11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb so einer kurzen Zeit so ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. Den Zusammenhalt des Teams. Tolle Leute.
Den Führungsstil, englische Anglizismen, oberflächliche Gespräche, Ausstattung der Firmenwagen, veraltete Software für den Betrieb
In den Vorstellungsgesprächen die Kandidaten mit den wirklichen Fakten in Kenntnis setzen. Keine leeren Versprechen oder falsche Hoffnungen machen.
Tolle Kollegen gewesen, super Zusammenhalt.
Work-Life Balance ist schwierig in der Landwirtschaft, wenn wichtige Termine oder so anstanden, bekam man aber meist die Möglichkeit diese auch wahrzunehmen.
Nicht vorhanden gewesen
War in Ordnung. Ist aber auch noch Luft nach oben wenn man mit der Konkurrenz mithalten möchte.
Der Zusammenhalt unter den Leuten hat mich sehr beeindruckt. Weiter so!
Mein Vorgestzter versprach mir in den Vorstellungsgesprächen das „Blaue vom Himmel“ Leider traf kaum bis gar nichts davon ein.
Die Büroräume waren völlig in Ordnung. Im Außendienst ist aber noch Luft nach oben. Fließendes Wasser sollte eigentlich kein Luxusgut sein.
Oft wurde was besprochen, dann aber nach ein paar Minuten/Stunden doch wieder anders ausgeführt.
Konnte nichts negatives feststellen
Keine Verantwortung und man hat Aufgaben machen müssen, die überhaupt nichts mit der eigentlichen Stellenbeschreibung zu tun hatten.
Nichts
Unqualifizierte Führungskräfte
Werkzeug Mangel
Teile werden nicht bestellt bzw. bezahlt
Keine strukturierten Abläufe in der Montage
Wach werden und die Menschlichkeit in Vordergrund stellen
Führungskräfte komplett überfordert Kollegen sehr nett aber wenn von oben nichts kommt an Material oder Planung ist man schlecht
Privat leben kann man vergessen wehe man will keine Überstunden machen
Man lernt nicht wirklich dazu wird nicht gefördert/gefordert
Prämie wird versprochen aber kaum gezahlt wird übertrieben an Überstunden gebunden
Öl kommt aus der Erde Öl geht in die Erde das der Kreislauf
Sozialbewusstsein muss man nicht drüber reden nicht vorhanden
In der Montage arbeiten nur geile Leute
Kein Kommentar
Komplett unqualifiziert
Werkzeug braucht man als Monteur nicht
Mit einer Brieftaube würde die Kommunikation besser laufen
Als Monteur hat man eh keine Ahnung und darf nichts aber die Ingenieure dürfen immer alles
Die Maschinen sind wild aber Weiterbildung = 0
Wer Interesse an Innovation und spannender Technik hat, ist hier genau richtig.
Homeoffice war zwischendurch immer möglich.
Ich hatte bei meiner Abschlussarbeit immer einen Ansprechpartner an meiner Seite, der mir jederzeit weitergeholfen hat. Grundsätzlich konnte ich aber bei Unklarheiten auf alle zugehen.
Wirklich super Team.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und praxisnah. Ich durfte schnell eigene Aufgabenbereiche übernehmen.
Es sollte verstärkt auf die Kritikpunkte der Mitarbeiter eingegangen und entsprechende Maßnahmen zur Optimierung ergriffen werden. Es nützt wenig, Gespräche zu führen und nach Problemen zu fragen, wenn anschließend keine Handlungen folgen.
Es sitzen viel zu viele Mitarbeiter in einem Büro, sodass man teilweise seine eigenen Gedanken nicht versteht, da viele Mitarbeiter mit Fragen ins Büro kommen, sich unterhalten oder telefonieren. Kopfschmerzen vorprogrammiert.
Es fallen extrem viele Überstunden an, und der Workload ist extrem hoch. Man muss sich gefühlt dafür rechtfertigen, wenn man mal ein paar Minuten mit dem Kollegen im Flur gequatscht hat.
Weiterbildungen werden nur selten oder gar nicht unterstützt.
Das einzige Positive in dieser Firma sind die Kollegen – ein wirklich tolles und junges Team.
Fachlich gab es gefühlt keinen Vorgesetzten. Der Abteilungsleiter durfte die Punkte, die der F rau vom Chef (ebenfalls in der Verwaltung) nicht passten, übermitteln. Man wurde derartig kontrolliert. Jeden Morgen wurden die To-dos mit minutengenauer Zeitangabe besprochen, und am nächsten Tag musste man sich dafür rechtfertigen, wenn man mal länger für eine Aufgabe gebraucht hatte.
Laute und überfüllte Büros, veraltete Technik und kalte Räumlichkeiten (Heizungen/Warmwasser werden teilweise abgestellt). Es gibt flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr und freitags bis 14:00 Uhr. Ist man eine Minute zu spät, gibt es Ärger. Dass man jedoch in der anderen Richtung sehr viele Überstunden macht, honoriert niemand; ganz im Gegenteil, diese werden nicht einmal zu 100 % ausbezahlt. Homeoffice ist nur in ganz seltenen Fällen gestattet und muss begründet sein.
