17 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich anspruchsvolle und interessante Aufgaben. Auf der direkten kollegialen Ebene gab es Zusammenhalt. Flexible Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice waren für mich positiv.
Als größte Schwäche habe ich das Führungsverhalten erlebt. Aus meiner Sicht fehlte eine klare Richtung, Entscheidungen wirkten kurzfristig und emotional statt strategisch. Besonders belastend war für mich, dass Zusagen an Mitarbeitende nach meiner Erfahrung wiederholt nicht eingehalten wurden und man sich auf Aussagen der Führung kaum verlassen konnte. Die Kommunikation war für mich durchgehend zu spät und zu wenig transparent, bereichsübergreifend hatte ich den Eindruck von viel Nebeneinander statt Miteinander. Dazu kam eine hohe Fluktuation und eine anhaltende Unruhe durch ständige Umbauten. In die Entwicklung der Menschen wurde aus meiner Sicht kaum investiert, weder bei Weiterbildung noch bei der Gehaltsentwicklung.
Klarere Führung mit verlässlichen Zusagen, transparentere und frühere Kommunikation über Bereiche hinweg, ernst gemeinte Investition in Weiterbildung und Ausstattung, und mehr Stabilität statt ständiger Umbauten.
Die Stimmung war für mich stark von anhaltender Unruhe geprägt. In meiner Zeit haben mehrere Teams und Bereiche das Unternehmen verlassen, dazu kamen Umstrukturierungen und etwas, das auf mich wie ein anhaltender Machtkampf wirkte. Das hat aus meiner Sicht ein Klima erzeugt, in dem kaum jemand wusste, was als Nächstes kommt. Unter den direkten Kolleg:innen war der Umgang gut, die Gesamtatmosphäre litt aber erheblich unter der fehlenden Stabilität.
Nach außen ist das Unternehmen aus meiner Sicht kaum sichtbar. Ich hatte oft den Eindruck, dass die Marke am Markt wenig bekannt ist und viele mit dem Namen wenig anfangen können. Ein starkes, eigenständiges Image habe ich in meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Die Balance hängt stark vom Bereich ab. In meinem Umfeld wurde sehr viel über die reguläre Zeit hinaus gearbeitet, teils mit erheblichen Überstunden. Ein Grund war für mich, dass es im Verhältnis viel Leitungsebene und wenig operative Kapazität gab, sodass Arbeit nach unten durchgereicht wurde. Flexible Zeiten und teilweise Homeoffice halfen etwas, konnten die grundsätzliche Belastung aber nicht auffangen.
Beim Thema Weiterbildung und Karriere habe ich kaum Unterstützung erlebt. Weiterbildungswünsche wurden nach meiner Erfahrung regelmäßig mit Verweis auf die Kosten abgelehnt, und es wurde eher erwartet, dass man sich Themen selbst und nebenbei aneignet. Aus meiner Sicht wurde bei der Entwicklung durchgehend das Minimum gemacht.
Ein strukturiertes Feedback- oder Entwicklungssystem habe ich nicht erlebt. Die Handhabung war für mich uneinheitlich und hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Im ersten Jahr gab es einen Beurteilungsbogen, danach wurde über Beförderungen und Vergütung aus meiner Wahrnehmung vor allem mündlich und wenig transparent entschieden. Klare Karrierepfade oder echte Förderung habe ich nicht erkennen können.
Das Grundgehalt war für mich bestenfalls durchschnittlich, gemessen an der erwarteten Qualifikation. Größter Kritikpunkt war für mich die Gehaltsentwicklung. Erhöhungen bewegten sich nach meinem Eindruck im Bereich von rund 100 Euro pro Monat, und bei einer Beförderung gab es in meinem Fall gar keine Erhöhung. Auch mit mehr Verantwortung änderte sich kaum etwas. Die Benefits selbst sind solide und marktüblich, aber nichts Herausragendes.
