72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klima
It
Mehr Flexibilität
Gut
Gut
Gut
Gut
Fachlich anspruchsvolle und interessante Aufgaben. Auf der direkten kollegialen Ebene gab es Zusammenhalt. Flexible Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice waren für mich positiv.
Als größte Schwäche habe ich das Führungsverhalten erlebt. Aus meiner Sicht fehlte eine klare Richtung, Entscheidungen wirkten kurzfristig und emotional statt strategisch. Besonders belastend war für mich, dass Zusagen an Mitarbeitende nach meiner Erfahrung wiederholt nicht eingehalten wurden und man sich auf Aussagen der Führung kaum verlassen konnte. Die Kommunikation war für mich durchgehend zu spät und zu wenig transparent, bereichsübergreifend hatte ich den Eindruck von viel Nebeneinander statt Miteinander. Dazu kam eine hohe Fluktuation und eine anhaltende Unruhe durch ständige Umbauten. In die Entwicklung der Menschen wurde aus meiner Sicht kaum investiert, weder bei Weiterbildung noch bei der Gehaltsentwicklung.
Klarere Führung mit verlässlichen Zusagen, transparentere und frühere Kommunikation über Bereiche hinweg, ernst gemeinte Investition in Weiterbildung und Ausstattung, und mehr Stabilität statt ständiger Umbauten.
Die Stimmung war für mich stark von anhaltender Unruhe geprägt. In meiner Zeit haben mehrere Teams und Bereiche das Unternehmen verlassen, dazu kamen Umstrukturierungen und etwas, das auf mich wie ein anhaltender Machtkampf wirkte. Das hat aus meiner Sicht ein Klima erzeugt, in dem kaum jemand wusste, was als Nächstes kommt. Unter den direkten Kolleg:innen war der Umgang gut, die Gesamtatmosphäre litt aber erheblich unter der fehlenden Stabilität.
Nach außen ist das Unternehmen aus meiner Sicht kaum sichtbar. Ich hatte oft den Eindruck, dass die Marke am Markt wenig bekannt ist und viele mit dem Namen wenig anfangen können. Ein starkes, eigenständiges Image habe ich in meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Die Balance hängt stark vom Bereich ab. In meinem Umfeld wurde sehr viel über die reguläre Zeit hinaus gearbeitet, teils mit erheblichen Überstunden. Ein Grund war für mich, dass es im Verhältnis viel Leitungsebene und wenig operative Kapazität gab, sodass Arbeit nach unten durchgereicht wurde. Flexible Zeiten und teilweise Homeoffice halfen etwas, konnten die grundsätzliche Belastung aber nicht auffangen.
Beim Thema Weiterbildung und Karriere habe ich kaum Unterstützung erlebt. Weiterbildungswünsche wurden nach meiner Erfahrung regelmäßig mit Verweis auf die Kosten abgelehnt, und es wurde eher erwartet, dass man sich Themen selbst und nebenbei aneignet. Aus meiner Sicht wurde bei der Entwicklung durchgehend das Minimum gemacht.
Ein strukturiertes Feedback- oder Entwicklungssystem habe ich nicht erlebt. Die Handhabung war für mich uneinheitlich und hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Im ersten Jahr gab es einen Beurteilungsbogen, danach wurde über Beförderungen und Vergütung aus meiner Wahrnehmung vor allem mündlich und wenig transparent entschieden. Klare Karrierepfade oder echte Förderung habe ich nicht erkennen können.
Das Grundgehalt war für mich bestenfalls durchschnittlich, gemessen an der erwarteten Qualifikation. Größter Kritikpunkt war für mich die Gehaltsentwicklung. Erhöhungen bewegten sich nach meinem Eindruck im Bereich von rund 100 Euro pro Monat, und bei einer Beförderung gab es in meinem Fall gar keine Erhöhung. Auch mit mehr Verantwortung änderte sich kaum etwas. Die Benefits selbst sind solide und marktüblich, aber nichts Herausragendes.