So gut wie nicht vorhanden
Es gibt keine festen Strukturen; die Verhandlungen erfolgen individuell. Nicht selten verdient jemand mit derselben Qualifikation deutlich mehr
Sie versuchen etwas neues auf die Beine zu stellen. Die Idee ist schon ein paar Jahrzehnte alt, allerdings ist die Technik mittlerweile so weit das die Idee umgesetzt werden kann. Es wird Mutig etwas ausprobiert.
Zu viel wird gleichzeitig gemacht, nichts in einer richtigen Reihenfolge und nichts sauber zu ende gedacht. Hier herrscht das reine und vollendetet Chaos!
Es sind viele Punkte zu beachten... aber das Wichtigste ist, dass der Senior in den Ruhestand gehen muss! Manchmal kann man den Eindruck nicht loswerden, dass er gelegentlich kleine Aussetzer hat. Dieser Mensch hat schon viele Jahre hinter sich, das ist alles in Ordnung, jedoch muss die NeXat sich eingestehen, dass bestimmte wichtige Entscheidungen, die die Firma über Jahre hinweg beeinflussen, nicht in die Hände des Seniors gehören. Der Junior muss sich da etwas mehr emanzipieren.
Ganz einfach. Lässt sich in einem Wort klar beschreiben: DRUCK!
Das Image dieser Firma ist sehr gut, allerdings ist die Außenwirkung eine ganz andere als die Wahrnehmung ins innere. In der Belegschaft wird nicht gut über sich selbst gesprochen. Eines der vielen gründe ist eine sehr Sprunghaften Geschäftsführung, Entscheidungen sind nichts wert, denn sie können und werden immer wieder geändert. eine 180° Wende, nur um wieder eine 180° Wende zu vollführen. Dies sind schlechte Voraussetzungen für ein strukturiertes arbeiten.
..."Sonar an Brücke: Irrer Iwan!"... zitat aus Jagt auf Roter Oktober
Auch hat man schnell den Eindruck das immer mehr abgebissen wird als gekaut werden kann.
Kennen die nicht.
Für Werksstudenten kann dies ein sehr interessantes Projekt sein.
Kollegen sind Kollegen! Diese sind 1A! Da lass ich nichts dran, ausnahmen gibt es immer.
Die 5 Sterne gehen ausschließlich an den Abteilungsleiter, mit dem ich zu tun hatte; die Geschäftsführung hingegen lebt in einem Wolkenkuckucksheim. Am besten meidet man den Senior. Dieser prahlt mit Heldentaten der Vergangenheit und mit seiner Erfahrung, die er angeblich gesammelt hat, sowie mit dem beeindruckenden Erfahrungsschatz, den er vorweisen kann. Spricht man jedoch mit Menschen, die in der Vergangenheit mit ihm zu tun hatten, erscheint der Senior in einem anderen Licht, und die vermeintlich hervorragenden Leistungen wirken eher wie ein Trümmerfeld. Er ist ein typischer Selbstdarsteller, der sich selbst in einer Reihe mit Steve Jobs oder Henry Ford sieht. Da kann man sich dann leicht seine eigenen Gedanken zu machen.
Alter Schwede, die Büros sind ganz schön heruntergekommen... auch wird an der Technik gespart. Mehr sag ich nicht dazu, es muss wahrscheinlich gespart werden.
Oh mein Gott, ich war noch nie in einer Firma wo derart schlechte Kommunikation stattfand...
Das Projekt ist MEGA! Kann man nicht anderes zu sagen. Die Firma befindet sich gerade in der Übergangsphase von einem Startup zur Serienproduktion. Hoffentlich Überheben diese Jungs sich nicht and den eigenen Ambitionen.
Freitag gab's Lecker Bierchen, da konntest du nicht meckern.
So viel Platz habe ich hier nicht für.
Benefits einführen
Am Umgang mit der Belegschaft arbeiten.
Überstunden nicht zur Pflicht machen.
Stimmung unter der Belegschaft ist sehr gut. Stimmung wird nur von den realitätsfernen Vorgaben der GF und Leiter gedrückt und diesen Druck bekommt man schnell zu spüren.
Nach außen hui. Innen pfui
Überstunden sind Voraussetzung. Machst du Dienst nach Vorschrift kann es Konsequenzen geben.
Wird sich nicht für interessiert
Ist okay.
Das Kollegium ist mit der einzige Grund was die Leute da noch hält.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht
Der Ton falls Sachen in der bereits unrealistischen Zeit nicht fertig werden wird sehr ungemütlich.
Außerdem kann man mit dem Ehepartner von einem der Geschäftsführer besonders "warm und herzlich" kommunizieren.
Alte muffige Büros und schlechte EDV Ausstattung. Wenn man etwas neu haben möchte (Maus,Laptop etc.) geht auch mal gerne ein ganzes Jahr flöten.
Außerdem sitzt man in den Büros eng an eng wie Hühner auf der Stange.