Umwelt- und Sozialthemen spielten aus meiner Sicht praktisch keine ernsthafte Rolle. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Ansätze eher auf dem Papier existierten, statt wirklich gelebt und mit Ressourcen hinterlegt zu werden. Wer hier echtes, strukturiertes Engagement erwartet, wird meiner Erfahrung nach enttäuscht. Einen veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht habe ich bis heute nicht finden können.
Auf der direkten kollegialen Ebene habe ich Zusammenhalt erlebt, viele haben sich gegenseitig getragen. Getrübt wurde das aus meiner Sicht durch die Gesamtstruktur. Wo Bereiche eher gegen- als miteinander arbeiten, leidet der Zusammenhalt über Teamgrenzen hinweg. Der gute Wille Einzelner konnte die strukturellen Probleme nicht ausgleichen. Auffällig war für mich zudem die hohe Fluktuation. Ein sehr großer Teil der Kolleg:innen, die zu meinem Start noch da waren, hat das Unternehmen in meiner Zeit verlassen, am Ende war aus diesem Kreis kaum noch jemand übrig. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich erschwert.
Einen besonders wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich nicht wahrgenommen. Sie wurden aus meiner Sicht weder schlechter noch besser behandelt als andere. In einem Umfeld, das ohnehin wenig in die Menschen investiert, heißt das vor allem wenig gezielte Förderung, unabhängig vom Alter.
Das Führungsverhalten war für mich der schwächste Punkt. Aus meiner Sicht fehlte klare Richtung, es kamen kaum Impulse, Dinge weiterzuentwickeln, und vieles wirkte, als würde vorausgesetzt, dass das Geschäft von allein läuft. Entscheidungen waren für mich oft kurzfristig und emotional geprägt statt strategisch. Zusagen an Mitarbeitende wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten, und Druck lief eher über die emotionale Ebene. Echten Rückhalt oder Personalentwicklung habe ich kaum erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht technisch nicht auf der Höhe der Zeit. Grundlegende Werkzeuge fehlten oder waren veraltet. Aus meiner Wahrnehmung gab es keine zeitgemäße CRM-Lösung, und Software für alltägliche Prozesse wie die Zeit- und Leistungserfassung wirkte technisch überholt und wenig flexibel. Auch die Hardware war teilweise schwer und nicht mehr aktuell. Ein Diensthandy gab es nach meiner Erfahrung aus Kostengründen nicht, obwohl das in der Branche eher Standard ist. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass bei der Ausstattung eher am Minimum gespart als investiert wurde.
Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Vieles wurde gar nicht oder viel zu spät kommuniziert, Entscheidungen waren kaum nachvollziehbar, und bereichsübergreifend hatte ich den Eindruck, dass kaum jemand miteinander spricht. Häufig musste ich Informationen selbst zusammentragen, die eigentlich von oben hätten kommen müssen. Ankündigungen und die tatsächliche Umsetzung klafften für mich regelmäßig auseinander.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen positiven Eindruck. Nach meiner Wahrnehmung gab es spürbare Unterschiede bei der Bezahlung, die sich nicht allein durch Funktion oder Erfahrung erklären ließen. Ein aktives, sichtbares Engagement für Chancengleichheit habe ich in meiner Zeit nicht erlebt. Auf mich wirkten die Einstiegsgehälter sehr niedrig, bei gleichzeitig hoher Erwartung an Überstunden.
Fachlich waren die Aufgaben der positivste Aspekt, durchaus anspruchsvoll und interessant. Allerdings blieb aus meiner Sicht viel liegen. Themen wurden sehr eng am klassischen Kerngeschäft gehalten und kaum in Richtung innovativer Beratung weitergedacht. Wer neue Themen anschieben wollte, stieß schnell an Grenzen, weil dafür wenig Raum und wenig Unterstützung da waren. Am Ende wurden solche Ansätze eher nicht weiterverfolgt.
Bitte beachten, dass Nexia hier mit mehrfachem Anzweifeln meiner Erfahrung versucht diese Bewertung von kununu deaktivieren zu lassen, weswegen ich einige Formulierungen hypothetischer machen musste, weil sie auf mündlich kommunizierten Aspekten beruhen, die ich nicht schriftlich nachweisen kann. Also alles gerne noch kritischer lesen als es beschrieben ist.