Umwelt- und Sozialthemen spielten aus meiner Sicht praktisch keine ernsthafte Rolle. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Ansätze eher auf dem Papier existierten, statt wirklich gelebt und mit Ressourcen hinterlegt zu werden. Wer hier echtes, strukturiertes Engagement erwartet, wird meiner Erfahrung nach enttäuscht. Einen veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht habe ich bis heute nicht finden können.
Auf der direkten kollegialen Ebene habe ich Zusammenhalt erlebt, viele haben sich gegenseitig getragen. Getrübt wurde das aus meiner Sicht durch die Gesamtstruktur. Wo Bereiche eher gegen- als miteinander arbeiten, leidet der Zusammenhalt über Teamgrenzen hinweg. Der gute Wille Einzelner konnte die strukturellen Probleme nicht ausgleichen. Auffällig war für mich zudem die hohe Fluktuation. Ein sehr großer Teil der Kolleg:innen, die zu meinem Start noch da waren, hat das Unternehmen in meiner Zeit verlassen, am Ende war aus diesem Kreis kaum noch jemand übrig. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich erschwert.
Einen besonders wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich nicht wahrgenommen. Sie wurden aus meiner Sicht weder schlechter noch besser behandelt als andere. In einem Umfeld, das ohnehin wenig in die Menschen investiert, heißt das vor allem wenig gezielte Förderung, unabhängig vom Alter.
Das Führungsverhalten war für mich der schwächste Punkt. Aus meiner Sicht fehlte klare Richtung, es kamen kaum Impulse, Dinge weiterzuentwickeln, und vieles wirkte, als würde vorausgesetzt, dass das Geschäft von allein läuft. Entscheidungen waren für mich oft kurzfristig und emotional geprägt statt strategisch. Zusagen an Mitarbeitende wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten, und Druck lief eher über die emotionale Ebene. Echten Rückhalt oder Personalentwicklung habe ich kaum erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht technisch nicht auf der Höhe der Zeit. Grundlegende Werkzeuge fehlten oder waren veraltet. Aus meiner Wahrnehmung gab es keine zeitgemäße CRM-Lösung, und Software für alltägliche Prozesse wie die Zeit- und Leistungserfassung wirkte technisch überholt und wenig flexibel. Auch die Hardware war teilweise schwer und nicht mehr aktuell. Ein Diensthandy gab es nach meiner Erfahrung aus Kostengründen nicht, obwohl das in der Branche eher Standard ist. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass bei der Ausstattung eher am Minimum gespart als investiert wurde.
Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Vieles wurde gar nicht oder viel zu spät kommuniziert, Entscheidungen waren kaum nachvollziehbar, und bereichsübergreifend hatte ich den Eindruck, dass kaum jemand miteinander spricht. Häufig musste ich Informationen selbst zusammentragen, die eigentlich von oben hätten kommen müssen. Ankündigungen und die tatsächliche Umsetzung klafften für mich regelmäßig auseinander.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen positiven Eindruck. Nach meiner Wahrnehmung gab es spürbare Unterschiede bei der Bezahlung, die sich nicht allein durch Funktion oder Erfahrung erklären ließen. Ein aktives, sichtbares Engagement für Chancengleichheit habe ich in meiner Zeit nicht erlebt. Auf mich wirkten die Einstiegsgehälter sehr niedrig, bei gleichzeitig hoher Erwartung an Überstunden.
Fachlich waren die Aufgaben der positivste Aspekt, durchaus anspruchsvoll und interessant. Allerdings blieb aus meiner Sicht viel liegen. Themen wurden sehr eng am klassischen Kerngeschäft gehalten und kaum in Richtung innovativer Beratung weitergedacht. Wer neue Themen anschieben wollte, stieß schnell an Grenzen, weil dafür wenig Raum und wenig Unterstützung da waren. Am Ende wurden solche Ansätze eher nicht weiterverfolgt.