"Kurze Dienstwege" kann man es durchaus nennen. Diese sind so kurz dass die gar nicht erst bei dir ankommen oder kurz vor knapp.
Man hat seine Lieblinge
Das Produkt an sich ist wirklich interessant und man erhält durchaus spannende Aufgaben.
Tolles junges Team, kurze Entscheidungswege.
Es könnte noch besser eingearbeitet werden.
Mehr Sozialleistungen wären nett gewesen.
Kollegen sind top! Außerdem gibt es immer ein Kasten Bier in der Halle und gemeinsames Essen am "Dönnerstag". :D
Neues innovatives Produkt mit toller Perspektive in der Landwirtschaft
Ich habe meine Arbeitszeiten eingehalten und es war alles im Rahmen.
Wäre gern geblieben, aber habe etwas näher an meinem Wohnort gefunden. Ich habe super viel on the job gelernt.
Normales Gehalt, war mehr als bei meinem letzten Arbeitgeber.
Das ganze Projekt soll die Landwirtschaft grüner machen und alternative Antriebsenergien verwenden.
Top.
Kein Unterschied what so ever.
Einen Tag schnell Urlaub war nie ein Problem. Es wurde sich immer Zeit genommen Fragen zu beantworten oder gemeinsam eine Lösung zu finden!
Ja, Equip ist teilweise veraltet. Hat mich aber nie gestört. Außerdem waren wir als Abteilung vor kurzem in einen neu eröffneten Gebäudeflügel umgezogen. Seit dem ist es nicht mehr laut im Büro.
Fand in meinem Fall immer direkt statt. Aufgaben gab es über ein Projektmanagementtool oder direkt.
Ich habe nichts gegenteiliges erfahren.
Herausragendes Produkt.
Das Produkt sowie die Kollegen sind top.
Schlechte Kommunikation. Schlechte Organisation. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Keinerlei Mitarbeiterbenefits. Schlechte Hardware.
- mehr Benefits für Mitarbeiter und diese nicht als austauschbare Ressource betrachten (es ist ein Geben und Nehmen)
- eine geringe Fluktuation würde mehr für die Produktivität tun als jede der komischen Maßnahmen
- mehr Leute einstellen, es kann nicht sein, dass so viele Überstunden erwartet werden
- das Unternehmen ist gar nicht Startup-like, eher wie ein altes Maschinenbauunternehmen (hier mal was von Startups abschauen)
grundsätzlich okay, aber viele die unzufrieden sind
nach Aussen hin wird das Unternehmen ganz gut dargestellt
eine Menge Überstunden
keine Weiterbildungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn dann on-the-job
eher schlecht, aber Startup halt
kann ich nicht wirklich viel zu sagen
sehr gut
gibt nicht so viele ältere Kollegen, daher schwer zu sagen
man hat das Gefühl, die Abteilungsleitung hat nicht wirklich viel zu sagen, der Umgang mit den Mitarbeitern ist aber gut
schlechte Hardware, Büros veraltet und vollgestopft mit Mitarbeitern
schlecht
hauptsächlich ja
Kollegen sind größtenteils sehr gut. Vorgesetzte machen zwischenzeitlich zu viel Druck und lassen dann ihre, zum Teil utopischen Zeitvorstellungen, an den Mitarbeitern raus. Bei Erfüllung dieser, durch immense Überstunden, erfährt man keine Anerkennung für diese. Überstunden werden erwartet und es herscht in dieser Beziehung eine Art Gruppenzwang.
Es werden zu viele Überstunden erwartet und gefordert, man kommt zum Teil kaum zum Abschalten nach der Arbeit. Ausfälle von Kollegen sind nicht eingeplant und müssen durch das Team aufgefangen werden.
Die Firma dient für fast alle lediglich als Sprungbrett.
Für die Arbeit und Leistungen ein deutlich zu geringes Gehalt. Sozialleistungen gibt es keine.
Kollegen halten oftmals sehr gut zusammen und unterstützen sich auch gegenseitig. Vermehrt hört und erlebt man, dass Mitarbeitern Informationen für sich behalten um ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren.
Zu den Vorgesetzten herscht ein lockeres Verhältniss. Solange alles im Zeitplan ist, ist das Verhältnis gut.
Veraltete, für die Aufgaben zu schlechte Technik. Büros sind überfüllt. Zum Teil schlechte Belüftung, da die Büros in der Werkstatt sind.
Zum Teil werden essentielle Informationen viel zu spät weitergereicht, welche die Erledigung eigener Aufgaben beeinträchtigt.
Kein gutes Betriebsklima. Ständer Druck ohne Rücksicht auf Verluste.
Es zählt nur die Arbeit.
Keine Weiterbildungsangebote
Junges Team hält super zusammen.
Entscheidungen werden zwischen „Tür und Angel“ getroffen und schnell wieder geändert. Zudem keine realistische Ziele.
Sehr schlechte Büroausstattung. Total überfüllte Büros.
Gehalt unter dem Durchschnitt
Sehr interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.