnell wieder umschauen.

Vorgesetztenverhalten

Bewerber werden mit falschen Versprechungen gelockt, was die Ausgestaltung der Arbeit angeht. Nach vorne geben sich Chefs sehr offen und nehmen vermeintlich alles ernst. Aber es ändert sich einfach nie etwas und Kritik wird lieber persönlich genommen. Bei größeren Änderungen und Umbrüchen werden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Ziele sind vollkommen unrealistisch. Kritik von Vorgesetzten wird selten offen geäußert, sondern hinter dem eigenen Rücken und man erfährt es dann verzögert. Flache Hierarchien gibt es nicht, es wird immer von oben entschieden und sehr viel Micromanagement betrieben.

Arbeitsbedingungen

Büro gibt sich modern, ist es aber nicht. Die Stühle sind unbequem. Man muss sich jeden Tag einen neuen Platz suchen. Die besten Plätze sind natürlich schnell weg. Im Großraumbüro will man nach Möglichkeit nicht arbeiten, weil es zu laut ist. Dort muss man aber sitzen, wenn man am Newsdesk arbeitet (kein Homeoffice möglich). Technik ist ansonsten ok, aber auch nichts besonderes. Die Technik für Hybrid-Meetings funktioniert in 50 Prozent der Fälle auf Anhieb, was immer wieder zu Verzögerungen führt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr heuchlerisch. Über Erfolge und Gewinne wird nur berichtet, wenn es in den Kram passt. Noch öfter wird über schlechte Zahlen und verfehlte Zielwerte berichtet, um den Druck immer weiter zu erhöhen. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen aber kaum Zeit ist, länger oder ausführlich auf Themen und Ideen herumzudenken. Meist wird einfach verkündet, was sich die Chefs ausgedacht haben und wer was schreiben soll.

Gleichberechtigung

Es gibt sowieso kaum/keine Aufstiegschancen. Aber generell sind wesentlich mehr Männer in Führungspositionen und es wird nicht auf Gleichberechtigung geachtet.

Interessante Aufgaben

Geht so. Alltag ist, bei der Konkurrenz abzuschreiben oder Agenturmeldungen online zu stellen. Für eigene Recherchen ist kaum Zeit und wird auch nicht gewollt. Der Schichtdienst ist mit dem Druck extrem belastend.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter inhaltlicher Ansatz - Bedingungen hart

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck, Bezahlung und die Hierarchien

Verbesserungsvorschläge

Investieren - vor allem in Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Gutes Team

Work-Life-Balance

Schichtarbeit, keine Überstundenregelung obwohl diese anfallen, Wochenendarbeit ohne extra Zuschläge

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leute gehen hier kaputt

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Werden bevorzugt, eher aus der Richtung schwierig

Arbeitsbedingungen

Eher an der Grenze des gesetzlichen Rahmens

Kommunikation

Bisschen wie Flüsterpost


Image

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen hui, innen pfui

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit MA, Druck, Streß, keine Work-Life-Balance, schlechte Bezahlung etc

Verbesserungsvorschläge

Bessere MA-Pflege, dann ist die Fluktiation geringer

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck. Überstunden. Täglich wird ein Mitarbeiter für seine Leistung ausgezeichnet. Der Rest fällt vom Tisch - egal wie lange und schwer du schufftest. Aber wehe, du lieferst einmal nicht ab. Das wird dann natürlich bemerkt.

Work-Life-Balance

Wie denn? Mit Schicht-, Wochenendarbeit und Überstunden? Es wird alles getan, damit du keine Work-Life-Balance hast sondern nur für's Unternehmen lebst. Man könnte ja etwas besseres in seiner Freizeit entdeckten.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Auch wenn man aktiv als MA Vorschläge macht. Man soll sich in seiner Freizeit weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung, keine Zuschläge

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung drauf an. Manche fahren ihre Ellenbogen ziemlich aus. Da ist sich jeder selbst der nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt darauf an. Solange man abliefert, ist das Alter egal.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte sind super und reissen sich den A** für ihr Team auf. Andere sind nicht geeignet für die Position.

Kommunikation

Schlecht. MA-Wünsche werden ignoriert / überhört. Vorgesetzte entscheiden, ohne zu wissen, ob das wirklich gut ist

Gleichberechtigung

Mönner verdienen grundsätzlich mehr und werden besser gefördert

Interessante Aufgaben

Redaktion halt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Hätten das Potenzial zum guten Arbeitgeber, nutzen es aber nicht