Partner einstellen die tatsächliche Fähigkeiten von Führungskräften besitzen
Zum Schluss ganz schrecklich, Partner die durch die Flure geistern in der Hoffnung ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen nachdem ein ganzer Flügel von Leuten das Unternehmen verlassen hat. In meinem direkten Team war die Arbeitsatmosphäre sonst auf Manager und Associate Ebene sehr gut.
Ich kenne niemanden der bei Nexia gearbeitet hat und inzwischen noch gut über sie redet.
3 Tage Home Office in der Theorie okay, mir wurde aber kommuniziert, dass dies in der Probezeit nicht gern gesehen ist, obwohl ich beispielsweise vom Standort Düsseldorf erzählt bekommen habe, dass es dort problemlos möglich ist. Familienfreundlichkeit wird sich groß auf die Fahne geschrieben, aber in der Realität kommt es zu unangebrachten Bemerkungen bzgl der Verfügbarkeit außerhalb von Kernarbeitszeiten.
Meine Abteilung wurde geschlossen und mir wurde keine Alternative im Unternehmen angeboten also gab es keine Karrieremöglichkeiten.
Volle Zahlung vom Deutschlandticket und Gehalt war okay, aber mir wurde in Berlin die Edenred Karte erst nach mehreren Monaten ausgegeben, obwohl sie am Düsseldorfer Standort anscheinend direkt von Anfang an zur Verfügung gestellt wird.
Haben mal Beratung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung angeboten, wo jetzt aber kein Team mehr existiert und das Projekt zur internen CO2 Berechnung wurde nicht beendet.
Kommt aufs Team drauf an, in manchen Recht gut aber passiv aggressive Kommentare wieso man nicht im Abteilungsvideocall sitzt habe ich auch erhalten.
neutral, sonderlich viele ältere Menschen wurden nicht eingestellt aber die die da sind werden gleich behandelt wie alle anderen.
Führungskräfte haben kaum Führungs- oder Projektmanagementskills, es wird schlecht kommuniziert und hintenrum dann plötzlich alles anders gemacht als ursprünglich ausgemacht.
Sehr moderne Umgebung auf der 1. Etage, Kombi aus Open Space und kleineren Office Räumen. Küche ist sehr groß. Die Laptops haben allerdings häufig macken und funktionieren in Teams nicht immer so wie sie sollen
Es gibt zwar Updates zu Veranstaltungen wie Webinare, aber dass Leute gehen oder ganze Abteilungen schließen wird unter den Teppich gefegt.
Wenn bei der Social Media Schulung darüber diskutiert wird, ob das Outfit unserer ehemaligen Bundeskanzlerin angebracht ist und man mit Mädels bezeichnet wird, ist hier noch eindeutig großer Verbesserungsbedarf.
Im Kern das was mir in den Vorstellungsgesprächen auch erzählt wurde aber die Zuteilung von Aufgaben war sehr chaotisch, wurde schlecht kommuniziert und bräuchte ein wesentlich besseres Projektmanagement.
Sehr gutes Arbeitsumfeld und Betriebsklima
Gutes Image ist vorhanden. Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen ist sehr gut. Die Betriebszugehörigkeit ist im Durchschnitt sehr hoch.
Hohe Rücksichtnahme auf persönliche Erfordernisse der Mitarbeiter,flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Home Office etc.
sehr gutes Fortbildungsprogramm, sehr gute Förderung bei angestrebten Berufsexamen
Gehalt ist i.O. und die Auszahlung stets pünktlich.
Bewußtsein für Umwelt und soziale Belange ist vorhanden.
Sehr hohe Hilfsbereitschaft und freundschaftlicher Umgang untereinander
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen ist gegeben.
Respektvoller und empathischer Umgang mit dem Mitarbeitern
Arbeitsumfeld (Räumlichkeiten,Technik etc.) ist tadellos.
Ausreichende Information über für das Arbeiten relevante Punkte
Gleichberechtigung ist gegeben.