Die Stärke der Kanzlei liegt in der familiären Unternehmenskultur, der wertschätzenden Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten und das angenehme Arbeitsklima in den Fachbereichen.
Verbesserungspotenzial besteht bei der internen Kommunikation und der Work-Life Balance.
Die interne Kommunikation transparenter und regelmäßiger gestalten. Ein Gleitzeitmodell würde die Work-Life-Balance weiter verbessern.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit Vorgesetzten und Kollegen aus den
Fachbereichen, leider weniger angenehm im Team der Sekretärinnen; sehr angespannt.
Nexia ist für viele noch unbekannt.
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig und bietet noch Entwicklungspotenzial.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und unterstützen die persönliche sowie fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen in den Fachbereichen ist gut und angenehm. Innerhalb des Sekretariatsteams ist er hingegen wenig ausgeprägt.
Sehr wertschätzendes und angenehmes Vorgesetztenverhalten. Es herrscht eine offene Zusammenarbeit auf Augenhöhe ohne spürbare Hierarchien.
Die technische Ausstattung und Hardware passen sehr gut. Mit einem moderneren Umfeld, einem eigenen Aufenthaltsraum und einer besseren Klimatisierung könnte der Arbeitsplatz noch weiter aufgewertet werden.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Wichtige Themen sollten häufiger und transparenter kommuniziert werden.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich gibt es als Benefit eine Edenred-Karte.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, abwechslungsreich und dadurch stets
interessant.
Bitte beachten, dass Nexia hier mit mehrfachem Anzweifeln meiner Erfahrung versucht diese Bewertung von kununu deaktivieren zu lassen, weswegen ich einige Formulierungen hypothetischer machen musste, weil sie auf mündlich kommunizierten Aspekten beruhen, die ich nicht schriftlich nachweisen kann. Also alles gerne noch kritischer lesen als es beschrieben ist.
Partner einstellen die tatsächliche Fähigkeiten von Führungskräften besitzen
Zum Schluss ganz schrecklich, Partner die durch die Flure geistern in der Hoffnung ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen nachdem ein ganzer Flügel von Leuten das Unternehmen verlassen hat. In meinem direkten Team war die Arbeitsatmosphäre sonst auf Manager und Associate Ebene sehr gut.
Ich kenne niemanden der bei Nexia gearbeitet hat und inzwischen noch gut über sie redet.
3 Tage Home Office in der Theorie okay, mir wurde aber kommuniziert, dass dies in der Probezeit nicht gern gesehen ist, obwohl ich beispielsweise vom Standort Düsseldorf erzählt bekommen habe, dass es dort problemlos möglich ist. Familienfreundlichkeit wird sich groß auf die Fahne geschrieben, aber in der Realität kommt es zu unangebrachten Bemerkungen bzgl der Verfügbarkeit außerhalb von Kernarbeitszeiten.
Meine Abteilung wurde geschlossen und mir wurde keine Alternative im Unternehmen angeboten also gab es keine Karrieremöglichkeiten.
Volle Zahlung vom Deutschlandticket und Gehalt war okay, aber mir wurde in Berlin die Edenred Karte erst nach mehreren Monaten ausgegeben, obwohl sie am Düsseldorfer Standort anscheinend direkt von Anfang an zur Verfügung gestellt wird.
Haben mal Beratung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung angeboten, wo jetzt aber kein Team mehr existiert und das Projekt zur internen CO2 Berechnung wurde nicht beendet.
Kommt aufs Team drauf an, in manchen Recht gut aber passiv aggressive Kommentare wieso man nicht im Abteilungsvideocall sitzt habe ich auch erhalten.
neutral, sonderlich viele ältere Menschen wurden nicht eingestellt aber die die da sind werden gleich behandelt wie alle anderen.
Führungskräfte haben kaum Führungs- oder Projektmanagementskills, es wird schlecht kommuniziert und hintenrum dann plötzlich alles anders gemacht als ursprünglich ausgemacht.