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Na ja es gibt Obst, Getränke und Tischtennis, und ständig Partys. Das sagt doch schon viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation. Falscher Mitarbeiterfokus. Hohe Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Personalpolitik überdenken. Auch an die Gesundheit der Belegschaft denken. Partys und Obst reichen da nicht. Besser und vor allem ehrlicher kommunizieren. Versprechungen auch einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Vor allem die mittlere Führungsebene besteht zum großen Teil aus Leuten, die keine oder wenig Erfahrungen mit Führung haben und ziemlich überfordert sind. Das kompensieren sie zusätzlich damit, ihr Personal klein zu halten, oder zu kontrollieren. Die meisten Redakteure sind jung und unerfahren und kommen mit dem krassen Druck nur schwer zurecht. Zudem herrscht im Großraumbüro ein permanenter Lärmpegel, Rücksicht auf andere wird hier nicht genommen. Die Leute trauen sich meist nichts zu sagen, leiden lieber unter dem psychischen Druck. Zudem sind die Arbeitsplätze überhaupt nicht rückenfreundlich. Für mehr als 100 Redakteure gibt es darüber hinaus nur 3 Stehtische. Einige sehen den Newsroom als Kinderspielplatz oder eigene Bühne. Wenn man mit den Chefs befreundet ist oder sich einschleimt, ist man der King. Egal, ob man was drauf hat oder nicht. Leider werden vor allem die kleingehalten, die was können. Die verlassen dann nach und nach das Schiff, oder werden "gegangen", was der Qualität der Produkte leider nicht entgegenkommt.

Image

Man denkt, man ist das größte und geilste Medienunternehmen, außerhalb des Büros kennt aber kaum jemand den Laden.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, die weder bezahlt noch abgebummelt werden können. Es herrscht chronische Unterbesetzung, was zu chronischer Überarbeitung führt. Ungerechte Bezahlung. Home Office wird nicht gern gesehen. Gesundheitsprogramme Fehlanzeige. Wochenend- und Feiertagsarbeit mit zu niedrigem Zuschlag. Die, die pünktlich gehen und keine Lust haben, auch noch ihre kostbare Freizeit auf der Arbeit zu verbringen, bekommen blöde Sprüche, somit herrscht oft Gruppenzwang. Bei Elternzeit herrscht eher das klassische Modell.
Immerhin Urlaub wird großzügig gewährt, außerdem die Möglichkeit, Sabbatical zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Befördert wird, wer gut mit den Chefs ist. Das führt zu kaum auszuhaltenden Personalentscheidungen für den Rest des Teams. Weiterbildungen gibt es wenig. Bildungsurlaub wird kritisch gesehen.

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt im Durchschnitt für Berlin, es gibt aber wie gesagt große Unterschiede. Ist auch von oben nicht anders gewollt. Zusatzleistungen gibt es nicht. Weder Weihnachtsgeld noch sonstige Vergünstigungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum vorhanden. Nach 2,5 Jahren wurde minimale Mülltrennung eingeführt, die aber kaum funktioniert.

Kollegenzusammenhalt

Abhängig vom Team. War am Anfang vor über 2 Jahren spitze, nimmt immer mehr ab, weil die Stimmung allgemein immer schlechter wird. Die Leute sind ausgebrannt. Extreme Gehaltsunterschiede zwischen Kollegen, die dieselbe Arbeit oder sogar mehr machen, trägt ebenfalls zu schlechter Stimmung bei. Das führt auch dazu, dass immer mehr gelästert wird. Ein bestimmter Kreis, der auch mit den Chefs privat abhängt, versteht sich aber super. Bei Vertretungen unterstützt man sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Die wären auch zu gut und zu teuer.

Vorgesetztenverhalten

Von ganz oben wird nur berichtet, was alles toll ist. Eingreifen oder wirklich führen tut da keiner. Bekommen auch wenig mit, was wirklich im Newsroom abläuft. Personalentscheidungen sind immer weniger nachvollziehbar, man hat das Gefühl, sie wissen selbst kaum, was sie tun. Die mittlere Führungsebene, Heads und CVDs, sind wie gesagt oft ungeeignet und überfordert. Kommunizieren zudem schlecht oder gar nicht. Was auf die unsicheren jungen Redakteure nicht gerade vertrauenserweckend wirkt.

Arbeitsbedingungen

Extrem krasser Lärmpegel über einem normalen Newsroom hinaus. Hat sicher auch mit der Unreife und dem Alter zu tun und damit, dass von oben nie etwas gesagt wird. Daraus folgt, dass man kaum eine leere Telefonkabine bekommt, da sich alle zum arbeiten zurückziehen wollen. Leute leiden, meisten trauen sich aber nicht, was zu sagen, da meistens blöde Sprüche folgen. Schlechte Belüftung, zu niedrige Tische im Verhältnis zu den Stühlen.

Kommunikation

Wenn es um "Wir sind die geilsten", Clickbaiting oder sonstwas geht, wird non stop darüber geredet. Man pusht sich täglich selbst für irgendwelche Zahlen etc. Natürlich werden da nur die gepusht, die für Outcome sorgen. Probleme gibt es nicht offiziell. Wer so etwas anspricht, wirkt verdächtig oder wird abgesäbelt. Entscheidungen werden oft ohne Absprachen getroffen und sind nicht selten wenig nachvollziehbar. Wenn Leute nicht ganz freiwillig gehen, wird ihnen nicht mal gedankt, geschweige denn kommuniziert, dass sie gehen. Man erfährt es dann meistens zufällig.

Gleichberechtigung

In den unteren Reihen ja. Umso höher man guckt, umso weniger vorhanden. Bei Gehältern extremes Ungleichgewicht.

Interessante Aufgaben

Gibt es. Oft ist aber gar keine Zeit, diese umzusetzen. Manche dürfen alles, andere nur das Nötigste.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Newsportal t-online.de durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Newsportal t-online.de als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Newsportal t-online.de als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.