18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüro - der einzige Negativpunkt den ich abziehen muss
Bis heute mit vielen Kollegen noch im Kontakt.
ein einzigartiges Produkt. Viele Ideen können umgesetzt werden.
Innerhalb so einer kurzen Zeit so ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. Den Zusammenhalt des Teams. Tolle Leute.
Den Führungsstil, englische Anglizismen, oberflächliche Gespräche, Ausstattung der Firmenwagen, veraltete Software für den Betrieb
In den Vorstellungsgesprächen die Kandidaten mit den wirklichen Fakten in Kenntnis setzen. Keine leeren Versprechen oder falsche Hoffnungen machen.
Tolle Kollegen gewesen, super Zusammenhalt.
Work-Life Balance ist schwierig in der Landwirtschaft, wenn wichtige Termine oder so anstanden, bekam man aber meist die Möglichkeit diese auch wahrzunehmen.
Nicht vorhanden gewesen
War in Ordnung. Ist aber auch noch Luft nach oben wenn man mit der Konkurrenz mithalten möchte.
Der Zusammenhalt unter den Leuten hat mich sehr beeindruckt. Weiter so!
Mein Vorgestzter versprach mir in den Vorstellungsgesprächen das „Blaue vom Himmel“ Leider traf kaum bis gar nichts davon ein.
Die Büroräume waren völlig in Ordnung. Im Außendienst ist aber noch Luft nach oben. Fließendes Wasser sollte eigentlich kein Luxusgut sein.
Oft wurde was besprochen, dann aber nach ein paar Minuten/Stunden doch wieder anders ausgeführt.
Konnte nichts negatives feststellen
Keine Verantwortung und man hat Aufgaben machen müssen, die überhaupt nichts mit der eigentlichen Stellenbeschreibung zu tun hatten.
Nichts
Unqualifizierte Führungskräfte
Werkzeug Mangel
Teile werden nicht bestellt bzw. bezahlt
Keine strukturierten Abläufe in der Montage
Wach werden und die Menschlichkeit in Vordergrund stellen
Führungskräfte komplett überfordert Kollegen sehr nett aber wenn von oben nichts kommt an Material oder Planung ist man schlecht
Privat leben kann man vergessen wehe man will keine Überstunden machen
Man lernt nicht wirklich dazu wird nicht gefördert/gefordert
Prämie wird versprochen aber kaum gezahlt wird übertrieben an Überstunden gebunden
Öl kommt aus der Erde Öl geht in die Erde das der Kreislauf
Sozialbewusstsein muss man nicht drüber reden nicht vorhanden
In der Montage arbeiten nur geile Leute
Kein Kommentar
Komplett unqualifiziert
Werkzeug braucht man als Monteur nicht
Mit einer Brieftaube würde die Kommunikation besser laufen
Als Monteur hat man eh keine Ahnung und darf nichts aber die Ingenieure dürfen immer alles
Die Maschinen sind wild aber Weiterbildung = 0
Wer Interesse an Innovation und spannender Technik hat, ist hier genau richtig.
Homeoffice war zwischendurch immer möglich.
Ich hatte bei meiner Abschlussarbeit immer einen Ansprechpartner an meiner Seite, der mir jederzeit weitergeholfen hat. Grundsätzlich konnte ich aber bei Unklarheiten auf alle zugehen.
Wirklich super Team.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und praxisnah. Ich durfte schnell eigene Aufgabenbereiche übernehmen.
Es sollte verstärkt auf die Kritikpunkte der Mitarbeiter eingegangen und entsprechende Maßnahmen zur Optimierung ergriffen werden. Es nützt wenig, Gespräche zu führen und nach Problemen zu fragen, wenn anschließend keine Handlungen folgen.
Es sitzen viel zu viele Mitarbeiter in einem Büro, sodass man teilweise seine eigenen Gedanken nicht versteht, da viele Mitarbeiter mit Fragen ins Büro kommen, sich unterhalten oder telefonieren. Kopfschmerzen vorprogrammiert.