Sehr moderne Umgebung auf der 1. Etage, Kombi aus Open Space und kleineren Office Räumen. Küche ist sehr groß. Die Laptops haben allerdings häufig macken und funktionieren in Teams nicht immer so wie sie sollen
Es gibt zwar Updates zu Veranstaltungen wie Webinare, aber dass Leute gehen oder ganze Abteilungen schließen wird unter den Teppich gefegt.
Wenn bei der Social Media Schulung darüber diskutiert wird, ob das Outfit unserer ehemaligen Bundeskanzlerin angebracht ist und man mit Mädels bezeichnet wird, ist hier noch eindeutig großer Verbesserungsbedarf.
Im Kern das was mir in den Vorstellungsgesprächen auch erzählt wurde aber die Zuteilung von Aufgaben war sehr chaotisch, wurde schlecht kommuniziert und bräuchte ein wesentlich besseres Projektmanagement.
vertrauensvolle Zusammenarbeit
offene Kommunikation auf Augenhöhe
Gutes Betriebsklima.
Noch nichts schlechtes gehört
Für die Branche im Rahmen. Es wird Rücksicht auf private Termine genommen.
Unterstützung bei Fortbildungen oder Berufsexamen.
Sehr positiv.
Bislang nur positive Erfahrungen gemacht.
Technik funktioniert gut. Es gibt überwiegend 2er oder 3er Büros mit Klimaanlagen ausgestattet. Leider hat nicht jeder Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Es könnte noch mehr von standortübergreifenden Themen berichtet werden.
Corporate Benefits, Edenred-Karte,... insgesamt ein faires Gehalt.
Gestaltungsmöglichkeiten sind gegeben. Natürlich ist nicht jede Aufgabe immer super interessant.
Man wird als Mensch gesehen. Jeder hat verschiedene Stärken
Höhenverstellbare Schreibtische, lockerer Umgang
Es werden viele Möglichkeiten geboten und unterstützt
Klimaanlange
Treffen im Team außerhalb des Büros
Regelmäßige Team Meetings
Sehr gutes Arbeitsumfeld und Betriebsklima
Gutes Image ist vorhanden. Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen ist sehr gut. Die Betriebszugehörigkeit ist im Durchschnitt sehr hoch.
Hohe Rücksichtnahme auf persönliche Erfordernisse der Mitarbeiter,flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Home Office etc.
sehr gutes Fortbildungsprogramm, sehr gute Förderung bei angestrebten Berufsexamen
Gehalt ist i.O. und die Auszahlung stets pünktlich.
Bewußtsein für Umwelt und soziale Belange ist vorhanden.
Sehr hohe Hilfsbereitschaft und freundschaftlicher Umgang untereinander
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen ist gegeben.
Respektvoller und empathischer Umgang mit dem Mitarbeitern
Arbeitsumfeld (Räumlichkeiten,Technik etc.) ist tadellos.
Ausreichende Information über für das Arbeiten relevante Punkte
Gleichberechtigung ist gegeben.
Es wird versucht, auf persönliche Wünsche der Mitarbeiter bzgl.des Tätigkeitsfelds einzugehen.
Man fühlt sich als Individuum wertgeschätzt. Die gesamte Atmosphäre ist sehr menschlich und die außerbetrieblichen Veranstaltungen haben daher auch eine hohe Teilnahmequote.
ein sehr ruhiges, verständnisvolles und dennoch kommunikatives Miteinander, sehr gute Stimmung im Team
Die Mitarbeiter am Standort Koblenz wirken alle sehr zufrieden. Die Fluktuation ist äußerst gering. Es gibt sehr viele sehr langjährige Mitarbeiter.
Durch flexible Arbeitszeiten und auch sehr viele Arbeitszeitmodelle durchaus gut umsetzbar
Weiterbildung wird in jeder Hinsicht unterstützt, ob durch Fachseminare oder auch im Bereich Zusatzqualifikation (von Bilanzbuchhalter bis zum Wirtschaftsprüfer oder duales Studium) wird alles unterstützt, sowohl in Form von zeitlicher Freistellung als auch finanzieller Beteiligung.