Es wird versucht, auf persönliche Wünsche der Mitarbeiter bzgl.des Tätigkeitsfelds einzugehen.
Man fühlt sich als Individuum wertgeschätzt. Die gesamte Atmosphäre ist sehr menschlich und die außerbetrieblichen Veranstaltungen haben daher auch eine hohe Teilnahmequote.
ein sehr ruhiges, verständnisvolles und dennoch kommunikatives Miteinander, sehr gute Stimmung im Team
Die Mitarbeiter am Standort Koblenz wirken alle sehr zufrieden. Die Fluktuation ist äußerst gering. Es gibt sehr viele sehr langjährige Mitarbeiter.
Durch flexible Arbeitszeiten und auch sehr viele Arbeitszeitmodelle durchaus gut umsetzbar
Weiterbildung wird in jeder Hinsicht unterstützt, ob durch Fachseminare oder auch im Bereich Zusatzqualifikation (von Bilanzbuchhalter bis zum Wirtschaftsprüfer oder duales Studium) wird alles unterstützt, sowohl in Form von zeitlicher Freistellung als auch finanzieller Beteiligung.
Nach meiner Erfahrung ist das Gehalt mehr als angemessen, auch für Berufseinsteiger. Benefits gibt es in Form von Gutscheinkarten, Vergünstigungen (Rabattaktionen) und den genannten kostenlosen Getränken und Obstkörben. Außerdem werden Jobbikes angeboten. Es finden auch außerbetriebliche Veranstaltungen statt, die sehr gerne angenommen werden. (Firmenlauf, Grillabend, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Weihnachtsmarkt etc.)
Sehr hohes Sozialbewusstsein, aber auch auf Umweltthemen wird immer wieder hingewiesen.
Im Team sehr gut mit viel Verständnis auch für private Umstände, große Hilfsbereitschaft
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll (wie mit allen Kollegen eigentlich), man wertschätzt die Erfahrung in jeder Weise und nimmt Ratschläge gerne an.
Perfekt, immer "rückendeckend" und hilfsbereit
Sehr gut ausgestattete Büroräume, mit 3 Bildschirmen (wer mag) und höhenverstellbaren Schreibtischen und Klimaanlage. Schöne Gemeinschaftsräume und gut ausgestattete Küchen. Kaffeevollautomaten und Softdrinks sind ebenfalls kostenlos, außerdem Obst.
Innerhalb des Teams sind immer alle Türen offen und auch mit den Chefs kann jederzeit kommuniziert werden
Hier wird jeder gleichbehandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigem. Auch Wiedereinsteiger oder Quereinsteiger sind willkommen.
die Aufgaben sind sehr vielfältig, was natürlich in der Branche auch üblich ist. So kann auf die verschiedenen Fachkompetenzen eingegangen werden und man kann jederzeit seine Expertisen erweitern
Dass immer pragmatische und dennoch qualitativ hochwertige Lösungen gefunden werden und dass jede/r individuell unterstützt und gefördert wird.
Dass wir hin und wieder unterschätzt werden.
Toll wäre noch bessere Vernetzung mit den anderen Standorten bzw. mehr von gemeinsamen Projekten und Erfolgen zu erfahren.
Ruhige Arbeitsatmosphäre in modernem Büro.
Nexia ist eine recht junge "Marke", die hält, was sie nach außen verspricht. Man mag gespannt sein, was noch kommt - der Weg bislang war jedenfalls einwandfrei.
Keine Beanstandungen, denn es herrscht viel Verständnis, wenn auch tagsüber mal private Termine anstehen und die Freizeit kommt nicht zu kurz, wenn man sie lässt.
S.o. Förderung von Berufsexamen und stetige Fortbildungsmöglichkeiten in Kooperation mit NWB.
Branchenübliche Vergütung, Förderung von Berufsexamen. Sicherlich nichts, was besonders nach unten oder noch oben heraussticht, aber immer fair. Gilt auch für die Benefits.
Es wird getan, was man kann :-)
Es wird viel gemeinsam unternommen, sei es auf der Arbeit oder auch durch entstandene private Freundschaften.