Es fallen extrem viele Überstunden an, und der Workload ist extrem hoch. Man muss sich gefühlt dafür rechtfertigen, wenn man mal ein paar Minuten mit dem Kollegen im Flur gequatscht hat.
Weiterbildungen werden nur selten oder gar nicht unterstützt.
Das einzige Positive in dieser Firma sind die Kollegen – ein wirklich tolles und junges Team.
Fachlich gab es gefühlt keinen Vorgesetzten. Der Abteilungsleiter durfte die Punkte, die der F rau vom Chef (ebenfalls in der Verwaltung) nicht passten, übermitteln. Man wurde derartig kontrolliert. Jeden Morgen wurden die To-dos mit minutengenauer Zeitangabe besprochen, und am nächsten Tag musste man sich dafür rechtfertigen, wenn man mal länger für eine Aufgabe gebraucht hatte.
Laute und überfüllte Büros, veraltete Technik und kalte Räumlichkeiten (Heizungen/Warmwasser werden teilweise abgestellt). Es gibt flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr und freitags bis 14:00 Uhr. Ist man eine Minute zu spät, gibt es Ärger. Dass man jedoch in der anderen Richtung sehr viele Überstunden macht, honoriert niemand; ganz im Gegenteil, diese werden nicht einmal zu 100 % ausbezahlt. Homeoffice ist nur in ganz seltenen Fällen gestattet und muss begründet sein.
So gut wie nicht vorhanden
Es gibt keine festen Strukturen; die Verhandlungen erfolgen individuell. Nicht selten verdient jemand mit derselben Qualifikation deutlich mehr
Sie versuchen etwas neues auf die Beine zu stellen. Die Idee ist schon ein paar Jahrzehnte alt, allerdings ist die Technik mittlerweile so weit das die Idee umgesetzt werden kann. Es wird Mutig etwas ausprobiert.
Zu viel wird gleichzeitig gemacht, nichts in einer richtigen Reihenfolge und nichts sauber zu ende gedacht. Hier herrscht das reine und vollendetet Chaos!
Es sind viele Punkte zu beachten... aber das Wichtigste ist, dass der Senior in den Ruhestand gehen muss! Manchmal kann man den Eindruck nicht loswerden, dass er gelegentlich kleine Aussetzer hat. Dieser Mensch hat schon viele Jahre hinter sich, das ist alles in Ordnung, jedoch muss die NeXat sich eingestehen, dass bestimmte wichtige Entscheidungen, die die Firma über Jahre hinweg beeinflussen, nicht in die Hände des Seniors gehören. Der Junior muss sich da etwas mehr emanzipieren.
Ganz einfach. Lässt sich in einem Wort klar beschreiben: DRUCK!
Das Image dieser Firma ist sehr gut, allerdings ist die Außenwirkung eine ganz andere als die Wahrnehmung ins innere. In der Belegschaft wird nicht gut über sich selbst gesprochen. Eines der vielen gründe ist eine sehr Sprunghaften Geschäftsführung, Entscheidungen sind nichts wert, denn sie können und werden immer wieder geändert. eine 180° Wende, nur um wieder eine 180° Wende zu vollführen. Dies sind schlechte Voraussetzungen für ein strukturiertes arbeiten.
..."Sonar an Brücke: Irrer Iwan!"... zitat aus Jagt auf Roter Oktober
Auch hat man schnell den Eindruck das immer mehr abgebissen wird als gekaut werden kann.
Kennen die nicht.
Für Werksstudenten kann dies ein sehr interessantes Projekt sein.
Kollegen sind Kollegen! Diese sind 1A! Da lass ich nichts dran, ausnahmen gibt es immer.
Die 5 Sterne gehen ausschließlich an den Abteilungsleiter, mit dem ich zu tun hatte; die Geschäftsführung hingegen lebt in einem Wolkenkuckucksheim. Am besten meidet man den Senior. Dieser prahlt mit Heldentaten der Vergangenheit und mit seiner Erfahrung, die er angeblich gesammelt hat, sowie mit dem beeindruckenden Erfahrungsschatz, den er vorweisen kann. Spricht man jedoch mit Menschen, die in der Vergangenheit mit ihm zu tun hatten, erscheint der Senior in einem anderen Licht, und die vermeintlich hervorragenden Leistungen wirken eher wie ein Trümmerfeld. Er ist ein typischer Selbstdarsteller, der sich selbst in einer Reihe mit Steve Jobs oder Henry Ford sieht. Da kann man sich dann leicht seine eigenen Gedanken zu machen.