Nach meiner Erfahrung ist das Gehalt mehr als angemessen, auch für Berufseinsteiger. Benefits gibt es in Form von Gutscheinkarten, Vergünstigungen (Rabattaktionen) und den genannten kostenlosen Getränken und Obstkörben. Außerdem werden Jobbikes angeboten. Es finden auch außerbetriebliche Veranstaltungen statt, die sehr gerne angenommen werden. (Firmenlauf, Grillabend, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Weihnachtsmarkt etc.)
Sehr hohes Sozialbewusstsein, aber auch auf Umweltthemen wird immer wieder hingewiesen.
Im Team sehr gut mit viel Verständnis auch für private Umstände, große Hilfsbereitschaft
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll (wie mit allen Kollegen eigentlich), man wertschätzt die Erfahrung in jeder Weise und nimmt Ratschläge gerne an.
Perfekt, immer "rückendeckend" und hilfsbereit
Sehr gut ausgestattete Büroräume, mit 3 Bildschirmen (wer mag) und höhenverstellbaren Schreibtischen und Klimaanlage. Schöne Gemeinschaftsräume und gut ausgestattete Küchen. Kaffeevollautomaten und Softdrinks sind ebenfalls kostenlos, außerdem Obst.
Innerhalb des Teams sind immer alle Türen offen und auch mit den Chefs kann jederzeit kommuniziert werden
Hier wird jeder gleichbehandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigem. Auch Wiedereinsteiger oder Quereinsteiger sind willkommen.
die Aufgaben sind sehr vielfältig, was natürlich in der Branche auch üblich ist. So kann auf die verschiedenen Fachkompetenzen eingegangen werden und man kann jederzeit seine Expertisen erweitern
Dass immer pragmatische und dennoch qualitativ hochwertige Lösungen gefunden werden und dass jede/r individuell unterstützt und gefördert wird.
Dass wir hin und wieder unterschätzt werden.
Toll wäre noch bessere Vernetzung mit den anderen Standorten bzw. mehr von gemeinsamen Projekten und Erfolgen zu erfahren.
Ruhige Arbeitsatmosphäre in modernem Büro.
Nexia ist eine recht junge "Marke", die hält, was sie nach außen verspricht. Man mag gespannt sein, was noch kommt - der Weg bislang war jedenfalls einwandfrei.
Keine Beanstandungen, denn es herrscht viel Verständnis, wenn auch tagsüber mal private Termine anstehen und die Freizeit kommt nicht zu kurz, wenn man sie lässt.
S.o. Förderung von Berufsexamen und stetige Fortbildungsmöglichkeiten in Kooperation mit NWB.
Branchenübliche Vergütung, Förderung von Berufsexamen. Sicherlich nichts, was besonders nach unten oder noch oben heraussticht, aber immer fair. Gilt auch für die Benefits.
Es wird getan, was man kann :-)
Es wird viel gemeinsam unternommen, sei es auf der Arbeit oder auch durch entstandene private Freundschaften.
Hier wird kein Halt vor der Integration von Jung und Alt gemacht. Alle können sich wohlfühlen.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr - und meistens einen Rat - sei es für berufliche oder auch für private Themen.
Modern ausgestattete (und bei der Hitze aktuell besonders wertvoll) klimatisierte Büros. Alle Arbeitsplätze verfügen über höhenverstellbare Schreibtische. Die Kaffeemaschine läuft auch super und wir beteiligen uns alle gerne und kollegial an deren Reinigung. So läuft das Hand in Hand!
Hier und da könnte noch klarer aus dem Netzwerk und von deutschlandweiten Themen berichtet werden. Über die Dinge hier am Standort wird regelmäßig berichtet.
Von "allem" etwas dabei und Unterschiede werden gerne gesehen und jede/r wird unterstützt.
Es könnte bunter und interessanter kaum sein. :-)
So verdient kununu Geld.