Hier wird kein Halt vor der Integration von Jung und Alt gemacht. Alle können sich wohlfühlen.
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr - und meistens einen Rat - sei es für berufliche oder auch für private Themen.
Modern ausgestattete (und bei der Hitze aktuell besonders wertvoll) klimatisierte Büros. Alle Arbeitsplätze verfügen über höhenverstellbare Schreibtische. Die Kaffeemaschine läuft auch super und wir beteiligen uns alle gerne und kollegial an deren Reinigung. So läuft das Hand in Hand!
Hier und da könnte noch klarer aus dem Netzwerk und von deutschlandweiten Themen berichtet werden. Über die Dinge hier am Standort wird regelmäßig berichtet.
Von "allem" etwas dabei und Unterschiede werden gerne gesehen und jede/r wird unterstützt.
Es könnte bunter und interessanter kaum sein. :-)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre - sowohl unter Kollegen als auch mit den Vorgesetzten; mandantenbezogenes Arbeiten in unterschiedlichen Prüfungsteams macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Die wachsende Wahrnehmung macht Nexia zu einem attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Mandanten und Möglichkeiten.
Projektbezogen können Überstunden anfallen, die gemäß Überstundenregelung auf einem Zeitkonto erfasst werden und später abgebaut oder ausbezahlt werden können (dies gilt bis zur Manager-Position). Branchenbedingt ist die Urlaubsplanung mit der Einsatzplanung und der "Busy season" abzustimmen.
Angebot von internen und externen Schulungen und Seminaren (z. B. jährliche Schulungswoche für jüngere Kolleginnen und Kollegen auf Burg Hemmersbach sowie mehrtägige Veranstaltungen an Nexia-Standorten in Deutschland); Unterstützung des WP-Examens, Aufstiegsmöglichkeiten bestehen auch ohne Examen.
Branchenübliche Gehälter und Boni, Mitarbeiter-Benefits in Form eine Sachbezugskarte.
Unterstützung sozialer Einrichtungen durch Spenden, Events zum Thema Nachhaltigkeit und Aktivitäten im Rahmen von Schulungen.
Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, hat sich aber durch das Arbeiten im Homeoffice verändert. Durch regelmäßige Treffen zum Lunch oder Abendessen wird ein Zusammenkommen gefördert. Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr sind jederzeit gegeben.
Ältere Kollegen werden als Wissensträger geschätzt.
Kollegiales und respektvolles Miteinander, flache Hierarchien, faire Beurteilung im jährlichen Mitarbeitergespräch, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Das Büro von Nexia liegt zentral im Frankfurter Westend, gute Ausstattung (moderne Notebooks, zweiter Bildschirm etc.), Arbeiten im Homeoffice jederzeit möglich.
"Kurze" Kommunikationswege erleichtern die tägliche Zusammenarbeit. Über aktuelle Entwicklungen wird man regelmäßig per Mail oder bei Veranstaltungen informiert.
Ja, als eine der führenden mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ist der Mandantenkreis sehr vielfältig und besteht aus einigen namhaften Unternehmen. Die Arbeit in unterschiedlichen Teams - je nach Mandant auch international - ist abwechslungsreich. Mit Engagement kann man schnell Verantwortung für Prüfungsmandate und jüngere Kolleginnen und Kollegen übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen, das interessante Umfeld, die Möglichkeiten auch innerhalb des internationalen Netzwerkes, die Arbeitsatmosphäre und den Umgang miteinander.
Super Klima! Gute Fortbildungen, offene und transparente Betriebsversammlungen, tolle Firmenveranstaltungen wie End of Busy Season Party, mega Weihnachtsfeier mit Take a Taxi Policy und Übernachtung für die Weitergereisten, Stadionbesuche für alle Open Air Konzerte und Fußballspiele von Eintracht Frankfurt, Firmenlauf und deutschlandweitem Betriebsfest.
Grundsätzlich sehr gutes Image
Deutlich Besser als im Branchenvergleich, insbesondere Zeitarbeitsmodell, vergütete Überstunden bis zum Manager und freie Home Office Regelung.
Wird sehr gefördert.