Alter Schwede, die Büros sind ganz schön heruntergekommen... auch wird an der Technik gespart. Mehr sag ich nicht dazu, es muss wahrscheinlich gespart werden.
Oh mein Gott, ich war noch nie in einer Firma wo derart schlechte Kommunikation stattfand...
Das Projekt ist MEGA! Kann man nicht anderes zu sagen. Die Firma befindet sich gerade in der Übergangsphase von einem Startup zur Serienproduktion. Hoffentlich Überheben diese Jungs sich nicht and den eigenen Ambitionen.
Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, bereichsübergreifende Zusammenarbeit, eigene Ideen einbringen
Gutes Arbeitsklima
Gleitzeit
Super Zusammenhalt und Unterstützung, auch abteilungsübergreifend
Großraumbüros, gute Ausstattung
Regelmäßige Meetings, Austausch innerhalb der Abetilung
Hier gibt es keine Unterschiede.
Man kann eigene Ideen einbringen; Aufgaben eigenverantwortlich erarbeiten
Gleitzeit / Man kann seine eigenen Ideen einbringen / Tolles Team!
Top!
Hier gibt es keine Unterschiede.
Spannende Projekte - man kann viele eigene Ideen einbringen.
Bewertungen die der Firma nicht passen werden versucht zu löschen in dem man behauptet man hätte da nie gearbeitet..
Vielleicht nicht versuchen die Bewertungen zu manipulieren sondern am Grund für die schlechten Bewertungen arbeiten.
Gute Mitarbeiter fördern.
Quiet Firing ist dort kein Fremdwort
Viele Überstunden wenig Ausgleich
Gehalt ist ok , aber es gibt keine Sozialleistungen.
Prämien werden versprochen aber nicht gezahlt.
Umweltschutz wird gepredigt aber nicht gelebt.
Es wird eher geschaut selbst gut dazustehen
Quiet Firing
schlechtes Werkzeug, keine Absaugung, keine Klima in der Halle und an der Heizung wird auch gespart.
Andere Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Das Projekt ist sehr spannend
Versuchen die Angaben zu löschen weil man angeblich nicht da arbeitet aber
Man sollte sich bei anderen Firmen anschauen, wie man mit den Arbeitnehmern umgeht. Als Beispiel mag ich die Firma Grimme anführen
Besonders im Winter wurde die Heizung aus Energiesparen gründen so herunter gedreht, das es in der Halle um die 3grad hatte. Es gab auch nicht für alle Winterjacken. Aber “ du kannst dich ja warm arbeiten”
Es gibt keinen ex Kollegen den ich getroffen hatte, die nicht irgendwie schlecht über Nexat gesprochen haben. Auch von Mitarbeitern die vor mir im Unternehmen waren mit denen ich Kontakt habe.
Nicht vereinbart mit Familie in meinen augen
Das Gehalt war ganz ok. Man hat auch einen Bonuszahlung im Papier stehen. Aber die bekommt man nur dann wenn man “Gut Überstunden “ macht
Von den Kollegen die länger da waren hat man gehört das den Bonus nur ein paar Mitarbeiter bekommen haben, allerdings nicht aus der Werkstatt
Unter den Kollegen ist das Verhältnis gut man hilft sich gegenseitig.
Sie haben utopische Vorstellungen. Sind bei Fehlern schnell auf 180, es wird auch schnell laut.
Ein Werkzeugwagen für 4 Mechaniker man war oft auf der Suche nach dem richtigen Werkzeug.
Heizung im Winter teilweise ausgestellt.
Seitens der Unternehmens Führung sehr schlecht, besonders im Lohnbüro
Das Projekt Nexat hat mich damals neugierig gemacht. Ist sehr anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.