Überdurchschnittliche Gehälter und Sozialleistungen
Digitales Arbeiten (Paperless), freie Home Office Regelung und jährliche Großspenden sind einige zu nennende Vorzüge.
Grundsätzlich sehr gut, auch gefördert durch die vielen Firmenveranstaltungen und die vielfach lange Firmenzugehörigkeit.
Der Umgang ist durchweg positiv zu bewerten. Ältere Kollegen werden eingestellt und auch (allerdings schon berufsbedingt) gefördert.
Faires, freundliches und respektvolles Miteinander.
Sehr modernes und schönes Büro, beste Westendlage, Parkplätze, Getränke und Obstkörbe stehen ausreichen und kostenfrei zur Verfügung, freie Home Office Regelung.
Grundsätzlich gut, Offene Kommunikation in der Betriebsversammlung, jährliches Feedback in Mitarbeitergesprächen. Aktuelle und schnelle Informationen im Rahmen der Möglichkeiten.
Ist absolut gegeben.
Abwechslungsreiche, interessante und spannende Tätigkeit mit renommiertem Mandantenkreis.
Das Gesamtpaket, vor allem die regelmäßigen Events.
Insofern die Aussagen einiger Personen stimmen, gibt es hier und da unfaire Gehaltsgefälle.
Mehr strukturelle Vereinheitlichung der verschiedenen Standorte
Der Flurfunk ist ziemlich ausgeprägt.
Nach Umfirmierung in 2023 noch nicht allzu bekannt. Habe noch nichts negatives von außen gehört.
Home Office, Vertrauenszeit, flexible Aufteilung der Wochenarbeitszeit. Aber WP-typisch gibt es Busy Seasons.
Mehrere bezahlte Weiterbildungen pro Jahr im Audit. Karriere ab bestimmtem Level nur noch als Berufsträger/in, aber dann ist man auch soweit, dass einen anderen Unternehmen gern einstellen.
Gehalt konkurrenzfähige und viele Sonderleistungen wie das D-Ticket, eine Guthabenkarte, Übernahme der Reisekosten, usw.
Das Geschäftsmodell ist nicht ressourcenintensiv. Leider ist es nicht so einfach, einigen Kolleginnen und Kollegen Mülltrennung nahe zu bringen.
Es gibt eine Gruppe, die sich alle 2 Monate zum Fußball trifft. Ich habe hier einige Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich auch in meiner Freizeit etwas mache. Einige wenige können leider nicht direkt kommunizieren sondern nur hintenrum.
Alles super.
Moderne Ausstattung, gute Laptops, modernes Büro.
Es gibt 2 Feedbackgespräche pro Jahr und wer es einfordert, bekommt es auch dazwischen.
Ich sehe grundsätzlich nur Gleichbehandlung, die Führungsetage ist allerdings größtenteils männlich.
Sicherlich macht nicht jede abzustimmende Rechnung Spaß, aber man lernt unterschiedliche Firmen, Branchen und Geschäftsmodelle kennen, so kann man eine Menge lernen.
Sie behandeln alle gleich und achten darauf, dass man nicht zuviel Überstunden macht. Mitarbeiter/in werden unterstützt, wenn Sie wegen Kinder nach Hause müssen oder frei brauchen .
BaV könnten angeboten werden
Weiterbildung werden gefördert
Gute Bezahlung
Sind in der letzten Zeit zusammen gewachsen
Einfach nur gut
Meine Vorgesetzten sind sind schnell erreichbar und suchen immer nach Lösungen
Gleichzeitig, Homeoffice
Schnelle kurze Wege
Alle werden gleich behandelt
Verschiedene Aufgaben
Super angenehm und ruhiges arbeiten
Homeoffice und Flexibele Arbeitszeiten
Sehr gut. Alles offen und herzlich
Die Jungen helfen gerne den älteren Kollegen
Immer ansprechbar und vor Ort
Man ist immer erreichbar und bekommt auf jede Frage eine rasche Antwort
NUR anspruchsvolle Mandate und sehr Aufgaben
So verdient kununu Geld.